Gute Digitalkamera bis ca. 300 Euro gesucht

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vochde29364

Flashaholic*
6 Dezember 2016
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Karlsruhe
Hallo zusammen.

Meine Hobbys sind u.a. Wandern / Bergwandern. Gerne würde ich bei meinen Wanderungen Fotos machen.
Landschaften, Tiere, Gebäude u.s.w.
Dazu bräuchte ich eine entsprechende Digitalkamera. Bisher habe ich mit meinem Smartphone Fotos gemacht. Allerdings genügt mir die Qualität der Fotos nicht mehr.
Smartphone ist ein Samsung Galaxy A5 2016.
Ich habe ein Budget von rund 300 Euro zur Verfügung.

Kann ich mit rd. 300 Euro auf gute Qualität hoffen ?

Oder sollte ich lieber noch sparen ?

Ich bin, was das Fotografieren anbelangt, ein Anfänger.


Bitte um euere Hilfe.

Danke im voraus.

Volker

Bis jetzt habt ihr mir immer sehr gut geholfen.
Danke dafür :thumbup:.
 
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Nuss

Flashaholic**
5 November 2016
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PEOPLES

Flashaholic*
14 November 2015
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Ich habe die RX100 (erste Generation) gekauft, kurz nachdem diese raus kam und es bis dato nicht bereut. Ob man nun Sony als Hersteller mag oder nicht (Ich ja eigentlich nicht), ist ja erstmal wurscht, die Kamera ist super!

Wenn Preis/Leistung/Größe in Kombination wichtig ist, dann muss man sich diese zumindest mal genauer anschauen.

Zwischen den verschiedenen Modellen (Mark I, II, III) gibt es schon Unterschiede, die betreffen aber (IMHO) weniger die Bildqualität als die bessere Bedienung, man kann also auch ohne schlechtes Gewissen eine RX100 I kaufen.

Mit den 300€ kommt man da neu noch nicht hin, aber für 320-350€ gibts die RX100 I schon zu kaufen, alternativ gebraucht suchen. Dafür gibts dann ne spitzen-Kamera, die klasse Fotos macht. Da können Smartphones nicht mithalten ;)
Wenn man sich der Thematik zum ersten Mal stellt, dann steht man wie der Ochs vorm Berg, aber selbst wenn du nicht stundenlang Datenblätter durchforsten willst, bin ich mir zu 98% sicher, dass die kleine Sony gefällt.

Die nächste Stufe wären dann die Systemkameras oder Bridgekameras, die sind auch klasse, aber natürlich schwerer und größer als die Kompakten. Wenn man davon ausgeht, dass Gewicht und Volumen beim Bergwandern ein relevanter Faktor ist, dann würde ich zu den Kompakten raten.
 
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valentinweitz

Flashaholic*
25 Oktober 2016
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Bei einem Budget von 300€ wirds (mMn) nicht mit ner sinnvollen Systemkamera (inkl. brauchbarem Kit-Zoom). Ich würde direkt nach Kompakten schauen. dpreview macht immer wieder tolle Vergleiche, hab dir hier mal 2 Links... Evt. sparst du noch etwas und holst dir dann ne aktuellere oder eine etwas "hochwertigere"...

https://www.dpreview.com/reviews/2016-roundup-compact-enthusiast-zoom-cameras
https://www.dpreview.com/reviews/2016-roundup-enthusiast-long-zoom-cameras

Im drop-down findest du jeweils "which camera should i buy?", sozusagen das Resumee, wenn du nicht alle Seiten durchlesen willst.
Die einzelnen Seiten zu den Cams sind jeweils schon stark zusammengefasst. Wenn du genauere Infos zu den Modellen brauchst, gib das Modell auf der Startseite von dpreview ein... Meist findest du da mehrseitige SEHR ausführliche Angaben...
Viel Spass beim Stöbern...
Valentin

ps: Ich hoffe mal du verstehst Englisch ; )
Gerade für Berggänger (wo zu ich mich zählen würde) macht es Sinn (wenn du nicht grösser als 60x40cm ausdrucken willst) eine etwas kompaktere (1" bis FT-Sensor) zu nehmen. Sonst nimmst du sie nicht mit weil sie zu schwer/voluminös ist. (Für mich war das Wichtigste: (digi-)Sucher, Wechselbajonett, brauchbare Bildqualität bis 80x60cm-Ausdruck, ich hab mich dann fürs den mFT-Standard entschieden)
 
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vochde29364

Flashaholic*
6 Dezember 2016
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Karlsruhe
Hallo zusammen.

300 Euro sind sicher nicht gerade wenig.
Allerdings für eine gute Kamera doch zu wenig. Werde wohl noch sparen müssen.

Danke für die Hilfe an euch.

Volker
 
18 April 2016
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Dann wird ich auch was in den Raum - als ein Kumpel vor 6 jahren vor der gleichen Wahl stand ist es die

Canon Powershot G10

Geworden - für eine kompakte bringt diese auch alle manuellen Einstellmöglichkeiten einer dslr mit. Heute sind die meine ich bei Modell G15 oder G16 - die würde ich mir auf jedenfall Mal anschauen.


Ansonsten sind als Systemkamera Modelle von Olympus oder Pentax (die Underdogs die aber tolle Sachen haben) auf jedenfall einen Blick wert.

Also Olympus Pen oder Pentax Q Serie - allerdings sind auch da mindestens 150€ mehr Budget von Nöten.


Ich für meinen Teil würde als Wanderer , Mountainbiker, Motorradfahrer und hobbyknipser überlegen ob es eine Systemkamera sein muss - wenn ich bei einem der 3 genannten Hobbys unterwegs bin ist auf meiner dslr immer die 40er festbrennweite sprich wenn du wirklich das Objektiv nicht ab und an wechseln willst wären die Systemkameras in meinen Augen nicht notwendig .

Zumal die heutigen kompakten auch Top Bildqualität Liefern --- Bildrauschen bei Highiso Mal ausser Acht da man bei den Hobbys meist eh bei Tag unterwegs ist.


Ansonsten wenn es speziell mit der übelsten Schärfe und Auflösung sein darf: Sigma DP1 --- habe noch eine Sigma SD14 mit ähnlichem Sensor hier : Wahnsinn wie Detailscharf die Bilder sind. Da kommt sogar mit einem Billigobjektiv ordentlich was raus
 
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hotte1111

Flashaholic**
28 Dezember 2010
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Ich habe die RX100 (erste Generation) gekauft, kurz nachdem diese raus kam und es bis dato nicht bereut. Ob man nun Sony als Hersteller mag oder nicht (Ich ja eigentlich nicht), ist ja erstmal wurscht, die Kamera ist super!

Wenn Preis/Leistung/Größe in Kombination wichtig ist, dann muss man sich diese zumindest mal genauer anschauen.

Zwischen den verschiedenen Modellen (Mark I, II, III) gibt es schon Unterschiede, die betreffen aber (IMHO) weniger die Bildqualität als die bessere Bedienung, man kann also auch ohne schlechtes Gewissen eine RX100 I kaufen.

Mit den 300€ kommt man da neu noch nicht hin, aber für 320-350€ gibts die RX100 I schon zu kaufen, alternativ gebraucht suchen. Dafür gibts dann ne spitzen-Kamera, die klasse Fotos macht. Da können Smartphones nicht mithalten ;)
Wenn man sich der Thematik zum ersten Mal stellt, dann steht man wie der Ochs vorm Berg, aber selbst wenn du nicht stundenlang Datenblätter durchforsten willst, bin ich mir zu 98% sicher, dass die kleine Sony gefällt.

Die nächste Stufe wären dann die Systemkameras oder Bridgekameras, die sind auch klasse, aber natürlich schwerer und größer als die Kompakten. Wenn man davon ausgeht, dass Gewicht und Volumen beim Bergwandern ein relevanter Faktor ist, dann würde ich zu den Kompakten raten.

Ich würde ebenfalls zur RX100 I tendieren.
Ich bin von einer Einsteiger DSLR (mit guten Testergebnissen) umgestiegen und habe nun mit der MarkII wesentlich bessere Bilder.

Zur Zeit kann ich familiär auf die G7x von Canon sowie die RXI und II zugreifen.

Die Sony macht für mich wegen ihrer Einfachheit immer die besten Bilder. Aber man kann ja auch tiefer einsteigen.

Problem bei DSLRs oder Systemkameras sind die Objektive, bei denen man mehr als 300 Euro pro Objektiv ausgeben muss um eine vernünftige Qualität zu erhalten. Tests die Gegenteiliges behaupten, vergleichen nicht mit der Qualität teurer Objektive, sondern nur im unteren Preissegment. Diese Erkenntniss kam bei mir leider erst nach mehreren (nach Tests sehr guten) günstigen (< 230 Euro) Objektiven.

Meine Sony macht nun um Welten bessere Fotos mit kleinen aber verschmerzbaren Nachteilen (z.B. fehlender mechanischer Zoom).
 

Sonnen

Flashaholic**
21 Dezember 2012
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Es gibt keine sinnvolle Kamera für den Preis. Ich wage sogar zu behaupten das ein gutes Smartphone gut oder besser ist als eine Kamera unter € 500+. (zumindest im Nahbereich und bei genug Licht.)

Selber auch die Leidige Erfahrung gemacht, mehrmals.

Die einzige Kamera die gut war, für den Preis war für mich eine 5 Jahre alte Lumix FZ-200. Damit kann man auch mit einer Makro Linse gute Makro machen. Auf kompakten passen solche Sachen gar nicht erst drauf.
 
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chouster

Flashaholic**
22 Dezember 2010
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Es gibt keine sinnvolle Kamera für den Preis. Ich wage sogar zu behaupten das ein gutes Smartphone gut oder besser ist als eine Kamera unter € 500+. (zumindest im Nahbereich und bei genug Licht.)
Sorry, aber damit liegst du einfach falsch. Es gibt genug Kameras unter 500 Euro mit 1-inch oder APS-C Sensoren. Da sehen Smartphones kein Land.
 

Sonnen

Flashaholic**
21 Dezember 2012
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Ok ich denke unter € 300 - 350 hätte besser gepasst. Oder in Kurz ein Smartphone kann sich durchaus mit den ganzen 1/2.3 Sensor Kameras anlegen.
 
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18 April 2016
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Es gibt keine sinnvolle Kamera für den Preis. Ich wage sogar zu behaupten das ein gutes Smartphone gut oder besser ist als eine Kamera unter € 500+. (zumindest im Nahbereich und bei genug Licht.)

...d.h. man fotografiert immer bei genug Licht und ausschlieslich im Nahbereich :)...

...schon alleine von der Sensorgröße kommt bei den Handyknipsen nie viel gescheites raus. Ich habe auch ein "Apfelfön 5s" welches ja eine recht ordentliche Kamera an Board hat (wohlgemerkt für ein Handy) - dennoch macht eine Kompaktkamera im Bereich bis 400€ m.M.n. die überzeugenderen Fotos...

...nimm einfach mal eine SIGMA DP1 (war damals meine ich um die 350-450 €) und schau was dieses kleine Kästchen raushaut --- da kommt manche DSLR mit Festbrennweite nicht ran:

https://www.google.de/search?q=Sigm...ved=0ahUKEwjMp7nSsqjSAhUHWRQKHX6LCrsQ_AUIBygC



...allerdings sei gesagt - vieles liegt auch am Nutzer.

Ein Koch der die teuersten Töpfe und Messer hat kann nicht unbedingt gut kochen.
 

the_holodoc

Flashaholic***
7 August 2011
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In der Preisklasse käme vielleicht eine gebrauchte Micro Four Thirds Kamera in Frage.
Eine Olympus E-PL5 sollte gebraucht z.B. so um die 200 € mit Kitobjektiv zu bekommen sein, mit Geduld auch etwas unter 200€.

MfG Frederick
 
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Flashaholic*
14 November 2015
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Ok ich denke unter € 300 - 350 hätte besser gepasst. Oder in Kurz ein Smartphone kann sich durchaus mit den ganzen 1/2.3 Sensor Kameras anlegen.

Provokante Aussage :hinter:

Ich denke, bei guter Witterung und genug Licht, sodass man Verschlusszeiten und ISO-Faktor runterschrauben kann, liegen die Handy-Kameras recht nah bei günstigen Kompaktkameras und machen auch gute Bilder. Der Unterschied wird dann einfach marginal. Aber besser als eine Kompaktkamera? Bin ich nun anderer Meinung, habe aber da auch keine Testreihe gemacht (könnte man ja mal machen :) )
 
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Flashaholic**
5 November 2016
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Bin ich nun anderer Meinung, habe aber da auch keine Testreihe gemacht (könnte man ja mal machen :) )
Solche Vergleiche gibts ja schon, auch von renommierter Seite.

http://www.digitalphoto.de/news/duell-kompaktkamera-vs-smartphone-100275141.html

Aber ich stimme Dir natürlich zu. Liest man da ein bisschen, laufen ab einer Sensorgröße von 0,5" die Kompaktkameras den Smartphones davon. Bei zusätzlich einer guten (Zoom-)Optik braucht man da auch gar nicht weiter zu diskutieren. Die Panasonic LF1 wäre so eine Kamera für 300,-€ Leider fliegt sie gerade aus dem Programm.
 
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valentinweitz

Flashaholic*
25 Oktober 2016
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Heiden (CH)
[haarspaltermodus]
eine kamera macht keine guten bilder, die macht der fotograf. die bildqualität einer handykamera (bei tiefster iso und ohne zoom) ist durchaus akzeptabel, auch für ca A5 druck.
[/haarspaltermodus]

was aber oft vergessen wird ist bspw. die schnelle fokussiergeschwindigkeit, die möglichkeit schnell und präzise die belichtung zu steuern und ohne verlust zu zoomen. all das macht für mich (auch eine günstigere) kompaktkamera der handykamera weit überlegen!

für erinnerungsfotos die ich mal aufm handy betrachten will reicht mir auch die handykamera, für alles anders benutze ich eine fotocamera.
valentin
 
18 April 2016
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Also um nochmals auf die besagte Sigma DP1 zurückzukommen -- wen es interessiert:

http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=325993


Schaut euch da mal durch --- die Kamera bekommt man in Top Zustand gebraucht um die 100 €.

Ich habe mir soeben eine DP1x geschossen und werde mal hier ein paar Bilder damit einstellen; nur um zu zeigen, dass eine Kamera die mal unter 400€ lag mehr kann als eine Handyknipse :).


Das Probem bei den Handyknipsen ist meiner Meinung nach erstmal der kleinere Sensor -- wenns etwas dunkel wird fängt schon das rauschen an; dann eben der Platz für ein Objektiv - irgendwas, was annähernd als "Linse" bezeichnet werden kann, kommt ja nirgends unter - daher ist m.M.n. die Bildqualität auch nicht so berauschend.

Der Größte Knackpunkt ist für meinen Geschmack aber oftmals die fehlende Möglichkeit ohne über Umständliche Apps zu gehen im RAW-Format zu knipsen.
 
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Deep Blue

Flashaholic
23 Januar 2017
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Hmm...also wie so oft wird viel geschrieben aber auf den Anfangsthread kaum drauf eingegangen. Auch wie immer wird gesagt, dass das Budget nicht füe etwas "Gutes" ausreicht. Auch wird, natürlich wie immer, dann untereinander diskutiert, ob nun der eigene Vorschlag besser ist, als ein anderer eines anderes Users. Oh man Leute...

@TE: Du hast jetzt schon ein paar Tipps bekommen. Aber sobald ich das hier gesehen habe, hat Niemand überhaupt gefragt, was deine Prioritäten sind, was du bevorzugst. Einfach um zu ermitteln, welche Art Kamera für dich die richtige wäre. Danach kann man immernoch in die Modelldetails gehen.

Kompaktkamera? Systemkamera? Spiegelreflex?

Du schriebst ja, dass du gerne wanderst. Logischerweise passt dann keine Profiausrüstung mit allem drum und dran, damit du nicht 10 Kilo mehr mitschleppen musst.

Und wie immer ist alles ein Kompromiss. Möchtest du im Vorbeigehen spontan ein Foto knipsen mit einem Gerät, das du schnell aus der Hosentasche holst, dann gehts natürlich schnell, jedoch wird die Bildqualität darunter leiden. Andersrum, wenn du wirklich sehr gute Qualität haben willst mit richtiger Belichtung und toller Tiefenunschärfe, müsstest du einstmal anhalten und alles aus dem Rucksack holen. Und das wollen meist die Leute, die sich eine "gute "Kamera holen wollen. Im Vordergrund knackenscharfe Motive und der Hintergrund unscharf.

Falls du viel Wert auf auf "gute" Bilder legst, also mit einer tollen Tiefenunschärfe und Auflösung, dann käme eine Spiegelreflex in Frage. Auch wenn du diese nicht in der Hosentasche tragen kannst, so ist sie doch relativ schnell aus dem Rucksack geholt und das Gewicht ist zu vernachlässigen. Die "Profis" würden natürlich mit 10 Festbrennweiten Objektiven unterwegs sein, weshalb das Gewicht dann schon ein Punkt wäre. In deinem Fall jedoch zu vernachlässigen...ein oder zwei Objektive reichen, wenn nicht sogar auch ein gutes Standardkit mit Zoom. Und da wirst du nichtmal auf ein Kilo kommen. Eine Überlegung wäre hier eine Canon 50D. Gib es ab 250 Euro.

Falls du allerdings nicht auf eine gewisse Leichtigkeit verzichten möchtest und eine Kamera immer griffbereit haben willst, dann käme eine andere Art in Frage...ein kompakte. schnellere und leichtere Bedienung. Auch wenn die Bilder gut aussehen, wird bei korrekter Einstellung eine Spiegelreflex meist bessere Bilder machen, sowie stärkere Tiefenunschärfe erzeugen.

Wenn du aber sagst, dass du diesen ganzen Quatsch garnicht brauchst, sondern die Bilder einfach nur ein bisschen schärfer als vom HAndy sein sollen, dann gibt deutlich günstige kleine Kameras.

Deine Budgetangabe lässt allerdings darauf schließen, dass du gerne in den semi-professionellen Bereich einsteigen möchtest. Und wenn du dazu Lust und Laune hast, dich etwas mit Fotografie zu befassen, dann wäre eine Spiegelreflexkamera genau das richtige für dich. Ich habe damals mit einer Canon 550D angefangen, die ebenfalls in dieser Preisregion lag. Vielleicht etwas teurer. Und die perfekte Kamera für Neulinge mit Ambitionen. :D

Aufgrund der Preisentwicklung kann ich mit ruhigem Gewissen zur Canon 50D raten. Vorausgesetzt allerdings, du befasst dich etwas mit Belichtungszeiten, Blenden, Objektiven, und allgemein. Ich hatte damals ein großes Buch für meine Canon mit dazu gekauft und mit diesem zusammen, sowie ausprobieren, einen tollen Einstieg in die Fotografiewelt geschafft!

Es liegt also im Endeffekt an dir, was du haben möchtest. Vielleicht gibst du uns noch ein paar Hinweise dazu, was genau deine Intentionen sind, dann können wir sicherlich besser beraten. ;)
 
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18 April 2016
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Naja die Canon 50D ist aber auch nicht gerade klein und leicht...

...Also ich kann für wandern und co. Nur Olympus oder Pentax Modelle empfehlen - die sind abgedichtet und stecken auch Regenschauer weg.

Nebenbei sind die Geräte sehr leicht :)
 

Deep Blue

Flashaholic
23 Januar 2017
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Bei einer Wandertour im Rucksack werden die paar Gramm nicht ins Gewicht fallen. Die Größe, aufgrund der Verstauung, auch nicht.

Darum frage ich ja, was der TE gerne haben möchte. Das Budget von 300 Euro suggeriert mir allerdings, dass er gerne in den semi-professionellen Bereich einsteigen möchte. Und da führt kein Weg um eine Spiegelreflexkamera herum. ;)

Aber wie gesagt...warten wir mal ab, was geantwortet wird. Erst danach macht es Sinn, eine Klasse aus zuwählen und in die Modellauswahl zu kommen.
Mich wundert, dass bei so vielen "klugen" Empfehlungen noch Niemand nachgefragt hat, was der TE an sich haben möchte. Ob er in die Fotografie einsteigen will, nur etwas bessere Fotos schnell machen möchte oder die 300 Euro einfach übrig hat und sich damit garnicht befassen möchte. Erst aufgrund dieser Antworten kann man eine gescheite Empfehlung aussprechen.
 
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PEOPLES

Flashaholic*
14 November 2015
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Hmm...also wie so oft wird viel geschrieben aber auf den Anfangsthread kaum drauf eingegangen. Auch wie immer wird gesagt, dass das Budget nicht füe etwas "Gutes" ausreicht. Auch wird, natürlich wie immer, dann untereinander diskutiert, ob nun der eigene Vorschlag besser ist, als ein anderer eines anderes Users. Oh man Leute...

Du bist putzig, wirfst der Allgemeinheit "Unfähigkeit" vor um dann genau in die gleiche Kerbe zu schlagen :rolleyes:

Ich fürchte, wenn er genau wüsste, was er braucht, dann würde er dies entweder genauer definieren oder garnicht erst fragen, weil er sich ja auskennt. Sind doch bisher einige gute Ratschläge dabei, deswegen kann ich die undifferenzierte Kritik auch nicht nachvollziehen.

Aber wenn wir schon dabei sind :pfeifen: :
Nachdem ich zumindest von Größe und Gewicht sowohl eine gute Kompakte als auch eine DSLR mittlerer Größe habe und zwar nicht regelmäßig, aber doch hin und wieder auf "den Berg gehe", vermute ich stark, dass wir von einer Kompakten oder kleinen Systemkamera reden. Der Unterschied liegt nämlich nicht bei ein "paar Gramm" sondern bei nem knappen kg (250g zu 1200g). Vom Volumen man ganz abgesehen, da ist die DSLR wahrscheinlich 5-6 mal so groß.
Es darf natürlich jeder den Berg hoch schleifen, was er für richtig hält, ich habs bisher aber nie getan, obwohl ich die Wahl hatte.

Wenn der TE gefragt hätte, mit welcher Kamera man am besten extreme Zooms bei ganz kurzen Verschlusszeiten realisiert, dann wäre wohl keine Kompaktkamera im Spiel. Dann wäre ich bei deiner 50D mit nem anständigen Zoom.
 
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Flashaholic
23 Januar 2017
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@Nuss Genau solche "Weisheiten" meine ich. Sachlich korrekt, im Kontext gesehen völlig daneben. Wenn Jemand als Anfänger mit seinem Handy gerne Bilder knipst, dann ist das die Anfängerebene. Wenn jetzt Jemand sagt, er nimmt 300 Euro in die Hand und möchte sich mit dem Thema beschäftigen und sich eine bessere Kamera holen, um bessere Bilder zu machen, dann ist das NATÜRLICH der Einstieg in den semi-professionellen Bereich. Völlig unabhängig, ob man dafür ein "vernünftiges" Objektiv für bekommt oder nicht.

Es ist immer traurig zu sehen, dass die "Helden, die alles wissen", alles vom Preis abhängig machen und niemals auf die Intention des Interessenten eingehen.

Ab wann beginnt denn für dich der semr-professionelle Bereich? Ab 1000 Euro? Ab 5000 Euro? Ab wann beginnt für die die Profiliga? Ab 10.000 Euro Ausrüstung?

Merkst du, was ich damit sagen will? Es ist schwachsinnig auf die Preis der Ausrüstung versteift zu sein!

Beispiel: Wenn Jemand mit einer 300 Euro teuren Spiegelreflexkamera Foros macht, die er vorher vorbereitet hat...z.B. Stillleben. Auf das Licht achtet, mit Blende und Belichtungszeit spielt, um sein perfektes Foto zu bekommen. Natürlich ist das semi-professionell. Wenn Jemand mit der gleichen Kamera garkeine Ahnung hat, nur zu viel Geld hatte und diese nur im Automatikmodus für das Knipsen nebenbei nutzt, dann ist das nicht semi-professionell. Es kommt nicht darauf an, ob am eine 300 oder 3000 Euro teure Kamera hat, sondern was man damit macht!

Der gebuchte Fotograf auf der Hochzeit kann auch eine 300 Euro Kamera haben und sich semi-professionell mit Fotografie beschäftigen.

Wie traurig ist das bitte, alles nur einzig und allein vom Preis der Ausrüstung abhängig zu machen??? :pinch:


Peoples...du hast es einfach nicht ganz verstanden. ;) aber wer versucht, seine Argumentation mit "du bist putzig" zu untermauern...da steht ja schon eine Menge fest. ;) Daher ist es wohl auch nicht Wert, weiter auf das einzugehen. Ach ja...Textverständnis ist nicht so deine Sache, oder? Von wegen Kontext, dem TE drei Beispiele der Nutzung zu nennen und sich etwas aussuchen, um bessere Tipps geben zu können. ISt schon wirklich schwer, das zu erkennen. ;)
 
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18 April 2016
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Darum frage ich ja, was der TE gerne haben möchte. Das Budget von 300 Euro suggeriert mir allerdings, dass er gerne in den semi-professionellen Bereich einsteigen möchte. Und da führt kein Weg um eine Spiegelreflexkamera herum. ;)


...Oh Aha , also ich kenne für 300€ etliche gute Kameras die keine DSLR sind.

Und warum braucht jeder heutzutage eine DSLR?

Sorry, aber ich sehe es zu oft - speziell bei Jüngern der großen Marken --- teuere Kamera, dicke Linse und dann klappt der Blitz beim ersten Foto hoch ergo: Automatik Modus...

...Warum dann jemandem mit der dslr Ausrüstung wenn er sich nicht damit befasst? Eine DSLR im A-Modus nicht auch keine besseren Bilder als die kompakte für 300€ :)


...Und nebenbei sind Begriffe wie Einsteiger, semi-profi und Profi Kamera schon länger seitens der Hersteller vergeben und da ist bis 3-stelliger Canon eine Einsteiger , ab 2 Stellung die semi-profi und 1 Stellig die Profi Serie ...

...Und das schlägt sich nunmal am Preis nieder. Auch wenn du, warum auch immer eine eigene Unterteilung machst. Es geht bei der Bezeichnung um die Ausstattung der Kamera und nicht um die Hingabe der Fotografen... :)
 
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Flashaholic
23 Januar 2017
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...Und nebenbei sind Begriffe wie Einsteiger, semi-profi und Profi Kamera schon länger seitens der Hersteller vergeben und da ist bis 3-stelliger Canon eine Einsteiger , ab 2 Stellung die semi-profi und 1 Stellig die Profi Serie ...

Wer hat sich nochmal aufgeregt, dass eine zweistellige niemals semi-professionell sein kann?

Und es ist ja nett, dass du schreibst, er müsse unbedingt eine DSLR haben, obwohl er sich damit nicht befassen will. Aber lies doch bitte nochmal oben genauer durch. Das würde viele unnötige Wiederholungen sparen. ;)

Ich habe nicht "NUR" eine DSLR empfohlen, sondern für andere Zwecke auch zu einer Kompakten geraten. Je nach Anwendungsbereich, weshalb ich den TE auch danach fragte.

Weiterhin weißt du nicht, ob er sich damit nicht beschäftigen will oder nicht. Auch hier die deutliche Erwähnung, dass diese Antwort noch aussteht, ob er es nun will oder nicht, um dann gute Beratung zu liefern.

Es wäre doch deutlich angenehmer, wenn du nicht alles völlig falsch verstehen würdest, sondern gründlich liest und dann auf den Kontext eingehst. Du wie du meinen Kontext darstellst, ist dieser nämlich völlig falsch. Sowas ist immer sehr zermürbend in einer Diskussion.
 
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Und es ist ja nett, dass du schreibst, er müsse unbedingt eine DSLR haben, obwohl er sich damit nicht befassen will. Aber lies doch bitte nochmal oben genauer durch. Das würde viele unnötige Wiederholungen sparen.

...Ich glaube du solltest eher Mal lesen lerne. - wo schreibe ich er müsse unbedingt eine DSLR haben? Ich entsinne mich eher das Gegenteil geschrieben zu haben.

...Aber ich bin raus hier, du bist ja hier der absolute Vollprofi
 
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Stanley-B.

Flashaholic**
23 Juni 2010
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NDS zwischen HB und H
MeinTip währe, gib etwas mehr aus und kaufe dir die Canon EOS 100d mit dem Kitobjektiv 18-55mm IS STM.

http://www.idealo.de/preisvergleich...eos-100d-kit-18-55-mm-canon-is-stm-canon.html

Dann hast du alle Vorteile einer Spiegelreflex in einem relativ kompakten Gehäuse.
Habe ich vor zwei Jahren genau so gemacht und es war ein guter Einstieg in die DSLR Fotografie. Nun habe ich auf eine ausgewachsene Spiegelreflex, die EOS 80d, upgegradet und nutze die kleine 100d mit dem Pancake-Objektiv 24mm f2.8 STM als Immerdabei weiter.
 
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Deep Blue

Flashaholic
23 Januar 2017
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MeinTip währe, gib etwas mehr aus und kaufe dir die Canon EOS 100d mit dem Kitobjektiv 18-55mm IS STM.

http://www.idealo.de/preisvergleich...eos-100d-kit-18-55-mm-canon-is-stm-canon.html

Dann hast du alle Vorteile einer Spiegelreflex in einem relativ kompakten Gehäuse.
Habe ich vor zwei Jahren genau so gemacht. Nun habe ich auf eine ausgewachsene Spiegelreflex, die EOS 80d, upgegradet und nutze die kleine 100d mit dem Pancake-Objektiv 24mm f2.8 STM als Immerdabei weiter.

Keine schlechte Allroundkamera. ;)
 

Aladin

Flashaholic**
8 März 2016
1.583
1.492
113
Chersonesus Cimbrica
ein dummer themenunrelevanter Trollbeitrag

Dieser Thread ist inzwischen weder informativ noch unterhaltsam - und erreicht so ziemlich ungebremst das Niveau von Foren, von denen sich das TLF bisher wohltuend unterschieden hat. Schade eigentlich. :thumbdown:

vochde29364 gibt zwei Vorgaben, an denen man sich lang hangeln kann - sollte es überhaupt noch um das Anliegen des TE gehen: 300 EUR Budget und Fotografieren als Anfänger. Damit ist für mich klar, dass die Variante DSLR ausscheidet. Selbst aktuelle Bridge-Kameras wird man zu diesem Preis kaum bekommen, so dass die Wahl auf eine gute Kompaktkamera fallen könnte. Die Testsieger aus dem 2016-er Test der Stiftung Warentest gibt es hier. Das wäre ein guter Ansatzpunkt, um sich weiter über einzelne Kameras aus diesem Segment zu informieren.
 
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valentinweitz

Flashaholic*
25 Oktober 2016
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Heiden (CH)
@Aladin
danke für deinen themenrelevanten beitrag.

der ersteller hat selber erwähnt, dass er sein budget aufstocken (bereits in #6) und die geschichte dann nochmals aufrollen will.

zu deinem ergebnis (kompakte) sind die meisten antworten (#2 - #10) gekommen.... schön, dass du es auch so siehst!
valentin

ps: unschön, dass wir mittlerweile bei #40 angelangt sind!
 
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flaschi

Flashaholic**
11 Juli 2016
2.068
3.412
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Berlin&München&GAP
Wenn ich Tiere ablichten will, brauchts nen anständigen Telebereich.

Die Sony RX100 Modelle sind sehr gut aber für Tierfotos mit 3,6fachem Zoom eher ungeeignet.

Eine Reisezoom Kamera wäre eine Alternative. Die Lumix DMC-TZ81 bietet kompakte Größe und großen Zoombereich bei immer noch guter Bildqualität und liegt im angeforderten Preisbereich.
Von einem 1Zoll Sensor wie bei der Sony kann man hier zwar nur Träumen aber der 30fach Zoom bietet hohe Flexibilität im Themenschwerpunkt.

Empfehlenswert ist gerade beim ersten Kamerakauf die eigene Recherche. Hilft ein Gefühl zu bekommen was der Markt bietet, was man selber davon benötigt und man lernt dabei noch was.
Wenn die Möglichkeit besteht auch mal in einen der großen Märkte und verschiedene Modelle befummeln, im besten Fall nach vorangegangener Recherche.

Zu den Handyknipsen: Wenn ich aus meiner DSLR mit guten Objektiven das raus holen will, was mir mein altes LG G4 und mein aktuelles Galaxy S7 aus der Automatik zaubern, vergeht ne ganze Weile.
Nebenbei haben genannte Handys die volle Palette Einstellmöglichkeiten wenn man sie mal braucht.
Eine Kompakte um 300€ brauchts da meiner Meinung nach nicht mehr zwingend. Auch nicht bei LowLight.

Den Zoom bekommt man dafür bei oben genannten Reisezoom Cams und auch ohne DSLR Wissenschaft sofort gute Bilder die Spass machen. Und darum gehts ja glaub ich.
Ein LowBudget Stativ würde ich allerdings in die Planung mit aufnehmen, da reicht in der Regel ein Kurzes was in jeder Tasche verschwindet.

Beste Grüsse, Sören
 

NashBen

Flashaholic***
29 April 2011
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der Ottostadt an der Elbe
Ich habe hier einige Beiträge löschen müssen da diese einen gewissen unschönen Umgangston, der hier kein Standard ist und auch nie werden soll, enthalten.

Deep Blue, ich kann dir nur sagen: Mäßige dich! Wie du hier mit einer Überheblichkeit und fehlendem Respekt mit einigen Usern redest ist hier zum einen nicht gern gesehen und wird dich und niemanden sonst weiterbringen! :ModWarnung:

Das hier ist kein Kindergarten, die Moderation beobachtet den Thread. Zurück zum Thema.


Grüße,

Ben
 

vochde29364

Flashaholic*
6 Dezember 2016
277
128
43
Karlsruhe
Hallo Moderatoren Team,
Hallo zusammen.

Dass es so läuft wollte ich sicher nicht.
Ich habe ernsthaft Hilfe gesucht und wollte mit Sicherheit nicht, dass sich manche hier fast noch in die "Wolle bekommen".

Damit ist einem Hilfesuchenden wie mir sicher nicht geholfen.

Schade !!!

Deshalb bitte ich einen Moderator diesen Thread zu schließen.

Ich habe für mich entschieden weiter zu sparen und mir dann eine qualitativ hochwertige Kamera zu kaufen.

Danken möchte ich allen welche mir ernsthaft geholfen haben.

Vielen Dank an euch.

Volker
 

NashBen

Flashaholic***
29 April 2011
6.816
2.449
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der Ottostadt an der Elbe
Hallo Volker,

der Thread ist geschlossen und dich trifft keine Schuld! Mir tut es auch leid, dass es so verlaufen ist.
Es ist leider nicht das erste Mal gewesen in letzter Zeit, dass ein Thread wegen eines Users den Bach runterzugehen drohte. :(

Scheue dich aber nicht, einen neuen Thread zu eröffnen wenn du noch Fragen hast. :)


Grüße,

Ben
 
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Für weitere Antworten geschlossen.