Review: Fenix TK41 XM-L 800 ANSI Lumen max.

msitc

Händler
14 Dezember 2009
4.531
3.766
0
Einführung

Die Fenix TK41 basiert auf der Fenix TK45, allerdings gibt es einen großen Unterschied: Während die Fenix TK45 ein echter Flooder ist und auf breitflächige Ausleuchtung ausgelegt wurde, ist die Fenix TK41 ein reiner Thrower, der laut Hersteller über 400 Meter Reichweite bietet.

Vorab möchte ich an dieser Stelle bereits sagen, dass die Fenix TK41 diese Aufgabe mit Bravour meistert, doch dazu gleich mehr.

Eine letzte Sache noch, bevor es gleich losgeht: Da nicht jeder Taschenlampe ein Holster beiliegt (die Fenix TK41 ist ein Beispiel dafür) oder aber die mitgelieferten Holster qualitativ oder optisch nicht immer zu überzeugen vermögen, werde ich in Zukunft bei meinen Reviews auch immer angeben, ob die getestete Taschenlampe zum universellen Taschenlampenholster von MAXpedition kompatibel ist.

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Verpackung und Zubehör

Die Fenix TK41 wird in der schon bekannten Plastikverpackung mit folgendem Zubehör geliefert:

  • 8 x AA-Zellen
  • Lanyard
  • Bedienungsanleitung
  • 2 x Ersatz-O-Ring

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Holster

Ein Holster liegt nicht bei, so dass man sich mit Holstern von Drittanbieten behelfen muss. Ich habe – wie eingangs erwähnt – die Fenix TK41 mit dem Universalholster von MAXpediton getestet. Die Fenix TK41 sitzt in diesem Holster sicher, und obgleich es etwas knapp wird, so läßt sich die Verschlusslasche des Holsters noch schließen.

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Erster Eindruck

Nun ja, eine Taschenlampe im wörtlichen Sinne ist die TK41 schon mal auf keinen Fall, doch dafür ist sie auch gar nicht gedacht: Die Fenix TK41 ist eine der wenigen Taschenlampen, die mit AA-Zellen bzw. NiMH-Akkus betrieben werden können und dabei 800 ANSI Lumen max. (Herstellerangabe) erreichen.

Wie eingangs erwähnt, ist die Fenix TK41 ein hervorragender Thrower mit einer sehr guten Reichweite, die kaum Wünsche offen läßt. Aufgrund der Größe und des Gewichts wäre im Notfall sogar ein Einsatz als Schlagstock möglich.

Das Wechseln der Batterien bzw. Akkus bei Dunkelheit kann aufgrund der großen Anzahl von Batterien – immerhin acht Stück – zu einer längeren Aktion ausarten, andererseits sollte man natürlich auch immer eine Backup-Lampe (Schlüsselbundlampe oder dergleichen) am Mann haben, um beim Ausfall der Primärlampe nicht völlig im Dunkeln zu stehen. Davon abgesehen bietet die Fenix TK41 eine Spannungsüberwachung, die bei schwächer werdenden Batterien bzw. Akkus im Turbo-Modus zu flackern beginnt und damit zum Wechsel der Akkus/Batterien auffordert.




Verarbeitung

Die Fenix TK41 ist sehr gut verarbeitet: Sauber geschnittene und gefettete Gewinde, die weich laufen sowie O-Ringe sind alles Dinge, die man (nicht nur) in dieser Preisklasse als Käufer erwartet. Auch an der Zentrierung der LED und der Anodisierung nach HA III gibt es nichts auszusetzen, und mit dem geriffelten Griff dürfte die Fenix TK41 auch bei Nässe noch gut in der Hand liegen.

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User Interface

Ich bin ja bekanntermaßen kein Freund von Blink-Gedöns wie SOS und Strobe, und deshalb finde ich es immer sehr begrüßenswert, wenn ein Hersteller sich eine praktikable Lösung einfallen läßt, um Blinkmodi nicht in den normalen Leuchtmodi unterzubringen. Bei der Fenix TK41 funktioniert das wie folgt:

  • Ein- und ausgeschaltet wird die Lampe mit einem Klick auf den rechten Schalter
  • Die einzelnen Leuchtmodi werden über einen Klick auf den linken Schalter ausgewählt
  • Blinkmodi werden durch einen doppelten Klick auf den rechten Schalter aktiviert

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Somit ist sichergestellt, dass man in den normalen Leuchtmodi nicht versehentlich einen Blinkmodus aktiviert – diese Lösung gefällt mir sehr gut.

Selbstverständlich verfügt die Fenix TK41 auch über einen Mode Memory, und sobald die Lampe in einem Modus länger als zwei Sekunden aktiv ist, wird dieser Modus nach dem Einschalten automatisch wieder ausgewählt.





Laufzeiten und Leuchtleistung

  • Turbo: 800 ANSI Lumen
  • High: 335 ANSI Lumen
  • Mid: 108 Lumen
  • Low: 10 Lumen


Technische Details

  • CREE XM-L T6
  • Steuerung über zwei Schalter unterhalb des Lampenkopfes
  • Lebensdauer der LEDs: ca. 50.000 Stunden
  • Digitale Regelung für optimales Energiemanagement
  • Sechs Modi inkl. Strobe und SOS
  • Max. 800 ANSI Lumen
  • Reichweite: ca. 472 Meter (Herstellerangabe)
  • Betrieb mit 8 x AA-Batterie/Akku
  • Länge: 20,8 cm
  • Hochwertiges T-6 Flugzeugaluminium
  • Anodisierung HA Type III
  • Gewicht ohne Batterien: ca. 330 Gramm
  • Verstärkte und äußerst klare Glaslinse mit Anti-Reflex-Beschichtung



Video

Selbstverständlich gibt es auch wieder ein Video aus der Serie Helle Taschenlampen@Night, das die Fenix TK41 im nächtlichen Einsatz zeigt:


Fenix TK41 bei Nacht

Beamshots

Für die nachfolgenden Beamshots war die Testlampe mit den mitgelieferten 8 x AA-Batterien bestückt. Alle Beamshots wurden im Turbo Mode und folgenden Parametern aufgenommen: 4s/f8.0/ISO 200

Zum besseren Vergleich folgen anschließend Beamshots von der Fenix TK45.

1. Fenix TK41

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2. Fenix TK45

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Beam

Die Fenix TK41 ist – wie eingangs schon erwähnt – einer der derzeit besten verfügbaren Thrower auf Basis von AA-Batterien bzw. Akkus. Fenix gibt über 400 Meter Reichweite an,und nach einigen Reichweitentests bin ich mir sicher, dass diese Angabe nicht nur aus dem Ärmel geschüttelt wurde, sondern ziemlich realistisch ist.



Pro und Contra

+ Exzellente Reichweite

+ Sinnvolles User Interface

- Holster wird nicht mitgeliefert


Fazit

Die Fenix TK41 ist eine sehr gute Empfehlung für all jene, die eine Lampe mit Batteriebetrieb suchen und zugleich eine hohe Reichweite benötigen. Im Gegensatz zur Fenix TK45 ist die Fenix TK41 für die Ausleuchtung des nahen und mittleren Bereiches nicht die beste Wahl, dafür toppt sie – wenn es um Reichweite geht – problemlos so manch andere Lampe. Besonders interessant ist die Tatsache, dass die Fenix TK41 mit handelsüblichen Batterien betrieben werden kann, wobei ich immer den Betrieb mit eneloop-Akkus empfehle; er ist einfach wirtschaftlicher und umweltfreundlicher.

Dass die Fenix TK41 mit acht AA-Batterien kein Leichtgewicht ist, sollte eigentlich klar sein. Allerdings wird es sicherlich auch Anwendungsbereiche geben, wo nicht das Gewicht entscheidend ist, sondern der Betrieb mit regulären AA-Zellen, und hier nimmt hat die Fenix TK41 ganz klar eine Spitzenrolle ein.

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Bezugsquelle

Die Fenix TK41 ist bei uns im Shop erhältlich.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Marcel86

Flashaholic
15 Juli 2010
129
5
18
Tolles Review ! :thumbsup:
Was ich mich jetzt noch frage ist wie sehr sich die Nahbereichsausleuchtung von der TK45 unterscheidet. Auf den Beamshots kann man das nicht richtig erkennen, weil dort die TK45 im Nahbereich schlechter zu sein scheint als die 41... und das kann ja eigentlich nicht sein :)

Was würdest du sagen?
 

msitc

Händler
14 Dezember 2009
4.531
3.766
0
Danke. :)

Was ich mich jetzt noch frage ist wie sehr sich die Nahbereichsausleuchtung von der TK45 unterscheidet. Auf den Beamshots kann man das nicht richtig erkennen, weil dort die TK45 im Nahbereich schlechter zu sein scheint als die 41... und das kann ja eigentlich nicht sein :)

Was würdest du sagen?

Auf den Beamshots kann man es in der Tat leider nicht so genau erkennen, aber die Fenix TK45 ist natürlich der bessere Fluter und für den Nahbereich auch besser geeignet.
 

Eisbaer

Flashaholic*
1 Februar 2011
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Altbayern
Klasse Review, wie immer sehr informativ, ohne Schnick-Schnack, konzentriert auf das Wesentliche. Danke schön! :klatschen:

Dass kein Holster dabei ist, finde ich auch schade, ich hätte dafür lieber auf den Satz Batterien verzichtet. Ansonsten werden alle meine Erwartungen an das Gerät erfüllt, evtl. sogar übererfüllt, da wohl auch die Verarbeitung topp ist. :thumbup:

Der Beamshot auf den Baum ist echt spektakulär. Erinnert mich an einen alten Leitz-Diaprojektor, mit dem konnte man auf 500 Meter Entfernung von aussen durch's Fenster ein Zimmer illuminieren. Ich denke, dass ich über kurz oder lang so ein Teil (ich meine die Lampe) brauchen werde. :D

Viele Grüsse
Eisbaer
 

hollowman01

Flashaholic*
13 Dezember 2010
633
147
43
Vielen Dank für das tolle Review.
Man, wenn ich nicht schon die TK45 + TK50 hätte....
Und mir nicht nen Staubsaugerroboter gekauft hätte :)
 

Eisbaer

Flashaholic*
1 Februar 2011
528
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Altbayern
Wo ist das Problem? Lass ihn die Lampen aufsaugen und schon ist wieder Platz im Regal. :thumbup:

Viele Grüsse
Eisbaer
 
23 Juni 2011
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Bayern
Hab mir jetzt zu der Tk40 noch die TK41 gekauft. Dabei fiel mir auf, dass die TK41 bei einer Entfernung von ca. 5m auf eine weiße Wand in der Mitte des Spots ein schwarzes Loch aufweist. Deshalb meine frage, ob das auch bei anderen zu beobachten ist?
 
7 Mai 2011
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0
Ja, bei einem glatten Reflektor sind meist irgendwelche kleineren Artefakte sichtbar. Die TK 41 wurde eben dafür entwickelt, eine enorme Reichweite zu produzieren, und nicht dafür den perfekten Beam an eine weiße Wand in 5 m Entfernung zu zaubern... Trotzdem ist der Beam sehr toll wie ich finde!
 
23 Juni 2011
11
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1
Bayern
War gestern Nacht mit der TK41 und der Led Lenser X21 im Wald und auf einem Hügel gewesen. Kann die enorme Reichweite der Tk41 nur bestätigen, obwohl man im direkten Vergleich mit der X21 sieht, dass sie nicht ganz so weit leuchtet. Die Lichtfarbe erscheint mir relativ weiß, wohingegen das Licht der X21 eher ins bläuliche tendiert. Der Vorteil der TK41 liegt darin, dass man durch den Spill noch die Umgebung sehen kann und bei der X21 muss man sich entscheiden was man sehen möchte. Beamshots hab ich zwar gemacht, aber die Qualität der Fotos des Nokia N8 sind im dunkeln nur mäßig. Werde die Tage mal mit einer vernünftigen Kamera in Wald gehen.
 

Langoliers

Stammgast
8 Juli 2011
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5
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Heidelberg
Hallo zusammen,

bin neu hier im Forum und hab dank diesem Forum nun mir die TK41 bestellt und kann es kaum abwarten, dass sie endlich kommt. :thumbup: Dachte lange Zeit, dass die Maglite (hab die 3er und 6er D-Cell) das Nonplusultra ist, aber nun hab ich mich über Taschenlampen mal genau informiert und bin dadurch auf diese gute Forum gestoßen und so auch auf die Fenix TK41.

Wollte mich eigentlich nur mal so informieren, aber dank den Forum musste ich mir unbedingt die Lampe bestellen und auch gleich ein paar Eneloop-Akkus. Hatte bis dahin auch von diesen Akkus nichts gehört, hab mich immer mit den "normalen" Akkus rumgeschlagen. :S

War wohl mein teuerster Forumseinstieg, aber ich bereue es nicht und hoffe, wenn die Lampe kommt, dass sich das auch nicht ändert. Werde dann mal berichten, wenn die Lampe da ist. Das nächste Zeltlager kann kommen. :thumbsup:

Viele Grüße
Andreas
 
  • Danke
Reaktionen: David
1 Oktober 2011
16
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1
München
Hi

das scheint mir wirklich eine super Lampe zu sein...

ich hätte da nur noch eine Frage: ist es gefährlich diese Lampe mit auf ein Zeltlager zu nehmen?

Da ich Pfadfinder bin und "Bannerdiebe" finden will wäre so ein Thrower ja echt super. Nur leider kann dadurch auch mal einer den Throw ins Gesicht bekommen und da krieg ich schon im Voraus ein schlechte Gewissen.
Bei meiner alten MagLite (4D) war das zu verkraften aber zu der TK41 ist da ja ein riesiger Unterschied oder?

Liebe Grüße und vielen Dank
Otter

PS: da ich neu hier bin kann es natürlich sein dass es eine Seite gibt wo solche Sachen stehen, die ich noch nicht gefunden habe, sollte sie existieren bitte einfach drauf hinweisen
 
1 Oktober 2011
16
0
1
München
Hi,

vielen Dank für den Link,

mich interessiert aber eher wie gefährlich das für die Augen ist und ob man das verantworten kann.

Danke für die schnelle Antwort!

Liebe Grüße
Otter
 

NashBen

Flashaholic***
29 April 2011
6.816
2.449
113
der Ottostadt an der Elbe
Hallo!

Wenn jemand direkt in den Strahl der TK41 schaut ist das schon nicht zu verachten und sollte wirklich vermieden werden. Auch wenn derjenige weiter weg steht. Deswegen ist es zu empfehlen, eher "auf die Füße" zu leuchten, bzw. wenn du jemanden gefunden hast, dann weg zu schwenken - das wirst du schon je nach Situation feststellen. Und dir werden auch die Angeleuchteten sicherlich Feedback zum Licht geben. ;)


MfG,

Ben :)
 
1 Oktober 2011
16
0
1
München
Danke

Hi

Danke für diese Auskunft! :thumbup:

Ich ich will nur sichergehen dass ich wenn ich über ein Feld leuchte niemanden dabei schädige...

Normalerweise leuchtet man ja nicht in Gesichter.

Liebe Grüße
Otter
 

NashBen

Flashaholic***
29 April 2011
6.816
2.449
113
der Ottostadt an der Elbe
Normalerweise leuchtet man ja nicht in Gesichter.


Ganz richtig! :thumbup:

Und nur zur Info: Solche Fälle und generell Fälle von Selbstverteidigung mit Taschenlampen o.ä. wollen wir hier im Forum nicht lesen!

Aber fragen, wie es sich mit dem Anleuchten mit dir unbekannten Lampen verhält (bezüglich Leuchtstärke), bevor du es am Ende noch an anderen ausprobierst :)eek:) , das darfst du! :)


Viele Grüße,

Ben
 
Zuletzt bearbeitet:
1 Oktober 2011
16
0
1
München
Hallo,

ich will meine Lampe nicht für solche Zwecke einsetzen!

Nur sollte in so einem Fall niemand blind umfallen :)

Liebe Grüße
Otter
 

Flashlightman

Flashaholic**
3 Juni 2011
1.722
231
63
Nordrheinwestfalen
Hallo,

außerdem würdest du den Personen nur für den Bruchteil einer Sekunde ins Gesicht leuchten, wenn überhaupt.
Beim Umgang mit solch extremen Taschenlampen muss man dann etwas mehr drauf achten als mit einer Maglite.
Ich halte es jedenfalls aus, mir ins Gesicht zu leuchten mit meiner EagleTac :D
Habs bisher nur einmal aus Versehen gemerkt :D

Gruß, Elias.
 
  • Danke
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RC-Drehteile

TaschenlampeneigenbauSpezi & Ehrenmitglied
4 Juli 2010
6.205
6.284
113
hey,

also ich weiß nicht, wie die Augen von Hunden ticken....

Aber wenn ich mit meinen Lampen in 50 - 200m Entfernung angeleuchtet werde, blendet das, ja. Aber eher so, dass ich automatisch weggucke, bisher war es nie schmerzhaft oder ähnliches. Vergleiche das mit nem Autofernlicht... Wenn dir jemand entgegenkommt ohne abzublenden, ist das ärgerlich, hell und unangenehm, aber da du automatisch zum rechen Seitenrand guckst, relativiert sich das ganze...Und für die Augen gefährlich ist es denke ich auch nicht...

viele Grüße

Michael
 
  • Danke
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night light14

Flashaholic*
16 Juni 2011
459
56
28
Elmshorn, Nördlich von Hamburg
Hallo,

Ich sehe das genauso wie Michael.
Wenn mir einer in 100 oder 200 metern mit Fehrnlicht beim Auto in die augen leuchtem ist es zwar unangehnehm und stört mich tierich und ich bin für kurze zeit geblendet:wenigerlumen: aber es geht, und nach fünf minuten ist es dann für mich auch alles wieder ok.

Für mich sind starke gegenlichter aber auch nicht so unangenehm wie für meine mutter zum beispiel. Meine Mutter kann gar keine gegenlichter ab. Es giebt menschen denen das mehr oder auch weniger stört.
Ich bin zwar kein Augenarzt, aber ich glaube, dass das anleuchten von einer hellen Lichtquelle aus 100 oder 200 metern nicht angehnehm aber auch nicht so schrecklich schlimm ist, und man darüber hinweg sehen kann:S.

Ich bin ja selber auch bei den Pfadfindern und habe da auch schonmal aus versehen leute mit meiner fokusierten Maglite 2d Led angeleutet und auch kräftiege reaktionen bekommen:peinlich:.

Gruß Kevin
 
  • Danke
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