„Notfall“-TaLa-Set im Koffer 2.0

Waldschrat

Flashaholic*
21 Juni 2011
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Berlin
Hallo Alle zusammen


Wie der Titel es bereits anklingen läßt, wird es sich heute um ein Lampen-Set für den „Notfall“ handeln. Dabei sind keine wirklich schweren Notfälle gemeint sondern eher die Fälle - Bedarfe bei denen Familie, Freunde, Nicht-Flashies oder auch man selbst einfach mal schnell ein zusätzliches, kleines Sortiment an brauchbaren Lampen, inkl. unkomplizierter Stromversorgung, benötigt (zusätzlich zur eigenen EDC- Ausstattung ;)).

Bereits vor einem Jahr wagte ich mich an einen ersten Versuch, quasi Version 1.0 .


Hier und heute geht es nun um die zweite Version.

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Die Unterschiede zur ersten Version sind schnell aufgezählt:

- erweitertes Lampensortiment;
- Diffusoren, Farbfilter;
- verbesserte Energieversorgung;
- größerer Koffer.


Der Grundgedanke des Sets ist bekannt, kommen wir zum Inhalt.

Ebene 1

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Als Hauptlampe dient eine Fenix LD41. Eine gleichwertige, mir als Backup zusagende Lampe habe ich leider noch
nicht gefunden, daher übernimmt derzeit eine Rofis JR40 diese Aufgabe. Für die Hosentasche kommt dann noch die Rofis JR30 hinzu. Sollten beide Rofis versagen oder in Gebrauch sein stehen die alt bewährte Thrunite Neutron 1A und 2A noch zur Verfügung.

Um den Kopf herum sorgt eine Fenix HP11 (inkl. Klappdiffusor) für Erleuchtung. Ersatzweise steht die Zebralight H51F zur Verfügung. Sie ist zwar kein kompletter Ersatz für die HP11 aber für den Nahbereich vollkommen ausreichend.

Um auch in einiger Entfernung etwas zu erkennen habe ich noch die Fenix TK41 eingepackt. Mit ihrem Diffusor könnte man sie auch als „Campinglaterne“ einsetzen.

Weiterhin sind Warnstäbe, Diffusoren und Rotfilter für die Rofis und Thrunite Lampen im Koffer. Sie passen zwar nicht perfekt, aber solange man nicht gleich das große Fuchteln eines Jedi kriegt funktionieren sie.


Auf zur Energieversorgung.

Ebene 2

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Kurz gesagt, zwei MH-C9000 Ladegeräte mit Netzstecker und 12 Volt KfZ-Anschluß sowie 64 Mignon-Zellen sollten für den ersten Moment reichen

Geplant ist die 64 Mignon-Zellen in 32 Eneloop Akkus und 32 Energizer Ultimate Lithium (L91) aufzuteilen. Momentan sind es nur 16 Eneloops im Koffer (brauche je selbst noch einige im Alltag), die restlichen sind aber schon geordert.

Als Ansatz (überschlagsweise gerechnet) für 64 Mignon-Zellen nahm ich eine Winternacht mit 16 h Dunkelheit. Diese 16 h sollen die Hauptlampe und die Kopflampe (bzw. jeweils ihr Backup, im Ersatzfall) mit maximaler Helligkeit leuchten können. Dazu noch mindestens 1 Satz Zellen für den Thrower und ein paar vereinzelte Zellen in den Lampen.

In der Annahme, das man nicht 16 h durchleuchtet (Schlaf kann eine Möglichkeit sein, :peinlich:) und beide Lampen nicht die ganze Zeit mit maximaler Helligkeit betrieben werden, sollte der Zellenvorrat dann eine Weile, länger als eine Nacht, halten. Die Energizer sind dabei als „eiserne Reserve“ gedacht. Besteht dann noch die Möglichkeit zwischendurch die Akkus zu laden, sieht es nicht schlecht aus. OK, bei 32 Akkus und maximalem Ladestrom wäre ich dann trotzdem 8 - 10 Stunden am Laden.


Um Alles unterzubringen hatte ich mich für einen Koffer von B&W, den Typ 40 SI (mit Schaumstoffeinsatz), entschieden. Der Schaumstoffeinsatz besteht aus zwei Lagen des bekannten vorgestanzten Rasterschaumstoffes.

Nachdem ich Alles soweit fertig hatte kam ich zu dem Schluß, das auch diese Version 2.0 noch optimierungswürdig ist.
Z.B. habe ich keinen Zweifach- bzw. Dreifachverteiler für die 12 Volt-KfZ-Anschlüsse dabei, im Auto ist normalerweise halt nur einer. Ein weiterer Punkt ist das Volumen und die Maße des Koffers. Es wird wohl bei der nächsten Version auf ein etwas größeres Modell hinauslaufen. Ein Grund ist die Dicke der zwei Schaumstoffeinsätze. Sie sind jeweils nur etwa 52 mm hoch. Meine Boxen für Mignon-Zellen sind bereits höher. Der Platz für die Lader, Netzleitungen und 12 V Stecker ist auch noch nicht wirklich gut aufgeteilt.
Dank der Idee in einem anderen Thread zu Boxen und Koffern habe ich mir für den oberen Einsatz eine Unterlage aus Pappe und Moosgummi angefertigt um mittels zwei Bändern diese aus den Koffer zu befördern und ihr etwas mehr Stabilität zu geben. Auch dürfte sich in Zukunft das Tala-Set verändern (Backupmodelle, NW-Ausführungen, ... ) und da wäre der ein oder andere Zentimeter mehr doch von Vorteil.


Zum Abschluß der Vorstellung noch ein "Gruppenfoto".

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G Waldschrat
 
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Gonzo

Flashaholic***
12 April 2012
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Die Idee fande ich damals wie heute genial !
Aber ich würde sagen das es vllt ein paar viele Lampen sind, oder meinst du nicht?
Es sei denn, der Koffer wird an eine Gruppe ausgeliehen.

Für eine Person sollte denke ich reichen :
Der Allrounder, in deinem Fall die LD41
eine kleinere mögliche EDC, eine der Rofis
und die Kopflampe.

Ok deine TK41 ist da natürlich auch noch toll :) aber ich denke die LD41 reicht
 
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Waldschrat

Flashaholic*
21 Juni 2011
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Da hast du Recht, für eine Person all die Lampen ist etwas viel. Die Idee geht aber auch in die Richtung, sich aus dem Sortiment, die benötigten Lampen auszusuchen und den Rest bei Koffer und Energieversorgung zu belassen. Man könnte den Koffer wie eine Tala-Station vor Ort verstehen, aus der man sich heraus bedient.

Bei der Kofferversion mit Li-Ion Versorgung (10440 bis 18650, momentan) bin ich noch schwer am Grübeln.


G Waldschrat
 

Michaels

Flashaholic**
6 November 2012
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Sieht geil aus, will ich haben, finden alle Klasse.:thumbsup:

Aaaaber, für den tatsächlichen Notfall, gehen wir mal von 3 Tagen ohne Strom aus, ist der Koffer klasse, bedarf aber regelmäßiger Wartung, Sprich Akkupflege.

Meiner Meinung nach sind die Dynamolampen tatsächlich doch besser für den Notfall, da jederzeit einsatzbereit und Wartungsarm.
Sicher, komfortables Licht wie von einer richtigen Tala gibt es dann auch nicht.
Wir haben auch so eine Funzel im Auto.

Aber sonst eine super Aktion. :thumbsup:
 
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Dunuin

Flashaholic**
3 April 2013
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Man merkt das wir hier bei den Flashoholics sind. Überall wo anders würde man für verrückt gehalten werden, wenn man einen extra Koffer für seine Notbeleuchtung braucht.
Bei mir fragen die Leute inzwischen aber auch schon immer irretiert, wozu ich denn 5 oder 6 Lampen in der Jacke herumschleppe. :D
 
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TobyZiegler

Flashaholic*
24 Dezember 2012
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Ich find das top :thumbsup:

Klar, man kann das als Overkill bezeichnen. Aber ich finde Du hast Dir da viel Mühe und
Gedanken gemacht und trotzdem ist das ganze kompakt in dem B&W Koffer untergebracht.
Alle Achtung!

Man kann evtl. drüber nachdenken noch eine Energieversorgung (wg. den Ladegeräten, eneloops) anzudenken, die unabhängig vom Stromnetz oder KfZ Ladern ist. Z.B. Solar? :bloedesonne:
 
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Waldschrat

Flashaholic*
21 Juni 2011
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Berlin
Overkill. :D


Grüße,

Ben

Danke für das Kompliment. Aber wenn ich ehrlich bin, die Idee ist noch nicht ausgereizt. ;)



..., bedarf aber regelmäßiger Wartung, Sprich Akkupflege. ...

Akkupflege läuft hier schon, 16 weitere Akkus sollten da kein Problem sein.


... Man kann evtl. drüber nachdenken noch eine Energieversorgung (wg. den Ladegeräten, eneloops) anzudenken, die unabhängig vom Stromnetz oder KfZ Ladern ist. Z.B. Solar? :bloedesonne:

Gedanken dazu habe ich seit ein paar Jahren. Die Einschränkung bei mir ist , die Lösung sollte transportabel sein, während des Transportes nutzbar und leistungsfähig genug sein. D.h. nicht nur bei praller Sonne, 90° Ausrichtung zur Sonne fließt der Strom, sondern auch bei bewölktem Himmel im Winter, wenn die Zellen auf den Rucksack geschnallt sind müssen am Tagesende ein paar geladenen Eneloops herauskommen. In dieser Richtung interessant sind flexible oder faltbare Panele mit CIGS-Technologie).

Die mobile, solare Stromversorgung Zellen, Speicher - Puffer, Laderegler, Anschlüsse für Parallelbetrieb, ... käme dann aber noch extra hinzu, macht wenigstens eine kleine Tasche oder einen etwa mindestens halb so dicken Koffer wie dieser Typ 40 nochmal.



G Thomas
 
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TK60

Flashaholic*
6 Dezember 2013
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Markranstaedt
:cool: Fetten Respekt, ein wirklich schöner kleiner "ich stehe immer in der Ecke und bin bereit, wenn´s eben losgeht Koffer", den du da hast!

Was für eine Hülle ist das denn bitte? Ich finde deine Idee so geil, das ich sie eiskalt und ohne Gewissen kopieren werde :eek:

Tante Edit sagt, ich habs gefunden, im verlinkten Fred der wiederum nen Link enthält
 
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Waldschrat

Flashaholic*
21 Juni 2011
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... Was für eine Hülle ist das denn bitte? Ich finde deine Idee so geil, das ich sie eiskalt und ohne Gewissen kopieren werde :eek:

Tante Edit sagt, ich habs gefunden, im verlinkten Fred der wiederum nen Link enthält


Hallo TK60

Ich vermute du meinst mit Hülle die Koffer für die Sets. Wenn dem so ist, sei zur Sicherheit gesagt, das es zwei verschiedene Koffer sind.

Ihre Eigenschaften sind nahezu gleich aber sie haben deutliche Größenunterschiede und ihr Fassungsvermögen unterscheidet sich auch deutlich voneinander. Ein weiterer Unterschied ist, beim kleinen Koffer (Version 1 vom Set) ist der innenliegende Schaumstoffeinsatz einlagig. Beim größeren Koffer (B&W Typ 40 SI, Version 2 vom Set) ist der Schaumstoffeinsatz zweilagig, bei dem Modell was ich erhalten habe. Ob es diesen Einsatz auch einlagig gibt weiß ich nicht.


G Waldschrat
 

0815

Flashaholic**
9 Dezember 2013
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Meine Güte, mit deinen 64 NiMH-Akkus bist du ja tagaus, tagein am Laden! :p

Immerhin hast du gleich zwei Ladegeräte im Koffer — das hat was, daran sieht man, dass du es ernst meinst und nicht cherzt! :thumbup:

D.h. das Zielszenario für deinen Koffer ist logischerweise eben nicht der "ich sitze zu Hause im Dunkeln ohne Strom"-Fall (dafür würde man eher einen Schrank mit Kerzen vollstopfen), sondern "ich bin unterwegs in oder am Rande der Zivilisation und brauche tragbares Licht". Dies nur als Hint, in welche Richtung du dein Set evtl. komplettieren oder eben auch nicht komplettieren willst — alles einpacken geht ja nicht, sonst würde ich dir auch noch zu Magnesiumfackeln raten.

Übrigens kenne ich viele Autos, die mehr als eine 12V-Dose haben, z.B. im Fond oder im Kofferraum, d.h. du kommst sicherlich auch weiter ohne Auto-Mehrfachverteiler aus (bzw. hast einen solchen im Auto dabei, wo er besser hingehört). Aber eine kleine Mehrfachsteckdose wäre sicherlich gut.

Die hier z.B. ist schön flach: Steckdosenleiste 4-fach Eurostecker — und das Kabel kann man noch kürzen.

Also: Weiter so!
 
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Waldschrat

Flashaholic*
21 Juni 2011
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Hallo 0815

Du bestärkst mich in der Annahme, das diese Version 2.0 noch nicht ausgereizt - optimiert ist.

Bis jetzt sind es nur 16 Akku's und eine Aufstockung ist erstmal nur bis 32 Stk geplant. Das sind bei maximalem Ladestrom schon 8 - 10 Stunden Ladesause.

32 NiMH-Akkus (Eneloop XX) sind für eine Nacht (16 h Dunkelheit) aber schon ein akzeptables Polster.



G Waldschrat
 

0815

Flashaholic**
9 Dezember 2013
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Ruhrgebiet
Was noch interessant wäre: Wieviele Kilos bringt dein Koffer 2.0 denn auf die Waage?

D.h. musst du den zwangsläufig immer selber schleppen, oder lässt sich das an Frau oder Kind delegieren?! :cool:
 

Waldschrat

Flashaholic*
21 Juni 2011
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Berlin
Was noch interessant wäre: Wieviele Kilos bringt dein Koffer 2.0 denn auf die Waage?

D.h. musst du den zwangsläufig immer selber schleppen, oder lässt sich das an Frau oder Kind delegieren?! :cool:

Das Gewicht beträgt ca. 5,5 - 6 kg. Ein Schultergurt kommt erst noch, war bei der letzten Bestellung nicht verfügbar. Das Tragesystem ist auch nicht verkehrt, aber wo bleibt dann mein Tagesrucksack.

Nachtrag: Zum Tragen sei gesagt: Delegation an sich wäre eine Möglichkeit aber solange ich zwei funktionierende Beine habe trage ich ihn selbst bzw. nutze die zur Verfügung stehenden Transportmittel ala ÖPNV, KFZ, ... .



G Waldschrat
 
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mkr

Flashaholic***²
2 Februar 2013
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D.h. das Zielszenario für deinen Koffer ist logischerweise eben nicht der "ich sitze zu Hause im Dunkeln ohne Strom"-Fall (dafür würde man eher einen Schrank mit Kerzen vollstopfen), sondern "ich bin unterwegs in oder am Rande der Zivilisation und brauche tragbares Licht".
Also für mich sieht dieser Koffer eher nach "Ich habe einen Atomkrieg überlebt, und sitze jetzt in einem Atombunker den radioaktiven Niederschlag aus" aus. :)

Viele Grüße,
Markus
 

benjo

Flashaholic
13 August 2010
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Finde ich auch sehr interessant, wobei ich beim Ladegerät ehr sowas oder sowas bevorzugen würde, dann wäre auch die Sache mit den Verteilern und Mehrfachdosen hinfällig. Lezteres Ladegerät drückt 2A in die Zelle und Lädt 8 Eneloops in einer guten Stunde voll.
 
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Waldschrat

Flashaholic*
21 Juni 2011
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Finde ich auch sehr interessant, wobei ich beim Ladegerät ehr sowas oder sowas bevorzugen würde, dann wäre auch die Sache mit den Verteilern und Mehrfachdosen hinfällig. Lezteres Ladegerät drückt 2A in die Zelle und Lädt 8 Eneloops in einer guten Stunde voll.

Kein Problem, das MH-C9000 jubelt dir genauso 2A durch die Akkus.

Warum aber diese Lader? Diese Lader lassen sich sowohl mit 230 V aber auch mit 12 V Versorgungsspannung betreiben. Sie passen von ihrer Größe her in den Koffer (2. Ebene). Der MH-C808M, den ich noch habe, ist für diesen Koffer einfach etwas zu dick , zu groß. Für ihn habe ich bisher auch keinen 12 V KFZ-Anschluß gefunden. Ein weiterer Grund: Sollte mir ein Lader oder relevantes Zubehöhr für ein Lader kaputt gehen, ist immer noch ein zweiter Lader funktionsbereit. Es gibt nicht nur Backuplampen, :D.



G Waldschrat
 
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