Hallo Alle zusammen
Wie der Titel es bereits anklingen läßt, wird es sich heute um ein Lampen-Set für den „Notfall“ handeln. Dabei sind keine wirklich schweren Notfälle gemeint sondern eher die Fälle - Bedarfe bei denen Familie, Freunde, Nicht-Flashies oder auch man selbst einfach mal schnell ein zusätzliches, kleines Sortiment an brauchbaren Lampen, inkl. unkomplizierter Stromversorgung, benötigt (zusätzlich zur eigenen EDC- Ausstattung
).
Bereits vor einem Jahr wagte ich mich an einen ersten Versuch, quasi Version 1.0 .
Hier und heute geht es nun um die zweite Version.
Die Unterschiede zur ersten Version sind schnell aufgezählt:
- erweitertes Lampensortiment;
- Diffusoren, Farbfilter;
- verbesserte Energieversorgung;
- größerer Koffer.
Der Grundgedanke des Sets ist bekannt, kommen wir zum Inhalt.
Ebene 1
Als Hauptlampe dient eine Fenix LD41. Eine gleichwertige, mir als Backup zusagende Lampe habe ich leider noch
nicht gefunden, daher übernimmt derzeit eine Rofis JR40 diese Aufgabe. Für die Hosentasche kommt dann noch die Rofis JR30 hinzu. Sollten beide Rofis versagen oder in Gebrauch sein stehen die alt bewährte Thrunite Neutron 1A und 2A noch zur Verfügung.
Um den Kopf herum sorgt eine Fenix HP11 (inkl. Klappdiffusor) für Erleuchtung. Ersatzweise steht die Zebralight H51F zur Verfügung. Sie ist zwar kein kompletter Ersatz für die HP11 aber für den Nahbereich vollkommen ausreichend.
Um auch in einiger Entfernung etwas zu erkennen habe ich noch die Fenix TK41 eingepackt. Mit ihrem Diffusor könnte man sie auch als „Campinglaterne“ einsetzen.
Weiterhin sind Warnstäbe, Diffusoren und Rotfilter für die Rofis und Thrunite Lampen im Koffer. Sie passen zwar nicht perfekt, aber solange man nicht gleich das große Fuchteln eines Jedi kriegt funktionieren sie.
Auf zur Energieversorgung.
Ebene 2
Kurz gesagt, zwei MH-C9000 Ladegeräte mit Netzstecker und 12 Volt KfZ-Anschluß sowie 64 Mignon-Zellen sollten für den ersten Moment reichen
Geplant ist die 64 Mignon-Zellen in 32 Eneloop Akkus und 32 Energizer Ultimate Lithium (L91) aufzuteilen. Momentan sind es nur 16 Eneloops im Koffer (brauche je selbst noch einige im Alltag), die restlichen sind aber schon geordert.
Als Ansatz (überschlagsweise gerechnet) für 64 Mignon-Zellen nahm ich eine Winternacht mit 16 h Dunkelheit. Diese 16 h sollen die Hauptlampe und die Kopflampe (bzw. jeweils ihr Backup, im Ersatzfall) mit maximaler Helligkeit leuchten können. Dazu noch mindestens 1 Satz Zellen für den Thrower und ein paar vereinzelte Zellen in den Lampen.
In der Annahme, das man nicht 16 h durchleuchtet (Schlaf kann eine Möglichkeit sein,
) und beide Lampen nicht die ganze Zeit mit maximaler Helligkeit betrieben werden, sollte der Zellenvorrat dann eine Weile, länger als eine Nacht, halten. Die Energizer sind dabei als „eiserne Reserve“ gedacht. Besteht dann noch die Möglichkeit zwischendurch die Akkus zu laden, sieht es nicht schlecht aus. OK, bei 32 Akkus und maximalem Ladestrom wäre ich dann trotzdem 8 - 10 Stunden am Laden.
Um Alles unterzubringen hatte ich mich für einen Koffer von B&W, den Typ 40 SI (mit Schaumstoffeinsatz), entschieden. Der Schaumstoffeinsatz besteht aus zwei Lagen des bekannten vorgestanzten Rasterschaumstoffes.
Nachdem ich Alles soweit fertig hatte kam ich zu dem Schluß, das auch diese Version 2.0 noch optimierungswürdig ist.
Z.B. habe ich keinen Zweifach- bzw. Dreifachverteiler für die 12 Volt-KfZ-Anschlüsse dabei, im Auto ist normalerweise halt nur einer. Ein weiterer Punkt ist das Volumen und die Maße des Koffers. Es wird wohl bei der nächsten Version auf ein etwas größeres Modell hinauslaufen. Ein Grund ist die Dicke der zwei Schaumstoffeinsätze. Sie sind jeweils nur etwa 52 mm hoch. Meine Boxen für Mignon-Zellen sind bereits höher. Der Platz für die Lader, Netzleitungen und 12 V Stecker ist auch noch nicht wirklich gut aufgeteilt.
Dank der Idee in einem anderen Thread zu Boxen und Koffern habe ich mir für den oberen Einsatz eine Unterlage aus Pappe und Moosgummi angefertigt um mittels zwei Bändern diese aus den Koffer zu befördern und ihr etwas mehr Stabilität zu geben. Auch dürfte sich in Zukunft das Tala-Set verändern (Backupmodelle, NW-Ausführungen, ... ) und da wäre der ein oder andere Zentimeter mehr doch von Vorteil.
Zum Abschluß der Vorstellung noch ein "Gruppenfoto".
G Waldschrat
Wie der Titel es bereits anklingen läßt, wird es sich heute um ein Lampen-Set für den „Notfall“ handeln. Dabei sind keine wirklich schweren Notfälle gemeint sondern eher die Fälle - Bedarfe bei denen Familie, Freunde, Nicht-Flashies oder auch man selbst einfach mal schnell ein zusätzliches, kleines Sortiment an brauchbaren Lampen, inkl. unkomplizierter Stromversorgung, benötigt (zusätzlich zur eigenen EDC- Ausstattung
Bereits vor einem Jahr wagte ich mich an einen ersten Versuch, quasi Version 1.0 .
Hier und heute geht es nun um die zweite Version.
Die Unterschiede zur ersten Version sind schnell aufgezählt:
- erweitertes Lampensortiment;
- Diffusoren, Farbfilter;
- verbesserte Energieversorgung;
- größerer Koffer.
Der Grundgedanke des Sets ist bekannt, kommen wir zum Inhalt.
Ebene 1
Als Hauptlampe dient eine Fenix LD41. Eine gleichwertige, mir als Backup zusagende Lampe habe ich leider noch
nicht gefunden, daher übernimmt derzeit eine Rofis JR40 diese Aufgabe. Für die Hosentasche kommt dann noch die Rofis JR30 hinzu. Sollten beide Rofis versagen oder in Gebrauch sein stehen die alt bewährte Thrunite Neutron 1A und 2A noch zur Verfügung.
Um den Kopf herum sorgt eine Fenix HP11 (inkl. Klappdiffusor) für Erleuchtung. Ersatzweise steht die Zebralight H51F zur Verfügung. Sie ist zwar kein kompletter Ersatz für die HP11 aber für den Nahbereich vollkommen ausreichend.
Um auch in einiger Entfernung etwas zu erkennen habe ich noch die Fenix TK41 eingepackt. Mit ihrem Diffusor könnte man sie auch als „Campinglaterne“ einsetzen.
Weiterhin sind Warnstäbe, Diffusoren und Rotfilter für die Rofis und Thrunite Lampen im Koffer. Sie passen zwar nicht perfekt, aber solange man nicht gleich das große Fuchteln eines Jedi kriegt funktionieren sie.
Auf zur Energieversorgung.
Ebene 2
Kurz gesagt, zwei MH-C9000 Ladegeräte mit Netzstecker und 12 Volt KfZ-Anschluß sowie 64 Mignon-Zellen sollten für den ersten Moment reichen
Geplant ist die 64 Mignon-Zellen in 32 Eneloop Akkus und 32 Energizer Ultimate Lithium (L91) aufzuteilen. Momentan sind es nur 16 Eneloops im Koffer (brauche je selbst noch einige im Alltag), die restlichen sind aber schon geordert.
Als Ansatz (überschlagsweise gerechnet) für 64 Mignon-Zellen nahm ich eine Winternacht mit 16 h Dunkelheit. Diese 16 h sollen die Hauptlampe und die Kopflampe (bzw. jeweils ihr Backup, im Ersatzfall) mit maximaler Helligkeit leuchten können. Dazu noch mindestens 1 Satz Zellen für den Thrower und ein paar vereinzelte Zellen in den Lampen.
In der Annahme, das man nicht 16 h durchleuchtet (Schlaf kann eine Möglichkeit sein,
) und beide Lampen nicht die ganze Zeit mit maximaler Helligkeit betrieben werden, sollte der Zellenvorrat dann eine Weile, länger als eine Nacht, halten. Die Energizer sind dabei als „eiserne Reserve“ gedacht. Besteht dann noch die Möglichkeit zwischendurch die Akkus zu laden, sieht es nicht schlecht aus. OK, bei 32 Akkus und maximalem Ladestrom wäre ich dann trotzdem 8 - 10 Stunden am Laden.Um Alles unterzubringen hatte ich mich für einen Koffer von B&W, den Typ 40 SI (mit Schaumstoffeinsatz), entschieden. Der Schaumstoffeinsatz besteht aus zwei Lagen des bekannten vorgestanzten Rasterschaumstoffes.
Nachdem ich Alles soweit fertig hatte kam ich zu dem Schluß, das auch diese Version 2.0 noch optimierungswürdig ist.
Z.B. habe ich keinen Zweifach- bzw. Dreifachverteiler für die 12 Volt-KfZ-Anschlüsse dabei, im Auto ist normalerweise halt nur einer. Ein weiterer Punkt ist das Volumen und die Maße des Koffers. Es wird wohl bei der nächsten Version auf ein etwas größeres Modell hinauslaufen. Ein Grund ist die Dicke der zwei Schaumstoffeinsätze. Sie sind jeweils nur etwa 52 mm hoch. Meine Boxen für Mignon-Zellen sind bereits höher. Der Platz für die Lader, Netzleitungen und 12 V Stecker ist auch noch nicht wirklich gut aufgeteilt.
Dank der Idee in einem anderen Thread zu Boxen und Koffern habe ich mir für den oberen Einsatz eine Unterlage aus Pappe und Moosgummi angefertigt um mittels zwei Bändern diese aus den Koffer zu befördern und ihr etwas mehr Stabilität zu geben. Auch dürfte sich in Zukunft das Tala-Set verändern (Backupmodelle, NW-Ausführungen, ... ) und da wäre der ein oder andere Zentimeter mehr doch von Vorteil.
Zum Abschluß der Vorstellung noch ein "Gruppenfoto".
G Waldschrat
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