Notfalllampen Versorgung

25 Oktober 2011
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Kassel
Ich weiß nicht ob das Thema hier angebracht ist,
aber ich dachte Trotzdem das es für jeden wichtig ist immer Licht zu haben wenn es zum Notfall kommt.
Unter Notfall nehmen wir mal an:
Erdbeben,dauerhaft ohne Strom,Kriegsfall,Unruhen,etc.
(Wir gehen jetzt mal nicht von einem EMP aus,
aber das die Standartversorgung zusammengebrochen ist)
In so einem Fall ist es ja bekannt das Nachts dann gerne Kriminelle
unterwegs sind,dann ist viel Licht überlebenswichtig

Einerseits würde ich gerne wissen wie ihr vorgesorgt habt,
aber auch auf dieses Problem Aufmerksam machen.
Also Wichtig ist ja unter anderem auch Stromversorgung die in unserem Fall zusammengebrochen ist und in den Läden gibt es auch keine Batterien mehr.

Für diesen Fall habe z.b. ich eine alte Dampfmaschine mit Generator zum Akkus laden.
Unter anderem denke ich auch das wir dann nicht
kleine helle Lampen brauchen,
sondern auf einen kraftvollen (Xenon,LED) HSW mit langer Laufzeit zurückgreifen würden.
Würde es noch extremer kommen (EMP) würden uns schließlich die geregelten Lampen auch nichts mehr helfen (auch Akkus könnte man dann vergessen).
Dann wären Glühlampen gefragt,
(Ich weiß aber nicht ob Glühlampen das überleben würden?)
Aber wenn ja habe ich eine Maglite Mit einer Kiste D-Zellen zuhause
Evt. brächte man eine EMP sichere Kiste sonst geht gar nichts mehr.
Hätte man aber dann ein Petroleum Lager wäre eine Petromax echt eine Hilfe.
Ich will nicht hoffen das es so weit kommen wird,aber im Falle eines Falles wollen wir alle vorgesorgt haben.
Wie seht ihr das bzw. wie habt ihr vorgesorgt?
 

Richard

Flashaholic*
25 September 2011
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Braunschweig
Also wir haben zuhause mehrere Kerzen und ich hab eigentlich immer ein Feuerzeug in der Hosentasche.
Eine Feuerhand Sturmlampe mit Petroleum (bisschen was ist immer da) hab ich auch noch.

Wobei das alles eher für die Stimmung als den Notfall vorgesehen ist :D

Mfg
Richard, der sich noch nie Gedanken über die Energie-Apokalypse gemacht hat ^^
 

meckisteam

Flashaholic*
26 Dezember 2010
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Köln
meckiweb.blogspot.com
Mal ehrlich, ein EMP würde eh bedeuten das es nicht mehr besonders lebenswert wäre. Denn er ist im Grunde genommen nur im Falle eines Atomkriegs denkbar. Dann brauche ich nur noch eine Vorsorge : ein ganzes Röhrchen schnell wirkende Tabletten.

Bei einem starken Erdbeben hoffe ich mal das mein Wohnwagen das ganze halbwegs funktionsfähig übersteht. Er steht im Normalfall so abgestellt das er nicht von Häusertrümmern erwischt werden kann. Sollte er funktionsfähig bleiben hätte ich für mind. 3 Wochen keine Probleme. So lang reicht das Gas in etwa. Die Stromversorgung weit länger (Solaranlage). Nur Wasser müsste ich regelmäßig beschaffen. Mit einem (vorhandenen) Filter wäre es aber sogar möglich Rheinwasser zu nehmen.

Ein Firepack habe ich allerdings auch noch hier stehen.
 

TheHamster

Flashaholic**
12 März 2011
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51570 Windeck
emp würde bedeuten, dass der Fernseher nicht mehr geht.
Was soll ich hier dann noch.........:weinen:

Dann geht das Forum nich mehr = Kollektiver Flashiesuizid??? :S:eek::thumbsup:

Aber BTT, ich denke wenn es ein EMP gibt wegen einer A-Waffe, hat man andere Sorgen als das nix mehr geht. (EMP nur Knapp 10 KM weiter wirksam als die direkte Druck-/Sogwirkung)
EMP als terroristischer Anschlag is da problematischer... Aber auch hierbei ist es eher nicht Flächendeckend da die max EMP Reichweite durch die Erdkrümmung doch "begrenzt" ist.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
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im Süden
Ein Leben ohne Fernseher ist möglich, ich bin der Beweis ;) - und es gibt mehr Fernsehverweigerer, als man sich als Fernsehsüchtiger vorstellen kann. Kein Internet wäre allerdings viel schlimmer. Ohne Internet bräuchte ich glaub' ich Fernsehen :D

Aber hier soll's ja um Notfall-Taschenlampen gehen.
Ich bin zuversichtlich, dass eine Lampe mit ordentlichem Metallgehäuse sogar einen EMP überstehen würde, je kompakter desto eher.
Lithium-Batterien wären mir wichtig, damit ich sie nicht alle 3 Jahre prophylaktisch auswechseln muss. Da könnte man sich auch einen Vorrat an einem kühlem Plätzchen anlegen.
Die vielgeschmähten Dynamolampen könnten hier zum Einsatz kommen, wenn's mal länger als ein paar Tage dauert. Oder ein Solarpanel zum Aufladen von Lampenakkus. Aber ich glaube sowieso, Licht wäre die geringste Sorge in so einem Fall.
 
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zoul

Flashaholic
5 Dezember 2010
221
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Bei einem EMP durch A-Waffen ist dann Wasser vermutlich das wichtigste. Also trinkbares Wasser.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
12.438
113
im Süden
...
Unter Notfall nehmen wir mal an:
Erdbeben,dauerhaft ohne Strom,Kriegsfall,Unruhen,etc.
(Wir gehen jetzt mal nicht von einem EMP aus,
aber das die Standartversorgung zusammengebrochen ist)
... das war die Ausgangsfrage.
Schon interessant, dass einem als erstes immer gleich ein Atombombenangriif einfällt, obwohl das derzeit doch eher unwahrscheinlich ist. Jedenfall weniger wahrscheinlich als ein Hochwasser (je nach Landstrich), großer Chemieunfall, Ausfall von Überlandleitungen durch Eisregen (wie in Frankreich vor ein paar jahren), etc. Meinetwegen auch ein terroristischer Angriff, wäre ja ein Leichtes, im Umfeld einer Großstadt alle Überlandleitungen gleichzeitig stillzulegen, da müsste man keine 10 Masten sprengen, die stehen ja einfach so unbewacht in der Landschaft rum. Wundert mich fast schon, dass das noc hkeiner gemacht hat. Oder schlicht ein totaler Zusammenbruch der Wirtschaft. Ruckzuck hat man mal 'ne Woche keinen Strom.
 

zoul

Flashaholic
5 Dezember 2010
221
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0
Wenn man die Akkus voll hat und einige Kerzen auf Lager sollte man eine gewisse Zeit mit Licht versorgt sein.
Ohne Strom können jüngere Bürger schon daran scheitern Wasser zu erhitzen. Geschweige denn kochen. Hehe
Und man kann dann ja auch nicht nach der Lösung googeln.
 

Lichtinsdunkel

Flashaholic**
2 Juni 2010
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Witten
taschenlampen-tests.de
Ich habe genug Lampen mit vollen Akkus und noch einige geladene Akkus in Reserve.
Und wenn alles leergeleuchtet ist, bleiben immer noch genug Lampen, die ich nach potentiellen Angreifern schmeißen könnte...

Gruß
Walter
 

Waldschrat

Flashaholic*
21 Juni 2011
840
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Berlin
Lampen für den Notfall

Nehmen wir mal an, das man den ersten Moment (für den man in der Regel nichts kann) geschafft hat (nicht ernsthaft bzw. hinderlich verletzt, ...). Nehmen wir mal weiterhin an, das der oder gar die Orte an denen die Notfallvorsorge plaziert ist noch existiert, erreichbar und zugänglich ist ohne das man anhaltende Probleme (egal welcher Art) bekommt. Außerdem befindet sich die Notfallvorsorge noch dort wo sie sein sollte. Schon ziemlich viele Annahmen - Vorraussetzungen, ;).
Wenn das alles geklappt hat kann es nicht schaden dort ein paar Lampen mit geladenen Akku´s und oder Batterien vorzufinden die alltagstauglich und robust sind (wasserdicht, schlag-stoßfest, verschiedene Modi, ..., "unkomplizierte Stromversorgung" - Zellentyp, also das Übliche). Lampen mit AA-Zellenversorgung sind da schon mal interessant, Kerzen verlieren nie ihren Reiz und etwas Werkzeug und Funkenflug können einem auch zu einem angenehmen Feuer verhelfen. Gut, das mit dem Modiwechsel bei einem Lagerfeuer könnte ein wenig Zeit in Anspruch nehmen ist aber kein Problem. Mit der Mobilität sieht es da schon ein wenig anders aus, :D.

Kurz um, es führt kein Weg daran vorbei stets ein gepflegtes Sortiment an TaLa´s am Mann bzw. der Frau zu haben, :eek: :rolleyes: :D.


G Waldschrat
 

walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
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Tja, oder man hat eben ein vollständiges Firepack, das man neben Frau und Kind ganz entspannt greift und alles zusammen hat, während um einen herum die Welt im Chaos versinkt. :p

Im Ernst, Lampen, Akku und Batterien technisch bin ich bestimmt auf Monate mit Licht versorgt. Aber wenn bei uns in Mitteleuropa dauerhaft der Strom ausfällt, mache ich mir keine Illusionen: dann bricht alles zusammen und das totale Chaos aus. Ohne Strom funktioniert uns derzeitige Ordnung einfach nicht. :S

Gruß Walter
 
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karli

Erleuchteter
31 Januar 2011
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Oberfranken
Für den Winter habe ich nebst einem 2 kW Notstromaggregat und 80 Litern Benzin auch immer einige Propangasflaschen zuhause. Propangaskocher und -heizer sind auch vorhanden. Falls der Strom lange Zeit ausfallen sollte und meine Nachtspeicherheizung somit kalt bleibt, wird der noch vorhandene alte Kachelofen mit Holzbriketts angeheizt.

Für die 3A und 2A-Taschenlampen steht ein Pack Kodak-Batterien bereit (100 Stück für 12,76 incl. Versand, haltbar bis 2018). Die 18650-er Taschenlampen sind alle mit voll aufgeladenen Akkus bestückt, für jede ist noch ein (Satz) Reserveakku(s) vorhanden.

Obwohl ich bei einem Energieversorger tätig bin, habe ich für den Fall lang andauernden Stromausfalls vorgesorgt. Dafür belächelt mich manchmal sogar meine Familie.

Ihr seht, ich bin ein überzeugter Pessimist.:peinlich:
 
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Gast3

Guest
Ich hab insgesamt 8 18650er Akkus (die immer voll sind), 7 16340er und noch 20 CR123 Primärzellen von Panasonic. Ich denke da komm ich relativ weit! ;)

Viele Grüße
 

walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
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Raum Karlsruhe, BW
...
Obwohl ich bei einem Energieversorger tätig bin, habe ich für den Fall lang andauernden Stromausfalls vorgesorgt. Dafür belächelt mich manchmal sogar meine Familie.

Ihr seht, ich bin ein überzeugter Pessimist.:peinlich:

Nö, sehe ich nicht so, sondern Recht hast du! :thumbup:

Das Beste, was einem gut verbreitet passieren kann, ist eben gerade, dass nichts passiert! :)

Gruß Walter
 
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karli

Erleuchteter
31 Januar 2011
97
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Oberfranken
Eher weil? Vermutlich weißt Du mehr als wir ;)

Naja, ganz so schlimm schätze ich die Lage für unser Gebiet nicht ein. Allerdings darf man sich bei aller Euphorie der Energiewende nicht darüber hinwegtäuschen lassen, dass ohne Großkraftwerke keine Versorgung mehr aufgebaut werden kann. Die allermeisten Eigenerzeugungsanlagen sind nicht inselfähig, brauchen also ein stabiles Netz zur Einspeisung. Wenn da nichts mehr kommt, nutzen die schönsten Photovoltaik-Anlagen und Windkraftanlagen nichts.

Mehr sensibilisiert für dieses Thema wurde ich allerdings durch meine Mitarbeit im Krisenstab unseres Landkreises und die damit zusammenhängenden Ausbildungen in der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz Ahrweiler. Dort handelt jede zweite Situationsaufgabe von Stromausfall >14 Tage.
 

nightlight

Flashaholic**
20 August 2010
2.557
1.598
113
In der Mitte von Hessen
Ich habe einen Gaskocher, Holzofen, Grill und diverse Petromax-Lampen für den Notfall.

Ausserdem habe ich ca. 35 immer geladene 18650er liegen, plus einige 16340, 14500er und LSD Enloop.

Damit sollte man eigentlich eine Zeitlang hinkommen.

Zusätzlich habe ich ein 12 Watt Solarpanel damit kann man Akkus laden (USV-Akkus zb.)

Gruß Steph
 

Noerstroem

Ehrenmitglied
31 Mai 2010
7.719
2.553
113
Bayern
Das Problem bei einem Stromausfall im Winter wäre auf alle Fälle die Heizung.
Hab zwar Ölheizung - aber die braucht auch Strom.
Auch wenn man vielleicht ein Zimmer anders heizen könnte, wären jetzt doch ruck-zuck alle Wasserleitungen im Haus eingefrohren und würden platzen.
Also müsste man das Wasser abstellen - und ohne Wasser möchte ich hier keine 2 Tage oder länger sein.
Dann nützen mir auch meine 50 Lampen mit Akkus nichts.
 
14 Dezember 2010
4
0
1
Wozu braucht man 35 volle 18650er????

Ich suche gerad noch die Worte um soviel Sportsgeist fürs Hobby zu beschreiben.


Meine Notfalllampe ist eine SF E2L AA, sollte die meisten Sessions oder Krisen jedweder Art mit 3 Sätzen frischer Lithium AAs abfangen.
 

walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
16.090
5.821
113
Raum Karlsruhe, BW
Na ja, für höchsten 35 Lampen würde ich vermuten. :p

Wenn du 20 Autos in deiner Garage stehen hättest, wären die ja auch alle (voll) betankt, falls du mal spontan ein Probefährtchen mit einem Wagen machen wolltest. ;)

Mit den Lampen ist das nix anderes. Die sind ja schließlich zum Leuchten da. :)

Gruß Walter
 
B

Benny92

Guest
Wenn die Akkus alle sind brauchst doch eigentlich nur ein Ladegerät was du im Auto an den Zigarettenanzünder stecken kannst, schon kannste alle deine Akkus wieder vollladen ;)

Vorrausgesetzt du hast vorher Vollgetankt :S

LG Benny
 

Lampi-on

Flashaholic**
6 Februar 2012
3.045
2.129
113
Schwäbische Alb
Habe einen Kachelofen, mit dem ich seit ca. 15 Jahren das Haus heize. Holzvorrat reicht immer für mindestens 1/2 Jahr. In Bitz (890 Höhenmeter - strenge Winter) muss man vorsorgen. Zur Not könnte man auf der Oberfläche des Heizeinsatzes auch noch ein Essen oder auch Wasser warm machen. Die mit Öl/Strom betriebene Zentralheizung schalte ich nur gelegentlich für die Warmwasseraufbereitung ein.
Licht wäre mit meinen paar Taschenlampen und ca. 20, immer fast vollen 16340er Akkus, welche ich am Zigarettenanzünder wieder nachladen könnte, auch kein Problem. In solch einem Notfall würde ich mir sogar überlegen, ob ich meiner Frau und meinen beiden Kindern, eine meiner geliebten Taschenlampen in die Hände geben würde.
Außerdem hat meine Frau immer Hunderte von Teelichtern in Reserve.
Sehe einem mittelfristig langem Stromausfall ziemlich gelassen entgegen.

Gruß Hacki
 

Sir Quickly

Erleuchteter
13 Januar 2012
86
14
8
Niederbayern
alle denken hier nur ans heizen und an licht.
was ist mit der kühlung? :confused:
jeder hat einen kühlschrank und eine gefriertruhe/schrank.
bei längerem stromausfall is dann da auch schluss. ich kann dann mit meiner geilen taschenlampe reinleuchten, und zuschaun, wies auftaut und kaputgeht. :eek:

theoretisch müsste man für solche events dann sogar n notstromaggregat, oder ne brennstoffzelle anschaffen, das man evtl nie braucht, und wenns dann mal nötig ist, funktionierts nicht, mangels regelmässigen ausprobieren.

ich könnt ja notfalls in meinem wohnwagen umziehn, gasflaschen für heizen und kühlen sind genug da :D
 

walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
16.090
5.821
113
Raum Karlsruhe, BW
Na ja, dass man bei Außentemperaturen im 2-stelligen Minusbereich nicht spontan ans Kühlen denkt, liegt auf der Hand.

Aber grundsätzlich hast du natürlich Recht. :thumbup:

Gruß Walter
 

Sir Quickly

Erleuchteter
13 Januar 2012
86
14
8
Niederbayern
Na ja, dass man bei Außentemperaturen im 2-stelligen Minusbereich nicht spontan ans Kühlen denkt, liegt auf der Hand.

Aber grundsätzlich hast du natürlich Recht. :thumbup:

Gruß Walter
jo, aktuell müsst man die kühltruhe nur raustragen, und ggf den deckel aufmachen, dass die kälte reinkann :D

btw. ich möcht nicht unhöflich sein, aber meine beiträge sind leider grusslos, da ich sowas in nem andren forum in der signatur eingebaut hab, ich kann hier aber noch keine erstellen, und drum vergess ich das immer. :peinlich:

deshalb hier mal so, wies später ausschaun sollte:

------------------------
Servus aus Niederbayern
Sir Quickly
 

NashBen

Flashaholic***
29 April 2011
6.816
2.449
113
der Ottostadt an der Elbe
btw. ich möcht nicht unhöflich sein, aber meine beiträge sind leider grusslos, da ich sowas in nem andren forum in der signatur eingebaut hab, ich kann hier aber noch keine erstellen, und drum vergess ich das immer. :peinlich:

deshalb hier mal so, wies später ausschaun sollte:

------------------------
Servus aus Niederbayern
Sir Quickly


Die Signatur ist dauerhaft deaktiviert und wird auch nicht mehr kommen.
Den Grund dafür kannst du hier nachlesen. :)


Viele Grüße,

Ben
 
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Sir Quickly

Erleuchteter
13 Januar 2012
86
14
8
Niederbayern
omg, und ich hab extra noch in den analen des forums nachgelesen, wo noch n thread war, dass das ab 30 tagen funzen sollte.
der suchbegriff "signatur" brachte mir deinen erwähnten beitrag nicht ans tageslicht.

auch egal, jetzt weiss ichs ja.

gruss
Sir Quickly ;)
 

meckisteam

Flashaholic*
26 Dezember 2010
531
141
43
Köln
meckiweb.blogspot.com
alle denken hier nur ans heizen und an licht.
was ist mit der kühlung? :confused:
jeder hat einen kühlschrank und eine gefriertruhe/schrank.
bei längerem stromausfall is dann da auch schluss. ich kann dann mit meiner geilen taschenlampe reinleuchten, und zuschaun, wies auftaut und kaputgeht. :eek:

Die 250 Watt Solaranlage in meinem (schon angesprochenen) Wohnwagen schafft auch den eingebauten Kompressor-Kühlschrank in Frühjahr, Sommer und Herbst. Selbst den Akku vom Elektro-Rollstuhl meiner Frau schafft die Anlage dann. Nur im Winterhalbjahr wäre die Solaranlage nicht stark genug.

VG, Holger
 

walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
16.090
5.821
113
Raum Karlsruhe, BW
Wobei du im Winterhalbjahr den Kühlschrank ja nicht mit versorgen müsstest
Von daher würde deine Solaranlage ja dann vielleicht auch reichen.

Du bist quasi energetisch autark! :thumbup:

Gruß Walter
 
15 Januar 2012
29
3
0
bei Eckernförde auf dem Land
Das Thema ist voll mein Ding.
Notfallvorsorge.:peinlich::D:peinlich::D
(hat meine bessere Hälfte so genervt, wie jetzt die Taschenlampen:S )

Um bei dem Thema zu bleiben:
-Es gibt eine enttäuschend schwache ritsche-ritsche
Hand-dynamo-LED -Taschenlampe für die kids
-Es gibt eine Petroleumdrucklampe mit 2x5L Kaninstern
hochreines Petroleum aus dem Yacht-bereich
-Es gibt eine grosse Tüte voll Cr123 und AA Zellen
-Es gibt ein 2000W-Generator mit 4x 20L Superbenzin, das durchgetauscht
wird, immer wenn mich der Benzinpreis nervt.

Das mit dem Kühlen über Gas ( welches auch ausreichend vorhanden ist ), kenne ich nicht und würde gern mehr darüber erfahren !
:thumbup: boesty