... sie mir in frühester Kindheit - soweit ich mich erinnern kann - Albträume verursacht hat. Mein Bett stand längsseitig an einer Wand. Ich denke das wird wohl bei den allermeisten Kindern so sein. Irgendwann kam ich drauf dass ich immer dann Albträume hatte wenn ich mit dem Gesicht zur Wand lag und daher so gut wie garkein Licht auf mein Gesicht fiel. Ab dem Moment der Erkenntnis schlief ich nur noch mit dem Gesicht in Richtung Zimmermitte, besser noch so dass ich immer "freien Blick" zum Fenster hatte durch das immer etwas Licht ins Zimmer fiel (Stadtkind).
Heutzutage habe ich vordergründig natürlich keine Angst mehr vor Albträumen. Aber etwas ist von dieser Angst wohl im Unterbewusstsein hängen geblieben, da ich zumindest solange ich wach bin in allen Räumen für eine Minimalbeleuchtung sorge - in Zeiten von Energiesparlampen und LED-Notlichtern auch ohne allzu schlechtes Gewissen. Im Schlafzimmer ist es aber auch nachts nie ganz dunkel. Selbst wenn die Rolladen heruntergelassen sind steckt neben der Zimmertür ein LED-Steckernachtlicht, und auf meinem Nachttisch glimmt ein kleines blaues LED-Minideckenflutlicht.
Und wenn ich mal auswärtig nächtige sind immer ein bis zwei Stecker-Nachtlichter und seitdem ich sie von hierher kenne zwei Blocklites im Gepäck. 
Wer Lust hat kann hier auch die Gründe für seine persönliche Dunkelheitsphobie posten.
Heutzutage habe ich vordergründig natürlich keine Angst mehr vor Albträumen. Aber etwas ist von dieser Angst wohl im Unterbewusstsein hängen geblieben, da ich zumindest solange ich wach bin in allen Räumen für eine Minimalbeleuchtung sorge - in Zeiten von Energiesparlampen und LED-Notlichtern auch ohne allzu schlechtes Gewissen. Im Schlafzimmer ist es aber auch nachts nie ganz dunkel. Selbst wenn die Rolladen heruntergelassen sind steckt neben der Zimmertür ein LED-Steckernachtlicht, und auf meinem Nachttisch glimmt ein kleines blaues LED-Minideckenflutlicht.
Wer Lust hat kann hier auch die Gründe für seine persönliche Dunkelheitsphobie posten.
Zuletzt bearbeitet:
