In einem Notebookakku findet man oft 6 oder mehr 18650er Zellen. Eigentlich eine billige Art, an Zellen zu kommen: Man nimmt einen alten Akkupack und schneidet die Zellen heraus. Die Lötfahnen sind nur angepunktet, die kann man entfernen. Es bleiben nur kleine Reste der Schweißpunkte zu sehen. Im Pack sind die Akkus durch eine aufwändie Elektronik vor Fehlbehandlung gut geschützt. Zerlegt sind die einzelnen Zellen aber ungeschützt! Das heißt, so was sollte auf gar keinen Fall in einer mehrzelligen Lampe eingesetzt werden.
Ich habe vor kurzem eine 3-zelligeLampe bekommen, die hat ein Forenkollegen von einem andern Forenkollegen gekauft. Die Akkus hat er damals mit der Lampe zusammen bekommen. Ich habe sie gleich mal geladen und in den CBA IV gelegt. Hier das Ergebnis:
Die Kapazität ist mit 1,5Ah nicht mehr das, was man bei 18650ern erwartet aber im Gebrauch wird das den Meisten gar nicht auffallen. Zwei der drei Akkus liegen dicht beieinander, der Dritte fällt aber aus der Reihe. Wenn 2 der Akkus 3 V haben, hat der Dritte schon die gefährlichen 1,5V unterschritten. Damit besteht dann die Gefahr dass sich Kupferbrücken bilden. Dies bleibt so lange unerkannt, bis es zu einem Kurzschluß kommt und dann wird die TaLa ohne Vorwarnung zur Rohrbombe.
Ich habe vor kurzem eine 3-zelligeLampe bekommen, die hat ein Forenkollegen von einem andern Forenkollegen gekauft. Die Akkus hat er damals mit der Lampe zusammen bekommen. Ich habe sie gleich mal geladen und in den CBA IV gelegt. Hier das Ergebnis:
Die Kapazität ist mit 1,5Ah nicht mehr das, was man bei 18650ern erwartet aber im Gebrauch wird das den Meisten gar nicht auffallen. Zwei der drei Akkus liegen dicht beieinander, der Dritte fällt aber aus der Reihe. Wenn 2 der Akkus 3 V haben, hat der Dritte schon die gefährlichen 1,5V unterschritten. Damit besteht dann die Gefahr dass sich Kupferbrücken bilden. Dies bleibt so lange unerkannt, bis es zu einem Kurzschluß kommt und dann wird die TaLa ohne Vorwarnung zur Rohrbombe.
