Xtar PB2SL V2 : Upgrade der mobilen 2-Schacht Ladegerät- + Powerbank-Kombi

budgetlampenfan

Flashaholic**
30 September 2019
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frisch vorgestellt - unter dem Titel "The Return of a Classic" ;) - hat Xtar die upgegradete Version der "beliebten" mobilen Li-Ion Lader + Powerbank-Kombi PB2SL ...

("beliebt" : SammysHP im Review ... ;))

PB2SL V2

unter dem Motto "Smarter. Safer. Better." soll hier so einiges verbessert worden sein ...

was red ich ... :augenrollen: "so einiges" ? ... im Marketing-Sprech natürlich eher "alles" ... ;) :

"We took everything users loved about the original PB2SL – and made it better."

so so ...

Ankündigung von vorgestern :

https://www.xtar.cc/news/xtar-annou...-thoughtful-upgrade-to-a-trusted-classic.html

Produktseite :

https://www.xtar.cc/product/xtar-pb2sl-charger-213-html.html
 

LightintheNight

Flashaholic**
30 Juli 2017
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Die PB2/s sind tatsächlich bei mir regelmässig im Betrieb und ich bin, bis uf einen Totalausfall, sehr zufrieden damit … na mal gucken, was da noch so verbessert werden kann …

Edit: da haben sie ja mal schön die Macken des alten Modells beschrieben ;-)
Bei mir laufen die Dinger einfach ganz normal
 
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SammysHP

Flashaholic**
6 Oktober 2019
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Ich kann da auch keinen Unterschied erkennen. Vielleicht hat man hier und da Kleinigkeiten an der Protokollunterstützung geändert, aber ansonsten sind das alles keine Neuerungen.
 

Genießer

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12 März 2019
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Ich geh davon aus, dass XTAR da schon überall was dran gemacht hat, das wären für mich alles durchaus sinnvolle, kleine Verbesserungen, die Begrenzung auf max 9V OUT stört mich persönlich nicht.

Schöne Grüße vom Genießer
 

habichtfreak

Flashaholic*
30 Dezember 2013
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Magdeburg
akkutests.de
Ich habe sie mal durch meinen aktuellen Powerbank Testparcour geschickt. Vor ca. 10 Jahren hatte ich ein XTAR WP2s. Primär ein Ladegerät, mit Powerbankfunktion. Das PB2SL V2 ist ja auch nichts anderes. Die Effizienz war damals beim XTAR Ladegerät ziemlich schlecht. Und die ENB-DIY Powerbank (von Fasttech?, kann mich nicht mehr dran erinnern) war auch nicht viel besser.

Ich bin positiv überrascht, die Effizienz ist besser als ich gedacht habe:

1762881652907.png

Auch das Verhältnis von Energie zu Volumen ist nicht mehr so schlecht wie damals, für eine DIY Powerbank ziemlich gut.
1762881797851.png

Auch im Dauertest keine böse Überraschung. 20W liefert sie bis zum Schluss
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Für die Tests habe ich zwei XTAR 21700 6000 mAh verwendet.
 

0ssi1973

Flashaholic**
11 Oktober 2015
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Wellmitz/ Landgut
Ich habe sie mal durch meinen aktuellen Powerbank Testparcour geschickt. Vor ca. 10 Jahren hatte ich ein XTAR WP2s. Primär ein Ladegerät, mit Powerbankfunktion. Das PB2SL V2 ist ja auch nichts anderes. Die Effizienz war damals beim XTAR Ladegerät ziemlich schlecht. Und die ENB-DIY Powerbank (von Fasttech?, kann mich nicht mehr dran erinnern) war auch nicht viel besser.

Ich bin positiv überrascht, die Effizienz ist besser als ich gedacht habe:

Anhang anzeigen 176132

Auch das Verhältnis von Energie zu Volumen ist nicht mehr so schlecht wie damals, für eine DIY Powerbank ziemlich gut.
Anhang anzeigen 176133

Auch im Dauertest keine böse Überraschung. 20W liefert sie bis zum Schluss
Anhang anzeigen 176140

Für die Tests habe ich zwei XTAR 21700 6000 mAh verwendet.
Wenn ich es richtig verstehe, bekomme ich von 12000mA geladener Energie, 10440mA wieder raus. Spielt da die Spannung eine Rolle, also ob ich mit 5, 9 oder 12V entlade?
 

habichtfreak

Flashaholic*
30 Dezember 2013
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Magdeburg
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Du hast mA geschrieben (das ist eine Stromstärke)
Hast du mAh gemeint? dass wäre die Kapazität
Geschrieben hast du aber Energie (Wh)

Daher fällt es mir schwer die Frage richtig zu verstehen. Falls du fragen wolltest: Bekomme ich aus einer 12.000 mAh Powerbank (typische Herstellerangabe), 10.440 mAh wieder raus? Nein, zumindest nicht bei der kleinsten gewollten Spannung von 5V. Würde der Wirkungsgrad 100% betragen, wäre bei 5V und einer angenommenen nominalen Spannung von 3,7V der internen Zellen, maximal 74% der aufgedruckten Kapazität möglich. (3,7/5 = 0,74 = 74%). Da Kapazität ohne dazugehörige Spannung nix aussagt, sollte man bei Powerbanks ohnehin nur über Wh reden. Die von mir angegebenen mAh beziehen sich auf die eindeutige/einfachere Zuordnung des Produkts, bei DIY Geräten auf die verwendeten Akkus.

Zu deiner zweiten Frage: Ja klar, je höher die Spannung am Ausgang ist, je geringer ist die gemessene, entnommene Kapazität. Wobei Kapazität eben an dieser Stelle nix aussagt. Kapazität gehört zu einem Akku, dieser Wert gehört aber zu keinen Akku. Er ist nach verlustbehafteter Spannungswandlung entstanden. Wenn du ein 9V Netzteil in die Steckdose steckt, da fließen 4 Stunden lang 2,5A. Da kannst du zwar auch 10.000 mAh messen, aber der Wert sagt genau nix aus. Das Netzteil hat ja nicht 10.000 mAh. Es hat 90 Wh oder 0,09 kWh abgegeben. Das sagt was aus. Und die findest du - zzgl. Wirkungsgrad - auch auf deinem Stromzähler wieder.
 

0ssi1973

Flashaholic**
11 Oktober 2015
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Du hast mA geschrieben (das ist eine Stromstärke)
Hast du mAh gemeint? dass wäre die Kapazität
Geschrieben hast du aber Energie (Wh)

Daher fällt es mir schwer die Frage richtig zu verstehen. Falls du fragen wolltest: Bekomme ich aus einer 12.000 mAh Powerbank (typische Herstellerangabe), 10.440 mAh wieder raus? Nein, zumindest nicht bei der kleinsten gewollten Spannung von 5V. Würde der Wirkungsgrad 100% betragen, wäre bei 5V und einer angenommenen nominalen Spannung von 3,7V der internen Zellen, maximal 74% der aufgedruckten Kapazität möglich. (3,7/5 = 0,74 = 74%). Da Kapazität ohne dazugehörige Spannung nix aussagt, sollte man bei Powerbanks ohnehin nur über Wh reden. Die von mir angegebenen mAh beziehen sich auf die eindeutige/einfachere Zuordnung des Produkts, bei DIY Geräten auf die verwendeten Akkus.

Zu deiner zweiten Frage: Ja klar, je höher die Spannung am Ausgang ist, je geringer ist die gemessene, entnommene Kapazität. Wobei Kapazität eben an dieser Stelle nix aussagt. Kapazität gehört zu einem Akku, dieser Wert gehört aber zu keinen Akku. Er ist nach verlustbehafteter Spannungswandlung entstanden. Wenn du ein 9V Netzteil in die Steckdose steckt, da fließen 4 Stunden lang 2,5A. Da kannst du zwar auch 10.000 mAh messen, aber der Wert sagt genau nix aus. Das Netzteil hat ja nicht 10.000 mAh. Es hat 90 Wh oder 0,09 kWh abgegeben. Das sagt was aus. Und die findest du - zzgl. Wirkungsgrad - auch auf deinem Stromzähler wieder.
War mir nicht sicher aber so wie Du es erklärst habe ich es gemeint. Ich bin von den 87 in Deinem Diagramm ausgegangen und dachte es sind %, also die Energiemenge, die ich raus bekomme.
 

habichtfreak

Flashaholic*
30 Dezember 2013
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akkutests.de
Die 87% beziehen sich auf zwei zusammengefasste Wirkungsgrade, die Energiemenge die entnommen werden kann geteilt durch die Energiemenge die zum aufladen benötigt wird. In-->out ist vllt nicht ganz treffend formuliert. bei fertigbau Powerbanks ergibt es sich, weil man den Wert im inneren ohne zerlegen nicht kennt. Ich denke mal über eine treffendere Bezeichnung nach.
 
  • Danke
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