Moin,
immer mal wieder schaute ich hier rein, also kann man sich genauso gut auch anmelden, was ich heute erledigt habe. Altersmäßig gehe ich auf die 50 zu (lebendes Fossil), beruflich befasse ich mich mit Computern und deren Anwendern.
Meine Faszination für tragbares Licht begann während der NVA-Zeit - leider waren die Akku-Lampen der damaligen Zeit selbst für Offiziere nicht für den Eigengebrauch auszulagern
Wenn man heute darüber nachdenkt, was das für lichtschwache Funzeln waren, sieht man doch, wie gerade mit dem Aufstieg der LED ein Durchbruch erreicht wurde, den man diesen Gerätschaften kaum zugetraut hätte.
Was habe ich derzeit für Lampen?
Tja, irgendwie kann ich mit die Typbezeichnungen immer schwer merken, ausserdem liegen die grad nicht im Büro rum
Eine alte Maglite liegt inzwischen in Einzelteilen rum, die damals erste richtig helle selbst angeschaffte LED-Lenser von vor ca. 4 Jahren in irgendeiner Kiste, die Fenix LD20 sollte eigentlich im Rucksack liegen, hat sich aber mal wieder verlaufen, ihr kleiner Bruder ebenfalls.
Etliche Nonames aus der Pre-LED-Ära, teils mit Blei-Akku und Halogen, lasse ich mal außen vor.
Stirnlampen - als Sondengänger und Angler kann man die Dinger immer wieder gut gebrauchen (eine Nacht mit Beleuchtung durchmachen), aber auch, wenn man beruflich den Kopf tief ins Rechnergehäuse steckt. Die irgendwann mal gekaufte von LED-Lenser hat sich nicht bewährt, die Lichtstärke nahm zu schnell ab, und die ominöse Verbindungsöse von Batteriefach und Kopfgummi brach weg (genau wie bei einer Kopie aus dem Penny, die fast identisch aussah, aber besser leuchtete).
Derzeit setze ich wechselweise eine Stirnlampe vom letztjährigen Norma-Angebot ein und eine, die wohl auch mal von Aldo oder Penny kam. Beide mit 1 Watt-LED, verstellbarem Fokus, eine sogar dimmbar, die Lichtstärke bleibt für meine Bedürfnisse mit Eneloop-Akkus lange genug stabil.
Was wäre meine Wunschfunzel?
Das wäre eine Stirnlampe, die man vielleicht auch mal im Handbetrieb nutzen kann.
Statt AAA verwendet sie wechselbare AA-Akkus oder ähnliche idealerweise mit einem Standardladegerät nachzuladende Energiespeicher. Eine hohe Lichtausbeute und-Stabilität, Fokusverstellung, Dimmbarkeit, komfortable Trageeigenschaften, mechanische und elektrische Robustheit und Wetterfestigkeit gehören zu meiner Vorstellung einer leuchtende Eier legenden Wollmilchsau. Die Verwendbarkeit als Notladegerät für ein schwächelndes Handy oder meinen Detektor im Feldeinsatz wären das I-Tüpfelchen. Versehentliches Einschalten im Rucksack sollte auch nicht möglich sein, denn bei aller Leuchtdauer moderner LED-Lampen sind auch da die Akkus irgendwann alle oder gar die Batterie ausgelaufen.
Marke oder nicht - wie ihr vielleicht an meiner Taschenlampen-Historie gemerkt hat, sind mit die Markennamen durchaus wurscht, wenn das Licht, was am Ende rauskommt, hinter Noname zurückbleibt und selbst die Verarbeitungsqualität zu wünschen übrig läßt.
Soweit also erst mal zu mir.
Viele Grüße
Olaf
immer mal wieder schaute ich hier rein, also kann man sich genauso gut auch anmelden, was ich heute erledigt habe. Altersmäßig gehe ich auf die 50 zu (lebendes Fossil), beruflich befasse ich mich mit Computern und deren Anwendern.
Meine Faszination für tragbares Licht begann während der NVA-Zeit - leider waren die Akku-Lampen der damaligen Zeit selbst für Offiziere nicht für den Eigengebrauch auszulagern
Wenn man heute darüber nachdenkt, was das für lichtschwache Funzeln waren, sieht man doch, wie gerade mit dem Aufstieg der LED ein Durchbruch erreicht wurde, den man diesen Gerätschaften kaum zugetraut hätte.
Was habe ich derzeit für Lampen?
Tja, irgendwie kann ich mit die Typbezeichnungen immer schwer merken, ausserdem liegen die grad nicht im Büro rum
Eine alte Maglite liegt inzwischen in Einzelteilen rum, die damals erste richtig helle selbst angeschaffte LED-Lenser von vor ca. 4 Jahren in irgendeiner Kiste, die Fenix LD20 sollte eigentlich im Rucksack liegen, hat sich aber mal wieder verlaufen, ihr kleiner Bruder ebenfalls.
Etliche Nonames aus der Pre-LED-Ära, teils mit Blei-Akku und Halogen, lasse ich mal außen vor.
Stirnlampen - als Sondengänger und Angler kann man die Dinger immer wieder gut gebrauchen (eine Nacht mit Beleuchtung durchmachen), aber auch, wenn man beruflich den Kopf tief ins Rechnergehäuse steckt. Die irgendwann mal gekaufte von LED-Lenser hat sich nicht bewährt, die Lichtstärke nahm zu schnell ab, und die ominöse Verbindungsöse von Batteriefach und Kopfgummi brach weg (genau wie bei einer Kopie aus dem Penny, die fast identisch aussah, aber besser leuchtete).
Derzeit setze ich wechselweise eine Stirnlampe vom letztjährigen Norma-Angebot ein und eine, die wohl auch mal von Aldo oder Penny kam. Beide mit 1 Watt-LED, verstellbarem Fokus, eine sogar dimmbar, die Lichtstärke bleibt für meine Bedürfnisse mit Eneloop-Akkus lange genug stabil.
Was wäre meine Wunschfunzel?
Das wäre eine Stirnlampe, die man vielleicht auch mal im Handbetrieb nutzen kann.
Statt AAA verwendet sie wechselbare AA-Akkus oder ähnliche idealerweise mit einem Standardladegerät nachzuladende Energiespeicher. Eine hohe Lichtausbeute und-Stabilität, Fokusverstellung, Dimmbarkeit, komfortable Trageeigenschaften, mechanische und elektrische Robustheit und Wetterfestigkeit gehören zu meiner Vorstellung einer leuchtende Eier legenden Wollmilchsau. Die Verwendbarkeit als Notladegerät für ein schwächelndes Handy oder meinen Detektor im Feldeinsatz wären das I-Tüpfelchen. Versehentliches Einschalten im Rucksack sollte auch nicht möglich sein, denn bei aller Leuchtdauer moderner LED-Lampen sind auch da die Akkus irgendwann alle oder gar die Batterie ausgelaufen.
Marke oder nicht - wie ihr vielleicht an meiner Taschenlampen-Historie gemerkt hat, sind mit die Markennamen durchaus wurscht, wenn das Licht, was am Ende rauskommt, hinter Noname zurückbleibt und selbst die Verarbeitungsqualität zu wünschen übrig läßt.
Soweit also erst mal zu mir.
Viele Grüße
Olaf





