Moin moin aus Hamburg! Bin neu hier und wollte mal mitspielen.
Ich habe schon früh mit 13 Jahren Steckdosen verlegen dürfen (Teilweise unter Aufsicht) und wohl etwas naiv, gefallen an der Einfachheit gefunden.
Obwohl ich mit ca. 7-10 Jahren mehrmals eine gewischt bekommen habe.
Glücklicherweise hatten wir schon immer FI-Schaltungen (Was ich jedem dringend untersuchen lassen würde bevor man mit Steckdosen spielt, oder man ungeschützte Steckdosen und Kinder hat).
Ich erinnere mich, dass ich als 7 Jähriger eine Birne (Glassofitte?) aus einer Tannenbaumlichterkette gezogen habe und die zwei Drähte vorsichtig gerade gebogen habe, um den Plastikrahmen abzuziehen und die zwei Drähte der Glasbirne dann in eine Steckdose gesteckt habe.
Die Sicherung flog raus, ich schrie, weil ich eine gewischt bekam, meine Mutter kam aus der Küche und sah auch erschrocken aus.
Dann habe ich mit kleinen Netzteilen und KFZ Equalizern an einem Discman gespielt.
Daran hatte ich wahrscheinlich 2-Wege Boxen einer alten Kompaktanlage. Das hat dann meiner Schulklasse als Disco für den Gruppenraum der Klasse gedient.
Die Lehrer empfohlen meinen Eltern mich auf eine staatliche Schule für Energietechnik zu bringen.
Da wir dort aber nur Metall feilen sollten und langweilige Klingelschaltungen aufgebaut haben, die ich am schnellsten fertiggestellt hatte, habe ich mich dort wieder abgemeldet.
Als "Stagehand" habe ich Licht und Ton für ca. 200 Konzerte, Operetten, Theater, usw. gegen Kleingeld auf- und abgebaut.
Ich möchte jetzt Elektrotechnik studieren. Deshalb habe ich mich hier angemeldet um ein kleines Vorwissen zu entwickeln, da ich auch nicht mehr der jüngste bin und sehr wahrscheinlich mehr Zeit benötige.
Und natürlich bin ich Taschenlampenfan.
Das erstmal über mich.
---
Ich habe eben gerade meine alte 6V Isotronic (Art. Nr. 51358) Handlampe/Suchscheinwerfer ausgegraben und wollte die mal zum neuen Leben erwecken. Den Bleiakku konnte man nicht mehr gebrauchen und da ich seit ein paar Jahren auch auf die 18650er gekommen bin habe ich mir auch schon welche gehortet.
Also schnell die 6V 25W H3-Birne rausgeschmissen und eine normale 12V 55W H3 eingebaut.
Schnell 6 gleiche 2200mAh 18650er als 3er Serie zusammengebrutzelt und funktioniert schonmal
Aber, nur weil die ja auf 4,25V aufgeladen waren.
Eigentlich sind es nur 3x 3,7V = 11,1V.
Hätte andere 2200mAh da, aber von einem anderen Hersteller.
Ob das klappt, wenn ich jetzt noch zwei Parallele drauf packe?
Bzw. muss ich das überhaupt? Gibt es eigentlich max. Entladeströme?
Will ja nichts explodieren lassen.
Und zum Laden der dann 4x3,7V würde ich mein Motorradladegerät verwenden. (0,8A 14,4V)
14,4V wären für die 3er Serie wohl zu hoch oder?
Ich habe schon früh mit 13 Jahren Steckdosen verlegen dürfen (Teilweise unter Aufsicht) und wohl etwas naiv, gefallen an der Einfachheit gefunden.
Obwohl ich mit ca. 7-10 Jahren mehrmals eine gewischt bekommen habe.
Glücklicherweise hatten wir schon immer FI-Schaltungen (Was ich jedem dringend untersuchen lassen würde bevor man mit Steckdosen spielt, oder man ungeschützte Steckdosen und Kinder hat).
Ich erinnere mich, dass ich als 7 Jähriger eine Birne (Glassofitte?) aus einer Tannenbaumlichterkette gezogen habe und die zwei Drähte vorsichtig gerade gebogen habe, um den Plastikrahmen abzuziehen und die zwei Drähte der Glasbirne dann in eine Steckdose gesteckt habe.
Die Sicherung flog raus, ich schrie, weil ich eine gewischt bekam, meine Mutter kam aus der Küche und sah auch erschrocken aus.
Dann habe ich mit kleinen Netzteilen und KFZ Equalizern an einem Discman gespielt.
Daran hatte ich wahrscheinlich 2-Wege Boxen einer alten Kompaktanlage. Das hat dann meiner Schulklasse als Disco für den Gruppenraum der Klasse gedient.
Die Lehrer empfohlen meinen Eltern mich auf eine staatliche Schule für Energietechnik zu bringen.
Da wir dort aber nur Metall feilen sollten und langweilige Klingelschaltungen aufgebaut haben, die ich am schnellsten fertiggestellt hatte, habe ich mich dort wieder abgemeldet.
Als "Stagehand" habe ich Licht und Ton für ca. 200 Konzerte, Operetten, Theater, usw. gegen Kleingeld auf- und abgebaut.
Ich möchte jetzt Elektrotechnik studieren. Deshalb habe ich mich hier angemeldet um ein kleines Vorwissen zu entwickeln, da ich auch nicht mehr der jüngste bin und sehr wahrscheinlich mehr Zeit benötige.
Und natürlich bin ich Taschenlampenfan.
Das erstmal über mich.
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Ich habe eben gerade meine alte 6V Isotronic (Art. Nr. 51358) Handlampe/Suchscheinwerfer ausgegraben und wollte die mal zum neuen Leben erwecken. Den Bleiakku konnte man nicht mehr gebrauchen und da ich seit ein paar Jahren auch auf die 18650er gekommen bin habe ich mir auch schon welche gehortet.
Also schnell die 6V 25W H3-Birne rausgeschmissen und eine normale 12V 55W H3 eingebaut.
Schnell 6 gleiche 2200mAh 18650er als 3er Serie zusammengebrutzelt und funktioniert schonmal
Aber, nur weil die ja auf 4,25V aufgeladen waren.
Eigentlich sind es nur 3x 3,7V = 11,1V.
Hätte andere 2200mAh da, aber von einem anderen Hersteller.
Ob das klappt, wenn ich jetzt noch zwei Parallele drauf packe?
Bzw. muss ich das überhaupt? Gibt es eigentlich max. Entladeströme?
Will ja nichts explodieren lassen.
Und zum Laden der dann 4x3,7V würde ich mein Motorradladegerät verwenden. (0,8A 14,4V)
14,4V wären für die 3er Serie wohl zu hoch oder?
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