Hallo liebes Forum,
ich habe jetzt eine Mag-Lite 3D LED. Insgesamt meine dritte Mag.
Ich möchte bei meinem Review speziell zur verwendeten LED-Technik etwas schreiben. Die Lampe war ein Geschenk von einem Nicht-Flashoholic, der meinte, "Damit du im Wald jetzt wenigstens ordentlich Licht hast!". Er weiß zwar nicht, dass ich ein Flashoholic bin, ist aber aufgeklärt, dass ich schon einige ganz gute Lampen habe. Jetzt bin ich laut Ihm jedenfalls im Besitz wenigstens einer guten Lampe.
Mit der neuen XL100:
Technische Daten:
- Das Gehäuse ist aus hochfestem Aluminium
- Die Lampe ist spritzwassergeschützt
- besitzt einen Fokusiermechanismus
- Leuchtdauer: 72 Stunden (Herstellerangaben)
- Leuchtstärke: 104 Lumen
- Reichweite: 289 Meter
- Länge: 31,5 cm
- Gewicht: 860g
- Batterietyp: 3 Monozellen
Verpackung:
Die MAG befindet sich in einer Blisterverpackung, die von außen her einen ganz fröhlichen Eindruck macht und uns auf die hammermäßige 3W-LED hinweist. Die Verpackung ist aber sonst in ordnung.
Aussehen/Verarbeitung:
Die Lampe ist mit 31,5 cm sehr lang und eignet sich somit auch zum Abwehren von Bösewichten.
Sie wiegt dank der massiven Bauweise und der drei großen Batterien ziemlich viel, liegt aber gut in der Hand. Der Reflektor ist nicht sehr breit, die Proportionen passen gut zueinander.
Die MAG ist sehr gut verarbeitet, alle Gewinde sind eingeölt (im Gegensatz zur XL100) und überall sind O-Ringe vorhanden.
Leuchtkraft:
Die Lampe bringt es laut Herstellerangaben auf eine Leuchtkraft von 104 Lumen, was eigentlich gar nicht so arg viel ist. Aber ich persönlich finde, dass sie schon sehr viel Licht macht. Es ist ein Smooth-Reflektor vorhanden, der Ringe wirft, wenn man die Lampe in Richtung Flooder fokusiert. Insgesamt aber ein schönes Bild.
Vergleich:
Ich habe die MAG inzwischen mit der LD20 und der UltraFire WF-502B verglichen. Sie muss sich nicht verstecken. Der Spot ist bei starker Fokussierung extrem hell, womit sehr große Reichweiten möglich sind. Die 104 Lumen sind also wirklich realistisch und nicht verfälscht, wie bei den meisten anderen Herstellern.
LED:
Die gute MAG ist mit einer 3W-LED ausgestattet, von der ich den Hersteller nicht einsehen kann. Kennt den zufällig jemand?
Man merkt, dass die LED nur ein Upgrade ist, bringt aber im Gegensatz zur Standard-MAG sehr viel. Sie hat ein schönes, starkes Licht. Ich würde alle meine MAG's auf die LED umrüsten, da der Gewinn an Laufzeit und Leuchtstärke immens ist.
Praxiseinsatz:
Ich hatte sie gestern Abend mit im Wald. Die Reichweite ist enorm, dank der Fokussiermechanik. Was erheblich stört, ist das fiese "Schwarze Loch
", wie ich es immer nenne. Es ist fast komplett dunkel, aber etwas kleiner als bei der normalen MAG mit Krypton-Lampe.
Beamshots: Von der Galerie aus.
Reihenfolge: Testshot, MAG-LITE 3D LED, Fenix LD20, UltraFire WF-502B, MAG-LITE XL100, MAG-LITE 3D
Fazit: Man merkt zwar, dass es ein Upgrade ist, aber die Mehrleistung ist erheblich. Was stört, ist das "Schwarze Loch", wenn man die Lampe zum Flooder fokussiert. Für einen Angebotspreis von gut 25 Euro eine gute Lampe, die man auch als Schlagwaffe einsetzen kann.
LG Mark
ich habe jetzt eine Mag-Lite 3D LED. Insgesamt meine dritte Mag.
Mit der neuen XL100:
Technische Daten:
- Das Gehäuse ist aus hochfestem Aluminium
- Die Lampe ist spritzwassergeschützt
- besitzt einen Fokusiermechanismus
- Leuchtdauer: 72 Stunden (Herstellerangaben)
- Leuchtstärke: 104 Lumen
- Reichweite: 289 Meter
- Länge: 31,5 cm
- Gewicht: 860g
- Batterietyp: 3 Monozellen
Verpackung:
Die MAG befindet sich in einer Blisterverpackung, die von außen her einen ganz fröhlichen Eindruck macht und uns auf die hammermäßige 3W-LED hinweist. Die Verpackung ist aber sonst in ordnung.
Aussehen/Verarbeitung:
Die Lampe ist mit 31,5 cm sehr lang und eignet sich somit auch zum Abwehren von Bösewichten.
Die MAG ist sehr gut verarbeitet, alle Gewinde sind eingeölt (im Gegensatz zur XL100) und überall sind O-Ringe vorhanden.
Leuchtkraft:
Die Lampe bringt es laut Herstellerangaben auf eine Leuchtkraft von 104 Lumen, was eigentlich gar nicht so arg viel ist. Aber ich persönlich finde, dass sie schon sehr viel Licht macht. Es ist ein Smooth-Reflektor vorhanden, der Ringe wirft, wenn man die Lampe in Richtung Flooder fokusiert. Insgesamt aber ein schönes Bild.
Vergleich:
Ich habe die MAG inzwischen mit der LD20 und der UltraFire WF-502B verglichen. Sie muss sich nicht verstecken. Der Spot ist bei starker Fokussierung extrem hell, womit sehr große Reichweiten möglich sind. Die 104 Lumen sind also wirklich realistisch und nicht verfälscht, wie bei den meisten anderen Herstellern.
LED:
Die gute MAG ist mit einer 3W-LED ausgestattet, von der ich den Hersteller nicht einsehen kann. Kennt den zufällig jemand?
Man merkt, dass die LED nur ein Upgrade ist, bringt aber im Gegensatz zur Standard-MAG sehr viel. Sie hat ein schönes, starkes Licht. Ich würde alle meine MAG's auf die LED umrüsten, da der Gewinn an Laufzeit und Leuchtstärke immens ist.
Praxiseinsatz:
Ich hatte sie gestern Abend mit im Wald. Die Reichweite ist enorm, dank der Fokussiermechanik. Was erheblich stört, ist das fiese "Schwarze Loch
Beamshots: Von der Galerie aus.
Reihenfolge: Testshot, MAG-LITE 3D LED, Fenix LD20, UltraFire WF-502B, MAG-LITE XL100, MAG-LITE 3D
Fazit: Man merkt zwar, dass es ein Upgrade ist, aber die Mehrleistung ist erheblich. Was stört, ist das "Schwarze Loch", wenn man die Lampe zum Flooder fokussiert. Für einen Angebotspreis von gut 25 Euro eine gute Lampe, die man auch als Schlagwaffe einsetzen kann.
LG Mark
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