Im Internetz ist meist immer noch die alte T5 von Inova zu finden, die sicherlich nicht schlecht war. Aber die neue Version hat noch ein Pfund draufgelegt. Grund genug, sie einmal vorzustellen.
Im Gegensatz zum Vorgänger, der mit 250/94/18 ANSI-Lumen angegeben war, liefert der Nachfolger 456/157/56 ANSI-Lumen.
Weitere Eckdaten:
Länge: 229 mm
Reflektoröffnung: 29 mm
Durchmesser Kopf: 35,5 mm
Durchmesser Tail: 28 mm
Gewicht: 226 g
Gewicht mit Batterien: 276 g
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
Tailstand: ja.
Rollschutz: nein.
Löcher für Lanyard: nein.
wasserdicht: spritzwassergeschützt nach IPX-4.
Ein paar Impressionen:
Was frisst die Lampe denn?
Befüllt wird die T5 mit drei CR123A-Batterien, die in ein Batteriemagazin eingesetzt werden, was eine ganz schöne Fummelei ist. Denn die Batterien sitzen stramm und bombenfest im Magazin. Der Vorteil: Die Batterien bleiben selbst dann garantiert im Magazin, wenn es aus Versehen mal runterfallen sollte.
In der hellsten Stufe gibt Inova die T5 mit 456 ANSI-Lumen bei einer Laufzeit von 2 Stunden und 20 Minuten an. Der Test erfolgte in dieser Stufe, als Batterien kamen Panasonics zum Einsatz. Gekühlt wurde die Lampe durch einen Ventilator.
Laufzeitmessung:
Beim Einschalten: 10.100 Lux
nach 5 Minuten: 10.000 Lux
nach 15 Minuten: 9.900 Lux
nach 30 Minuten: 9.900 Lux
nach 45 Minuten: 9.900 Lux
nach 60 Minuten: 9.900 Lux
nach 75 Minuten: 9.900 Lux
nach 90 Minuten: 9.900 Lux
nach 105 Minuten: 10.000 Lux
Nach 107 Minuten begann der Luxwert zu fallen. Nach 120 Minuten wurden noch 3.100 Lux gemessen.
Bedienung:
Ein Forward-Clicky mit mittelhartem Druckpunkt, der seitlich unterhalb des Lampenkopfs sitzt, schaltet die Lampe ein. Dabei startet die Lampe immer in der hellsten Leuchtstufe. Wenn man den Schalter nach dem Einschalten innerhalb einer halben Sekunde erneut drückt, wechselt die Lampe in den mittleren Modus, der mit 157 Lumen für 7 Stunden angegeben ist. Beim nächsten Drücken innerhalb einer halben Sekunde gelangt man in den dunkelsten Modus, angegeben mit 56 Lumen für 21 Stunden. Drückt man den Schalter nun erneut oder wenn die Lampe in einer anderen Stufe länger als eine halbe Sekunde betrieben wurde, schaltet sie aus. Schnelles Doppelklicken, egal, ob bei ein- oder ausgeschalteter Lampe aktiviert den Strobe-Modus.
Meine ganz persönliche Meinung zur neuen T5:
Angesichts hellerer und gleichzitig kleinerer Lampen ist die Inova T5 sicherlich nicht bahnbrechend, was die Leistung im Verhältnis zur Größe angeht. Aber es ist eine gute und zuverlässige Lampe, die ihren Besitzer auch über lange Zeit nicht im Stich lassen dürfte. Die Verarbeitung ist hochwertig, und mit den drei Leuchtstufen wird ein großer Einsatzbereich abgedeckt. Vor allem hat Inova eines beherzigt: Wenn schon Strobe, dann per Direktzugriff und nicht irgendwo im UI versteckt. Aus Versehen kann der Strobe-Modus nicht aktiviert werden, aber wenn man ihn braucht, ist er stressfrei und direkt abrufbar. Die Regelung ist ausgezeichnet, hier bleiben keine Wünsche offen.
Insgesamt hat Inova mit der T5 ein gelungenes und robustes Produkt abgeliefert, das allerdings auch seinen Preis hat: Die Lampe schlägt mit rund 130 Euro zu Buche (Stand: September 2012).
Inova T5
Armytek Predator OP
Led Lenser X7R halb fokussiert
Den ausführlichen Test findet ihr wie immer auf meiner fabulösen Seite.
Gruß
Walter
Im Gegensatz zum Vorgänger, der mit 250/94/18 ANSI-Lumen angegeben war, liefert der Nachfolger 456/157/56 ANSI-Lumen.
Weitere Eckdaten:
Länge: 229 mm
Reflektoröffnung: 29 mm
Durchmesser Kopf: 35,5 mm
Durchmesser Tail: 28 mm
Gewicht: 226 g
Gewicht mit Batterien: 276 g
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
Tailstand: ja.
Rollschutz: nein.
Löcher für Lanyard: nein.
wasserdicht: spritzwassergeschützt nach IPX-4.
Bei der LED hat Inova nachgerüstet. Eine Cree-XM-L-LED ist jetzt Standard bei der T5.
Ein paar Impressionen:
Was frisst die Lampe denn?
Befüllt wird die T5 mit drei CR123A-Batterien, die in ein Batteriemagazin eingesetzt werden, was eine ganz schöne Fummelei ist. Denn die Batterien sitzen stramm und bombenfest im Magazin. Der Vorteil: Die Batterien bleiben selbst dann garantiert im Magazin, wenn es aus Versehen mal runterfallen sollte.
In der hellsten Stufe gibt Inova die T5 mit 456 ANSI-Lumen bei einer Laufzeit von 2 Stunden und 20 Minuten an. Der Test erfolgte in dieser Stufe, als Batterien kamen Panasonics zum Einsatz. Gekühlt wurde die Lampe durch einen Ventilator.
Laufzeitmessung:
Beim Einschalten: 10.100 Lux
nach 5 Minuten: 10.000 Lux
nach 15 Minuten: 9.900 Lux
nach 30 Minuten: 9.900 Lux
nach 45 Minuten: 9.900 Lux
nach 60 Minuten: 9.900 Lux
nach 75 Minuten: 9.900 Lux
nach 90 Minuten: 9.900 Lux
nach 105 Minuten: 10.000 Lux
Nach 107 Minuten begann der Luxwert zu fallen. Nach 120 Minuten wurden noch 3.100 Lux gemessen.
Bedienung:
Ein Forward-Clicky mit mittelhartem Druckpunkt, der seitlich unterhalb des Lampenkopfs sitzt, schaltet die Lampe ein. Dabei startet die Lampe immer in der hellsten Leuchtstufe. Wenn man den Schalter nach dem Einschalten innerhalb einer halben Sekunde erneut drückt, wechselt die Lampe in den mittleren Modus, der mit 157 Lumen für 7 Stunden angegeben ist. Beim nächsten Drücken innerhalb einer halben Sekunde gelangt man in den dunkelsten Modus, angegeben mit 56 Lumen für 21 Stunden. Drückt man den Schalter nun erneut oder wenn die Lampe in einer anderen Stufe länger als eine halbe Sekunde betrieben wurde, schaltet sie aus. Schnelles Doppelklicken, egal, ob bei ein- oder ausgeschalteter Lampe aktiviert den Strobe-Modus.
Meine ganz persönliche Meinung zur neuen T5:
Angesichts hellerer und gleichzitig kleinerer Lampen ist die Inova T5 sicherlich nicht bahnbrechend, was die Leistung im Verhältnis zur Größe angeht. Aber es ist eine gute und zuverlässige Lampe, die ihren Besitzer auch über lange Zeit nicht im Stich lassen dürfte. Die Verarbeitung ist hochwertig, und mit den drei Leuchtstufen wird ein großer Einsatzbereich abgedeckt. Vor allem hat Inova eines beherzigt: Wenn schon Strobe, dann per Direktzugriff und nicht irgendwo im UI versteckt. Aus Versehen kann der Strobe-Modus nicht aktiviert werden, aber wenn man ihn braucht, ist er stressfrei und direkt abrufbar. Die Regelung ist ausgezeichnet, hier bleiben keine Wünsche offen.
Insgesamt hat Inova mit der T5 ein gelungenes und robustes Produkt abgeliefert, das allerdings auch seinen Preis hat: Die Lampe schlägt mit rund 130 Euro zu Buche (Stand: September 2012).
Inova T5
Armytek Predator OP
Led Lenser X7R halb fokussiert
Den ausführlichen Test findet ihr wie immer auf meiner fabulösen Seite.
Gruß
Walter
