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Gast3
Guest
Hallo,
da ich seit gestern stolzer Besitzer einer P36 bin hier ein kleiner Vergleich mit der TK35UE MT-G2:
Größe/Handlage:
Die NiteCore ist etwas größer, liegt aber durch den längeren Griff besser in der Hand. Der Schalter ist gut zu erreichen. Das Drehrad ist aus hartem Gummi und ist gut mit dem Daumen zu bedienen. Die TK35 lässt mit den Zwei Schalten nicht immer auf Anhieb richtig bedienen. Aufgrund der Größe passt die Fenix etwas besser in die Tasche.
Verarbeitung:
Die NiteCore ist etwas glatter, die Fenix etwas matter anodisiert. Beides lässt keine Kritikpunkte zu. Die Fenix wirkt etwas wertiger.
Größter Kritikpunkt bei der NiteCore ist der einzelne, lose und recht filigrane Batteriekäfig. Im Dunkeln Akkus wechseln kann zur Fummelei werden. Der Batteriekäfig der Fenix wirkt besser verarbeitet. Die Akkus gehen besser rein und raus. Bei der Fenix sind auch flattop, bei der NiteCore nur Button Top Akkus möglich.
Beide Lampen haben einen tiefen OP Reflektor mit sauberer Zentrierung.
Bedienung:
Beide Lassen sich mit dem großen Hauptschalter an und aus schalten. Die Fenix schaltet durch Antippen des kleinen Schalters durch die Modi. Strobe wird auch über den kleinen Schalter ermöglicht.
Die NiteCore geht einen neuen Weg und lässt sich über das Drehrad steuern. Dabei werden 10 Leuchtstufen durchgeschaltet. Dreht man langsam, ist die „Auflösung“ feiner, dreht man schneller, kommt man direkt zu Hi und Low. Klasse gemacht. Drückt man auf das Drehrad, aktiviert man Strobe. Das ist auch bei ausgeschalteter Lampe möglich.
Aufgrund der großen Anzahl an Leuchtstufen kann man die NiteCore aus meiner Sicht besser nutzen. Das Low ist dunkler und zwischen Turbo und Hi ist kein so großer Sprung. (2000 lm … 1500 lm bei der NiteCore, 1800 … 800 bei der Fenix). Hier liegt im Alltag der klare Vorteil der NiteCore. Die Fenix wirkt nach dem zeitlich limitierten Runterschalten schon fast matt durch den flutigen Beam. Hier hat die NiteCore mehr Power.
Lichtbild:
Beide Lampen sind neutralweiss. Die ist Fenix etwas kühler als die NiteCore. Auch wirkt die Fenix im Vergleich etwas grün, die NiteCore leicht violett. Mit gefällt das Licht der NiteCore besser.
Die NiteCore hat etwas mehr Reichweite als die Fenix und einen klar definierteren Spot. Dadurch wirkt sie heller. Leider hat die NiteCore einen kleinen dunklen Punkt im Beam, der aber nur an der weißen Wand auffällt. Draußen nicht.
Fazit:
Die Fenix macht viel, die NiteCore noch mehr richtig. Beides schöne Lampen. Am Ende entscheidet der Geschmack!
da ich seit gestern stolzer Besitzer einer P36 bin hier ein kleiner Vergleich mit der TK35UE MT-G2:
Größe/Handlage:
Die NiteCore ist etwas größer, liegt aber durch den längeren Griff besser in der Hand. Der Schalter ist gut zu erreichen. Das Drehrad ist aus hartem Gummi und ist gut mit dem Daumen zu bedienen. Die TK35 lässt mit den Zwei Schalten nicht immer auf Anhieb richtig bedienen. Aufgrund der Größe passt die Fenix etwas besser in die Tasche.
Verarbeitung:
Die NiteCore ist etwas glatter, die Fenix etwas matter anodisiert. Beides lässt keine Kritikpunkte zu. Die Fenix wirkt etwas wertiger.
Größter Kritikpunkt bei der NiteCore ist der einzelne, lose und recht filigrane Batteriekäfig. Im Dunkeln Akkus wechseln kann zur Fummelei werden. Der Batteriekäfig der Fenix wirkt besser verarbeitet. Die Akkus gehen besser rein und raus. Bei der Fenix sind auch flattop, bei der NiteCore nur Button Top Akkus möglich.
Beide Lampen haben einen tiefen OP Reflektor mit sauberer Zentrierung.
Bedienung:
Beide Lassen sich mit dem großen Hauptschalter an und aus schalten. Die Fenix schaltet durch Antippen des kleinen Schalters durch die Modi. Strobe wird auch über den kleinen Schalter ermöglicht.
Die NiteCore geht einen neuen Weg und lässt sich über das Drehrad steuern. Dabei werden 10 Leuchtstufen durchgeschaltet. Dreht man langsam, ist die „Auflösung“ feiner, dreht man schneller, kommt man direkt zu Hi und Low. Klasse gemacht. Drückt man auf das Drehrad, aktiviert man Strobe. Das ist auch bei ausgeschalteter Lampe möglich.
Aufgrund der großen Anzahl an Leuchtstufen kann man die NiteCore aus meiner Sicht besser nutzen. Das Low ist dunkler und zwischen Turbo und Hi ist kein so großer Sprung. (2000 lm … 1500 lm bei der NiteCore, 1800 … 800 bei der Fenix). Hier liegt im Alltag der klare Vorteil der NiteCore. Die Fenix wirkt nach dem zeitlich limitierten Runterschalten schon fast matt durch den flutigen Beam. Hier hat die NiteCore mehr Power.
Lichtbild:
Beide Lampen sind neutralweiss. Die ist Fenix etwas kühler als die NiteCore. Auch wirkt die Fenix im Vergleich etwas grün, die NiteCore leicht violett. Mit gefällt das Licht der NiteCore besser.
Die NiteCore hat etwas mehr Reichweite als die Fenix und einen klar definierteren Spot. Dadurch wirkt sie heller. Leider hat die NiteCore einen kleinen dunklen Punkt im Beam, der aber nur an der weißen Wand auffällt. Draußen nicht.
Fazit:
Die Fenix macht viel, die NiteCore noch mehr richtig. Beides schöne Lampen. Am Ende entscheidet der Geschmack!
