Hier möchte ich meine kleine Teststation vorstellen, die ich mir gebaut habe, damit ich nicht immer die LEDs in die Taschenlampen einbauen muss, um herauszufinden ob Spiegel/Linse und LED zusammenpassen.
In erster Linie sollen hier meine Erkenntnisse geteilt werden, falls jemand vor hat sich so etwas in der Art auch zu bauen. Die Idee habe ich von @Palladin , der schon so etwas umgesetzt hat.
Im ersten Bild sieht man die Rückseite. Gut zu sehen ist der umgedrehte PC-Kühler der dafür sorgt, das LEDs auch bei höherer Bestromung schön kühl bleiben. Der kostet übrigens inkl. Versand 4,25€ bei Amazon! Als Akkuträger wollte ich etwas Flexibilität und habe ein billiges 1-Schacht Ladegerät so umgebaut, dass ich nur die Spannung abgreife, der Rest an Elektronik flog raus.
Die Wäscheklammern sind so modifiziert, dass ich damit den Rand der Treiberplatine festklemme und gleichzeitig den Minuspol abgreife. Für den Pluspol gibt es eine extra Lüsterklemme. Alles wird per Steckverbindung in die Box geleitet um maximal flexibel zu bleiben.

Ich habe auch fertige Treiberplatinen mit angelöteten Kabeln, falls ich mir es einfach machen möchte.

Auf der Vorderseite gut zu sehen sind die Schalter die mir den Lüfter schalten, und die Displays umgehen wenn ich diese nicht benutzen möchte. Hierfür habe ich 6 polige Doppel-Umschalter verwendet. Ich bekomme die Spannung und den Strom vom Akku (Display1) und die Spannung und den Strom vom Treiber (Display2) angezeigt. Eine extra Stromversorgung über USB-C ist vorhanden, um Lüfter und die beiden Displays nicht noch zusätzlich am Akku saugen zu lassen, ich möchte ja keine Werte verfälscht bekommen.
Auf der Oberseite auch zu sehen sind die beiden Taster, von denen der Rote auch einrastet.

Soweit die Theorie
Alles funktioniert soweit (mehr oder weniger), trotzdem werde ich den Aufbau drastisch entschlacken, da doch an zu vielen Stellen die Bauteile nicht ausreichend groß dimensioniert bzw. die Verluste einfach zu hoch sind:
- Schalte ich den Stromkreis nur mit dem rastenden Taster (Rot), bekommt meine LED 500mA weniger als mit dem schwarzen Taster bzw. mit beiden gleichzeitig.
- Die Verkabelung der Messgeräte sieht vor, dass bei externer Versorgungsquelle (die Versorgung wird nicht über den Akku selbst geschaltet) die Minusleitung der Spannungsanzeige über den Stromanschluss realisiert wird. Das hat zur Folge, dass ich keine Leerlaufspannung sehen kann, nur eben wenn die LED bestromt wird.
- Auch zeigt mir das zweite Messgerät keinen Strom an, obwohl ich die Verschaltung mehrfach kontrolliert habe, auch ein Austausch des Messgerätes bringt nichts.
- Irgendwie haben alle meine Treiber nur eine Stufe, warum ich nicht durchschalten kann, habe ich noch nicht kapiert, auch wenn ich die Messgeräte umgehe zeigt sich dieses Verhalten.
- Meine Haltevorrichtung für die Treiberplatinen funktioniert zwar, trotzdem traue ich dieser nicht höhere Ströme standzuhalten, ich denke da werde ich bei der Überarbeitung der Station zwar auf Steckvorrichtungen bleiben, aber nur um fertig verlötete Platinen tauschen zu können.
Alles in Allem bin ich schon zufrieden, dass ich überhaupt einen laufenden Aufbau hinbekommen habe, aber wie schon geschrieben wird die nächste Version meiner Station deutlich weniger "Umwege" in der Verdrahtung haben.
In erster Linie sollen hier meine Erkenntnisse geteilt werden, falls jemand vor hat sich so etwas in der Art auch zu bauen. Die Idee habe ich von @Palladin , der schon so etwas umgesetzt hat.
Im ersten Bild sieht man die Rückseite. Gut zu sehen ist der umgedrehte PC-Kühler der dafür sorgt, das LEDs auch bei höherer Bestromung schön kühl bleiben. Der kostet übrigens inkl. Versand 4,25€ bei Amazon! Als Akkuträger wollte ich etwas Flexibilität und habe ein billiges 1-Schacht Ladegerät so umgebaut, dass ich nur die Spannung abgreife, der Rest an Elektronik flog raus.
Die Wäscheklammern sind so modifiziert, dass ich damit den Rand der Treiberplatine festklemme und gleichzeitig den Minuspol abgreife. Für den Pluspol gibt es eine extra Lüsterklemme. Alles wird per Steckverbindung in die Box geleitet um maximal flexibel zu bleiben.

Ich habe auch fertige Treiberplatinen mit angelöteten Kabeln, falls ich mir es einfach machen möchte.

Auf der Vorderseite gut zu sehen sind die Schalter die mir den Lüfter schalten, und die Displays umgehen wenn ich diese nicht benutzen möchte. Hierfür habe ich 6 polige Doppel-Umschalter verwendet. Ich bekomme die Spannung und den Strom vom Akku (Display1) und die Spannung und den Strom vom Treiber (Display2) angezeigt. Eine extra Stromversorgung über USB-C ist vorhanden, um Lüfter und die beiden Displays nicht noch zusätzlich am Akku saugen zu lassen, ich möchte ja keine Werte verfälscht bekommen.
Auf der Oberseite auch zu sehen sind die beiden Taster, von denen der Rote auch einrastet.

Soweit die Theorie
Alles funktioniert soweit (mehr oder weniger), trotzdem werde ich den Aufbau drastisch entschlacken, da doch an zu vielen Stellen die Bauteile nicht ausreichend groß dimensioniert bzw. die Verluste einfach zu hoch sind:
- Schalte ich den Stromkreis nur mit dem rastenden Taster (Rot), bekommt meine LED 500mA weniger als mit dem schwarzen Taster bzw. mit beiden gleichzeitig.
- Die Verkabelung der Messgeräte sieht vor, dass bei externer Versorgungsquelle (die Versorgung wird nicht über den Akku selbst geschaltet) die Minusleitung der Spannungsanzeige über den Stromanschluss realisiert wird. Das hat zur Folge, dass ich keine Leerlaufspannung sehen kann, nur eben wenn die LED bestromt wird.
- Auch zeigt mir das zweite Messgerät keinen Strom an, obwohl ich die Verschaltung mehrfach kontrolliert habe, auch ein Austausch des Messgerätes bringt nichts.
- Irgendwie haben alle meine Treiber nur eine Stufe, warum ich nicht durchschalten kann, habe ich noch nicht kapiert, auch wenn ich die Messgeräte umgehe zeigt sich dieses Verhalten.
- Meine Haltevorrichtung für die Treiberplatinen funktioniert zwar, trotzdem traue ich dieser nicht höhere Ströme standzuhalten, ich denke da werde ich bei der Überarbeitung der Station zwar auf Steckvorrichtungen bleiben, aber nur um fertig verlötete Platinen tauschen zu können.
Alles in Allem bin ich schon zufrieden, dass ich überhaupt einen laufenden Aufbau hinbekommen habe, aber wie schon geschrieben wird die nächste Version meiner Station deutlich weniger "Umwege" in der Verdrahtung haben.


, wie wäre es alternativ mit quasi "umgekehrten" Pills? So daß beim einschrauben der Treiber von unten schon mal verlustarm die Stromzufuhr zu bewerkstelligen wäre.