Ich benutze seit 11 Monaten eine RRT3, oft in nassem Umfeld (Regen, Höhlen- und Altbergbaubefahrung etc.). Vor einiger Zeit konnte ich sie plötzlich nicht mehr per Schalter ausschalten, nur noch durch Aufdrehen der Endkappe, ausserdem schienen sich die Akkus auch bei Nichtgebrauch zu entladen. Ich habe einen defekten Schalter vermutet und die Endkappe zur Reparatur zurückgeschickt, der Händler konnte jedoch nichts finden. Also auch noch den Rest der Lampe eingeschickt, wieder ohne Ergebnis, trotz diverser Tests (Gefrierschrank etc.) trat die Störung nicht mehr auf- dafür 2 Wochen später bei mir. Habe dann selbst die Endkappe aufgemacht:


Fazit:
Der Stöpsel, der die Fernschalterbuchse abdeckt, ist nicht wirklich wasserdicht, besonders wenn er durch die vorstehende Lasche beim Gebrauch bewegt wird. Die Buchse selbst ist nicht gegen das Innenleben gedichtet, eingedrungene Feuchtigkeit kann kaum trocknen, es sei denn man zerlegt die Endkappe.
In meinem Fall wurde die Fernschalterbuchse durch Grünspan in feuchtem Zustand überbrückt, theoretisch ist aber auch ein Kurzschluss möglich, auf der Platine sind ja systembedingt + und – vorhanden.
Empfehlungen für RRT3- Besitzer:
- nicht nass werden lassen
- wenn doch: hinterher Endkappe aufschrauben, Stöpsel raus und an einem warmen Plätzchen (hat man in einer Höhle nicht immer dabei, ich weiss) trocknen lassen
- wer die Lampe eine Weile im selben Stil wie ich benutz hat sollte die Endkappe öffnen (die 4 Schrauben innen) und auf Korrosion überprüfen bevor es knallt
- bei dieser Gelegenheit noch ein Tipp: die Schrauben des Batteriebehälters haben sich bei mir mit der Zeit gelockert, da die in den Stromkreis einbezogen sind lohnt sich eine gelegentliche Kontrolle, sonst hat man irgendwann einen unfreiwilligen „lockout“ (Loctite habe ich mich nicht getraut, das isoliert wahrscheinlich)
Ich warte noch auf eine Antwort und Lösungsvorschläge von JETBeam, die scheinen recht wortkarg zu sein...


Fazit:
Der Stöpsel, der die Fernschalterbuchse abdeckt, ist nicht wirklich wasserdicht, besonders wenn er durch die vorstehende Lasche beim Gebrauch bewegt wird. Die Buchse selbst ist nicht gegen das Innenleben gedichtet, eingedrungene Feuchtigkeit kann kaum trocknen, es sei denn man zerlegt die Endkappe.
In meinem Fall wurde die Fernschalterbuchse durch Grünspan in feuchtem Zustand überbrückt, theoretisch ist aber auch ein Kurzschluss möglich, auf der Platine sind ja systembedingt + und – vorhanden.
Empfehlungen für RRT3- Besitzer:
- nicht nass werden lassen
- wenn doch: hinterher Endkappe aufschrauben, Stöpsel raus und an einem warmen Plätzchen (hat man in einer Höhle nicht immer dabei, ich weiss) trocknen lassen
- wer die Lampe eine Weile im selben Stil wie ich benutz hat sollte die Endkappe öffnen (die 4 Schrauben innen) und auf Korrosion überprüfen bevor es knallt
- bei dieser Gelegenheit noch ein Tipp: die Schrauben des Batteriebehälters haben sich bei mir mit der Zeit gelockert, da die in den Stromkreis einbezogen sind lohnt sich eine gelegentliche Kontrolle, sonst hat man irgendwann einen unfreiwilligen „lockout“ (Loctite habe ich mich nicht getraut, das isoliert wahrscheinlich)
Ich warte noch auf eine Antwort und Lösungsvorschläge von JETBeam, die scheinen recht wortkarg zu sein...
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(Ich habe da so einen Verdacht)













