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14500 (mit ca. 1.200mAh) oder 16340 (mit ca. 800-900mAh)

der Lader lädt mit Konstantstrom (wahrwscheinlich in 2 Stufen) und nicht nach dem CC/CV Verfahren.

Ein erster ganz kurzer Test scheint zu bestätigen was ich nach der Produktbeschreibung schon fast erwartete: der Lader lädt mit Konstantstrom (wahrwscheinlich in 2 Stufen) und nicht nach dem CC/CV Verfahren...
Würde mich auch wundern, und es wäre der erste Lader, der das so macht....Das wäre aber ein sehr eigenwilliges Ladeverfahren..
Besser wäre erst ab 2,4V...Ab 0,6 V bis 4,10 V wird mit rund 900 mA geladen, die LED leuchtet rot.
Hm, könnte gut sein, dass das der Fall ist. Ist ja das Ultrafire-Prinzip. Nur dass die keinen gestuften Konstantstrom verwenden....Falls das Ladegerät die Akkuspannung in den Ladepausen misst
Genau da liegt das Problem bei diesem Ladeverfahren....kann das bei Zellen mit hohem Innenwiderstand und/oder empfindlicher Schutzschaltung interessante Ladestromkurven geben.
Schrauben sind keine zu sehen, auch unter dem Aufkleber sind keine Unebenheiten zu erfühlen. Zwischen Ober- und Unterschale ist eine schmale Nut aber, so verwindungssteif wie das Ding ist, sind die beiden Gehäuseteile wahrscheinlich miteinander verklebt. Mit Schraubendreher- oder Messerklinge komm ich ohne Gewaltanwendung da nicht rein.PS: Und wenn man ihn nicht öffnen kann, will ich ihn sowieso nicht.
Schätze mal, er macht alle 1-2s eine kurze Ladepause (wenige ms reichen) und misst darin die Leerlaufspannung. So machen das z.B. alle Ultrafire-Lader, die ich bisher in den Fingern hatte.Es muss also irgendwie die Akku-Leerlaufspannung gemessen oder berechnet werden. ...
Bisher gefällt mir der Lader ganz gut: er ist kompakt und leicht und wirkt trotzdem stabil, eingelegte Akkus werden sicher gehalten und schnell geladen.und nu ? fragt der noob .....
