Fenix ARE-C1

Bagno

Flashaholic**
26 Juni 2012
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Interessant...

...nur kann man wohl den Ladestrom nicht drosseln. Bei 1A fallen kleinere Typen (<= 14500er) mit Adapter als Besatz wohl raus, um sie nicht zu quälen, oder was meint ihr?

Gruß de Sven
 

walter01

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12 August 2011
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Wenn man mal davon ausgeht, dass 1C maximal und 0,7C idealerweise bei LiOn-Akkus als Ladestrom verwendet werden soll, würde ich den Lader jetzt auch nicht für 14500 (mit ca. 900mAh) oder 16340 (mit ca. 800-900mAh) verwenden.

Von den noch kleineren Akku-Formaten wie 14250, 10440, 10180 u.ä. mal ganz zu schweigen.

Aber der Lader wird ja auch ganz klar (nur) für 18650er angegeben.

Gruß Walter
 
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Bar Centrale

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14 Dezember 2010
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14500 (mit ca. 1.200mAh) oder 16340 (mit ca. 800-900mAh)

Die möchte ich auch haben! :eek:


Wäre ja schön, wenn es sowas gäbe, aber ich glaube, da hast du dich in den Kapazitätsangaben etwas vertan. :S
14500 eher mit 700-800 mAh und 16340 mit 500-700 mAh.

Mit viel Glück haben 18350 1.200 mAh.


Nichtsdestotrotz: für all diese Akkutypen ist der Lader aufgrund des Ladestroms nicht empfehlenswert.


Gruß Johannes
 
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walter01

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12 August 2011
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Jepp, du hast Recht. :thumbup:
Da war wohl der Wunsch der Vater des Gedankens. :)

Ich habe das mit meinem Ultrafire 18350 verwechselt.
Der hat nominal 1.200mAh.

Die 14500, die bei mir so rumliegen, haben 800mAh bzw. 900 mAh.

Gruß Walter
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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Sieht nicht schlecht aus, wenn jemand nur 18650er laden möchte.
Bei Fenix würde ich auch ordentliche Qualität und gute Ladeeigenschaften (echtes CC/CV) erwarten. Ich gehe davon aus, dass HKJ den bald testen wird, dann wissen wir's.

PS: schlage vor, diesen Thread ins Laderforum zu verschieben.

Edit: ja, HKJ will ihn testen ;)
 
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Erzengel

Flashaholic*
16 März 2011
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Fenix zielt mit seinen Produkten mehr auf den Massenmarkt, als auf die Flashaholics. Da ist ein Lader, welcher die Fenix Akkus mit dem geeigneten Ladestrom lädt und keine Verstellmöglichkeiten bietet, genau das richtige.
 

Dingo

Erleuchteter
25 Juli 2011
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Auf der Homepage steht das der Lader einen 2600mAh Akku in 3,5 Stunden läd, sollte das mit 1000 mAh nicht schneller gehen?

Stimmen die Angaben? :confused:
Ich dachte ein Akku mit 2600 mAh wäre dann nach 2,6 Std. voll aufgeladen, gibts da Verlustleistung, oder habe ich einfach keine Ahnung? :p
 

walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
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Der angegebene nominale Ladestrom bei einem Lader wird in der Regel ja nicht über die gesamte Ladezeit angelegt.

Bei einem CC/CV-Ladeverfahren liegt der wohl nur in CC-Phase an und in der CV-Phase wird dann gegen Ende der Strom immer weiter verringert bis die Ladeschlussspannung erreicht ist.

Gruß Walter
 

Tohuwabohu

Flashaholic
6 Oktober 2010
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Mein ARE-C1 ist heute angekommen.
Ein erster ganz kurzer Test scheint zu bestätigen was ich nach der Produktbeschreibung schon fast erwartete: der Lader lädt mit Konstantstrom (wahrwscheinlich in 2 Stufen) und nicht nach dem CC/CV Verfahren.
Ein Energiekostenmessgerät zeigte bei angeschlossenem Lader ohne Akku 0,5 W an. Mit einem auf etwa 4 V geladenen Akku waren es anfangs annähernd konstant knapp 6 W. Dann schwankte die Anzeige kurz und blieb dann bis zum Ladeende bei gut 3 W.
Die Spannung am Akku stieg während des Ladens bis auf etwa 4,25 V, wenige Minuten nach Ladeende hatte der Akku 4,1 V.

Ich hätte gerne einen Blick in das Gerät geworfen, habe aber bisher keinen Weg gefunden das Gehäuse zu öffnen
 

Maiger

Ehrenmitglied
27 Dezember 2011
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Nationalpark Kalkalpen (A)
www.taschenlampen-forum.de
der Lader lädt mit Konstantstrom (wahrwscheinlich in 2 Stufen) und nicht nach dem CC/CV Verfahren.

Du meinst er lädt mit hohem Strom bis die 4,2V erreicht sind, schaltet dann auf den niedrigen Strom, wartet wieder bis die 4,2V erreicht sind und schaltet dann ab? Das wäre aber ein sehr eigenwilliges Ladeverfahren. :pinch:
Warum sollte man das so machen? MMn unsinnig.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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Ein erster ganz kurzer Test scheint zu bestätigen was ich nach der Produktbeschreibung schon fast erwartete: der Lader lädt mit Konstantstrom (wahrwscheinlich in 2 Stufen) und nicht nach dem CC/CV Verfahren...

Auf der Fenix-HP steht: "Constant Current Charge" und "Output: 4.2V (DC), 2x1000mA). Sehe da nichts ungewöhnliches.

...Das wäre aber ein sehr eigenwilliges Ladeverfahren. :pinch:.
Würde mich auch wundern, und es wäre der erste Lader, der das so macht.

Ich tippe auf schlichtes CC/CV mit 1000mA/4,2V.
Ein Test kann jeden Augenblick auf HKJs HP auftauchen. Ich schaue da täglich, ob's was Neues gibt ;)
 

Tohuwabohu

Flashaholic
6 Oktober 2010
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Eben weil da mehrfach "Constant Current Charge" steht hat es mich nicht überrascht, dass der Lader nicht nach dem CC/CV Verfahren lädt.
In der Bedienungsanleitung steht:
Microprocessor controlled, smart constantant-curent charging, which extends the lifespan of the battery.
Das klingt mir nicht nach gewöhnlichem CC/CV.

Mit meinem Netzteil, das auch als Last arbeiten kann, habe ich vorhin folgendes gemessen:
Von 0 V bis etwa 0,6 V wird kein Akku erkannt, die LED bleibt aus.
Ab 0,6 V bis 4,10 V wird mit rund 900 mA geladen, die LED leuchtet rot.
Bei 4,11 V wird auf knapp 500 mA runtergeschaltet.
Bei 4,19 V wird die Ladung beendet, die LED leuchtet grün und der Akku wird mit etwa 1 mA entladen.
Wird das Ladegerät vom Stromnetzt getrennt wird der Akku mit 2 mA entladen.

Die Ladestromwerte sind gemittelte Werte, der Lader scheint mit Strompulsen zu arbeiten. Das muss ich mir aber erst noch mit einem Oszilloskop anschauen.

Falls das Ladegerät die Akkuspannung in den Ladepausen misst und danach den Ladestrom umschaltet kann das bei Zellen mit hohem Innenwiderstand und/oder empfindlicher Schutzschaltung interessante Ladestromkurven geben.
 
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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Ab 0,6 V bis 4,10 V wird mit rund 900 mA geladen, die LED leuchtet rot.
Besser wäre erst ab 2,4V...

...Falls das Ladegerät die Akkuspannung in den Ladepausen misst
Hm, könnte gut sein, dass das der Fall ist. Ist ja das Ultrafire-Prinzip. Nur dass die keinen gestuften Konstantstrom verwenden.
Ladeschlusserkennung erfolgt dann auch durch Spannungsmessung in den Ladepausen.

...kann das bei Zellen mit hohem Innenwiderstand und/oder empfindlicher Schutzschaltung interessante Ladestromkurven geben.
Genau da liegt das Problem bei diesem Ladeverfahren.
Bin froh, dass ich mir noch keinen bestellt habe.
Danke für's Messen!

PS: Und wenn man ihn nicht öffnen kann, will ich ihn sowieso nicht.
 

Tohuwabohu

Flashaholic
6 Oktober 2010
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PS: Und wenn man ihn nicht öffnen kann, will ich ihn sowieso nicht.
Schrauben sind keine zu sehen, auch unter dem Aufkleber sind keine Unebenheiten zu erfühlen. Zwischen Ober- und Unterschale ist eine schmale Nut aber, so verwindungssteif wie das Ding ist, sind die beiden Gehäuseteile wahrscheinlich miteinander verklebt. Mit Schraubendreher- oder Messerklinge komm ich ohne Gewaltanwendung da nicht rein.

Leider hat sich mein Oszilloskop bei den ersten Messungen aufgehängt und reagiert nun nicht mehr. Soviel aber konnte ich sehen: es wird nicht mit Strompulsen geladen. Ich sah nur sehr wenige kurze Ladeunterbrechungen kann aber nicht einmal sagen ob die in regelmäßigen Abständen kommen.

Auch mit einem 100 Milliohm Messwiderstand im Stromkreis erfolgt die Umschaltung zum niedrigeren Ladestrom und die Ladeenderkennung bei den gleichen an der elektronischen Last eingestellten Spannungswerten wie bei direktem Anschluss. Es muss also irgendwie die Akku-Leerlaufspannung gemessen oder berechnet werden. Vielleich ist das Teil ja doch smarter als ich zunächst dachte.

Mehr vielleicht später, jetzt ist erstmal das Oszilloskop wichtiger als das Ladegerät
 
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Tohuwabohu

Flashaholic
6 Oktober 2010
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Das Oszilloskop läuft wieder und mit der aktuellen Firmware soll das Problem nicht mehr aufreten.

Messungen an dem Ladegerät sind nichts für ungeduldige: der Ladestrom wird nur alle 53 Sekunden fur etwa 250 ms unterbrochen. Und das auch nur wenn die Spannung hoch genug ist. Solange die Spannung deutlich unter 4 V ist sehe ich keine Ladepausen.
Die Umschaltung auf den niedrigen Ladestrom (und gegebenfalls auch wieder zurück auf den hohen Ladestrom) und die Ladeenderkennung erfolgt im 53 s Raster.
Ein neu eingelgter Akku wird allerdings immer schnell erkannt.
 
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Pleasurehome

Flashaholic
20 November 2012
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www.fgthq.de
Habe mir denjenigen welchen auch bestellt, dachte das der Lampenhersteller was brauchbares auf den Markt bringt damit mir die 18650 vernünftig geladen werden....
und nu ? fragt der noob .....
 

Tohuwabohu

Flashaholic
6 Oktober 2010
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und nu ? fragt der noob .....
Bisher gefällt mir der Lader ganz gut: er ist kompakt und leicht und wirkt trotzdem stabil, eingelegte Akkus werden sicher gehalten und schnell geladen.

Das verwendete Ladeverfahren mag nicht das von den Akkuherstellen empfohlene CC/CV sein, aber es ist schnell.

Bei den wenigen Akkus die ich bisher damit geladen habe konnte ich keine wirklichen Schwächen am Lader feststellen.

Einzig mit einer Kombination aus einem alten Ultrafire und einem alten fast vollem Trustfire 18650er verhielt sich das Teil etwas eigenartig. Der Trustfire wurde immer sehr schnell als voll erkannt. Je nachdem in welchem Schacht er war wurde auch die Ladung im anderen Schacht beendet oder eben auch nicht. Bei neueren Akkus, auch in Kombination mit einem der "Problemakkus", konnte ich dieses Verhalten bisher nicht beobachten.
 
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Pleasurehome

Flashaholic
20 November 2012
119
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www.fgthq.de
Der für mich absolut brauchbare Vorteil ist die Möglichkeit das Teil am Zigarettenanzünder anzuschliessen, so habe ich unterwegs die Möglichkeit meine Akkus nachzuladen wenn's mal länger dauert ;)
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
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im Süden
HKJ hat Tohuwabohus Beobachtungen voll bestätigt.
Ich finde das seltsame Ladeverfahren nicht überzeugend.
Allerdings ist er wirklich schön kompakt für einen netzbetriebenen Lader, das sehe ich als seinen einzigen Vorteil gegenüber dem WPA2-II.
 
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DirkTripleD

Flashaholic**
28 Januar 2015
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Köln
Nachdem ich gerade hier im Forum einen

Armytek Handy C2 Pro
https://www.armytek.com/chargers-and-batteries/chargers/handy-c2-pro/armytek-handy-c2-pro/

erworben und bekommen habe, überlege ich, was ich mit meinem Fenix ARE-C1 mache. Letzterer liegt in der Garage und ich lade damit eigentlich nur die Zellen (mittlerweile keine Fenix mehr sondern geschützte Keeppower) für meine Fenix BC-30 V2.

Eigentlich ist der Armytek zu schade für die Garage... ;)

Ich wusste auch nicht, dass der sooo klein ist... ;) Und das Akku Rein- und Raustun doch etwas Gefummel ist.

Weiterhin frage ich mich, ob der Fenix ARE-C1 mit seinem Constant Current Charge nicht doch die Akkus zu schlecht behandelt...?

Ich glaube, ich lege ihn ins Auto, falls ich mal jeglichen Lader vergessen habe sollte für 18650. Was aber nie vorkommt... ;)

Das wäre dann der 10. Notlader im Auto so ungefähr... :facepalm: