Anfängerfehler / Keeppower 18650 Protected

16 April 2012
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Wien
Soda, um mal zu sehen wie lang die Lampe (Lumapower TRUST Model 2) Real durhchält hab ich Sie mal eingeschalten und solange laufen lassen bis auf einmal Dunkel war. Hab drauf vergessen nach der Letzten Messung bei 3,95V dann auf zu passen um nicht unter die 3,7 zu kommen.

Erste Messung ergab 0,00 V. Dann hab ich mal mit gehörig Sicherheitsabstand und Respekt das Ding ins ladegerät getan ein paar Minuten. Sind wieder 3,45 V da.

Wie hoch stehn die Chancen das mir die zelle irgendwann um die Ohren Fliegt? War der 2 Ladezyklus :( so ein scheiss ^^....
 

ersecu

Flashaholic**
30 Oktober 2011
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Wien
da hat sich nur d schutzschaltung aktiviert, solltest d akkus zwar nicht immer dort reintreiben, aber letztendlich ist sie ja dafür da, das nichts passiert

lg
 
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gonzo77

Flashaholic**
14 Februar 2011
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hamburg
moin

da es eine geschützte zelle war hat nur die schutzschaltung gegriffen um die zelle vor absoluter tiefentladung zu schützen.
so das ist zwar trotzdem nicht optimal für den akku da es die lebensdauer verkürzt aber um die ohren fliegen sollte dir da nix.

viele grüße
andreas
 
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16 April 2012
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Wien
Alles klar. Na ich hoff das ich das im Alltäglichen hinkrieg. Jedesmal Multimeter mit in Dienst nehmen erscheint mir zu Aufwendig. Werd ich halt öfters nachladen. Wird schin schiefgehen :)
 

Kiyoshi

Flashaholic**
17 Oktober 2011
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NRW
Bei dir ist nur die Schutzschaltung angesprungen. Durch das Laden wurde die Zelle wieder freigegeben. Du brauchst dir keine Sorgen machen. Genau dafür kauft man ja Akkus mit Protection.

Ist mir erst bei einem 16340er passiert. Der läuft weiterhin ohne Probleme.

Nachtrag:
Da war ich aber sehr langsam :eek:
 

ersecu

Flashaholic**
30 Oktober 2011
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Wien
man bekommt mit der zeit ein gefühl für seine lampe, am besten nen 2. akku dabei und frühzeitig wechseln,

daheim dann akku nachmessen und so tastet man sich langsam an die laufzeit heran

lg
 
16 April 2012
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Wien
Jap so in etwa hab ich mir das auch gedacht. Ich denk mal das WP 2 II funktioniert so zuverlässig das ich evtl. öfters im Auto Laden werde bevor der Akku Voltmäßig zuweit runterfällt. Ich glaub ich mach mir einfach zu viel Sorgen, immerhin haben die Akkus eine CE Prüfung, ergo nahezu Dummie sicher :p
 

Lichtinsdunkel

Flashaholic**
2 Juni 2010
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taschenlampen-tests.de
man bekommt mit der zeit ein gefühl für seine lampe, am besten nen 2. akku dabei und frühzeitig wechseln,

daheim dann akku nachmessen und so tastet man sich langsam an die laufzeit heran

lg
Genau so sehe ich das auch.
Dennoch spricht das nicht unbedingt für die Lampe.
Wenn sie nicht, zumindest auch fürs Auge sichtbar, deutlich dunkler wird, bevor sie den Akku in die Schutzschaltung treibt, ist das ein echtes Manko.

Gruß
Walter
 
16 April 2012
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Wien
Also ich muss ehrlich sagen ich hab nicht wirklich was bemerkt, mit der zweiten zelle sieht man schon einen Unterschied, aber vergleichsweise zu einem Abfall einer AA Betriebenen Lampe is das echt sehr schwer zu erkennen.
 

Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
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Bodensee
Dennoch spricht das nicht unbedingt für die Lampe.
Wenn sie nicht, zumindest auch fürs Auge sichtbar, deutlich dunkler wird, bevor sie den Akku in die Schutzschaltung treibt, ist das ein echtes Manko.
Naja, dafür hat man ja perfekt geregelte Lampen... damit es eben nicht dunkler wird wenn der Akku zu Neige geht. ;)
Optimalfall wäre halt eine Lampe die sich zb bei Unterschreiten von 3,0V unter Last sofort vollständig abschaltet.

Lampen die sichtbar dunkler werden, also zb nur Step-Down geregelt sind können da sogar noch kritischer werden, da hier je nach Fall selbst geschützte Akkus chancenlos sind. Ist mir schon zweimal bei der Eagletac T20C2 passiert... die wird dunkler, nur wenn es niemand sieht... Bei mir hatte ich die Lampe neben dem Bett stehen und sie als Deckenfluter genutzt um mir nach nächtlichem Erwachen schlaftrunken einie Flasche Wasser zu holen. Dabei vergaß ich jedoch verplanterweise die auch wieder abzuschalten und habe bei vollem Flutlicht weitergepennt. Ergebnis am nächsten Morgen war eine Eagletac im optischen Low Modus und ein Trustfire Akku, der irgendwo bei um die 2,2V oder 2,3V herumdümpelte.
Wie ich dann recherchiert habe löst die Schutzschaltung mitunter nicht mehr aus, wenn man den Akku klammheimlich mit kleinem Strom tiefentlädt, weil das die Schutzschaltung einfach nicht mehr richtig mitbekommt. Da wäre mir ein Hard-Shutdown dann doch lieber gewesen... :cool:
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Wie ich dann recherchiert habe löst die Schutzschaltung mitunter nicht mehr aus, wenn man den Akku klammheimlich mit kleinem Strom tiefentlädt, weil das die Schutzschaltung einfach nicht mehr richtig mitbekommt. Da wäre mir ein Hard-Shutdown dann doch lieber gewesen... :cool:
Das lese ich zwar immer wieder, aber alle mir bekannten Protection-ICs schalten rein spannungsgesteuert ab, d.h. völlig unabhängig vom Strom wird der Entlade-FET ausgeschaltet - schluss. Da fließt dann nicht mal mehr genügend Strom, um mit den 10 MegOhm Eingangswiderstand eines Multimeters eine nennenswerte Spannung messen zu können (d.h. weit weniger als 1µA).

Nur ist es so, dass man mit wenigen mA Strom einen geschützten Akku tatsächlich bis auf eine Leerlaufspannung nahe der Abschaltschwelle leersaugen kann, mit höherem Strom aber nicht, da wird nach Abschaltung die Leerlauf-Zellenspannung wieder auf einen höheren Wert ansteigen.

Man misst also, wenn man den Akku mit hohem Strom in die Entladeschutzschaltung treibt, hinterher eine höhere Zellenspannung, als wenn man das mit sehr kleinem Strom macht - vielleicht kommt daher das "Gerücht". Unter die Abschaltschwelle des Protection-ICs wird man aber nie kommen.
 
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