Akkus und Lader für Fenix TK35

Spawnie

Flashaholic*
15 November 2013
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RLP
EagleTac 18650 3400mAh, würden diese Akkus den Enerpower+ 18650 - 3400mAh - PCB -7a in irgendwas nachstehen?
Leistungsfähigkeit?
Qualität?
Schutz?
Oder ist das "der gleiche Kram mit anderem Label"?

Nebenbei, mit wieviel A fährt man eigentlich in so einen 18650er rein?
Ich meine bei einem normalen Ladevorgang, kein Schnell-Laden, keine Spezialbedingungen wie z.b. Tiefentladene Akkus etc.
 
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Heinrich

Flashaholic**
28 Juni 2013
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Ruhrpott
EagleTac 18650 3400mAh, würden diese Akkus den Enerpower+ 18650 - 3400mAh - PCB -7a in irgendwas nachstehen?
Leistungsfähigkeit?
Qualität?
Schutz?
Oder ist das "der gleiche Kram mit anderem Label"?

Offensichtlicher Unterschied ist das die Eagletac mit 3Ampere angegeben sind, die Enerpower mit 7Ampere. Ich finde die 3A da besser, weil die schon deutlich über dem sind was die TK 35 zieht.

Die Zellen werden gleich sein, NCR 18650B.
Zur Qualität kann ich nur sagen das die Enerpower hier im Forum ausgiebig getestet und auch zerlegt wurden und und in allen Punkten, wozu auch so etwas wie Pluspolbefestigung, stärke vom Schrumpfschlauch usw. gehören als gut befunden wurden, und das über einen längeren Zeitraum, dazu kommt das Enerpower beständig anhand von Usererfahrungen hier versucht seine Produkte zu optimieren. Mehr an Qualität wird man nicht bekommen.
Klar können andere nen Tacken besser sein, aber das sollen dann mal Leute testen die sich dann wirklich damit auskennen, und auch bereit sind die teuren Akkus auseinander zu nehmen um zu gucken.

Nebenbei, mit wieviel A fährt man eigentlich in so einen 18650er rein?
Ich meine bei einem normalen Ladevorgang, kein Schnell-Laden, keine Spezialbedingungen wie z.b. Tiefentladene Akkus etc.

Einfache Antwort: 1 Ampere

Genauere Antwort:

Die meisten Akkus sind bis 0,5C-0,7C spezifiert, also Abhängig von der Kapazität, bei den 2600 heißt das dann 1,3Ampere oder gar 1,8A.
Sehr sinnvoll ist das nicht da aufgrund des verwendeten Ladeverfahrens die Ladedauer nicht anti-proportional mit dem Ladestrom verhält, heißt mit doppelten Strom ist die Ladedauer nicht halb so lang, sondern eher 3/4.
Die Panasonic NCR-Reihe ist mit 0,3C spezifiziert, was ca. 1A. Und mehr lohnt eigentlich auch nicht.
 

TalaSammler

Flashaholic**
19 Mai 2013
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Offensichtlicher Unterschied ist das die Eagletac mit 3Ampere angegeben sind, die Enerpower mit 7Ampere. Ich finde die 3A da besser, weil die schon deutlich über dem sind was die TK 35 zieht.

laut HKJ greift die Schutzschaltung bei etwa 6,4A ein, 3A wären zu wenig (allgemein).
Der EagleTac hat mehr Widerstand, deshalb die etwas schlechtere Spannungslage, wie schon geschrieben.
 

Heinrich

Flashaholic**
28 Juni 2013
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Ruhrpott
laut HKJ greift die Schutzschaltung bei etwa 6,4A ein, 3A wären zu wenig (allgemein).
Der EagleTac hat mehr Widerstand, deshalb die etwas schlechtere Spannungslage, wie schon geschrieben.

Dann sind das von Eagletac wohl eher 5A-Akkus. In der Energietechnik gilt die (Daumen)-Regel das eine Schutzeinrichtung frühestens bei ~20% kurzfristigen Überstrom auslösen darf, wenn das auch für die elektronischen Schutzschaltungen gilt passt das ja.

Da der Innenwiderstand ja erst bei hohen Strömen relevant wird, und die mit 3A gelabelt sind finde ich die paar mV fast egal. So toll HKJs Seite auch ist, sie klärt nicht wie solide die Akkus im inneren verarbeitet sind.

mfg
 

TalaSammler

Flashaholic**
19 Mai 2013
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Da der Innenwiderstand ja erst bei hohen Strömen relevant wird, und die mit 3A gelabelt sind finde ich die paar mV fast egal. So toll HKJs Seite auch ist, sie klärt nicht wie solide die Akkus im inneren verarbeitet sind.

kann mir nicht vorstellen, das Eagletac sie mit 3A bewirbt bzw. angibt. Händler schreiben viel, wenn der Tag lang ist.
 
  • Danke
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Spawnie

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15 November 2013
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Aha :gemein:
Ich nehm die 1A mit und das die Enepower besser sind (wobei die ET auch keinen Schrott darstellen).
Alles andere versteh ich ohnehin nicht so 100%ig.
 

Spawnie

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15 November 2013
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Würde man in der Realität eigentlich wirklich einen Unterschied merken zwischen den Enerpower+3400 und den EagleTac3400?

Die Schutzeinrichtungen sind gleichwertig, oder?
Da ist keiner "besser" abgesichert?

Danke
 
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tbyte

Flashaholic**
2 Januar 2012
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Würde man in der Realität eigentlich wirklich einen Unterschied merken zwischen den Enerpower+3400 und den EagleTac3400?

Die Schutzeinrichtungen sind gleichwertig, oder?
Da ist keiner "besser" abgesichert?

Danke

Da die sich nur bei hohen Strömen geringfügig unterscheiden hat das in der TK35 aus den in Post #11 genannten Gründen keine Bedeutung (die ist nicht anspruchsvoll was die Spannungslage angeht).
 
  • Danke
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Spawnie

Flashaholic*
15 November 2013
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RLP
Super, danke.

Dann bin ich ja beruhigt. Ich denke, mit den ET Akkus fahre ich besser.

Ich könnte diese ja auch - wenn ich mal shoppe - in größere Lampen packen, da klappert ja nix, oder gibts auch Lampen in denen die EagleTac zu kurz sind?

Die Enerpower wären mir wirklich sympatisch, aber wenn es da bei engen Lampen Probleme gibt, macht das auch keinen Sinn für mich.

Ich komme aus der AA / AAA Welt und kann mich immer noch nicht mit anfreunden, dass zwei Akkus einer Art so unterschiedlich ausfallen können.

Ich möchte den Zeitpunkt an dem ich Spezial - 18650er kaufen muss (extra lang/dünn/dick/sonstwas) möglichst lange rauszögern und möglichst Akkus wählen die "flächendeckend" genutzt werden können.
 
25 November 2013
26
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Flensburg
Ich werde mir nachher noch die TK35nw bestellen.
Als Ladegerät würde ich gerne das Xtar XP4 nehmen.

Lader mit 4 slots, weil ich eigentlich gerne die ET SX25L3 MT-G2 kaufen wollte. Werde ich auch noch machen:D
Leider ist die Kit Variante derzeit überall ausverkauft.:mad:

Stellt das Ladegerät ein Risiko dar, solange man nur geschützte Akkus verwendet?
So wie ich light-wolff verstanden habe, ist es mehr ein theoretisches Risiko.
Bin auch für andere Vorschläge offen. Die Power-Bank Funktion reizt mich allerdings an diesem Lader!
Auf Festivals bestimmt hilfreich.


Ich möchte aber für beide Lampen nur einen Akkutyp verwenden. Sofern sinnvoll.
Daher die frage, ob ich lieber ENERPOWER+ 18650 2900 mAh, oder doch lieber eine Nummer größer
ENERPOWER+ 18650 3400 mAh nehmen sollte?

Würde mich über ein paar Tipps freuen!


Gruß Volker
 

Spawnie

Flashaholic*
15 November 2013
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RLP
Schau mal in Post #21 in diesem Thread, sind das die Akkus nach denen du fragst?

Zur Größe können dir die Besitzer der Lampe sicher mehr sagen, sie sich beispielsweise die 3400 da drinne machen ( ich habs als "sehr eng, aber im Prinzip machbar" in Erinnerung ).

Ja, das habe ich leider auch feststellen müssen, dass die SX als Kit aktuell rar ist.

LG
 

Hannoveraner

Flashaholic**
8 Dezember 2012
1.442
823
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Hannover
Benötigste denn unbedingt eine größere Kapazität?
Die 3400er sind eben erheblich teurer! und die 2600er funktionieren einwandfrei, auch in div. anderen Lampen! Da könntest du mit den 3400ern Probleme bekommen, das solltest du bedenken!

Ich nutze die 2600er (Samsung/ um 10€ pro Stück) für meine TK35 & lade diese mit einem Xtar VP1, funktioniert wunderbar! :thumbup:

Gruß, Andreas
 
25 November 2013
26
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Flensburg
@ Spawnie:
In Post #21 geht es glaub ich um die 3C Version.
Die finde ich z.B. gar nicht bei Enerdan.

Bei den 2900mAh / 7A ist die Panasonic NCR-18650PD drin;
bei den 3400mAh / 7A ist die Panasonic NCR-18650B drin.

Im Prinzip liegt der maximal Strom bei der tk35 pro Akku bei ca 1,3A.
Ich weiss halt nicht wie viel die ET SX25L3 MT-G2 zieht, allerdings sind da auch schon 3 Akkus drin.
Daher denke ich mal, das die auch nicht die 5A/Akku zieht.
Werde mich gleich nochmal auf die Suche machen.


@ Hannoveraner:
weiss ich nicht:D
Habe halt keine Erfahrung damit. Mehr Kapazität kann ja nie schaden.
Wenn ich möglichst große Kompatibilität haben möchte, greife ich also zu den kleineren 2600mAh.

Als Lader möchte ich halt gerne einen mit 4 slots haben, wie gesagt die
ET SX25L3 MT-G2 ist in Planung.
 
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