Für die Freunde der berührungslosen Strommessung,
hier ein schneller Vergleich von zwei Zangenamperemetern mit einem Multimeter.
Kein Review (da stecke ich auch nicht genug in der Materie drin), sondern ein Schnappschuß.
Die Kandidaten:
Benning CM2 (~155 EUR)
Mastech MS2115B (~50 EUR)
Unitech UT61C (mangels einer kalibrierten Referenz hier die Vorgabe)
Anlaß: ich habe mir das Mastech zugelegt, da es höhere Ströme messen kann (bei unseren Leuchten allerdings irrelevant).
Zillax hatte sich dieses Mastech vor einiger Zeit auch schon angesehen, hatte aber nach einiger Zeit leider einen Teilausfall.
Aufbau siehe Bild. Es handelt sich einfach um die abgelesenen Werte. Das bedeutet keine absolute Genauigkeit. Dazu gehören ohne sehr ausführliche Messungen also noch die Datenblätter (Toleranzen in Digits und absolut). Und es gibt ja auch noch weitere Einflüsse wie Temperaturen, Batteriestand, Alter, etc.
Das Mastech schlägt sich ziemlich gut! Beim Benning gefällt mir aber die merklich kleinere Zange sehr gut. (Immer im Hinterkopf behalten: wenn man die Möglichkeit hat, kann man ein längeres Kabel mehrfach um die Zange wickeln, um den Fehler zu verkleinern. Wenn es das nicht gibt, kann eine kleine Zange an engen Stellen ein Kriterium sein.)
Bei den Zangenamperemetern muß man stark darauf achten, daß der Nullpunkt korrekt gesetzt ist. Der Offset ändert sich schon, sobald das Gerät bewegt wird (Erdmagnetfeld), manchmal auch schon nach Messungen. Das Mastech war da nervöser als das Benning.
hier ein schneller Vergleich von zwei Zangenamperemetern mit einem Multimeter.
Kein Review (da stecke ich auch nicht genug in der Materie drin), sondern ein Schnappschuß.
Die Kandidaten:
Benning CM2 (~155 EUR)
Mastech MS2115B (~50 EUR)
Unitech UT61C (mangels einer kalibrierten Referenz hier die Vorgabe)
Anlaß: ich habe mir das Mastech zugelegt, da es höhere Ströme messen kann (bei unseren Leuchten allerdings irrelevant).
Zillax hatte sich dieses Mastech vor einiger Zeit auch schon angesehen, hatte aber nach einiger Zeit leider einen Teilausfall.
Aufbau siehe Bild. Es handelt sich einfach um die abgelesenen Werte. Das bedeutet keine absolute Genauigkeit. Dazu gehören ohne sehr ausführliche Messungen also noch die Datenblätter (Toleranzen in Digits und absolut). Und es gibt ja auch noch weitere Einflüsse wie Temperaturen, Batteriestand, Alter, etc.
| Strom [A] | UT61C | CM2 | MS5115B |
| 0.054 | 0.05-0.06 | 0.06-0.07 | |
| 0.105 | 0.11 | 0.10-0.12 | |
| 0.505 | 0.51-0.52 | 0.48-0.52 | |
| 1.011 | 1.04 | 1.00-1.02 | |
| 3.001 | 3.06 | 2.96-2.98 | |
| 5.000 | 5.07-5.08 | 4.95-4.99 |
Das Mastech schlägt sich ziemlich gut! Beim Benning gefällt mir aber die merklich kleinere Zange sehr gut. (Immer im Hinterkopf behalten: wenn man die Möglichkeit hat, kann man ein längeres Kabel mehrfach um die Zange wickeln, um den Fehler zu verkleinern. Wenn es das nicht gibt, kann eine kleine Zange an engen Stellen ein Kriterium sein.)
Bei den Zangenamperemetern muß man stark darauf achten, daß der Nullpunkt korrekt gesetzt ist. Der Offset ändert sich schon, sobald das Gerät bewegt wird (Erdmagnetfeld), manchmal auch schon nach Messungen. Das Mastech war da nervöser als das Benning.
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