[Review] Nitecore EDC37 – beeindruckende 8000 lm EDC Taschenlampe

SammysHP

Flashaholic**
6 Oktober 2019
3.874
6.069
113
Celle
www.sammyshp.de
Seit Monaten tauchen immer wieder Hinweise auf eine neue Taschenlampe von Nitecore auf, doch konkrete Details wurden streng geheim gehalten. Damit ist jetzt Schluss, denn das Modell wurde offiziell bekannt gegeben: Hier ist die neue Nitecore EDC37.

Nitecores neues Flaggschiff aus der EDC-Serie kombiniert die Erfahrungen aus den vorherigen Modellen. Die kompakte Lampe liefert bis zu 8000 lm aus zwei UHi 20 MAX LEDs und bietet mit dem OLED-Display, zwei mehrstufigen Tasten und der mechanischen Tastensperre ein tolles Nutzererlebnis.


Alle Reviews von mir sind auch auf meiner Webseite zu finden:

Review der Nitecore EDC37 auf sammyshp.de


Die Taschenlampe wurde mir vom Hersteller kostenfrei zur Verfügung gestellt, vielen Dank!


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Lieferumfang und Hardware​

Durch das monolithische Design der Lampe erwartet man nicht viel Zubehör. Daher überraschen die acht kleinen Schrauben und das passende Montagewerkzeug. Was es damit auf sich hat, wird später verraten.
  • Handschlaufe aus Paracord mit Karabinerhaken
  • USB-C Ladekabel
  • 8x Ersatzschraube
  • Schraubendreher
  • Bedienungsanleitung (EN, DE, FR, RU, JP, KO, IT, UA, CN)
Der Akku ist fest verbaut und der Clip bereits montiert. Die Anleitung beschreibt die Funktionsweise der Lampe ausführlich und verständlich, wobei sich vieles bereits durch Ausprobieren herausfinden lässt.


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Für ihre Leistungsklasse ist die EDC37 mit 105 × 39 × 27 mm unerwartet kompakt. In der Länge liegt sie fast gleichauf mit der EDC23, fällt dabei jedoch etwas dicker aus. Mit einem Gewicht von 199 g bleibt sie leicht genug, um bequem in der Tasche getragen zu werden.


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Beim Design der EDC37 finden sich viele Elemente der früheren Modelle aus der EDC-Serie wieder. Sie hat eine achteckige Grundform mit zwei nebeneinander liegenden Emittern.


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Das Display wurde um 90° gedreht und ist nun von der Seite zu lesen. Eine automatische Drehung entsprechend der Ausrichtung der Lampe gibt es nicht. Außerdem wurde der Schalter für die Tastensperre von der schmalen auf die breite Seite verlegt.


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Für eine bessere Griffigkeit sind seitlich Kunststoff-Griffzonen mit einem Schuppenmuster eingelassen, wie sie bereits von der EDC29 bekannt sind.


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Vorne am Bezel befinden sich vier Schrauben mit integrierten Kugeln aus Siliziumnitrid. Diese dienen als Glasbrecher, mit denen sich im Notfall Scheiben einschlagen lassen.


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Sollte diese Funktion nicht gewünscht sein und ein unauffälligeres Erscheinungsbild bevorzugt werden, können die vier Schrauben ersetzt werden. Entsprechende Schrauben mit flachem Kopf und das passende Werkzeug befinden sich im Lieferumfang.

Beim Wechsel der Schrauben löst sich der Bezel zusammen mit dem Glas von der Lampe. Ich empfehle daher, eine Schraube nach der anderen zu tauschen.


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Bei 8000 lm entsteht trotz effizienter LEDs viel Abwärme, die über ein ausgeklügeltes Wärmeleitsystem abgeführt wird. Um Verbrennungen zu vermeiden, befindet sich der Kühlkörper mit etwas Abstand hinter einem Abschirmblech. Lüftungslöcher ermöglichen eine Luftzirkulation zur Kühlung.


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Der Kühlkörper erstreckt sich entlang der gesamten Unterseite der Lampe. Hier verhindert der Clip eine Berührung der heißen Oberfläche. Dieses System ist bereits von den vorherigen Modellen der EDC-Serie bekannt. Die beiden T6-Schrauben befestigen nicht nur den Clip, sondern auch den Kühlkörper.

Um seine Schutzfunktion zu erfüllen, reicht der Clip fast über die gesamte Länge der Lampe. Manchmal kann das Einführen in die Öffnung daher etwas mühsam sein.


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Am hinteren Ende des Clips befindet sich eine Öse zur Befestigung der Handschlaufe. Dadurch ragt die EDC37 rund 30 mm, also etwa ein Drittel ihrer Gesamtlänge, aus der Tasche heraus.


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Am Heck der Lampe sind die beiden Tasten zu finden, auf die ich im nächsten Abschnitt noch genauer eingehen werde.


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Das Aufladen der Taschenlampe erfolgt über einen USB-C Anschluss. Eine Abdeckung sorgt für einen gewissen Schutz gegen Schmutz und Wasser. Ihre Außenseite besteht aus festem Kunststoff, die innere Hälfte hingegen aus Silikon. Dadurch dichtet sie gut ab, lässt sich aber auch angenehm öffnen und schließen.

Um die Ladezeit zu verkürzen, kann die EDC37 an einem entsprechenden USB-Netzteil mit bis zu 20 W bei 9 V geladen werden. Dank dieser Schnellladefunktion ist der fest integrierte 8000 mAh Li-Ion Akku nach nur zwei Stunden wieder vollständig geladen. Der aktuelle Fortschritt lässt sich jederzeit auf dem OLED-Display in Prozent ablesen. Während des Ladens kann die Lampe – mit Ausnahme von Search, Lumin Shield und Strobe – normal genutzt werden.


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Irgendwann wird die Leistungsfähigkeit des Akkus natürlich nachlassen. Da er fest integriert ist und sich nicht austauschen lässt, bedeutet dies auch das Ende der Taschenlampe. Ein Kompromiss, den man bei den meisten Lampen dieser Bauform eingehen muss. Eine leichtere Reparierbarkeit wäre durchaus sinnvoll gewesen.


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Die Verarbeitung macht auf mich rundherum einen guten Eindruck und fühlt sich hochwertig an. Sorgen bereitet mir allerdings die Wasserdichtigkeit, denn die Schutzart ist lediglich mit IP54 angegeben. Die letzte Zahl bezieht sich auf den Schutz gegen Wasser und bedeutet in diesem Fall „Schutz gegen allseitiges Spritzwasser“. Ein paar Regentropfen sind sicher kein Problem für die EDC37, aber wenn die Lampe mal in einer Pfütze landet, könnte sie bereits Schaden nehmen. Eine taktische Lampe sollte schon etwas mehr aushalten.


Bedienung und Funktion​

Bei einer „taktischen“ Taschenlampe lege ich Wert auf eine durchdachte Bedienung, die auch in hektischen Situationen eine zuverlässige Nutzung ermöglicht. Sinnvoll sind ein Schnellzugriff auf den Turbo und ggf. Strobe sowie eine vorhersehbare Helligkeit beim Einschalten (entweder immer in der gleichen Helligkeit starten oder ein zuverlässiger Memory).

Die EDC37 ist mit zwei Tasten und einem Schalter für die Tastensperre ausgestattet. Die etwas hervorstehende Power-Taste ist von vier kleinen Erhebungen umgeben. Die flache Mode-Taste schließt bündig mit dem Gehäuse ab, was für einen gewissen Schutz gegen versehentliche Betätigung sorgt. Beide Tasten haben je zwei Schaltstufen. Sie bestehen aus Kunststoff und sind mit einem rutschhemmenden Knurling versehen.


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Ein vollständiges Drücken der Power-Taste bis zur zweiten Schaltstufe (1200 g Betätigungskraft) schaltet die Lampe ein und aus. Durch kurzes Antippen bis zur ersten Stufe (250 g) lässt sich die Helligkeit bei eingeschalteter Lampe schrittweise in vier Stufen erhöhen: Ultralow, Low, Mid und High.

Tippt man den Taster bei ausgeschalteter Lampe an, kann man die Helligkeit vorab auswählen (die Stufe wird auf dem Display angezeigt). Ein Halten der Power-Taste in der ersten Stufe aktiviert vorübergehend den Ultralow-Modus, sowohl bei aus- als auch bei eingeschalteter Lampe (beispielsweise um ein Dokument zu prüfen und dafür kurzzeitig die Helligkeit zu reduzieren, um nicht geblendet zu werden).

Die beiden Stufen der Mode-Taste lassen sich programmieren. Sie ermöglicht einen momentanen Direktzugriff auf die Stufen Search, Lumin Shield oder Strobe. Die erste Stufe erfordert eine Betätigungskraft von rund 450 g, für die zweite Stufe sind etwa 800 g nötig.

Während der Nutzung von Search und Lumin Shield zeigt ein Balken auf dem Display die verbleibende Restlaufzeit an – und er bewegt sich schnell! Bei kalter Lampe sind am Stück ungefähr 16 Sekunden in Search und 10 Sekunden in Lumin Shield möglich, bis die Lampe auf eine niedrigere Stufe herunter schaltet. Lässt man die Taste los, füllt sich die Fortschrittsanzeige abhängig von der Temperatur langsam wieder auf. Bei bereits warmer Lampe ist somit nur eine kürzere Nutzung möglich. Da ich die Turbo-Modi immer nur kurzzeitig nutze, hat mich die kurze Laufzeit nie wirklich gestört. Es ist halt wirklich ein Turbo und keine dauerfeste Stufe (dazu benötigt man eine größere Lampe). Nach dem Loslassen der Mode-Taste wechselt die Taschenlampe in den vorherigen Modus zurück.




Zur Programmierung der Mode-Taste wird diese zunächst bis zur gewünschten Schalterstufe gedrückt. Anschließend kann durch vollständiges Betätigen der Power-Taste zwischen den drei möglichen Belegungen gewechselt werden. Es lassen sich auch beide Stufen mit der gleichen Funktion belegen.

Beim Strobe wird nicht nur die Frequenz ständig geändert, sondern auch die Länge der Pulse. Dadurch wirkt der Strobe besonders desorientierend.


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Bleibt noch die „Rapid Lock“ genannte Tastensperre. In der oberen Position sperrt der Schiebeschalter sämtliche Tasten und verhindert somit ein versehentliches Einschalten. Einen „Semi Lockout“ wie in früheren Modellen, bei dem lediglich die Power-Taste deaktiviert wird, gibt es nicht mehr.

Der Schalter arbeitet mit einem Magnetsensor, sodass seine Funktion durch einen starken Magneten gestört werden kann. Dadurch lässt sich die Lampe entweder ausschalten oder die Tastensperre vorübergehen deaktivieren. Für die normale Nutzung sehe ich darin keinen Nachteil.


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Das OLED-Display zeigt bei eingeschalteter Lampe nach jedem Tastendruck den aktuellen Status für zehn Sekunden an. Nacheinander erscheinen die aktuelle Stufe mit Angabe der Helligkeit in Lumen und die verbleibende Laufzeit in dieser Stufe. Bei ausgeschalteter Lampe werden beim Antippen der Power-Taste die gewählte Stufe sowie der Ladestand in Prozent zwei Sekunden lang angezeigt.


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Die EDC37 liegt gut in der Hand und lässt sich vollständig mit dem Daumen bedienen, ohne dass ein Umgreifen nötig ist. Befürchtungen, die Tastensperre sei möglicherweise schwer zu erreichen, haben sich definitiv nicht bewahrheitet.


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Lichtbild​

Bei den LEDs handelt sich um eine Eigenentwicklung von Nitecore unter dem Namen „UHi 20 MAX“. Somit sind sie bei keinem anderen Hersteller zu finden. Die Besonderheit: Sie bestehen aus neun einzelnen Leuchtflächen, die sich teils getrennt voneinander ansteuern lassen.


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Im Zentrum befindet sich ein einzelner Chip mit kleiner, runder Leuchtfläche. Dadurch ist er gut fokussierbar und eignet sich hervorragend für große Reichweite. Ein Ring aus acht weiteren Chips sorgt für eine Vergrößerung der effektiven Leuchtfläche, sodass die LED deutlich flutiger wird. Der leicht texturierter Reflektor („Orange Peel“) glättet das Lichtbild, wodurch die äußeren Chips komplett miteinander verschmelzen. Das Glas vor den Emittern ist mit einer magentafarbenen Antireflexbeschichtung versehen.

In den Stufen Ultralow, Low und Search wird nur der mittlere Chip verwendet, was zu einem relativ engen Lichtstrahl führt. In Mid, High und Lumin Shield werden zusätzlich die äußeren Chips hinzugeschaltet und es entsteht ein heller Spill. So erklärt sich auch der Name „Lumin Shield“: Eine Wand aus hellem Licht, welche einen Angreifer blenden und ablenken soll.


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Leider ist die Wahl der verwendeten Chips fest mit den Helligkeitsstufen verknüpft. Es wäre praktisch gewesen, in allen Stufen zwischen einem breiten und einem schmalen Lichtkegel wählen zu können. Insbesondere auf niedriger Stufe und kurzer Entfernung ist mir der Beam etwas zu eng.

Die Farbtemperatur liegt je nach Stufe bei rund 6000 K. In den niedrigen Stufen ist noch eine leicht grünliche Färbung zu erkennen, die in Search und Lumin Shield jedoch verschwindet.


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Treiber und Laufzeit​

Ein effizienter Konstantstromtreiber ermöglicht bei niedriger bis mittlerer Helligkeit eine gleichbleibende Helligkeit über fast die gesamte Laufzeit. Die Reichweite ist bei Lumin Shield ist etwas geringer ist als bei Search, da sich der Strom in dieser Stufe auf alle LEDs verteilt.

ModusHelligkeit¹Laufzeit¹Intensität¹ (Reichweite²)
Lumin Shield8000 lm–––37 550 cd(380 m)
Search3000 lm–––44 010 cd(420 m)
High1500 lm7:30 h13 740 cd(230 m)
Mid400 lm8:30 h3 310 cd(115 m)
Low100 lm30 h1 637 cd(80 m)
Ultralow15 lm190 h230 cd(30 m)
¹ Herstellerangabe ² Nach ANSI FL1

In den höheren Stufen gewinnt die entstehende Wärme an Bedeutung. In Lumin Shield leistet die EDC37 laut Hersteller bis zu 8000 lm – zumindest für ein paar Sekunden. Auch in Search und High erwärmt sich die Lampe relativ schnell, sodass die Helligkeit reduziert werden muss, um eine Überhitzung zu vermeiden.

Bei fast vollständig entladenem Akku leuchtet die Lampe für mehrere Stunden auf sehr schwacher Stufe (in meinem Test etwa 11 Stunden lang). Zumindest für wenige Sekunden lässt sich die Helligkeit in dieser Zeit erhöhen.


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Durch die Temperaturregelung der EDC37 spielt auch die Kühlung eine Rolle bei Helligkeit und Laufzeit. Ohne Luftzirkulation wird die Helligkeit stärker reduziert. Entsprechend verlängert sich aber auch die Laufzeit. Bei konstantem Betrieb stellt sich eine Temperatur von rund 40 °C ein. (Da der Kühlkörper durch das äußere Blech teilweise abgeschirmt wird, ist meine Messung möglicherweise nicht sehr genau.)


Nitecore_EDC37_runtime_high_temp_30min.png


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Thermografie mit Zoyi ZT-R01


Anders sieht die Situation bei wiederholter Nutzung der Turbo-Stufen aus. Bereits nach kurzer Zeit ist an dem Kühlkörper eine Temperatur von bis zu 60 °C zu messen. In diesem Fall wird eine weitere Nutzung des Turbos unterbunden. Es dauert dann einige Minuten, bis sich die Lampe ausreichend abgekühlt hat.


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Die Leistungsaufnahme konnte wegen des fest verbauten Akkus nicht ermittelt werden. Bei einem leeren Akku schaltet sich die Lampe komplett ab. Alle Stufen werden vom Konstantstromtreiber ohne PWM geregelt. Mit dem Oszilloskop lässt sich lediglich in Mid eine leichte Restwelligkeit mit 8 kHz feststellen, die für das Auge allerdings vollkommen unsichtbar bleibt.


Nitecore_EDC37_scope_pwm.png


Fazit​

Hat sich das Warten gelohnt? Absolut! Die Nitecore EDC37 vereint viele gute Eigenschaften der vorherigen Modelle in verbesserter Form.

Die beiden bereits aus der EDC29 bekannten „UHi 20 MAX“ liefern jetzt eine Helligkeit von bis zu 8000 lm. Natürlich kann die hohe Helligkeit bei einer so kompakten Lampe nicht lange gehalten werden. Der Kühlkörper ist vor direkter Berührung geschützt, was die Handhabung angenehmer macht. Eine der beiden mehrstufigen Tasten lässt sich in beiden Stufen programmieren und mit dem „Rapid Lock“ ist jederzeit eine unkomplizierte Tastensperre möglich. Es wäre schön, wenn bei jeder Helligkeit frei zwischen dem breiten und dem schmalen Lichtkegel gewählt werden könnte. Der Akku mit einer Kapazität von 8000 mAh ermöglicht eine lange Laufzeit. Allerdings ist er fest verbaut, was als Nachteil empfunden werden kann.

Alles in allem macht die Nitecore EDC37 einen gelungenen Eindruck auf mich und lässt nur wenige Wünsche offen.
 

Frank1984

Flashaholic***
15 September 2017
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5.240
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Krasses Review, vielen Dank für deine Arbeit. :thumbup:

Mich interessiert nur mal, wie du das mit dem Schalter und einem Magneten rausgefunden hast. :D
 

SammysHP

Flashaholic**
6 Oktober 2019
3.874
6.069
113
Celle
www.sammyshp.de
Danke!

Mich interessiert nur mal, wie du das mit dem Schalter und einem Magneten rausgefunden hast. :D
Na, du schaltest die Lampe ein, nimmst einen Magneten und hältst ihn an den Taster. Je nachdem, wie du ihn hältst, geht die Lampe aus und auf dem Display erscheint "Lockout". Der Schiebeschalter hat eine kleine Feder für das haptische Feedback und einen Magneten. Drinnen befindet sich ein Hall-Sensor, welcher die Position des Magneten bestimmt. War bei den anderen EDC Modellen auch immer so.
 

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.453
5.147
113
Na, du schaltest die Lampe ein, nimmst einen Magneten und hältst ihn an den Taster. Je nachdem, wie du ihn hältst, geht die Lampe aus und auf dem Display erscheint "Lockout". Der Schiebeschalter hat eine kleine Feder für das haptische Feedback und einen Magneten. Drinnen befindet sich ein Hall-Sensor, welcher die Position des Magneten bestimmt. War bei den anderen EDC Modellen auch immer so.
Das hat(te) ich gerade bei den Selektorringlampen auch.
Ich war froh, dass die Surefire UM2 da noch den mechanischen Tailclicky hatte. :)
 
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Jetfink

Flashaholic*
4 Januar 2024
609
917
93
Emsland
Tolles Review... super

Insgesamt eine interessante Lampe - bleibt bei mir aber nicht dauerhaft. Schließe mich dem an, dass es eine bessere Trennung zwischen Leuchtweite und Zugabe der Zusatz-LED's geben sollte. Wenn man schaut was eine MT2A Pro / MT2C Pro aus der Single UHI rausholt dann ist es schon schade das man lediglich die 400lm Stufe bei schwacher Leuchtweite mit den Single-LED's nutzen kann. Die Flutzugabe im High und Luminshield könnte gerne geringer ausfallen. Und/Oder eine High Stufe der Singles... Als Fluter auch gerne eine High Stufe der Zusatz-LED's. Die Sonderstufen könnten für mich auf jeden Fall schwächer sein - dafür dann länger nutzbar und thermisch angenehmer.

Wie gesagt - insgesamt sicherlich ne interessante Lampe mit tollen Features und Qualität. Die Sonderstufen gut für kurze Whow-Effekte. Die Leuchtstufen bzw die einigermaßen dauerhaft nutzbare Leistung dann aber in der Praxis weniger schön- bzw. imposant... für mich...
 
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Patch

Flashaholic*
5 August 2021
517
421
63
Klasse Review! Vielen Dank!

Darfst du jetzt darüber sprechen, weshalb sich der Verkaufsstart so lange verschoben hat?
 

SammysHP

Flashaholic**
6 Oktober 2019
3.874
6.069
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Celle
www.sammyshp.de
Die genauen Gründe kenne ich auch nicht. Für eine Verzögerung ist möglicherweise ein kleiner Bug in der Firmware verantwortlich, den ich gefunden hatte. Kann aber auch Zufall gewesen sein. Das war aber auch erst vor ein paar Wochen.
 

Schulti

Erleuchteter
8 Dezember 2019
90
79
18
Danke für das Review! :)

Ich bin gespannt auf einen Vergleich mit der EDC35,
denn diese liegt wegen Göße und Akku m.M.n. viel dichter an der EDC37 als die EDC29.
 

schnag

Flashaholic*
27 Juli 2011
315
134
43
Saarbrücken
Schon cool. Gibt es denn irgendein Konzept oder eine Möglichkeit den Akku zu tauschen?
Nach China zu Nitecore zu schicken für einen Tausch... wahrscheinlich kann man dann gleich eine neue Lampe kaufen.
Sind diese EDC* so ein Verkaufsschlager, dass es immer mehr Lampen mit fest verbautem Akku gibt?
 
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Kabukimann

Flashaholic**
9 Oktober 2019
3.600
3.742
113
Berlin
Schon cool. Gibt es denn irgendein Konzept oder eine Möglichkeit den Akku zu tauschen?
Nach China zu Nitecore zu schicken für einen Tausch... wahrscheinlich kann man dann gleich eine neue Lampe kaufen.
Sind diese EDC* so ein Verkaufsschlager, dass es immer mehr Lampen mit fest verbautem Akku gibt?
Tauschen wird vermutlich schwierig bis (nahezu) unmöglich sein.

Gerade bei einer Lampe, die wahrscheinlich gewissermaßen das Maximum aus dem Akku rauszuholen versucht, wäre ein nur noch kürzer oder sogar überhaupt nicht mehr aktivierbarer Turbo schon ziemlich oll.

Bin nach wie vor kein Freund von fest verbauten, nicht wechselbaren Akkus. Besitze neben diversen SchlüBuLas trotzdem eine Imalent BL50, eine Imalent GR35 und eine Nitecore EDC33 mit fest verbauten, nicht wechselbaren Akkus.

Da rede ich mir immer ein, dass diese durch meine Vielzahl an unterschiedlichen Lampen einfach so wenig genutzt werden, dass der Akkuverschleiß sich praktisch nicht oder zumindest erst nach vielen vielen Jahren bemerkbar macht.
 

Crowley

Flashaholic*
14 November 2018
945
1.703
93
Nähe Wien
Clip ist 1:1 wie zb bei der EDC23 ? wenn ja, dann könnte man da wieder den Deep Pocket Clip von zb Benchmade montieren :D prinzipiell bin ich ja mit der 23 sehr zufrieden, auch noch ideal in der leichten Sommerkleidung zu tragen. Aber so einen richtigen Lumenshield Bumms...das wär schon was, auch wenn ich ihn nicht wirklich praktisch einsetzen kann. Die Glasbrecher wären bei mir auch sofort abmontiert.
Akkus altern nicht sooo rasend, wenn die Lampe wirklich so oft verwendet wird das der Akku im Eimer ist, dann ist es der Rest der Lampe imho auch. In vielen Jahren dann....ja da wird man wohl über zumindest ein Kriterum der Lampe nur müde lächeln, sei es Abmessung, Akkutechnologie/Lade/Laufzeit, Lumen....irgendwas wird dann technisch überholt sein und ich laufe jetzt ja auch nicht mit Lampen rum die +5 Jahre alt sind, also User jetzt,
 

SammysHP

Flashaholic**
6 Oktober 2019
3.874
6.069
113
Celle
www.sammyshp.de
Schon cool. Gibt es denn irgendein Konzept oder eine Möglichkeit den Akku zu tauschen?
Tauschen wird vermutlich schwierig bis (nahezu) unmöglich sein.

Das Wechseln der Akkus ist wohl gar nicht so schwer:



Clip ist 1:1 wie zb bei der EDC23 ?

Nein, der ist breiter. Die Schrauben haben einen Abstand von ungefähr 13 mm. "No 05" aus diesem Angebot könnte gut passen:

https://www.ebay.com/itm/232088638146

Leider habe ich den Artikel noch nicht auf AE oder so mit günstigem Versand gefunden.
 
Zuletzt bearbeitet:

Snati

Flashaholic
4 Januar 2023
233
132
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Vermutlich wird die Lampe bzw. der Akku einige Jahre halten. Aber dann eine prinzipiell funktionsfähige Lampe zum Wertstoffhof bringen, weil der Akku durch ist?
Nicht meine Welt.
 
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Kabukimann

Flashaholic**
9 Oktober 2019
3.600
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Berlin
Das Wechseln der Akkus ist wohl gar nicht so schwer:

"Gar nicht so schwer" liegt aber im Auge des Betrachters ;)

Als leicht würde ich es insgesamt jedenfalls nicht bezeichnen.

Geschätzt 15 Schrauben rauszudrehen bekommt man mit dem passenden Werkzeug sicherlich noch einigermaßen problemlos hin.

Jedoch muss man dann noch die Scheibe vor den LEDs abnehmen und den Reflektor vorsichtig mit Pinzette entfernen. Beides im Idealfall beschädigungsfrei. Dass man danach dann allerdings Staub im Reflektor haben dürfte, damit muss man wohl leben.

Und am Ende hat er die Akkus auch nicht rausgenommen, was mich verwundert hat. Das hätte er gerne demonstrieren dürfen, dass man die Akkus dann nur noch entnehmen braucht.

Möglicherweise geht das ganz einfach aber vielleicht lauert da auch noch eine (konstruktive) Tücke. Das wäre dann doof.

Wie es ist geht aus dem Video bildlich nicht eindeutig hervor.

Wenn das Rausnehmen dann ganz einfach geht, dann sehe ich das so: Als letzte Rettung, um eine aufgrund von Akkuverschleiß nicht mehr zufriedenstellend funktionierende EDC37 vor der Mülldeponie zu bewahren, ist das halbwegs aufwendige Auseinandernehmen der Lampe sicherlich eine Option.
 

Crowley

Flashaholic*
14 November 2018
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Nähe Wien
Nein, der ist breiter. Die Schrauben haben einen Abstand von ungefähr 13 mm. "No 05" aus diesem Angebot könnte gut passen:

https://www.ebay.com/itm/232088638146

Leider habe ich den Artikel noch nicht auf AE oder so mit günstigem Versand gefunden.

Vielen Dank für dei Info, gut zu wissen, da muss ich mal schauen ob ich da was passendes im heimischen Clip Konvolut finde...denn der Originalclip ist imho Quark, die Lampe steht mir da viel zu weit aus der Tasche raus.
 

Holgst

Flashaholic
8 Oktober 2014
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www.flickr.com
Ich finde das einfach nur ätzend mit den fest verbauten Akkus. Mir gefällt die EDC Serie von Nitecore bzw diese flache Bauform richtig gut und würde mir gerne mal eine holen, aber der Akku ist immer eine Schwachstelle und gehört meiner Ansicht nach austauchbar!!!
 
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Frank1984

Flashaholic***
15 September 2017
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5.240
113
Es ist halt das alte leidige Thema. Ich mag fest verbaute Akkus auch nicht. Aber auf der anderen Seite habe ich die „Angst“ davor verloren, weil ich noch nie gehört habe, dass eine Lampe einen fest verbauten Akku überlebt hat. Es wird eigentlich immer zuerst die Lampe verkauft oder etwas anderes kaputt gehen. Und wenn ich überlege wieviele Jahre ich die gleichen 18650er oder 21700er Akkus benutze, ohne dass diese jemals Probleme bereitet haben, dann ist ein fest verbauter Akku für mich kein Kaufhindernis mehr.
 

Luminitis

Flashaholic*
15 November 2024
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Saarland
Da hast du natürlich recht @Frank1984. Hatte bis jetzt erst einmal eine defekte Lipo-Zelle , und zwar an einer Nitecore Tini2:bloedesonne:. Hab aber weil ich das Lämpchen liebe direkt eine neue gekauft. Ist halt eine Frage der persönlichen Präferenzen ob man einen fest verbauten Akku möchte oder eben nicht. So genug OT

LG Thomas
 
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Holgst

Flashaholic
8 Oktober 2014
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Hallo @Holgst vielleicht wäre die Loop Gear SK05 was für dich. Hat halt keine 8000 Lumen Lichthupen-Funktion.

LG Thomas
Die Lampe ist auf jedenfall was für mich. Scheint so als wäre das die einzige Alternative. Hatte 2x Lampen mit festen Akku, beide male Akkus platt oder hatten keine Leistung mehr. Noch schlimmer Ladegeräte die nur extra für diese Lampe. Hatte auch schon defekte Einzelzellen, besonders kleine. Habe jedoch auch 18650er die bereits seit 10 Jahren Leistung haben, das sind aber auch Zellen die ich mir selbst ausgesucht habe und nicht das was der Hersteller mir einbaut. Aber wie es scheint wird diese Einschränkung und Bevormundung ja noch gefeiert.
 

Frank1984

Flashaholic***
15 September 2017
5.968
5.240
113
Aber wie es scheint wird diese Einschränkung und Bevormundung ja noch gefeiert.

In wie weit das? Hast du mal ein Beispiel?

Soweit ich hier im Forum das mitkriege, gibt es die, die fest verbaute Akkus ausschließen und die, die das auch nicht toll finden, aber sich solche Lampen trotzdem kaufen. Dass diese Tatsache Jemand „feiert“, habe ich hier noch nicht gelesen. Darum frage ich nach einem konkreten Beispiel.
 
Zuletzt bearbeitet:

ulu

Flashaholic
5 Dezember 2018
234
96
28
Bin fast immer mit Reserve-Akku unterwegs. Muss man die Lampen zweimal kaufen dafür??? Das schreckt mich ab.
 

Frank1984

Flashaholic***
15 September 2017
5.968
5.240
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Naja, das wäre ja auch im Ziel vorbei. ;) Aber wechseln kannst du den Akku natürlich nicht. Und je nach Anwendungsbereich ist dann halt eine Lampe mit festem Akku nicht nutzbar. Bei meiner Anwendung mit der EDC37 z.B. habe ich immer noch 1-2 andere Lampen automatisch dabei, sodass das dann nicht so sehr ins Gewicht fällt. Ein wechselbarer Akku wäre aber trotzdem besser.
 
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Schroecksi

Flashaholic**
22 Oktober 2016
2.267
1.759
113
Die neue wuben X1 Pro die kommen soll hat zwei Wechselbare 21700er, flood und Spot getrennt oder kombiniert und 12000 Lumen, ist ähnlich flach Konzeptbedingt...
 
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Holgst

Flashaholic
8 Oktober 2014
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In wie weit das? Hast du mal ein Beispiel?
Die Beispiele sieht man doch in deinen Beiträgen hier, wo du dich für die Akzeptanz aussprichst und das mehrere Teilnehmer durch den Danke-Button bestätigen.


Die Loop Gear gefällt mir schonmal sehr gut, mit Ramping wäre sie perfekt. Nitecore war vor 10 Jahren mal mit meine Lieblingsmarke, die Entwicklung danach hat mir nicht mehr so gefallen.
 

Frank1984

Flashaholic***
15 September 2017
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@Holgst

Hmm schwierig. Ich würde dir doch dazu raten, etwas genauer zu lesen und den Kontext eines Beitrags zu erkennen. Deine Antwort lässt bei mir eigentlich nur 2 Überlegungen zu:

1. Du bist der deutschen Sprache nicht mächtig
2. Du wolltest nur etwas Provokantes schreiben (warum auch immer)

So oder so ist deine Antwort sehr weit am Ziel vorbei.

Zunächst spreche ich mich NICHT für die Akzeptanz aus. Ich habe meine persönliche Meinung dazu dargelegt (nämlich, dass ich fest verbaute Akkus NICHT mag, soll ich das jetzt extra für dich nochmal zitieren?) und auch, dass in MEINEM Anwendungsfall der negative Effekt nicht so groß ausfällt. Das bedeutet, dass ich trotz Ablehnung eines festen Akkus so ein Lampe kaufen würde, wenn der Rest passt.

Jetzt erkläre dochmal bitte genauer, wo genau hier ein fester Akku „gefeiert“ wurde. Das hast du mit deiner Antwort nämlich leider nicht gemacht.

Und dass der Beitrag von mir von ein paar Leuten geliked wurde, könnte daran liegen, dass auch andere das ähnlich sehen. Also fester Akku ist blöd, aber wenn der Rest passt, dann ist die Lampe trotzdem interessant. Eigentlich garnicht so schwer zu verstehen, dacht ich zumindest. Aber wie gesagt…vielleicht irre ich mich ja auch und wir haben da wirklich einen festen Akku abgefeiert. Darum warte ich ja noch auf eine Antwort, wo das genau passiert sein soll.
 
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Crowley

Flashaholic*
14 November 2018
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Nähe Wien
kaum jemand kauft wohl eioen Lampe WEIL sie einen fest verbauten Akku hat....sehr wohl aber freuen sich viele Nutzer über schlankere Lampen die man direkt laden kann.
Bei aller Jammerei....ich glaube kaum das sich der Lampenmarkt so entwickelt wie bei Handys, sprich Wechselakkus ausgestorben. Wer es ablehnt, einfach nicht kaufen.
 
3 März 2016
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Ich hab sie mir jetzt mal gegönnt. Die EDC 37 hat einen ganz klaren Fokus auf Taclight/Self defense, sowohl durch den auf Knopfdruck erreichbaren Strobe als wie auch die weitere meinungsverstärkende Elemente.

Wenn die Akkus platt sein sollten kriege ich die schon gewechselt, aber da mache ich mir jetzt keine Gedanken drum.
 

Frank B.

Flashaholic**
25 Dezember 2021
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Meine EDC37 ist heute gekommen, schön kompakt und kurzfristig sehr hell, leider auch grün wie viele andere EDC von Nitecore, wusste ich zwar eigentlich vorher, aber Heckschalter gefällt mir einfach nicht, insgesamt gefällt mir die Loop SK05 Pro doch deutlich besser.
 
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Chris LED

Flashaholic*
25 Februar 2013
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Köln
Für mich persönlich ist die edc37 leider keine gute Entwicklung…
Im high modus - 1500 Lumen kann man von Sekunde 3 bei dunkler werden zuschauen. Geht gar nicht.
Die Lampe wird Ultra heiß, wenn sie mal 5 Sekunden im search Modus betrieben wurde. Also die edc 29 ist für mich um Längen besser
 

astrowolfgang

Flashaholic
15 Juli 2025
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Moin,
da muß ich auch meinen Senf dazu geben. Ich bin genauso, wie viele, kein Freund von Lampen mit fest verbauten Akkus, obwohl ich ein paar besitze. Der Hauptgrund ist eher nicht der Verschleiß, sondern ein leerer Akku, wenn ich die EDC unbedingt brauche. Wechselakkus (die ganze Palette) habe ich immer im Wohnmobil dabei. Dann wird der Akku schnell getauscht, und gut ist. Die Alternative ist dann Lampe ans Ladegerät und mit Feuerzeug leuchten...:idee:
 

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
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Für mich persönlich ist die edc37 leider keine gute Entwicklung…
Im high modus - 1500 Lumen kann man von Sekunde 3 bei dunkler werden zuschauen. Geht gar nicht.
Die Lampe wird Ultra heiß, wenn sie mal 5 Sekunden im search Modus betrieben wurde. Also die edc 29 ist für mich um Längen besser
Und die war leistungsmäßig, in Relation zum Preis, bereits mehr als unzufriedenstellend...
6 Sekunden Luminshield - bis sich die Augen daran gewöhnt hatten, ist sie wieder dunkel gewesen.
Es ist die Frage, was ihr von so (relativ) kleinen Lampen erwartet?
Wenn man aus so kleinen und dünnwandigen Lampen mehrere tausend Lumen rausholt, ist es doch kein Wunder, wenn die Lampen sehr schnell herunterregeln.

Ich nehme mal meine Surefire E2T als Beispiel...die besitzt dauerhaft bis Akkuende 800 Lumen als Fluter mit 2 CR123 oder einem 16650er...und wird dabei auch gut warm.
Mehr haut die Lampe auch nicht raus.

Andere Lampen von mir im 21700er Format schaffen 1000-1200 Lumen dauerhaft.
Wären hier die Wandstärken größer, würden sie vermutlich auch mehr Daueroutput schaffen.

Die Turbo-Modes benutze ich wirklich nur immer kurzfristig...wird die Lampe dann heiß, schalte ich herunter.

Der heutige Trend ist ja leider "Mehr Lumen, mehr Power, mehr, mehr, mehr!"
 
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astrowolfgang

Flashaholic
15 Juli 2025
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Es ist die Frage, was ihr von so (relativ) kleinen Lampen erwartet?
Wenn man aus so kleinen und dünnwandigen Lampen mehrere tausend Lumen rausholt, ist es doch kein Wunder, wenn die Lampen sehr schnell herunterregeln.

Der heutige Trend ist ja leider "Mehr Lumen, mehr Power, mehr, mehr, mehr!"
Du sprichst mir aus der Seele :klatschen:
 
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Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
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Du sprichst mir aus der Seele :klatschen:
So generell mag ich eher Lampen, die zwar auch (größenbezigen) einige Power besitzen dürfen (aber nicht müssen), dafür aber einen vernünftigen Daueroutput besitzen.
Gerade bei den hosentaschentauglichen Modellen möchte ich nicht einfach so im Dunkeln stehen. :)
Bei Wanderungen habe ich dann eh meine Lupine Betty, einen Ersatzakkupack und noch 1-2 Backuplampen dabei. :)

Die neueren Lampen von Nitecore mit den UHI-LEDs haben ja schon ihren Reiz, aber ich fände hier kleinere Turbo- und Highstufen in Verbindung mit längerer Laufzeit z.B. im Search-Modus deutlich attraktiver. :)

8000 Lumen aus so einer kleinen Lampe sind als "EDC" m.E.n. viel zu viel...2000 Lumen als Turbo würden es genauso tun, 800 Lumen als Daueroutput sind in der Größenordnung doch eigentlich realistisch?
 
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