Nachtaufnahmen von Taschenlampen

nokman

Flashaholic*
4 Oktober 2011
281
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Die nächsten Bilder dann einfach in RAW:D dann kannst du das nachher nach belieben am Rechner machen. Dann aber für alle gleich. Sonst geht das Vergleichen wieder sehr schwer.
Ps.: Auf meinem Laptop fällt das gar nicht auf ;-)
 
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andreas0401

Flashaholic**
20 September 2010
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Dorsten
Ich habe bei meinen Beamshots den Weißabgleich immer auf Tageslicht eingestellt. Finde ich persönlich am besten.
Vergraulen wirst Du hier keinen mit Deinen Bildern. Dafür sind Deine Testbilder schon viel zu gut. Ein wenig noch an der Belichtung und am Weißabgleich feilen, und die Beamshots sind perfekt. Von der schärfe her, sind sie schon klasse. Ist meine Meinung.
Gruß
Andreas
 
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nokman

Flashaholic*
4 Oktober 2011
281
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Also beim Thema, wie verwirre ich einen Anfänger hast du dir gerade eine glatte Eins verdient. :( :D :mad:

Rafunzel, mach das bloß nicht. :eek:

Zumindest nicht gleich am Anfang :(

Gruß FRank

Sorry, aber meine Canon kann auch RAW und Jpg. :peinlich:;)
Fazit: Lass es sein, oder spiel mit den Reglern, so hab ich auch angefangen. Fotos machen, drüber sprechen, anders machen usw...
Es gibt für alles immer verschiedene Wege und wenn dann noch Progs wie Photoshop oder ähnliches kommt, wird es richtig unubersichtlich.:eek:
Aber für die ersten BS find ich die richtig klasse.
OT:
Und jetzt muss ich doch mal gestehen, das ich noch gar keine gemacht habe. Als ich mit dem foten angefangen habe, musste ich mich mit schnellen Hunde in Action rumplagen.
 
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Rafunzel

Flashaholic***
10 Oktober 2010
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Hamm, NRW
Nochmal zum Weißabgleich (WB): hab heute ein Buch zu meiner Nikon P7000 gekauft, da steht zu dem Thema was auf fünf Seiten. Naja, die Kamera hat auch immerhin acht WB-Möglichkeiten plus einer, wo man die °Kelvin von Hand einstellen kann.

Übrigens, bei den zwei Bildern von gestern war die Einstellung "Auto". Das nächste mal versuch´ ich´s mal mit "Tageslicht" - da sind die Zebras nicht mehr so lila. :D

Grüße,
Rafunzel
 

FrankD5

Flashaholic**
16 Oktober 2010
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Nähe Karlsruhe
Nochmal zum Weißabgleich (WB): hab heute ein Buch zu meiner Nikon P7000 gekauft, da steht zu dem Thema was auf fünf Seiten. Naja, die Kamera hat auch immerhin acht WB-Möglichkeiten plus einer, wo man die °Kelvin von Hand einstellen kann.

Übrigens, bei den zwei Bildern von gestern war die Einstellung "Auto". Das nächste mal versuch´ ich´s mal mit "Tageslicht" - da sind die Zebras nicht mehr so lila. :D

Grüße,
Rafunzel
Tageslicht ist zwar für einen Flashaholic fast genauso tödlich wie für einen Vampir :eek: :mad: aber für die Beamshots wahrscheinlich genau das richtige. :thumbup:

Gruß FRank
 

nokman

Flashaholic*
4 Oktober 2011
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So auf das ich jetzt gleich erschlagen werde*duckundwech*

Hast du von Nikon ein Programm mitbekommen zum Fotobearbeiten?

Bei Canon ist eins bei:p. Wenn du wirklich am WB interessiert bist, dann mach Aufnahmen in RAW und JPG.
Mit den RAW kannst du nacher am Rechner denn WB machen. Dann kannst du draussen mit zb. Tageslicht belichten, und zuhause dann in der RAW jede der 8? durchtesten. Damit siehst du dann den Unterschied.
Aber der WB ist eigentlich schon hohe Schule der Fotografie(zumindest den wirklich 100% richtig zu treffen).
Aber da würd ich mir echt wenig Gedanken drum machen. Wieviele User sitzen hier vor einem "kalibrierten Monitor"?:D
 

Rafunzel

Flashaholic***
10 Oktober 2010
9.327
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Hamm, NRW
@ Frank:

Ein klares Jein! Wenn ich´s mir hier an meinem Schreibtisch probehalber auf dem Kameramonitor so anschaue, wirds wohl "Kunstlicht" werden.

Oder um das gerade Gesehene mal in die Tala-Sprache zu übersetzen:
Auto = cw, Tageslicht = ww, Kunstlicht = nw :D

Wie es sich dann draußen darstellt, muß ich erst ausprobieren.

Grüße,
Rafunzel
 
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Rafunzel

Flashaholic***
10 Oktober 2010
9.327
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Hamm, NRW
@ nokman:

Punkt 1: ja, jetzt wo Du es sagst, ich glaube da war was - werd mal danach kramen.

Punkt 2: also, bevor ich Aufnahmen in "RAW" mache, mache ich erst mal Fotos in "MEINGARTEN". "JPG" habe ich ja schon - jedenfalls steht´s an den Fotos dran. :D

Ich muß halt immer erst schaun, was geht von Hand und was am PC. Übrigens hasse ich auch Tasten / Knöpfe, die ungefähr drölf Untermenues haben... lulschigung, bin Ü50! :zungeraus:

Grüße,
Rafunzel
 

Rafunzel

Flashaholic***
10 Oktober 2010
9.327
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Hamm, NRW
@ andreas0401:

Danke für die Blumen, aber siehe Post oben, weil ich´s genau wissen will, probier ich das auch noch mit "Kunstlicht" aus. :)
 

nokman

Flashaholic*
4 Oktober 2011
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OK. ich fühle mich schlecht:eek:
Ihr habt es geschafft:D Ich werde noch solange Leben bis ich auch ne Tala habe:D:peinlich:
 

fotomacher

Flashaholic*
29 Dezember 2010
326
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Gladbeck
www.derwesten.de
Welcher WB ist denn für Beamshots nun am besten? :confused:

Theoretisch müßte man von einer Lampe mit bekannter Kelvinzahl einen manuellen WB machen oder halt, wenn möglich direkt einstellen.

Hat sich der WB für Tageslicht (5200K) bewährt?
 

FrankD5

Flashaholic**
16 Oktober 2010
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Welcher WB ist denn für Beamshots nun am besten? :confused:

Theoretisch müßte man von einer Lampe mit bekannter Kelvinzahl einen manuellen WB machen oder halt, wenn möglich direkt einstellen.

Hat sich der WB für Tageslicht (5200K) bewährt?

Ja! Ich mache alle Beamshots, wenn ich es nicht gerade vergesse umzuschalten, immer mit Tageslicht. Weiß jetzt aber nicht genau welche Farbtemperatur da bei meiner Kamera hinterlegt ist.

Das Problem mit der bekannten Lampe ist, daß sie sicher kein "weißes" Licht hat und somit der WB auch nicht der Realität entsprechen würde.

Gruß FRank
 
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Rafunzel

Flashaholic***
10 Oktober 2010
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Hamm, NRW
Also, die SC600 hat 6300 Kelvin laut Datenblatt von ZL. An meiner Kamera kann ich den WB manuell auf 6250 Kelvin einstellen. Wäre das optimal?

Grüße,
Rafunzel
 

FrankD5

Flashaholic**
16 Oktober 2010
3.276
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Nähe Karlsruhe
Also, die SC600 hat 6300 Kelvin laut Datenblatt von ZL. An meiner Kamera kann ich den WB manuell auf 6250 Kelvin einstellen. Wäre das optimal?

Grüße,
Rafunzel
Nein!
Leider nicht. :mad:

Beim Weißabgleich kommt es darauf an, daß man die Farbtemperatur trifft die bei den aktuellen Lichtverhältnissen weiß auch wirklich weiß aussehen lässt. Wenn du also die Farbtemperatur der SC600 einstellst und dann ein weißes Blatt fotografierst ist dieses dann auf dem Bild weiß. Nimmst du jetzt eine weißerer Lampe wirds blau, obwohl die eigentlich nur weißer ist als die SC600.
So kann man, die Lichtfarben der einzelnen Lampen vergleichen. Die Lampe ist bläulicher, die ist gelblicher, und jetzt kommts: als die SC600. Mehr nicht.
Wenn du wirklich nach einer Lampe kalibrieren willst, brauchst du eine die "echtes Weiß" macht. :eek:
Probier doch einfach mal Tageslicht aus, das klappt bei einigen Leuten hier im Forum.

Gruß FRank
 
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fotomacher

Flashaholic*
29 Dezember 2010
326
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Gladbeck
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Erstmal Danke Frank :thumbup:

Der Weißabgleich sorgt dafür, dass ein Weißes Blatt Papier z.B. bei verschiedenen Lichtverhältnissen (Kerzenlicht, Neonröhre, Tageslicht,...) immer weiß erscheint.

Nun möchte man aber die Lichtfarbe selber darstellen...

Besser man greift dabei auf Erfahrungswerte zurück. Tageslicht!

Ich hatte mir schon den Kopf zermartert:S
 

Rafunzel

Flashaholic***
10 Oktober 2010
9.327
5.347
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Hamm, NRW
Okay, ich seh´s schon, es wird darauf rauslaufen es auszuprobieren. Ich werde mich mal auf die SC600 beschränken und alle möglichen/sinnvollen WBs mit meiner Kamera ausprobieren wenn das zweite Stativ eingetrudelt ist. Wenn´s dann aussagefähige Fotos werden, stelle ich die mit Angabe der jeweiligen WB-Einstellung hier rein.

Grüße,
Rafunzel
 

elho

Flashaholic*
6 August 2010
457
82
0
Mönchengladbach
Mein erster Tip waere: waehle ein sinnvolles Subject fuer Deinen Thread, ich bin naemlich fest davon ausgegangen, dass ich hier etwas ueber die Makrofotografie von Taschenlampen zu naechtlicher Stunde lesen wuerde und nicht, dass es wohl um Beamshots gehen soll. :p

Den wichtigsten Tip hat femto schon genannt:
[...] der Eindruck auf dem Foto sollte dem Szenario in etwa entsprechen.
Und das gilt fuer das gesamte Ergebnis und somit alle Einstellungen, die das beeinflussen.
Da kommt dann auch gleich der naechstwichtigste Tip, den Du (wenn auch in anderem Zusammenhang :p) inzwischen selbst herausgefunden hast:
Okay, ich seh´s schon, es wird darauf rauslaufen es auszuprobieren.
Du musst einfach mit verschiedenen Locations und Einstellungen experimentieren, bis Du etwas gefunden hast, bei dem Du sagen kannst, dass die Fotos den realen Eindruck hinreichend gut wiedergeben.
Vorteilhaft hierbei ist insbesondere, auch schon eine wirklich helle Lampe zu haben, die sprengt das ganze sonst naemlich am Ende. :p
Bei meinen ersten Beamshots hatte ich zwar nicht viele Lampen, aber eben schon ein gewisses Spektrum und auch die zahlreichen davor gemachten Experimente (wie gesagt, ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren!) habe ich jeweils mit der (einer Fenix L2D entsprechenden) Wolf-Eyes Sniper und der 25W HID gemacht - die waren auch sowieso bei allen naechtlichen Touren dabei. Die oben verlinkten, ersten halbwegs brauchbaren (waeren nicht Beamshots des SST-90 drop-ins sehr begehrt gewesen, haette ich die aber nicht veroeffentlicht :peinlich:) Beamshots sind auch ganz spontan bei einer Nachtcache-Tour entstanden. :)

Ansonsten schau Dich mal im Foto-Bereich um, z.B. im dpreview Forum nach Deiner Kamera, da habe ich neben der Recherche vor dem Kauf auch danach schon viele kameraspezifische Tips und Tricks zu sinnvollen Grundeinstellungen und "Ueberlistung" mancher Eigenheit gefunden. I.a.R. erschliesst sich ja nicht jede Moeglichkeit aus der Anleitung. Wird primaer fuer die nicht-Beamshots interessant sein, aber zu Nachtaufnahmen wird da sicher auch einiges gesagt und ansonsten passt es voellig zu dem, was ich auch unterschreibe:
Bevor du nachts losziehst, beschäftige dich wirklich vorher mit "M"
Wobei es da wirklich nur um die Technik geht und ich zumindest da garnicht in Richtung irgendwelcher Fotokurse o.ae. gehen wuerde.

Oder anders formuliert - nicht der Top-Fotograf macht die besseren Beamshots, sondern der Experimental-Physiker. Denn hier geht es nicht darum, die Stimmung an der Beamshot-Locawion einzufangen o.ae., saemtliche kuenstlerischen Aspekte der Bildkomposition sind voellig irrelevant. Vielmehr ist die Aufgabenstellung, durch Experimentieren einen geeigneten "Messaufbau" und sowie Einstellungen des "Messgeraets" Kamera zu finden, der aussagekraeftige (weil realitaetsnahe) Ergebnisse liefert.
Und das Zusammenwirken der Grundlegenden Kameraeinstellungen erklaeren sich ja ebenfalls ueber die physikalischen Zusammenhaenge.
Auch klaeren sich dann einige Dinge, die hier faelschlich aus der Fotografie-Perspektive angegengan wurden, da gehe ich noch en bloc in einem getrennten Posting drauf ein. ;)

Nur ein Beispiel noch: Wie hoffentlich jeber weis, arbeitet jedes Messgeraet nur in einem bestimmten Messbereich und verlaesst man den, ist das Ergebnis falsch. Uebertraegt man dieses Wissen auf die Beamshots, beantwortet sich die Frage, ob die Verwendung ganz dunklen und ganz hellen Lampen ein Problem darstellen koennte, ganz von selbst. :)
 
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fotomacher

Flashaholic*
29 Dezember 2010
326
67
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Gladbeck
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Mein erster Tip waere: waehle ein sinnvolles Subject fuer Deinen Thread, ich bin naemlich fest davon ausgegangen, dass ich hier etwas ueber die Makrofotografie von Taschenlampen zu naechtlicher Stunde lesen wuerde und nicht, dass es wohl um Beamshots gehen soll. :p

Selbst unter Alkoholeinfluß würde ich beim Thema "Nachtaufnahmen von Taschenlampen" nicht auf Makrofotografie kommen :confused::D

Die Beschäftigung mit dem Manuellen Modus ist für Beamshots schon wichtig, alles andere würde zu unbrauchbaren Ergebnissen führen.
Voll- und Halbautomatiken würden zugunsten der optimalen Belichtung Verfälschungen schaffen.

Warum macht ein Top-Fotograf keine guten BS-Fotos:confused:
Das Wissen über die Grundlagen der Belichtung sind wichtiger als reines Experimentieren.;)
 
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Rafunzel

Flashaholic***
10 Oktober 2010
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Also, ich fang´ heute abend erstmal mit dem "Experimentieren" an. Fotokurs kann ich später ja immer noch machen. ;)

Was mich zunächst erstmal interessiert ist, was auf den Fotos passiert, wenn ich verschiedene WB-Einstellungen vornehme bei ansonsten gleichbleibenden Einstellungen. Wenn dabei etwas aussagefähiges heraus kommt, stell ich die Bilder hier ein. :thumbup:

Probant wird die SC600 sein, weil die leuchtet lt. Datenblatt von ZL mit 6300 Kelvin und an der Kamera kann ich einen manuellen WB von 6250 Kelvin einstellen. Mal schauen, wie und ob sich das von den anderen WB-Möglichkeiten unterscheidet.

Grüße,
Rafunzel
 
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elho

Flashaholic*
6 August 2010
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Selbst unter Alkoholeinfluß würde ich beim Thema "Nachtaufnahmen von Taschenlampen" nicht auf Makrofotografie kommen :confused::D
Wenn Du nichtmal nuechtern drauf kommst, dass ein Beamshot keine Aufnahem der Taschenlampe ist, weil diese garnicht zu sehen ist, dann kann ich Dir nicht helfen. :rolleyes:

Das Wissen über die Grundlagen der Belichtung sind wichtiger als reines Experimentieren.;)
Das ist Unsinn, nur mit dem theoretischen Wissen ueber das Zusammenspiel der Einstellungen kann man nicht die fuer eine Konkrete kombination von Kamera und Objektiv fuer die gegebene Situation die perfekten Zahlenwerte fuer diese Einstellungen wissen. Die lassen sich nur durch Ausprobieren finden. Erfahrung, die einem gute Ausgangswerte verschafft, erlangt man auch nur durch vorherige Experimente.
Das Wissen spart in Bezug auf Beamshots nur Arbeit, mehr nicht. Wer keine Ahnung hat probiert eben erstmal alle ISO Setting bei verschiedensten Belichtungszeiten aus und lernt dann hoffentlich den Zusammenhang, wer das Wissen hat, kommt halt mit weniger Bildern zum selben Ergebnis, das ist aber auch alles.

Und die theoretischen Zusammenhaenge der Einstellungen lernt man sowieso mit einem Blick auf den Zugehoerigen Wikipedia-Artikel (wie zur Blende), wenn sie sich nicht sowieso schon trivial erschliessen (wie Empfinndlichkeit und Belichtungszeit). Die anspruchsvolleren Dinge (wie z.B. foerderliche und kritische Blende) braucht man fuer Beamshots ja nicht zu kennen. ;)
 

Rafunzel

Flashaholic***
10 Oktober 2010
9.327
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@ elho:

ok, Du scheinst ja Ahnung von der Materie zu haben - dann sag mir mal was es auf dem Foto für einen sichtbaren Unterschied macht, wenn ich die SC600 mit WB-Tageslicht oder WB-6250 Kelvin fotografiere? Oder gibts gar keinen?

Weil, dann könnte ich mir die ganze Arbeit ja sparen... :p ;)


Grüße,
Rafunzel
 

elho

Flashaholic*
6 August 2010
457
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So, nun das erste der "faelschlich fotografisch" betrachteten Themen, die Belichtung.

Wuerdest Du Beamshots einer Lampe in drei verschiedenen Helligkeitsstufen jeweils aus footografischer Sicht optimal Belichtet aufnehmen, haettest Du drei identische Fotos. Das ist natuerlich nicht das Ziel der Uebung, das hast Du ja schon erkannt:
Wenn ich nun alle Einstellungen so lasse, nur die Lampe gegen eine leuchtstärkere austausche, bekomme ich dann nicht ein überbelichtetes Bild? Oder mit Lampenreihenfolge andersrum ein unterbelichtetes? Oder ist der Unterschied, den man dann auf den Fotos sehen kann eben der Helligkeitsunterschied zwischen den Lampen? :haeh:
Das muss differenziert betrachtet werden. Zum einen scheidet die Ueberbelichtete Aufnahme schonmal voellig aus - das ist etwas, was man aus der Fotografie uebernehmen kann ;) - denn Ueberbelichtung heisst ja, dass es real heller war, als im Foto dargestellt, oder genauer gesagt, dass im Bild (mehr oder weniger viele) Pixel mit maximaler (also insbesondere auch gleicher) Helligkeit sind, wo real unterschiedliche (aber zu hohe) Helligkeit herrschte. Somit ist die maximale Helligkeit eben garnicht erfasst und das Foto taugt nicht zum Vergleich. (In der Praxis kann man es, wenn man eine sehr extreme Lampe mit dabei hat, mit dem entsprechenden Hinweis auf die Ueberbelichtung der Vollstaendigkeit halber natuerlich trotzdem zeigen, wenn man mag. Man sollte nur verstehen, was man da tut. :))
Dies stellt eben das Ueberschreiten des Messbereichs dar, dass "Messgeraet" zeigt einfach nur den Maximalwert, egal wieviel heller die Lamlm noch ist.

Also besser eine Überbelichtung in Kauf nehmen.
Das also eben gerade nicht.

Im anderen Fall, also hellere Lampe nicht ueberbelichtet, dunklere unterbelichtet bist Du schon auf dem richtigen weg - "unterbelichtet" klingt zwar aus fotografischer Sicht auch ziemlich negativ, aber da die Lampe ja dunkler als die andere ist, ist es ja voellig richtig, dass im Foto nachher kein Pixel maximale Helligkeit hat und das Foto recht dunkel ist - die Lampe ist es ja eben auch. :)

Einschub:
Gar nicht so einfach diese Materie. Wenn ich z.B. Lampen bis xxxlm mit Blende 5,6 fotoknipse und Lampen ab xxxlm mit Blend 8, hätte ich unter Umständen zwei unterschiedlich helle Lampen auf den Fotos gleich hell fotografiert.
Zur Schwierigkeit sag ich mal lieber nichts. :p Es sind aber nicht Lumen hier der Punkt sondern Lux, den ueberbelichtet werd ja einzelne Pixel, also ist natuerlich die ebenfalls flaechenbezogene Beleuchtungsstaerke, die Groesse, die da zu gross wird. Es ist ja (bei kurzen bis mittleren Distanzen) eben auch der Spot, der ueberbelichtet ist. Insbesondere kann so auch die weniger helle Lampe ueberbelichtet sein und die hellere nicht.​



Realistisch muss der Unterschied deswegen aber noch nicht sein. Das Problem ist, dass der Dynamikumfang einer Kamera dem menschlichen Auge spuerbar unterlegen ist. Es tritt auf, besonders wenn die Lampen sehr unterschiedlich sind:
E01 und TK70 - genau das Beispiel hatte ich vor Augen, als sich mir die Frage stellte.
Wenn Du beide gleichzeitig einschaltest, wirst Du vielleicht noch etwas von der E01 erkennen, auf einem Foto ist aber nichts mehr von ihr zu sehen. Der gleiche Effekt tritt auch schon insbesondere bei Whitewall Beamshots deutlich auf, da ist der (deutlich dunklere) Spill auf dem Foto kaum zu sehen, real aber durchaus. Oder wenn man mal die Lampe benutzen will, um ein Foto (keinen Beamshot) zu machen, dann ist hinterher die Enttaeuschung gross, wenn ausser dem kleinen Lichtpunkt vom Spot drumherum schwarz ist, obwohl es real passabel aussah. Oder noch eindacher, wenn Du mit Gegenlicht von der Sonne fotografierst - mit dem Aueg blendet es zwar, aber Du erkennst trotzdem noch Dinge im Schatten, auf dem Foto sind nur schwarze Silhouetten und es ist trotzdem meisst noch uebel ueberbelichtet.
Kameraeinstellungen aendern daran auch nichts. In der normalen Fotografie waeren HDR Aufnahmen der Workaround, aber da wird (ausser bei den nicht auf dem Monitor darstellbaren Zwischenergebnissen) die Dynamik nicht grossartig erweitert, sondern hauptsaechlich komprimiert.

Bleibt also nur noch...
gegensteuern in dem man sich eine passende Location sucht: Stollen, schmalerer Waldweg
Wobei ich nur den ersten Teil unterschreibe und den zweiten zutiefst ablehne. ;) Natuerlich vermeiden Stollen, unendliche Waldwege und alle anderen Locations vom Typ "schwarzes Loch" das Problem - wie oben im Einschub gesagt, ist es ja der Spot, der als erstes ueberbelichtet ist, verschwindet der inher "Undendlichkeit" eines Stollens oder Weges, dann ist er zwar nicht mehr ueberbelichtet, aber die Vergleichbarkeit (ausser des Spills, der von den Waenden im Vordergrund prima betont wird) leidet IMNSHO doch ziemlich und eine Uebertragbarkeit auf "normale" Anwendungen auf freierer Flaeche ist nicht gegeben.
Die Grundidee ist aber zu uebernehmen - naemlich dass dass vom Spot angestrahlte Zielobjekt weiter weg sein sollte, wenn die Lampe im Spot zu hell ist. Der Vordergrund, der den Spill zeigt bleibt dabei ja zwangslaeufig wo er ist, d.h. ueber die Wahl der Entfernung des Ziels kann man einerseits das Verhaeltnis von Spot zu Spill realitaetsnaher gestalten und andererseits auch noch die Bandbreite von Lampen, die man vergleichen kann, etwas erweitern (da die Helligkeit hes Spots (genau: die Beleuchtungsstaerke) mit der Entfernunng quadratisch abnimmt, ruecken die Lampen naeher zusammen). Natuerlich ist Schluss, wenn die kleinste Lampe nicht mehr das Ziel erreicht.
Da bleibt dann nur noch, verschiedene Locations/Entfernungen zu nehmen. Ich habe bei meinen Beamshots deutlich dunkleres als die E01 und spuerbar helleres als die TK70 - verteilt auf drei Szenarien.
Da lies mal insbesondere mein Posting im den Beamshot-Thread von Lichtinsdunkel und auch diesen im Beamshot-Thread von Fibo, da hab ich auch schon einiges geschrieben.

Das Indoor-Szenario spiegelt gegenueber den Outdoor-Szenarien dann auch die anders adaptierten Augen nach, selbst etwas schwaches wie eine Fenix L2D waere dort gnadenlos ueberbelichtet.
Innerhalb eines Szenarios waere es Unsinn, diese zu beruecksichtigen, denn wenn ich eine ZebraLight auf low auf dem Kopf habe und mit einer Polarion rumleuchte und diese dann ausschalte, dann ist es voellig realistisch, dass ich (innerhalb der naechsten 5 Minuten) nur schwarze Nacht sehe (ok, und ein paar tanzende Farben, aber das ist ein anderes Thema :D :D) und nicht merke, dass die ZebraLight an ist. Demensprechend waere auch ein voellig schwarzer Beamshot der ZebraLight realistisch - fuer diese Situation.

Bei Deinen ersten Fotos ist der Spot der SC600 ja auch noch ueberbelichtet - und dabei ist die Lampe ja beileibe keni Thrower sondern wie auch die SC60 eher floodig. D.h. dass Du eine groessere Entfernung willst - die wenigen Meter bis zu dem Busch sind ja auch sowieso kein realistescher Einsatzort fuer helle Lampen. ;)
Bei meinen Outdoor Beamshots kannst Du zumindest die SC60 auch auf groesseren Distanzen sehen, und sie ist da auch noch hell genug um realistisch gezeigt zu werden. An Deiner jetzigen Location koenntest Du aber z.B. prima E01 und aehnliches mit der SC60 vergleichen.henn
 
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FrankD5

Flashaholic**
16 Oktober 2010
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Hallo Elho,

eigentlich wollte ich ja deine ganze Abhandlung lesen. Aber schon beim kurzen Überfliegen mußte ich feststellen, daß es das gleiche ist, das du schon so oft im Forum zum besten gegeben hast.
Als ich dann dies las:
henn Ueberbelichtung heisst ja, dass es real heller war, als im Foto dargestellt,
habe ich das weitere lesen eingestellt.

Du magst in manchen Dinge sicher Recht haben, aber wie du deine Meinung immer wieder zur allgemeingültigen Weisheit erklärst, und anderen vorwirfst Unsinn von isch zu geben, ist mir langsam etwas unangenehm.

Gruß FRank
 
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Rafunzel

Flashaholic***
10 Oktober 2010
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Hamm, NRW
@ elho: Deinen Artikel habe ich gerade gelesen, vielen Dank dafür! :haeh:
Ich glaube, sagen zu können, dass die Fotografie nicht mein viertes Hobby wird. :rolleyes:


Nichtsdestro trotz habe ich mal zum Thema "verschiedene WB-Einstellungen an einer P7000 im Zusammenspiel mit einer SC600 und deren sichtbare Auswirkungen" vier Fotos eingestellt.

Grundeinstellungen waren: ISO200, Blende 3.5, Zeit 3 sec und verändert wurde lediglich die WB-Einstellung.
1. Foto: Einstellung 6250K (die SC600 hat lt. Datenblatt 6300K)
2. Foto: " Tageslicht
3. Foto: " Kunstlicht
4. Foto: " Leuchtstofflampe

Meiner Meinung hat Frank recht mit seiner Aussage, dass die Tageslichteinstellung ok sei.

So, nun dürft Ihr gerne wieder... :thumbup:


Grüße,
Rafunzel
 

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Rafunzel

Flashaholic***
10 Oktober 2010
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Hamm, NRW
@ FRank:

ja, über die "Ueberbelichtung" bin ich auch gestolpert - da hab´ ich dann gedacht, das wird nix mit Rafunzel und Fotografie. :( :mad:

Müsste in dem Zusammenhang dann wohl "Unterbelichtung" heissen, oder? :confused:


Grüße,
Rafunzel
 

elho

Flashaholic*
6 August 2010
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Du magst in manchen Dinge sicher Recht haben, aber [...]
Wenn Du meinst, dass irgendetwas falsch ist, dann zeige das doch bitte auf und lege dar warum. Kannst/tust Du das nicht, bleibt nur eines zu denken. :p

Der Eindruck wird durch Dein Zitat sogar noch schlechter, denn der halbe Satz mag so ohne den Zusammenhang natuerlich falsch verstanden werden, aber ohne den Rest bewusst absuschneiden ist (eigentlich?) klar worum es geht, und daran ist nichts zu ruetteln:
denn Ueberbelichtung heisst ja, dass es real heller war, als im Foto dargestellt, oder genauer gesagt, dass im Bild (mehr oder weniger viele) Pixel mit maximaler (also insbesondere auch gleicher) Helligkeit sind, wo real unterschiedliche (aber zu hohe) Helligkeit herrschte.
In einem ueberbelichteten Bild haben nunmal mehrere Pixxel den maximalen Helligkeitswert (bei 8bit eben 255), obwohl in der Realitaet die beiden den Pixeln entsprechenden Stellen unterschiedlich hell waren, und zwar mit einem Unerschied, der groesser als der durch den Unterschied von 1 beim Helligkeitswert repraesentierte Unterschied. Sprich, wenn die Helligkeit der dunkleren Stelle durch die Zahl 255 repraesentiert wird, muesste die Helligkeit der helleren Stelle durch einen Wert >255 repraesentiert werden. Der existiert aber nicht bei 8bit, deswegen hat der Pixel der helleren Stelle eben auch nur 255 bekommen. Im Bild ist die helle Stelle also lediglich genauso hell wie dunklere Stelle dargestellt - also weniger hell als sie real ist. Und genau das ist meine Aussage.
Das sind nach meinem Wissensstand alles Fakten, wenn Du davon etwas widerlegen kannst tue es bitte, ich moechte ja auch noch was lernen. :p
Und schliesslich sollen ja vor allem auch alle anderen Leser hier etwas lernen, dafuer mache ich mir ja auch die Muehe, dem zu widersprechen, was meiner Meinung nach falsch gesagt wurde.
 

FrankD5

Flashaholic**
16 Oktober 2010
3.276
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Nähe Karlsruhe
@ FRank:

ja, über die "Ueberbelichtung" bin ich auch gestolpert - da hab´ ich dann gedacht, das wird nix mit Rafunzel und Fotografie. :( :mad:

Müsste in dem Zusammenhang dann wohl "Unterbelichtung" heissen, oder? :confused:


Grüße,
Rafunzel

Sehe ich auch so. Wenn das Bild dunkler ist als die Realität nennt man das Unterbelichtung. :thumbup: Zumindest wenn sich die letzten 30 Jahre, seit ich fotografiere, nicht geändert hat. :eek:

So und jetzt zu deinen WB- Shots.
Wie du siehst ist "Kunstlicht", wie bereits angekündigt, sehr sehr blau.
"Leuchtstofflampe" ist sehr weiß.
"Manuell" und "Tageslicht" sind recht nah beieinander. Die Grüntöne bei "Tageslicht"kommen mir sehr realistisch vor. Wenn dein Zebra allerdings ein CW Zebra ist, ist es wahrscheinich etwas zu gelb. Aber ich habe die SC600 nicht und kann so schlecht sagen, welche Einsellung am nächsten zur Realität ist. Wie ist denn deine Einschätzung?

Gruß FRank
 

FrankD5

Flashaholic**
16 Oktober 2010
3.276
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Nähe Karlsruhe
Wenn Du meinst, dass irgendetwas falsch ist, dann zeige das doch bitte auf und lege dar warum. Kannst/tust Du das nicht, bleibt nur eines zu denken. :p
Denk was du willst, ich habe jetzt genug von deinen fototechnischen Exkursen gelesen.

Und zu deinen Pixeln:
Nehmen wir mal an ich fotografiere eine Szene die von Kerzenlicht beleuchtet ist. Und jetzt belichte ich so lange, daß alle Pixel den Helligkeitswert 255 haben. Und dann vergleiche ich das überbelichtete Bild mit der Realität und bemerke, daß die Realität heller ist. Alles klar.

Einigen wir uns darauf, daß du Recht hast und beenden die Diskussion damit.

So, daß war jetzt mein, nein unser aller, letzter Kommentar zu diesem Thema. Und jetzt geht es nur noch OnTopic weiter und das Topic heißt Rafunzel zu helfen und nicht in zu verwirren.

Gruß FRank
 

Rafunzel

Flashaholic***
10 Oktober 2010
9.327
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Hamm, NRW
ähh gut, also darf ich jetzt wieder?

Die SC600 gibts als SC600 und als SC600w, also im ZL-Verständnis wohl als neutral weiss und als warm weiss. Wobei das wohl relativ ist, für mein Gefühl ist die SC600 nicht zu kalt und nicht zu warm. Wahrscheinlich wäre die SC600w darum für mich dann zu warm.

Zurück zu den Fotos: meiner Meinung nach - die Fotos verglichen mit dem, was ich tatsächlich gesehen habe - kommt die WB-Einstellung "Tageslicht" dem am nächsten.

Jetzt lasst uns bitte nicht streiten, wer der beste Fotograf ist - ich bin´s definitiv nicht! Ich bin eigentlich nur froh darüber, dass ich aufgrund der Datenansage von Frank (jawoll Scheffe...) ein paar Eckdaten habe, um von der Automatikeinstellung weg zu kommen, denn Nachtfotos mit dieser Einstellung werden einfach nur farb-pixelig. :pinch:

@ elho: irgendwie mit Albert Einstein verwandt? Jedenfalls sind Deine Ausführungen für mich genauso genial - will sagen, ich als Laie kann Dir da nicht folgen. Bitte nicht falsch verstehen, Du hast Dir mit Deinen Beiträgen sicherlich viel Arbeit gemacht :thumbup: - wenn die stimmen, dann war´s genial, aber eben "Perlen vor die Säue" (ich :peinlich:)... und achja, Deine PC-Tastatur solltest Du vielleicht mal einem Gebrauchstest unterziehen, die scheint ein paar Ausfälle zu haben und das erschwert´s Lesen zusätzlich. :p

Ich glaube, für mich reicht es wohl, wenn ich meine Nachtbilder nicht mehr farbpixelig habe und dem einen oder anderem mal ein Nachtbild von einer Lampe vorstellen kann.

Joh, eins noch, die P7000 zeigt mir schon auf (durch Geblinke auf dem entstandenen Foto), was ich über- oder unterbelichtet habe, werde dran arbeiten. Jedenfalls habe ich via "learning by doing" das Thema WB für mich befriedigend klären können. :tala:

Grüße,
Rafunzel
 
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Stefan

Flashaholic*
18 September 2011
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wenn die stimmen, dann war´s genial, aber eben "Perlen vor die Säue" (ich :peinlich:)...
Das ist eigentlich wie mit allem: Wenn man etwas gut machen will, sollte man zumindest ansatzweise die Theorie dahinter verstehen - macht das Arbeiten wesentlich einfacher. Ich würde es ja gerne versuchen, dir das noch einmal zu erklären - allerdings hat die Moderation eben festgelegt, dass dich das hier im Thema nicht zu interessieren hat, weswegen ich mich mit einer Antwort zurückhalte.
Wenn du Interesse hast, dann melde dich doch einfach mal per PN bei mir.
 
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Rafunzel

Flashaholic***
10 Oktober 2010
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Hast ´ne PN. Bin gespannt, ob´s mir jemand gefälliger erklären kann. :thumbup:

Jungs, ich bin Ü50, also Freiwillige vor! :D :D :D