ich hab heute mal mit einer XM-L2 (U2 1D wenn's mich nicht täuscht), die ich vor einiger Zeit dedomt habe, herumgespielt. Neuen FET-Treiber getestet und bei etwas über 7.5A waren dann die Bondingdrähte ab. Daraufhin das ganze mal weg gelegt und gedacht, ich würde die LED beim nächsten mal aufräumen entsorgen.
Naja. Fast. Ein paar Stunden später hab ich das Ding nochmal ausgepackt und den Bondigdraht durch einen Batzen Lötzinn ersetzt. Weil das so leicht war hab ich gedacht, das kannste besser, und ich hab daraufhin die Skulptur von einem Elefanten aus dem Zinn-Klecks modelliert
Oder so ähnlich.
Tatsächlich war der ursprüngliche Plan nur eine winzige Menge Lötzinn auf die Drahtenden zu geben, aber dafür war nicht mehr genug von den Drähten übrig. Nachdem der erste "Draht" schon so gewaltig geworden ist, hab ich mir den zweiten geschenkt. Multimeter dran gehalten, das Schätzchen leuchtet wieder
Was denkt ihr hab ich daraufhin gemacht? Natürlich nochmal ans Netzteil angeschlossen und gefeuert!
Ich hab zwischendurch ein paar Fotos gemacht und dafür noch die Stromzange drangehängt, damit man noch was erkennt. Tatsächlich hab ich die LED bis 6.5A betreiben können. Dann ist alles recht flott gegangen: die Vorwärtsspannung ist dramatisch angestiegen, bei 4.5V waren nur mehr ~4A drinnen. Der Heatsink hatte dabei schon kuschlige 46.8°C (knapp 300gr Kupfer, LED mit Schrauben und Gelid WLP angepresst). Danach das ganze nochmal angeworfen und mit der Spannung rauf gegangen. Bei etwas über 5V war das ding dann gestorben. Woran es diesmal liegt muss ich nochmal genauer unter dem Mikroskop untersuchen, der Zinntropfen scheint noch intakt zu sein. Ich hab aber den dunklen Fleck unter dem Zinn im Verdacht, an dem sich eigentlich der Rest des Bonding-Drahts befinden sollte.
Hat vielleicht nicht so viel praktischen Bezug aber lustig war es trotzdem. Hier noch ein paar Fotos!
Naja. Fast. Ein paar Stunden später hab ich das Ding nochmal ausgepackt und den Bondigdraht durch einen Batzen Lötzinn ersetzt. Weil das so leicht war hab ich gedacht, das kannste besser, und ich hab daraufhin die Skulptur von einem Elefanten aus dem Zinn-Klecks modelliert
Oder so ähnlich.
Tatsächlich war der ursprüngliche Plan nur eine winzige Menge Lötzinn auf die Drahtenden zu geben, aber dafür war nicht mehr genug von den Drähten übrig. Nachdem der erste "Draht" schon so gewaltig geworden ist, hab ich mir den zweiten geschenkt. Multimeter dran gehalten, das Schätzchen leuchtet wieder
Was denkt ihr hab ich daraufhin gemacht? Natürlich nochmal ans Netzteil angeschlossen und gefeuert!
Ich hab zwischendurch ein paar Fotos gemacht und dafür noch die Stromzange drangehängt, damit man noch was erkennt. Tatsächlich hab ich die LED bis 6.5A betreiben können. Dann ist alles recht flott gegangen: die Vorwärtsspannung ist dramatisch angestiegen, bei 4.5V waren nur mehr ~4A drinnen. Der Heatsink hatte dabei schon kuschlige 46.8°C (knapp 300gr Kupfer, LED mit Schrauben und Gelid WLP angepresst). Danach das ganze nochmal angeworfen und mit der Spannung rauf gegangen. Bei etwas über 5V war das ding dann gestorben. Woran es diesmal liegt muss ich nochmal genauer unter dem Mikroskop untersuchen, der Zinntropfen scheint noch intakt zu sein. Ich hab aber den dunklen Fleck unter dem Zinn im Verdacht, an dem sich eigentlich der Rest des Bonding-Drahts befinden sollte.
Hat vielleicht nicht so viel praktischen Bezug aber lustig war es trotzdem. Hier noch ein paar Fotos!
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