Hallo und Frohes Neues!
Nun wollte ich euch mal mit einem Review beglücken zu einem Multimeter, welches ich schon seit einiger Zeit besitze. Viel Spaß damit!
Technische Daten (Auszug):
Beschreibung:
Pro:
Contra:
Fazit:
Nun wollte ich euch mal mit einem Review beglücken zu einem Multimeter, welches ich schon seit einiger Zeit besitze. Viel Spaß damit!
Technische Daten (Auszug):
- 3 3/4-Stellige Anzeige
- 4000 Counts
- Stromversorgung: 9 V-Blockbatterie
- Gleichspannungsmessung
- Messbereich / Auflösung / Messfehler vom Messwert / Offset
- 400 mV / 100 µV / +-0,5 % / +2 Digits
- 4 V / 1 mV / +-1,2 % / +2 Digits
- 40 V / 10 mV / +-1,2 % / +2 Digits
- 400 V / 100 mV / +-1,2 % / +2 Digits
- Gleichstrommessung
- Messbereich / Auflösung / Messfehler vom Messwert / Offset
- 400 µA / 0,1 µA / +-1 % / +3 Digits
- 4 mA / 1 µA / +-1,5 % / +3 Digits
- 40 mA / 10 µA / +-1,5 % / +3 Digits
- 400 mA / 100 µA / +-1,5 % / +3 Digits
- 4 A / 1 mA / +-2,5 % / +5 Digits
- 20 A / 10 mA / +-2,5 % / +5 Digits[/INDENT]
- Bezug: Reichelt Elektronik
Beschreibung:
Das digitale Multimeter PeakTech 3340 DMM habe ich im März 2006 bei Reichelt-Elektronik für 32,95 € erstanden (Mittlerweile kostet es 37,95 €). Als Student wollte ich damals unbedingt ein Auto-Range-Multimeter haben und habe darum gar nicht so sehr auf die anderen Eigenschaften geachtet, was ich im Nachhinein sehr bereue. Aus heutiger Sicht hat das Messgerät leider sehr viele negative Eigenschaften - sie lassen es für den ernsthaften Gebrauch nicht benutzbar erscheinen.
Positiv hervorzugeben ist das gut ablesbare, grün beleuchtbare Display mit den großen Ziffern und die mit dem Messbereich verriegelten Messbuchen, sowie der vielseitig arretierbare Aufstellbügel, wodurch das Messgerät für den Einsatz in Service und Ausbildung prädestiniert ist. Hinzu kommt die sehr geringe Stromaufnahme, sowohl im Ruhezustand, als auch im Betriebt, wodurch ich seit der Anschaffung noch nicht die Batterie wechseln musste. Unterstützt wird das von der etwas eigenwilligen automatischen Abschaltung.
Nach einem Sturz weist das leichte und nur dünn gummierte Gehäuse keine Beschädigungen auf. Jedoch hat das Display auf der linken Seite einen Schaden bekommen, so dass das Vorzeichen und die Anzeige für AC/DC nicht zu erkennen sind.
Für Messungen von Lithium-Akkus ist die Grundgenauigkeit von 1,2 % im relevanten Messbereich ungenügend. Zum Beispiel kann dadurch bei einem Akkumulator, bei dem die Spannung nominell mit 4,17 V gemessen wird, tatsächlich eine Spannung von 4,11996 V bis 4,22004 V anliegen. Unter Berücksichtigung des Offsetfehlers von 2 Digits, entsprechend 20 mV ergibt sich ein Vertrauensbereich von gerundet 4,14 V bis 4,24 V! Auf den Messwert bezogen beträgt der Messfehler in diesem Fall von -0,72 % bis +1,68 %. Der Akku wird daher mit einer höheren Wahrscheinlichkeit eher unterladen, als „zerkocht“ - zum Glück.
Prinzipiell ist die Auflösung von drei Nachkommastellen, bzw. ein Messumfang von 4000 Counts für eine hochgenaue Absolutwertmessung nicht von Belang, das sie durch die um mindestens eine Größenordnung zu schlechte Grundgenauigkeit überdeckt wird. Z.B. beträgt der Messfehler im 4*V-Messbereich bis zu 50 mV (+1,2 % vom Messwert + 2 Digits). Die absolute Auflösung von 1 mV ist hier somit nicht auswertbar. Diese Praxis der „Marketing-Counts“ findet sich jedoch auch bei hochpreisigen Messgeräten namhafter Hersteller. Eine hohe Auflösung kann aber von Vorteil sein bei Relativwert-Messungen, um z.B. kleinste Abweichungen (Brücken-Null, etc.) zu erkennen, zumal alle anderen Fehlereinflüsse für kleine Änderungen als linearisiert angenommen werden dürfen.
Nachteilig ist auch die relativ große Hysterese bei der automatischen Bereichsumschaltung: Nimmt man Messungen an einem frisch geladenen Akku vor, so schaltet das Messgerät logischer Weise in den 40 V-Messbereich. Wir der Akku nun stetig entladen und sinkt seine Spannung z.B.auf 3, 8 V, so schaltet das Messgerät nicht in den 4 V-Bereich, sondern zeigt die Spannung weiter mit nur zwei Nachkommastellen an. Die automatische Umschaltung in den nächst kleineren Messbereich erfolgt erst bei 87,5 %, d.h. in diesem Fall bei einer Spannung von kleiner als 3,50 V. Dieses Verhalten ist für das Messergebnis jedoch ohne Belang, da der vermeintliche Auflösungsgewinn um den Faktor*10 von der gleich (schlecht) bleibenden Grundgenauigkeit zu Nichte gemacht wird (s.o.). Für die Praxis kann dieses Verhalten z.B. beim Aufnehmen von Kennlinien und Messreihen als störend empfunden werden, zumal sich die Autorange-Funktion nicht abschalten lässt, und somit der Messbereich nicht manuell gewählt werden kann.
Funktionen wie eine Speicherung des aktuellen Messwertes (HOLD) und eine Relativwertmessung sind rudimentär vorhanden. Eine Minimum/Maximum/Mittelwert-Messung gibt es leider nicht, ebenfalls beschränkt sich die Relativwertmessung nur auf die Anzeige einer absoluten Differenz, eine relative Darstellung in Prozent gibt es leider nicht.
Immer wieder zu Verwirrung führt die Firmware: Nach einer erfolgten automatischen Abschaltung lässt sich das Gerät nicht mehr mit der POWER-Taste einschalten. Dann hilft es nur, den Messbereich umzuschalten oder auf AC/DC umzuschalten. Für die Gerätesicherheit kann dies nicht von Vorteil sein, es empfiehlt sich daher, das Messgerät ausschließlich mittels REL- oder HOLD-Taste aufzuwecken. Genau so ärgerlich ist es, wenn das Messgerät nach einiger Zeit Betrieb beim Umschalten des Messbereiches oder Modus plötzlich ausgeht. Ebenfalls passiert dies, wenn man nach einer Zeit eine Durchgangsprüfung machen möchte und das Gerät statt zu piepen einfach ausgeht! Da man bei solchen Messungen das Messgerät normaler Weise nicht im Blickfeld hat, sondern sich auf das akustische Signal verlässt, wundert man sich über eine vermeintliche Unterbrechung im Stromkreis, wo keine ist. Gelegentlich kommt es vor, dass sich das Messgerät nach längerer Betriebsdauer nicht mehr mit der POWER-Taste ausschalten lässt. Man muss es ers eine der anderen Tasten drücken, um es dann wieder aufzuwecken.
Wirklich disqualifizierend sind aber die nachfolgenden sicherheitskritischen Betrachtungen!
Bei einem genauen Hinsehen, fällt einem auf, dass das Gerät kein CE-Zeichen trägt, sondern nur eine schlechte Fälschung des Zeichens, die wohl „China Engineering“ bedeuten soll.
Nach entfernen zweier kleiner Kreuzschlitzschrauben lässt sich das Batteriefach öffnen und die Batterie entnehmen und die Anschlusskontakte berühren. Dabei brauchen und müssen die evtl. spannungsführenden Messleitungen nicht vom Messgerät getrennt werden! Gleiches trifft zu, wenn das Messgerät zwecks Sicherungswechsel geöffnet werden muss.
Beim Öffnen des Gehäuses kommen neben den offen liegenden Buchsen die beiden Feinsicherungen aus Glas ohne Sandfüllung zum Vorschein. Solche Sicherungen können unter Umständen den beim Auslösen auftretenden Lichtbogen nicht (schnell genug) verlöschen und durch die thermische Überlastung sogar explodieren! Das Abschaltvermögen der Sicherungen ist nur bis 250 VAC spezifiziert. Das Messgerät darf jedoch, auch während einer Strommessung auf einem Potenzial bis zu 500 V liegen. Das ist sehr fraglich!
Die Luft- und Kriechstrecken habe ich mir nicht genauer angesehen.
Auch wenn das Messgerät bis 20 A messen kann, so sind die mitgelieferten Messleitungen nur bis 10 A spezifiziert. Dies ist ggf. zu berücksichtigen.
Das Messgerät selbst soll einen Transienten-Schutz gem. CAT. II aufweisen, ebenfalls die mitgelieferten Messleitungen. Jedoch findet sich in der Anleitung (Ausg. 08/2011/Sch./Pt.) der Hinweis darauf, das für Messungen an Anlagen mit strengeren Transienten-Anforderungen (CAT. III und IV) entsprechende Messleitungen verwendet werden sollen. Die schwächere Schutzklasse des Messgerätes selbst bleibt davon unberührt! Das ist ebenfalls fraglich!
Weder auf dem Messgerät selbst, noch in der Anleitung findet sich ein Hinweis auf die einzuhaltende Norm IEC/EN/DIN 61010! Diese Norm ist für die Konstruktion und den Betrieb von Messgeräten zwingend einzuhalten! Eine Betriebssicherheit des Gerätes ist daher kategorisch auszuschließen und von Messungen an gefährlichen Spannungen (über 42 V) ist daher Abstand zu nehmen!
Positiv hervorzugeben ist das gut ablesbare, grün beleuchtbare Display mit den großen Ziffern und die mit dem Messbereich verriegelten Messbuchen, sowie der vielseitig arretierbare Aufstellbügel, wodurch das Messgerät für den Einsatz in Service und Ausbildung prädestiniert ist. Hinzu kommt die sehr geringe Stromaufnahme, sowohl im Ruhezustand, als auch im Betriebt, wodurch ich seit der Anschaffung noch nicht die Batterie wechseln musste. Unterstützt wird das von der etwas eigenwilligen automatischen Abschaltung.
Nach einem Sturz weist das leichte und nur dünn gummierte Gehäuse keine Beschädigungen auf. Jedoch hat das Display auf der linken Seite einen Schaden bekommen, so dass das Vorzeichen und die Anzeige für AC/DC nicht zu erkennen sind.
Für Messungen von Lithium-Akkus ist die Grundgenauigkeit von 1,2 % im relevanten Messbereich ungenügend. Zum Beispiel kann dadurch bei einem Akkumulator, bei dem die Spannung nominell mit 4,17 V gemessen wird, tatsächlich eine Spannung von 4,11996 V bis 4,22004 V anliegen. Unter Berücksichtigung des Offsetfehlers von 2 Digits, entsprechend 20 mV ergibt sich ein Vertrauensbereich von gerundet 4,14 V bis 4,24 V! Auf den Messwert bezogen beträgt der Messfehler in diesem Fall von -0,72 % bis +1,68 %. Der Akku wird daher mit einer höheren Wahrscheinlichkeit eher unterladen, als „zerkocht“ - zum Glück.
Prinzipiell ist die Auflösung von drei Nachkommastellen, bzw. ein Messumfang von 4000 Counts für eine hochgenaue Absolutwertmessung nicht von Belang, das sie durch die um mindestens eine Größenordnung zu schlechte Grundgenauigkeit überdeckt wird. Z.B. beträgt der Messfehler im 4*V-Messbereich bis zu 50 mV (+1,2 % vom Messwert + 2 Digits). Die absolute Auflösung von 1 mV ist hier somit nicht auswertbar. Diese Praxis der „Marketing-Counts“ findet sich jedoch auch bei hochpreisigen Messgeräten namhafter Hersteller. Eine hohe Auflösung kann aber von Vorteil sein bei Relativwert-Messungen, um z.B. kleinste Abweichungen (Brücken-Null, etc.) zu erkennen, zumal alle anderen Fehlereinflüsse für kleine Änderungen als linearisiert angenommen werden dürfen.
Nachteilig ist auch die relativ große Hysterese bei der automatischen Bereichsumschaltung: Nimmt man Messungen an einem frisch geladenen Akku vor, so schaltet das Messgerät logischer Weise in den 40 V-Messbereich. Wir der Akku nun stetig entladen und sinkt seine Spannung z.B.auf 3, 8 V, so schaltet das Messgerät nicht in den 4 V-Bereich, sondern zeigt die Spannung weiter mit nur zwei Nachkommastellen an. Die automatische Umschaltung in den nächst kleineren Messbereich erfolgt erst bei 87,5 %, d.h. in diesem Fall bei einer Spannung von kleiner als 3,50 V. Dieses Verhalten ist für das Messergebnis jedoch ohne Belang, da der vermeintliche Auflösungsgewinn um den Faktor*10 von der gleich (schlecht) bleibenden Grundgenauigkeit zu Nichte gemacht wird (s.o.). Für die Praxis kann dieses Verhalten z.B. beim Aufnehmen von Kennlinien und Messreihen als störend empfunden werden, zumal sich die Autorange-Funktion nicht abschalten lässt, und somit der Messbereich nicht manuell gewählt werden kann.
Funktionen wie eine Speicherung des aktuellen Messwertes (HOLD) und eine Relativwertmessung sind rudimentär vorhanden. Eine Minimum/Maximum/Mittelwert-Messung gibt es leider nicht, ebenfalls beschränkt sich die Relativwertmessung nur auf die Anzeige einer absoluten Differenz, eine relative Darstellung in Prozent gibt es leider nicht.
Immer wieder zu Verwirrung führt die Firmware: Nach einer erfolgten automatischen Abschaltung lässt sich das Gerät nicht mehr mit der POWER-Taste einschalten. Dann hilft es nur, den Messbereich umzuschalten oder auf AC/DC umzuschalten. Für die Gerätesicherheit kann dies nicht von Vorteil sein, es empfiehlt sich daher, das Messgerät ausschließlich mittels REL- oder HOLD-Taste aufzuwecken. Genau so ärgerlich ist es, wenn das Messgerät nach einiger Zeit Betrieb beim Umschalten des Messbereiches oder Modus plötzlich ausgeht. Ebenfalls passiert dies, wenn man nach einer Zeit eine Durchgangsprüfung machen möchte und das Gerät statt zu piepen einfach ausgeht! Da man bei solchen Messungen das Messgerät normaler Weise nicht im Blickfeld hat, sondern sich auf das akustische Signal verlässt, wundert man sich über eine vermeintliche Unterbrechung im Stromkreis, wo keine ist. Gelegentlich kommt es vor, dass sich das Messgerät nach längerer Betriebsdauer nicht mehr mit der POWER-Taste ausschalten lässt. Man muss es ers eine der anderen Tasten drücken, um es dann wieder aufzuwecken.
Wirklich disqualifizierend sind aber die nachfolgenden sicherheitskritischen Betrachtungen!
Bei einem genauen Hinsehen, fällt einem auf, dass das Gerät kein CE-Zeichen trägt, sondern nur eine schlechte Fälschung des Zeichens, die wohl „China Engineering“ bedeuten soll.
Nach entfernen zweier kleiner Kreuzschlitzschrauben lässt sich das Batteriefach öffnen und die Batterie entnehmen und die Anschlusskontakte berühren. Dabei brauchen und müssen die evtl. spannungsführenden Messleitungen nicht vom Messgerät getrennt werden! Gleiches trifft zu, wenn das Messgerät zwecks Sicherungswechsel geöffnet werden muss.
Beim Öffnen des Gehäuses kommen neben den offen liegenden Buchsen die beiden Feinsicherungen aus Glas ohne Sandfüllung zum Vorschein. Solche Sicherungen können unter Umständen den beim Auslösen auftretenden Lichtbogen nicht (schnell genug) verlöschen und durch die thermische Überlastung sogar explodieren! Das Abschaltvermögen der Sicherungen ist nur bis 250 VAC spezifiziert. Das Messgerät darf jedoch, auch während einer Strommessung auf einem Potenzial bis zu 500 V liegen. Das ist sehr fraglich!
Die Luft- und Kriechstrecken habe ich mir nicht genauer angesehen.
Auch wenn das Messgerät bis 20 A messen kann, so sind die mitgelieferten Messleitungen nur bis 10 A spezifiziert. Dies ist ggf. zu berücksichtigen.
Das Messgerät selbst soll einen Transienten-Schutz gem. CAT. II aufweisen, ebenfalls die mitgelieferten Messleitungen. Jedoch findet sich in der Anleitung (Ausg. 08/2011/Sch./Pt.) der Hinweis darauf, das für Messungen an Anlagen mit strengeren Transienten-Anforderungen (CAT. III und IV) entsprechende Messleitungen verwendet werden sollen. Die schwächere Schutzklasse des Messgerätes selbst bleibt davon unberührt! Das ist ebenfalls fraglich!
Weder auf dem Messgerät selbst, noch in der Anleitung findet sich ein Hinweis auf die einzuhaltende Norm IEC/EN/DIN 61010! Diese Norm ist für die Konstruktion und den Betrieb von Messgeräten zwingend einzuhalten! Eine Betriebssicherheit des Gerätes ist daher kategorisch auszuschließen und von Messungen an gefährlichen Spannungen (über 42 V) ist daher Abstand zu nehmen!
Pro:
- Großes, gut ablesbares, beleuchtbares Display
- Autorange
- sehr lange Batterie-Lebensdauer
- Verriegelung der Messbuchsen gegen falschen Messbereich
- Gleich- und Wechselstrom-Messbereich von 400 µA bis 20 A
- Durchgangsprüfer
- Kapazitätsmessung
- Frequenzmessung
- Temperaturmessung mittels Thermoelement
- Möglichkeit um Stromzangen anzuschließen.
- Praktischer Aufstellbügel
Contra:
- Batteriewechsel möglich, auch wenn Messleitungen noch angeschlossen
- Feinsicherungen ohne Sandfüllung
- Messleitungen nur für 10 A spezifiziert
- Keine definierte Sicherheitsnorm
- gefälschtes CE-Zeichen
- schlechte Grundgenauigkeit
- Messauflösung (Counts) und Grundgenauigkeit nicht aufeinander abgestimmt
- Keine manuelle Bereichsauswahl möglich
- Große Hysterese beim Autorange
- Keine Effektivwertmessung (True-RMS)
- Kein Min./Max./Avg.
- Redundante, bzw. überflüssige Messbereiche (°C, °F, BAT. 9V)
- Fehlerhafte Firmware
- Klappriges Gehäuse und Schalter
Fazit:
Bedingt durch die schlechte Grundgenauigkeit und die große Hysterese der Autorange-Funktion eignet sich dieses Messgerät leider nicht für die anspruchsvollen Messungen an Lithium-Akkus.
Für den gelegentlichen Einsatz als „Schätzeisen“ ist es evtl. noch zu gebrauchen, für die ernsthafte Verwendung in der Entwicklung ist es aufgrund der schlechten Genauigkeit und unergonomischen Bedienung nicht geeignet.
Auf Messungen an gefährlichen Spannungen (Netzspannnung) sollte aufgrund der ungenügenden Definition der Sicherheitsklassifizierung verzichtet werden!
Für den gelegentlichen Einsatz als „Schätzeisen“ ist es evtl. noch zu gebrauchen, für die ernsthafte Verwendung in der Entwicklung ist es aufgrund der schlechten Genauigkeit und unergonomischen Bedienung nicht geeignet.
Auf Messungen an gefährlichen Spannungen (Netzspannnung) sollte aufgrund der ungenügenden Definition der Sicherheitsklassifizierung verzichtet werden!
