Nutzen Flashies auch gerne Linux? :-)

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
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Nicht nur "Flashies" nutzen gerne Linux(Software). :eek: :rolleyes:

Mit https: https://blog.fefe.de

Ohne https: http://blog.fefe.de

Ich denke, alleine der "übersichtliche" Aufbau dieser Seite sagt schon alles. Er entspricht dem, was mir in der Linux-Welt immer und immer wieder begegnet. Bloß keine Arbeit in das Aussehen investieren und das damit begründen, es würde irgendeine Form von Nachteilen bringen.
Lustig finde ich die Argumentation, warum Self-Signed Zertifikate benutzt werden... (wobei man wissen sollte, daß das akzeptieren von Self-Signed Zertifikaten den Man-in-the-middle-attacken tür und tor öffnet... und dennoch wird die ganze Aktion u.a. damit begründet, daß die offiziellen Zertifizierungsstellen nicht vertrauenswürding seien).

Okay... und so einer stört sich an einer Überwachungssoftware? Hach... immer diese selbsternannten Gurus, die meinen, um jeden Preis alles anders machen zu müssen, weil anders ja grundsätzlich besser ist.

Und damit sind wir auch schon bei meinem Hauptproblem, welches ich an Linux habe. Es sind mir zu viele Linux-User, die in erster Linie deswegen Linux einsetzen, weil es anders ist. Weil sie sich damit von der Masse abheben und einen quasi elitären Status besitzen. Das machen sie natürlich nicht absichtlich oder bewusst.

Ging mir früher auch nicht anders. Ich entschied mich 1992 für OS/2 - das war wirklich in vielen Punkten besser als das damalige Windows 3.1. Aber dennoch gab es zu dieser Zeit die gleichen philosophischen Diskussionen wie heute bei Windows vs. Linux.
Doch aus dieser Zeit weiß ich auch wohl, wie stark das jeweilige Bedienkonzept den Benutzer in seiner Entscheidung beeinflusst. Was OS/2 in der WPS an Funktionalität hatte, wurde von den meisten Anwendern einfach nicht verstanden und von daher kamen sie damit nicht zurecht.

Ähnliches sehe ich heute in meinem Umfeld. Da sitzen Linux-Gurus vor einem Windows-System und fluchen über das "Scheiß-Windows", weil es Dinge nicht so macht wie sie es sich vorstellen, oder weil etwas abstürzt. In Wahrheit handelte es sich um Fehler in der Bedienung oder Fehler einer installierten Software. Gleiches erlebt man ebenso umgekehrt, setze ich mich heute an ein Linux, so muß ich mir überlegen, ob ich wirklich Spaß und Freude daran empfinde, eine möglichst langen kryptischen Befehlskette auswending einzutippen um ein Ziel zu erreichen. Früher fand ich das mal toll - inzwischen im PC-Bereich nicht mehr. Nur im Netzwerkbereich habe ich da noch eine gewisse gewöhnung die mir Spaß bereitet. :)

*kopfschüttelnddenkaffeeweiterschlürft*
 
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Kenjii

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21 Mai 2012
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Und in der Mediabranche ist ja Mac sehr verbreitet zum Photoshopping und Video rendering...

Hallo,

eigentlich hat sich der Vorteil auf dem Mac seit dem Umstieg auf Intel Prozessoren relativiert. Früher mit den Power Prozessoren waren das echte Photoshopmaschinen, da reduzierter Befehlssatz. Macs bleiben aber dennoch "cool" in dem Segment.

Als Microsoft Partner setze ich naheliegenderweise ausschliesslich Windows auf PCs ein. Lediglich mein iPhone bildet da die Ausnahme - berechtigt :D

Grüsse

Kenjii
 

Heinrich

Flashaholic**
28 Juni 2013
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Ich denke, alleine der "übersichtliche" Aufbau dieser Seite sagt schon alles. Er entspricht dem, was mir in der Linux-Welt immer und immer wieder begegnet. Bloß keine Arbeit in das Aussehen investieren und das damit begründen, es würde irgendeine Form von Nachteilen bringen.

Das ist ein Hobbyprojekt welches Geld kostet, ich würde da auch keine Arbeit in in Kosmetik investieren wollen.

Lustig finde ich die Argumentation, warum Self-Signed Zertifikate benutzt werden... (wobei man wissen sollte, daß das akzeptieren von Self-Signed Zertifikaten den Man-in-the-middle-attacken tür und tor öffnet... und dennoch wird die ganze Aktion u.a. damit begründet, daß die offiziellen Zertifizierungsstellen nicht vertrauenswürding seien).

Und was stimmt daran jetzt nicht? Das ist nun mal ein Problem wofür noch niemand eine überzeugende Lösung gefunden hat. Gut ist daran das er das Problem damit ins Bewusstsein rückt.

Okay... und so einer stört sich an einer Überwachungssoftware? Hach... immer diese selbsternannten Gurus, die meinen, um jeden Preis alles anders machen zu müssen, weil anders ja grundsätzlich besser ist.

Fefe ist Sicherheitsexperte, zum Guru machen Ihn seine "Fans", die sind wirklich übel. Ist schon sehr bezeichnend wenn man das Wort "Gruselmob" googelt und dann immer bei Fefe landet...

Und damit sind wir auch schon bei meinem Hauptproblem, welches ich an Linux habe. Es sind mir zu viele Linux-User, die in erster Linie deswegen Linux einsetzen, weil es anders ist. Weil sie sich damit von der Masse abheben und einen quasi elitären Status besitzen.

Ja das stimmt schon so, und gerade Fefe ist da eins der besten Beispiele, ganz übel war das zu NNTP-Zeiten, wenn man da (vermeidlich) dumme Fragen hatte wurde einen schon geholfen(auch von Fefe) aber man wurde auch recht rüde beschimpft. In meiner Wahrnehmung hat sich das alles sehr zum positiven geändert, gerade so Anlaufstellen wie Ubuntuuser.de da steht Nettigkeit an erster Stelle.


Gleiches erlebt man ebenso umgekehrt, setze ich mich heute an ein Linux, so muß ich mir überlegen, ob ich wirklich Spaß und Freude daran empfinde, eine möglichst langen kryptischen Befehlskette auswending einzutippen um ein Ziel zu erreichen.

Ja das kann man immer noch wenn man den möchte, aber so richtig nötig ist das eigentlich kaum noch.
Was ich so richtig kryptisch finde ist z.B. wie man bei Windows eine feste IP einrichtet, wenn man z.B. seine Fritzbox zurücksetzen will, und das das bei den unterschiedlichen Versionen immer etwas anders geht.
 

SoaG

Flashaholic**
30 November 2014
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Weiß gar nicht, was ihr gegen deren Blogs habt. Die machen doch das Gleiche (siehe 1. Absatz) wie wir hier, wenn wir mal nicht über Taschenlampen reden. :D

Wenn die natürlich nie was anderes tun, fehlt denen ganz eindeutig eine Taschenlampe. Betriebssystem lucydrv oder so.
 

Heinrich

Flashaholic**
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Weiß gar nicht, was ihr gegen deren Blogs habt. Die machen doch das Gleiche (siehe 1. Absatz) wie wir hier, wenn wir mal nicht über Taschenlampen reden. :D

Den Blog finde ich ausgesprochen gelungen, das Problem sind da die Leser die das ganze nicht als Anregung sich selbst Gedanken zu machen verstehen, sondern als unumstößliche Wahrheit.

mfg
 

Lichtquelle

Flashaholic**
16 November 2012
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Ich denke, alleine der "übersichtliche" Aufbau dieser Seite sagt schon alles. Er entspricht dem, was mir in der Linux-Welt immer und immer wieder begegnet. Bloß keine Arbeit in das Aussehen investieren und das damit begründen, es würde irgendeine Form von Nachteilen bringen.
Lustig finde ich die Argumentation, warum Self-Signed Zertifikate benutzt werden... (wobei man wissen sollte, daß das akzeptieren von Self-Signed Zertifikaten den Man-in-the-middle-attacken tür und tor öffnet... und dennoch wird die ganze Aktion u.a. damit begründet, daß die offiziellen Zertifizierungsstellen nicht vertrauenswürding seien).

Okay... und so einer stört sich an einer Überwachungssoftware? Hach... immer diese selbsternannten Gurus, die meinen, um jeden Preis alles anders machen zu müssen, weil anders ja grundsätzlich besser ist.

Und damit sind wir auch schon bei meinem Hauptproblem, welches ich an Linux habe. Es sind mir zu viele Linux-User, die in erster Linie deswegen Linux einsetzen, weil es anders ist. Weil sie sich damit von der Masse abheben und einen quasi elitären Status besitzen. Das machen sie natürlich nicht absichtlich oder bewusst.

Ging mir früher auch nicht anders. Ich entschied mich 1992 für OS/2 - das war wirklich in vielen Punkten besser als das damalige Windows 3.1. Aber dennoch gab es zu dieser Zeit die gleichen philosophischen Diskussionen wie heute bei Windows vs. Linux.
Doch aus dieser Zeit weiß ich auch wohl, wie stark das jeweilige Bedienkonzept den Benutzer in seiner Entscheidung beeinflusst. Was OS/2 in der WPS an Funktionalität hatte, wurde von den meisten Anwendern einfach nicht verstanden und von daher kamen sie damit nicht zurecht.

Ähnliches sehe ich heute in meinem Umfeld. Da sitzen Linux-Gurus vor einem Windows-System und fluchen über das "Scheiß-Windows", weil es Dinge nicht so macht wie sie es sich vorstellen, oder weil etwas abstürzt. In Wahrheit handelte es sich um Fehler in der Bedienung oder Fehler einer installierten Software. Gleiches erlebt man ebenso umgekehrt, setze ich mich heute an ein Linux, so muß ich mir überlegen, ob ich wirklich Spaß und Freude daran empfinde, eine möglichst langen kryptischen Befehlskette auswending einzutippen um ein Ziel zu erreichen. Früher fand ich das mal toll - inzwischen im PC-Bereich nicht mehr. Nur im Netzwerkbereich habe ich da noch eine gewisse gewöhnung die mir Spaß bereitet. :)

*kopfschüttelnddenkaffeeweiterschlürft*

Du scheinst ja ne Menge Frust abladen zu müssen.

Ich mach kein Betriebssystem zur Religion. Mir ist es wurscht, was andere verwenden und wenn sie es machen um sich hervorzuheben, dann ist das halt so. Warum muss man denn ewig diesen Windows-Linux-Vergleich machen? In diesem Thema geht es um Linux und keine Grabenkämpfe zwischen Linux- und Windowsnutzer. Ich schätze mal die meisten setzen Linux ein ohne davon zu wissen(z.B.Android).

Wer fefes blog lieber etwas schicker lesen möchte kann das hier tun(ohne https ;) ):

Fefes Blog 1
Fefes Blog 2

Ich denke jeder sollte sich seine eigene Meinung bilden, leider wird heutzutage zu schnell mit dem Strom geschwommen. Meinungsmache und Propaganda wird heutzutage überall eingesetzt, das sollte man sich bewusst machen.
 
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schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
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www.salmanassar.de
- self signed certificates -

Und was stimmt daran jetzt nicht? Das ist nun mal ein Problem wofür noch niemand eine überzeugende Lösung gefunden hat. Gut ist daran das er das Problem damit ins Bewusstsein rückt.

Ein self-signed Zertifikat lädst Du erstmal runter und akzeptierst es. Das geschieht über die unsichere Verbindung des Internets, niemand kann Dir garantieren, daß Du das Zertifikat siehst, das der Betreiber dieser Webseite abgeschickt hast.

Damit ist das Verfahren noch unsicherer, als über eine root-CA zu arbeiten, da es noch mehr Möglichkeiten gibt, ein Einfallstor zu öffnen.

Wenn ich eine Riskiko von 10% für einen Schaden habe, macht es dann Sinn, die mögliche Schadensquelle von 10% abzuschalten, dafür dann aber eine Quelle mit 20% Schadensrisiko zu nehmen?


Fefe ist Sicherheitsexperte, zum Guru machen Ihn seine "Fans", die sind wirklich übel. Ist schon sehr bezeichnend wenn man das Wort "Gruselmob" googelt und dann immer bei Fefe landet...

Ich habe jetzt mal geschaut, wer das eigentlich ist ... Du hast recht, er ist Sicherheitsexperte. Allerdings endet es in meinen Augen auch schon dort. Von einem Experten erwarte ich nunmal eine präzisere Ausdrucksweise als die seinige.
Zumal mir beim durchblättern seines Blog noch mehr sehr fragwürdige Ansichten oder Aussagen auffallen.

Beipspiel: "Es ist soweit, die Bundestags-IT wird neu aufgesetzt. Richtig so. Weiterwurschteln ist keine Lösung bei sowas. "

Als ich las, die Bundestags-IT würde mehrere Tage abgeschaltet um neu aufgesetzt zu werden, haben mir mir seinerzeit alle Alarmglocken geläutet. Denn keine Quelle berichtete davon, daß zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen getroffen würden. z.B. Austausch oder Installation der Firewallsysteme.
In Anbetracht des genannten Zeitraums der Abschaltung kann ich das nur so interpretieren, daß die Server einfach neu installiert werden und ansonsten alles beim alten bleibt.

Diese Erkenntnis hätte ich ehrlich gesagt von einem Experten seines Kalibers erwartet. Das sein Blog dennoch so beliebt ist, ist mir andererseits schon klar. Die von ihm gewählte Ausdrucksweise trifft genau jene all jener Menschen, die mir immer wieder mit irgendeiner Pseudo-Systemkritischen Antihaltung begegnen... In jedem zweiten Wort alleine schon durch die Wortwahl das Thema diskreditieren, blumig und weitschweifig drumrumsprechen, aber eigentlich doch nur einen begrenzten Inhalt bieten.

So, jetzt rege ich mich mal wieder ab, ich beginne auch schon so zu schreiben.... *g
 

Heinrich

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28 Juni 2013
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Damit ist das Verfahren noch unsicherer, als über eine root-CA zu arbeiten, da es noch mehr Möglichkeiten gibt, ein Einfallstor zu öffnen.

"noch unsicherer" ist so ein Begriff den am in den Raum werfen kann, ohne das wirklich objektiv bewerten zu können.Wie ich schon mal schrieb, ein Problem ohne echte Lösung.

Fefes Blog




Zumal mir beim durchblättern seines Blog noch mehr sehr fragwürdige Ansichten oder Aussagen auffallen.

Ja da gibt es ganz viele von.

In Anbetracht des genannten Zeitraums der Abschaltung kann ich das nur so interpretieren, daß die Server einfach neu installiert werden und ansonsten alles beim alten bleibt.

Man interpretiert, stimmt, ich finde das recht sinnlos darüber zu Diskutieren wenn man (wenn überhaupt) 5% an echten Fakten kennt, und Nachfragen selbstverständlich nicht beantwortet werden.


aber eigentlich doch nur einen begrenzten Inhalt bieten.

Das ist ein Blog, einer der ganz wenigen ehrlichen. Den schreibt er während er täglich durch Netz nach Nachrichten surft, und schreibt eben das nieder was Ihn dazu durch den Kopf geht. Bei manchen Dingen kommen da 3-4 Updates wo er dann seine Meinung um 180° dreht, und dazu steht er.


Ist so wie Papa früher die Tageszeitung morgens beim Frühstück kommentiert hat, in neumodisch.

Sehe es als Anregung Dir selbst Gedanken zu machen, dann brauchst du dich auch nicht aufregen.

mfg
 

Sonnen

Flashaholic**
21 Dezember 2012
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Österreich
Ich habe früher noch mit Mandrake und SUSE gearbeitet 2000 - 2005 aber seitdem nicht mehr seit Win 7 ist Windows durchaus brauchbar
 

schopi68

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"noch unsicherer" ist so ein Begriff den am in den Raum werfen kann, ohne das wirklich objektiv bewerten zu können.Wie ich schon mal schrieb, ein Problem ohne echte Lösung.

Fefes Blog

Bei nochmaligem Lesen erkenne ich jetzt aber noch was anderes. Seine eigentliche Intention war überhaupt nicht der Sicherheitsaspekt, sondern daß er hier für den Dienst Geld bezahlen muß.

Der von mir genutzte Begriff "noch unsicherer" ist eigentlich untertrieben: Die Variante über einen echten root hat die "Unsicherheit": Regierungsstellen haben evtl. eine Möglichkeit mitzulauschen.

Self-Signed bedeutet hingegen, daß jeder der sich in Deinen Traffic-Fluß einklinken kann - beispielsweise der Netzwerkadmin im Büro... in diesem Fall ich :) ... - die Möglichkeit hat, die Verschlüsselung aufzubrechen. Moderne Firewalls, IPS und Load-Balancer nutzen diese Möglichkeiten im Übrigen auch exzessiv um die Datenströme auf enthaltene Angriffe, Viren etc. zu analysieren bzw. bei den Load-Balancern zum Balancing (es müssten in Webserverfarmen beispielsweise Cookies oder andere Tracker erkannt werden). Dort werden dann on the fly SSL-Zertifikate generiert.
 
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