Wir sollen ja vorbereitet sein auf einen etwaigen Blackout. Also habe ich mir in meinem Haushalt einen Überblick über stromunabhängige Leuchtkörper, insbesondere vorhandene Taschenlampen und dazugehörige Batterien etc. verschafft. Aufgeschreckt bin ich durch diverse Beiträge in diesem Forum über die Gefährlichkeit von Lithium-Ionen-Akkus. Ich hatte mir im Juli 2022 bei Obi für 19,99 € eine hübsche Taschenlampe gekauft (typisch, sah hübsch und wertvoll aus) und jetzt mal reingeschaut, was da für eine Batterie drin ist. Tatsächlich offenbar ein Akku, blau, no-name li-ion KBT 18650 mit 2290 mAh , 3,7V, 8,14 Wh , Datum 15.9.2021. Die Taschenlampe selbst trägt keinen Namen, Meine Internetrecherche hat ergeben, daß sie wie eine von Brennenstuhl aussieht, der Platz für ein Logo oder eine Bezeichnung ist leer. Sie hat aber nicht die bei Brennenstuhl angeführten Funktionen. Es gibt eine Gummiabdeckung für eine Lademöglichkeit, offenbar für ein USB-Kabel. Ein Kabel war beim Kauf nicht dabei, die Taschenlampe wurde lose, also ohne Karton etc. verkauft. Noch funktioniert die Taschenlampe einwandfrei, wurde praktisch auch noch nicht richtig verwendet.
Frage: habe ich mir da ein gefährliches Teil ins Haus geholt? Soll ich es entsorgen?
Danke für ehrliche Antworten.
Viele Grüße von der schwäbischen Hausfrau
Frage: habe ich mir da ein gefährliches Teil ins Haus geholt? Soll ich es entsorgen?
Danke für ehrliche Antworten.
Viele Grüße von der schwäbischen Hausfrau
