Für meine alte Maglight 4D hatte ich mir ein Dropin von DX bestellt, ich habs schon hier vorgestellt : http://www.taschenlampen-forum.de/drop-ins/4240-dropin-frage.html
Mit den 4,8 V aus 4 D Zellen war jetzt allerdings kein Lumen mehr zu gewinnen. Also musste ein Adapter für Eneloops her !
Die Adapter für AA Zellen, die man so kaufen kann sind anscheined eher suboptimal und auch die Bastel-Adapter, die im CPF verkauft werden, passen nicht so richtig für mich.
Daher habe ich mich entschlossen, eine Adapter zu basteln. Ich stelle ihn mal vor, vielleicht kann das ja jemand gebrauchen.


Ich wollte auf jeden Fall einen hochstromfähigen Adapter bauen, also keine schwachen Federn und sowenig Kontaktpunkte wie möglich.
Der Kontakt zu den Akkus und der Pluspol des Adapters wird aus massiven Kupferbolzen hergestellt.

Am Minus-Pol des Adapters gibts ein Kupferblech. Alle Kontakte sind mit 1,5 mm2 Kupferdraht verlötet.

Die Endstücke bestehen aus 30 mm Delrin Rundmaterial. Delrin (Fachbezeichnung : POM) ist ein thermoplastisches Material, man kann es gut warm verformen. Das habe ich mir zunutze gemacht und in einem Zug die Bolzen verlötet und in die Delrin-Endstücke eingeschmolzen.

Jeweils 4 Eneloops werden von einem Clip gehalten, der aus 16 mm Plastikrohr gefertigt wurde, wie es für Aufputz-Elektroinstallationen verwendet wird.

Ein Vorteil dieser Konstruktion : man muss sich keine Gedanken machen, wie die Akkus einzulegen sind, alle Plus-Pole der Akkus und des Adapters zeigen in eine Richtung.
Falls jemand das Ding nachbauen möchte, kann ich eine detailiert Bastelanleitung einstellen.
Mit den 4,8 V aus 4 D Zellen war jetzt allerdings kein Lumen mehr zu gewinnen. Also musste ein Adapter für Eneloops her !
Die Adapter für AA Zellen, die man so kaufen kann sind anscheined eher suboptimal und auch die Bastel-Adapter, die im CPF verkauft werden, passen nicht so richtig für mich.
Daher habe ich mich entschlossen, eine Adapter zu basteln. Ich stelle ihn mal vor, vielleicht kann das ja jemand gebrauchen.


Ich wollte auf jeden Fall einen hochstromfähigen Adapter bauen, also keine schwachen Federn und sowenig Kontaktpunkte wie möglich.
Der Kontakt zu den Akkus und der Pluspol des Adapters wird aus massiven Kupferbolzen hergestellt.

Am Minus-Pol des Adapters gibts ein Kupferblech. Alle Kontakte sind mit 1,5 mm2 Kupferdraht verlötet.

Die Endstücke bestehen aus 30 mm Delrin Rundmaterial. Delrin (Fachbezeichnung : POM) ist ein thermoplastisches Material, man kann es gut warm verformen. Das habe ich mir zunutze gemacht und in einem Zug die Bolzen verlötet und in die Delrin-Endstücke eingeschmolzen.

Jeweils 4 Eneloops werden von einem Clip gehalten, der aus 16 mm Plastikrohr gefertigt wurde, wie es für Aufputz-Elektroinstallationen verwendet wird.

Ein Vorteil dieser Konstruktion : man muss sich keine Gedanken machen, wie die Akkus einzulegen sind, alle Plus-Pole der Akkus und des Adapters zeigen in eine Richtung.
Falls jemand das Ding nachbauen möchte, kann ich eine detailiert Bastelanleitung einstellen.