Powerstation - allgemeiner Erfahrungsaustausch

Onkel Otto

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20 November 2015
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Stadtallendorf
Ich habe mir die Bluetti AC200Max bestellt (Teardown)
LiFePO4, 2048 Wh, AC 2.2 kW (4.4 kW 100ms peak), DC in: 900W (10-145V) 15A

Eigentlich hatte ich die Anker 757 oder 767 im Auge, doch diese werden z.Z. nicht
Mehrwersteuerbefreit angeboten. Durch die sehr günstigen Preise (die AC200Max
für 1470 Euro) bin ich von der 1 kWh Klasse in die 2 kWh Klasse aufgestiegen.

Daher hier ein Thread, der dem allgemeinen Erfahrungsaustausch dieser dicken
Power-Stationen für unterschiedliche Einsatzzwecke dienen soll.

Greetings
Klaus
 

pho

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29 Oktober 2019
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486xx
Ich hab noch deutlich kleinere.

Ich hab ein Ecoflow River pro mit 720Wh mit 600W und 1200W „X-Boost“.

Gekauft habe ich den mal um in Fall der Fälle meine Wasserpumpe betreiben zu können und ein Stück aus Interesse und Hobby.
Brauchte halt ein Grund. :pfeifen:

Ich hab eine Balkon-PV und in Verbindung mit ein paar Smarten Steckdosen lade ich den Ecoflow auf, bevor ich den überschüssigen Strom an meinen Stadtwerken verschenke.

So kann ich meine Taschenlampen und anderen Hobbys bei Bedarf mit selbst produzierten Strom versorgen.

Gut gemacht finde ich an der Ecoflow, dass man den Akku auch schonen kann.
Es ist Möglich den Ladeschluss einzustellen und den Ladestrom begrenzen.

So lädt meine nur mit 110W und nur bis 80%.
Es geht auch mit bis zu 660W zu Laden, aber das würde die Leistung meiner PV übersteigen und schont weniger die Zellen.

Ich hab auch noch eine River Mini, bei der kann ich auch die Kapazität begrenzen, aber leider den Ladestrom nicht.

Insgesamt bin ich mit den Geräten zufrieden, haben genug Leistung für mein Bedarf und machen auf mich Qualitativ eine sehr guten Eindruck.
 

Xandre

Flashaholic***²
8 März 2011
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BaWü
Bei den dicken Dingern kann ich nicht mit reden.

Habe nur die Kleinste Bluetti EB3H
und bin bis jetzt auch sehr zufrieden damit.

Einsatz und Kaufentscheidung folgten daraus,
dass ich mal wieder einen Akku für ein Bastelprojekt benötigte
und nicht noch einen Lippo kaufen wollte,
der dann zu 98 Prozent ungenutzt in der Lampe fristet.
Da wir dann eh Steckdosenstrom mit Sinuswelle benötigen
und auch für andere Zwecke viele Vorteile hat,
habe ich mir den Kleinen geholt.

Gruß Xandre
 

Vophatech

Flashaholic**
6 Dezember 2019
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Metrolpolregion Nürnberg

pho

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29 Oktober 2019
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Warum verschenken? Ist zwar nicht viel aber auch für Balkon-PV gibts Einspeisevergütung.
Leider nur theoretisch, der Aufwand dafür steht in kein Verhältnis zum Ertrag.
Mein Netzbetreiber hat es fast schon unmöglich gemacht nur die Balkonanlage anzumelden.

Aber das ist nicht das Thema hier. ;)
 

Onkel Otto

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20 November 2015
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Stadtallendorf
Gut gemacht finde ich an der Ecoflow, dass man den Akku auch schonen kann.
Es ist Möglich den Ladeschluss einzustellen und den Ladestrom begrenzen.

So lädt meine nur mit 110W und nur bis 80%.
Es geht auch mit bis zu 660W zu Laden, aber das würde die Leistung meiner PV
übersteigen und schont weniger die Zellen.

Dieses sehr nützliche Feature fiel mir bei der Recherche auch auf :thumbup:.
Ich hoffe Bluetti wird die FW & App dahin gehend weiter entwicken - doch
sehr optimistisch bin ich nicht.

Fallen da Eigenbauten auch drunter? ;)

Klar, warum nicht. Wenn sich Themenschwerpunke ergeben sollten, so können
diese bei Bedarf sortiert und in eigene Threads ausgelagert werden.

Da wir dann eh Steckdosenstrom mit Sinuswelle benötigen
und auch für andere Zwecke viele Vorteile hat, habe ich mir den Kleinen geholt.

Den Gedanken hatte ich auch und habe mich seit einer ganzen Weile immer
wieder mal mit der ca. 500 Wh Klasse beschäftigt.
Doch dann kamen die Gedanken, dass es auch nützlich sein könnte die Öl-
Heizung oder die Solarthermie damit zu beteiben falls mal kein Strom zur
Verfügung steht. Doch das ist nicht meine Hauptschönredkauflegitimation :).

Derzeit scheinen in diesen Geräten mit LiFePO4 Akkus diese 26700-er Zellen
ITR26/70-40E (3.2V / 4000mAh / charge 1C / discharge 2C / Ri<20mOhm,
142 Wh/kg / 330 Wh/L) von EVPS recht beliebt zu sein.
Bei dem AC200max sind es 160 Stück in 10p16s (Teardown).

Greetings
Klaus
 
4 Februar 2023
2
6
3
Ist mein erster Beitrag hier und hoffe, ich platze da nicht zu sehr rein. Interessiere mich, natürlich, für Taschenlampen und lese schon länger hier mit. Also: seit alle gegrüßt.:)
Und da hier auch DIY-Aufbauten nicht vom Thema abweichen, stelle ich kurz meinen Aufbau vor.
Alles fing damit an, dass meinem Nachbarn eine frisch gekaufte 12V-60Ah-LiFepo4-Batterie doch zu klein war und ich sie günstig übernehmen konnte. Ich dachte, ich könnte die vielleicht gut für den Wohnwagen brauchen. Und damit fing alles an. Tja, was fängt man nun damit an?

Mich also schlau gemacht, mir zwei 100Watt-Panels besorgt und einen Victron Mppt-Laderegler. Einen alten 300W-Victron Wechselrichter hatte ich hier schon lange rumliegen. Dann mittels einigen 2020-Profilen,. die noch vom 3D-Drucker-Selbstbau übrig waren, ein stabiles Gerüst gebaut, alle Teile eingebaut und mit ein paar Platten verkleidet. USB-QC-und PD werden über 12V-KFZ-Lader zur Verfügung gestellt, dazu noch ein paar KFZ-Buchsen eingebaut, eine Vorrangschaltung per Relaissteuerung verdrahtet und fertig war die Powerstation. Naja, mittlerweile hat sich dann einiges getan, so dass ich das Teil nur noch als (USV)Notstromversorung und im Urlaub nutze. Aber über ein Jahr ließ ich darüber alles im meinem Arbeitszimmer laufen. Und das Teil hat seine Vorteile: vollständig über App steuerbar, billig im Vergleich zu den fertigen Geräten und äußerst robust durch die hochwertigen Teile, die bei einem Defekt auch einfach ausgetauscht werden können. Und das Gerät ist noch gut transportabel, wenn auch nicht so schick wie die Bluetti's. Einen stärkeren Wechselrichter werde ich mir vielleicht noch anschaffen, da das Victron-Gerät wegen der fetten Trafo-Regelung im Verhältnis zur Leistung schon ziehmlich dick aufträgt. Dafür aber ist es praktisch unverwüstlich und schafft auch locker sehr hohe Anlaufströme, wo andere 1000W-Geräte schon in die Knie gehen. Mal schauen. Übrigens hat dem LiFePo4-Akku das ständige Laden und Entladen im täglichen Betrieb nicht geschadet. Nach 1 1/2 Jahren kann ich nicht den geringsten Kapazitätsverlust feststellen. Per App kann ich einstellen, dass er nur einmal im Monat bis 14,5V lädt, damit das BMS arbeiten kann, ansonsten ist die Ladeschlussspannung auf 14V begrenzt. Das sind alles Dinge, die man bei einem Fertiggerät meist nicht beeinflussen kann. Nachteil: ist Arbeit und ist auch nicht billig.
 

angerdan

Flashaholic**
30 Dezember 2011
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Gut gemacht finde ich an der Ecoflow, dass man den Akku auch schonen kann. Es ist möglich, den Ladeschluss einzustellen und den Ladestrom begrenzen.
Es geht auch mit bis zu 660W zu Laden, aber das würde die Leistung meiner PV übersteigen und schont weniger die Zellen.

Ich hab auch noch eine River Mini, bei der kann ich auch die Kapazität begrenzen, aber leider den Ladestrom nicht.
Die EcoFlow River Pro kann in der Ladeleistung begrenzt werden.
Die EcoFlow River 2 Pro hat einen USB-C Input/Output (5/9/12/15/20V 5A, 100W Max), über welchen die Ladeleistung gesteuert/begrenzt werden kann.

Bei der River mini ist dies leider nicht möglich.
heise.de/preisvergleich/?cmp=2542222&cmp=2838102&cmp=2682753&active=0

Edit: Nur die River 2 Pro kann per USB geladen werden
 
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pho

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29 Oktober 2019
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EcoFlow River Pro hat nur USB-C Ausgang.
Die Ladeleistung bei der stellt man über der App ein.

Die Ecoflow River 2 Pro hat auch ein USB-C Eingang.
 
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Onkel Otto

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20 November 2015
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Im Gegensatz zu den Li-Ion Akkus ist die Entladefunktion bei LiFePO4 viel flacher.

Daher scheint es häufiger zu Irritationen des BMS zu kommen, die eine neue
Kalibrierung nötig machen.
Leider wird dies von den Herstellern nicht gerade offen kommuniziert.

Hier ein Video, welches die Rekalibrierung des BMS an einer AC200P gut erklärt.



Bei dem folgenden Video war das LiFePO4-Pack in 10p16s Konfiguration gar bis auf
ca. 20 V tiefentladen, so dass der User das Gerät zerlegt hat, um eine "Starthilfe" zu
geben, damit die Powerstation den Akku wieder erkennt.



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Klaus
 
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pho

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29 Oktober 2019
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486xx
Ich hab sie nicht direkt verbunden. Ich lasse einfach eine Smarte-Steckdose ab einer bestimmten Leistung Ein bzw. Ausschalten.

Da der Stromzähler ein Summenstromzähler ist, ist es egal auf welche Phase die PV ist und auf welcher der Speicher.

Wenn du es genauer wissen willst, kannst du mir gerne eine PN schreiben, dann erkläre ich dir gern die Einzelheiten.
 

Santafe3000

Flashaholic*
15 Januar 2012
683
469
63
Südheide
Ich habe mir die Bluetti AC200Max bestellt.
LiFePO4, 2048 Wh, AC 2.2 kW (4.4 kW 100ms peak), DC in: 900W (10-145V) 15A

Eigentlich hatte ich die Anker 757 oder 767 im Auge, doch diese werden z.Z. nicht
Mehrwersteuerbefreit angeboten. Durch die sehr günstigen Preise (die AC200Max
für 1470 Euro) bin ich von der 1 kWh Klasse in die 2 kWh Klasse aufgestiegen.

Daher hier ein Thread, der dem allgemeinen Erfahrungsaustausch dieser dicken
Power-Stationen für unterschiedliche Einsatzzwecke dienen soll.

Greetings
Klaus
1470.- Euro klingt super. Hast Du bitte einen Link. Wäre die ideale Ergänzung eines BKW.
 

Onkel Otto

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20 November 2015
9.339
10.550
113
Stadtallendorf
Ich hab sie nicht direkt verbunden. Ich lasse einfach eine Smarte-Steckdose ab einer bestimmten Leistung Ein bzw. Ausschalten.
Da der Stromzähler ein Summenstromzähler ist, ist es egal auf welche Phase die PV ist und auf welcher der Speicher.

Wenn Du magst, dann kannst Du Dein Setup hier gern beschreiben, denn die Verbindung
PV & Powerstation wird durch die Verwendung intelligenter Steckdosen sehr flexiebel, z.B.
auch hinsichtlich einer Nachteinspeisung.


1470.- Euro klingt super. Hast Du bitte einen Link. Wäre die ideale Ergänzung eines BKW.

Die Preise schwanken derzeit deutlich, unter anderem auch, weil nur manche Händler die
0% MWSt in Gänze an den Kunden weitergeben. Schau mal bei idealo. Ich habe bei Husatech
gekauft.
 

taenzerwalze

Flashaholic**
7 März 2017
1.449
1.591
113
Ich hab sie nicht direkt verbunden. Ich lasse einfach eine Smarte-Steckdose ab einer bestimmten Leistung Ein bzw. Ausschalten.

Da der Stromzähler ein Summenstromzähler ist, ist es egal auf welche Phase die PV ist und auf welcher der Speicher.

Wenn du es genauer wissen willst, kannst du mir gerne eine PN schreiben, dann erkläre ich dir gern die Einzelheiten.
Oh das würde mich aber auch interessieren. Wertest du deine eingespeiste und verbrauchte Leistung aus oder wie ermittelst du, wann du die EcoFlow lädst?

Ich interessiere mich auch für das Thema und hatte mir schon Lösungen mit Smartmetern überlegt. Das wäre aber alles ziemlich teuer und unwirtschaftlich.
 

Xandre

Flashaholic***²
8 März 2011
13.284
5.557
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BaWü
Powerbank--- Heizung

Sollte auf jeden Fal ein mobiler FI hinter der Ausgangssteckdose benutzt werden,
da keine Erdung.
Gefahr das Strom auf dem Gehäuse ist!!!

Gruß Xandre
 

pho

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29 Oktober 2019
3.030
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486xx
Eins vor weg, wirtschaftlich ist es nicht. Bei mir ist es einfach nur Interesse und Hobby.

Eigentlich basiert bei mir alles auf Smarte Steckdosen. Ich verwende welche von Eve, die können ein auch Werte liefern wie Spannung, Strom und Watt.

Über eine Steckdose speist die Balkon-PV ein, so weiß ich wie viel Watt die jederzeit macht. Und kann den Wert verwenden um andere Steckdosen anzusteuern.

Ich messe nicht mein Gesamtverbrauch von mein Haus, aber ich weiß, dass ich ungefähr ein Grundstrombedarf von 150W habe.

Also lasse ich ab der Leistung Geräte Einschalten die viel Strom gebrauchen aber nicht immer an sein müssen.
So schaltet sich z.B. ein Lufttrockner (130W) im Wäschekeller ab einer Leistung von 250W ein.
Und ab einer Leistung von 330W der Getränkekühlschrank (60W) in der Garage. Mit genug Flüssigkeiten im Kühlschrank hält er die Kälte auch locker über Nacht. Über den letzten Sommer waren die Getränke immer zwischen 1 und 8 Grad Celsius.

Und ab einer Leistung von 450W schalte ich die Steckdose der Ecoflow (110W).
Mit der Ecoflow lade ich dann bei Bedarf diverse Akkugeräte vom Akkuschrauber übern Laubbläser bis zur Taschenlampe.

Eine Rückspeisung im Netz mit der Ecoflow ist so ohne Weiteres nicht möglich. Es gibt eine Möglichkeit, aber die würden sehr ineffizient sein und viel Geld kosten. Daher verfolge ich es nicht weiter.

Als nächsten Schritt bin ich aktuell am Überlegen mir im Verteilerschrank ein Art Smartmeter einzubauen um bei dieser Schaltung den Gesamtverbrauch zu berücksichtigen. Das wenn z.B. gekocht wird sich die Steckdosen abschalten.
Aber das lohnt sich noch weniger was es an Strom mir sparen würde. Hobby halt, mal sehen.:pfeifen:
 

pho

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29 Oktober 2019
3.030
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Powerbank--- Heizung

Sollte auf jeden Fal ein mobiler FI hinter der Ausgangssteckdose benutzt werden,
da keine Erdung.
Gefahr das Strom auf dem Gehäuse ist!!!

Gruß Xandre

Überall wo Eingespeist wird sollte ein FI (heutige Bezeichnung RCD) es absichern.
Das habe ich an meiner Balkonanlage auch.

Aber wenn irgendwas an der Powerstation direkt betrieben wird, ist es nicht nötig, da hier eine Galvanische Trennung vorliegt. Selbst bei ein Körperschluss auf das Gehäuse würde nichts passieren und auch ein vorgeschalteter RCD nicht auslösen. Und man bekommt auch kein Stromschlag, wenn man das Gehäuse anfassen würde.
 
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taenzerwalze

Flashaholic**
7 März 2017
1.449
1.591
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Eins vor weg, wirtschaftlich ist es nicht. Bei mir ist es einfach nur Interesse und Hobby.

Eigentlich basiert bei mir alles auf Smarte Steckdosen. Ich verwende welche von Eve, die können ein auch Werte liefern wie Spannung, Strom und Watt.

Über eine Steckdose speist die Balkon-PV ein, so weiß ich wie viel Watt die jederzeit macht. Und kann den Wert verwenden um andere Steckdosen anzusteuern.

Ich messe nicht mein Gesamtverbrauch von mein Haus, aber ich weiß, dass ich ungefähr ein Grundstrombedarf von 150W habe.

Also lasse ich ab der Leistung Geräte Einschalten die viel Strom gebrauchen aber nicht immer an sein müssen.
So schaltet sich z.B. ein Lufttrockner (130W) im Wäschekeller ab einer Leistung von 250W ein.
Und ab einer Leistung von 330W der Getränkekühlschrank (60W) in der Garage. Mit genug Flüssigkeiten im Kühlschrank hält er die Kälte auch locker über Nacht. Über den letzten Sommer waren die Getränke immer zwischen 1 und 8 Grad Celsius.

Und ab einer Leistung von 450W schalte ich die Steckdose der Ecoflow (110W).
Mit der Ecoflow lade ich dann bei Bedarf diverse Akkugeräte vom Akkuschrauber übern Laubbläser bis zur Taschenlampe.

Eine Rückspeisung im Netz mit der Ecoflow ist so ohne Weiteres nicht möglich. Es gibt eine Möglichkeit, aber die würden sehr ineffizient sein und viel Geld kosten. Daher verfolge ich es nicht weiter.

Als nächsten Schritt bin ich aktuell am Überlegen mir im Verteilerschrank ein Art Smartmeter einzubauen um bei dieser Schaltung den Gesamtverbrauch zu berücksichtigen. Das wenn z.B. gekocht wird sich die Steckdosen abschalten.
Aber das lohnt sich noch weniger was es an Strom mir sparen würde. Hobby halt, mal sehen.:pfeifen:
Ok, dann sind meine Überlegungen von deiner Lösung gar nicht weit weg. Ich nutze Tasmota Steckdosen, die ebenfalls alle relevanten elektrischen Größen messen können und 16A auch unter Last schalten. Bislang habe ich habe noch keine Logik hinterlegt. Machst du das mit dem IO Broker?

Ich nutze die Dosen bislang nur zum Loggen meiner Großverbraucher und stelle mir das Ganze mittels Grafana grafisch dar.
 
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pho

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29 Oktober 2019
3.030
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Da ich aktuell nur die Eve Steckdosen nutze, reicht dafür tatsächlich die App des Herstellers aus.

Wenn ich weiter ausbaue, wie angedeutet, werde ich wohl auch eine andere Software suchen müssen.
 
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Onkel Otto

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20 November 2015
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Stadtallendorf
So, das Dingens is da :).

Die AC200Max kam gestern Morgen via Spedition auf Palette an.
Exzellent verpackt, Gefahrguttransport.

Sie tut alles wie es sein soll. Keine Mängel, nix zu meckern.

Die FW ist aktuell. Also habe ich sie zunächst voll geladen, dann mit konstanter
Last (AC, rein ohmsch 750W) entladen, bis sie selbsständig die AC-Versorgung
gekappt hat. Danach habe ich sie wieder voll geladen.

Entladen wurden 1761 Wh (gemessen mit Energiekostenmessgerät Baldr BG3091).
Das ist sogar etwas mehr als erwartet, denn Bluetti gibt die Kapazitätsreserve mit
ca. 10 % und den Wirkungsgrad des fetten Wechselrichters mit 85% (Last leider
nicht spezifiziert) an : 2048 Wh * 0.9 * 0.85 = 1567 Wh

P1110165_1200.jpg

Anschliessend wurde via Netzteil mit 485W von 0% bis 100% geladen : 2339 Wh

Die "geheime" Anzeige der Spannungen der 16 seriellen 10p-Packs ist Gold wert.
Auch die Temperaturen der 5 Sensoren sind interessant.

Hier ein Bild vom Auslieferungszustand (67% Ladung):

P1110076_1200.jpg

So weit fürs erste :).

Greetings
Klaus
 

Onkel Otto

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20 November 2015
9.339
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Stadtallendorf
It's coffee time :)

P1110282_1200.jpg

Heute: Kaffee kochen
- 10 Tassen, Stufe 2, 1030 W (4.41A) --> 143 Wh (Anzeige 100% --> 90%)
- 3 Tassen, Stufe 1, 670 W --> 55 Wh (Anzeige 90% --> 87%)

Schön ist, dass die Lüfter der AC200Max während der gesamten Zeit nicht einmal
angelaufen sind
:thumbup:
.

Eine Ladung der AC2000Max könnte also für ca 1 Woche Kaffeekochen ausreichen,
... wenn denn die Anzeige glaubwürdig ist.


Zur Restkapazitätsanzeige insbesondere im Vergleich "LiFePo4 vs. Li-Ionen" ist hier


ein recht gutes Video, im welchem versucht wird die Probleme des BMS bei LiFePO4
einfach zu erklären. Gut wäre es imho gewesen die Last beim Kalibrieren nicht absolut
zu sehen, sondern in Bezug zur Gesamtkapazität zu setzen, also z.B. Entladen mit 1/3 C.

Greetings
Klaus
 

Onkel Otto

Moderator
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20 November 2015
9.339
10.550
113
Stadtallendorf
... 2 Monate später.

Was macht eigentlich die Bluetti?
Der gehts gut.

Die Selbstentladung scheint hier kein Thema von Relevanz zu sein. Prima.

Steht da und frisst kein Brot.

P1110825_1200.jpg


Keine merkliche Selbstentladung

P1110823_1200.jpg


Auch die 16s Packs a 10p sind schön balanziert:

P1110824_1200.jpg

Greetings
Klaus
 
19 Juli 2023
5
0
1
Hallo, vielleicht kann mir jemand helfen?
Ich habe eine neue Powerroam GS600 von Ugreen.
Kann ich an diese ein Solarpanel von Jackery, 100 anschließen?
Am Wochenende bekomme ich noch ein Ugreen Panel 100.
Könnte ich dann beide Panel gleichzeitig anschließen?
Die Daten:
Jackery 100 - Leistungsspannung 18 V, Stromstärke 5,55 A, Leerlaufspannung 21,6 V, Kurzschlussstrom 6A

Ugreen 100 - Stromspannung 19 V, Stromstärke 5,15 A, Leerlaufspannung 23V, Leerlaufstrom 5,5 A.

Vielen Dank im Voraus.
 

Santafe3000

Flashaholic*
15 Januar 2012
683
469
63
Südheide
Hier findest Du eine gute Erklärung für Deine Fragen.
Ich würde aber statt 2x100 Watt Modulen 1x200 Watt nutzen. Vorteile: In Summe günstiger, leichter und nur der halbe Platzbedarf.
Von Allpower z.B. gibt es das 200Watt Modul bei Ebay schon für unter 200.-.
 
Zuletzt bearbeitet:
19 Juli 2023
5
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1
Nützt mir in meinem konkreten Fall nix. Ich wollte nur wissen ob ich das jackery Panel an die Powerstation stecken kann. Und ein 200W nützt mir nicht, da ich die schon vorhandene Jakery 500 mit maximal 85 W laden kann, selbst wenn ich an der 2 x200 W Panel dran hätte. Also noch mal gefragt, würde es von den technischen Daten her gehen??
 

Vophatech

Flashaholic**
6 Dezember 2019
1.526
1.044
113
Metrolpolregion Nürnberg
Nützt mir in meinem konkreten Fall nix.
Übersetzt klingt das wie: Beantwortet mir gefälligst meine Frage.

Ich wollte nur wissen ob ich das jackery Panel an die Powerstation stecken kann.
Das sollten die technischen Daten der Powerbank hergeben ob es möglich ist, denn die ist der limitierende Faktor (max. zulässige Eingangsspannung bspw.)

Und ein 200W nützt mir nicht, da ich die schon vorhandene Jakery 500 mit maximal 85 W laden kann, selbst wenn ich an der 2 x200 W Panel dran hätte.
Und?
200W kann die kleine nur mit 85W laden, aber eine größere mit mehr (vielleicht gar 200?)
100W Panel kann die kleine auch nur mit 100W laden, eine größere aber eben auch nur mit 100W.

(Ja, natürlich gibts dann noch so Effizienzfaktoren (Arbeitspunkt, etc.), aber bei DER Leistung fällt sowas noch nicht ins Gewicht)

Also noch mal gefragt, würde es von den technischen Daten her gehen??

Klingt wieder nach der übersetzten Eingangsfrage... :cool:

Hier findest Du eine gute Erklärung für Deine Fragen.

Bei einem spezifizierten Solareingang von 12-28V max 12A würd ich die Module allerdings definitiv nicht in Reihe schalten.
Und da beide zwar nur leicht unterschiedliche Daten haben, würd ich sie auch nicht zwingend parallel schalten. Solche Späße würd ich nur mit gleichen Modulen des gleichen Herstellers veranstalten. Im Zweifel zerlegt es min. 1 Modul.

Was ist übrigens eigentlich eine Stromspannung?! :pfeifen:
 
19 Juli 2023
5
0
1
Das hat gar nix mit " Beantwortet mir gefälligst meine Frage" zu tun .Ich bin im Bezug Elektrik totaler Laie. Da kann ich auch nix groß mit der Seite anfangen. Also scheidet 2 zusammen erst mal aus. Ich wollte ja dann nur wissen, ob ich eventuell das schon vorhandene Jackery 100 Panel an die Ugreen Powerstation anschließen kann und dann das andere Panel zurück schicken kann. Also sozusagen ein Panel für 2 Powerstationen. Scheint aber wahrscheinlich auch wieder nicht zu gehen.
 

Santafe3000

Flashaholic*
15 Januar 2012
683
469
63
Südheide
Das hat gar nix mit " Beantwortet mir gefälligst meine Frage" zu tun .Ich bin im Bezug Elektrik totaler Laie. Da kann ich auch nix groß mit der Seite anfangen. Also scheidet 2 zusammen erst mal aus. Ich wollte ja dann nur wissen, ob ich eventuell das schon vorhandene Jackery 100 Panel an die Ugreen Powerstation anschließen kann und dann das andere Panel zurück schicken kann. Also sozusagen ein Panel für 2 Powerstationen. Scheint aber wahrscheinlich auch wieder nicht zu gehen.
Du hast aber in Deinem Ausgangsthread etwas anders angefragt: "Könnte ich dann beide Panel gleichzeitig anschließen?"

Das Jackery 100Watt hat ein Bekannter von mir auch an der Ugreen600. Geht aber wohl nur über Adapterkabel auf XT60, da Jackery 8mm-Stecker verwendet.
 
19 Juli 2023
5
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1
Es waren 2 Fragen.
"Ich habe eine neue Powerroam GS600 von Ugreen.
Kann ich an diese ein Solarpanel von Jackery, 100 anschließen?"
Aber die Antwort hilft mir schon mal, danke.
 

Vophatech

Flashaholic**
6 Dezember 2019
1.526
1.044
113
Metrolpolregion Nürnberg
"Ich habe eine neue Powerroam GS600 von Ugreen.
Kann ich an diese ein Solarpanel von Jackery, 100 anschließen?"

Faktisch kannst du jedes solarpanel anschließen, solange die maximalen Daten von 28V/12A für den Solareingang nicht überschritten werden.

Ist nur wieder die Frage der Stecker da es, wie @Santafe3000 schon geschrieben hat, jeder mit den Steckern ein wenig anders hält.
 

angerdan

Flashaholic**
30 Dezember 2011
3.683
1.547
113
Falls jemand seine Powerstation im Auto mit >100W laden will (mittels Victron Orion 12/24-20 DC-DC-Konverter ORI122420020):


Übrigens ist der freistehende EcoFlow Solar Tracker derzeit MwSt-frei für 1932€ erhältlich:
https://solarpowersupply.de/zubehor/ecoflow-solar-tracker


Und der für Balkonsolarmodule geeignete EcoFlow Single Axis Solar Tracker ist für 335€ erhältlich:
https://solarpowersupply.de/zubehor/ecoflow-single-axis-solar-tracker
https://cdn.shopify.com/videos/c/o/v/e15d1658bbb84c7f80da662f77716949.mp4
 

angerdan

Flashaholic**
30 Dezember 2011
3.683
1.547
113
Zuletzt bearbeitet:
9 September 2023
1
0
1
So, das Dingens is da :).

Die AC200Max kam gestern Morgen via Spedition auf Palette an.
Exzellent verpackt, Gefahrguttransport.

Sie tut alles wie es sein soll. Keine Mängel, nix zu meckern.

Die FW ist aktuell. Also habe ich sie zunächst voll geladen, dann mit konstanter
Last (AC, rein ohmsch 750W) entladen, bis sie selbsständig die AC-Versorgung
gekappt hat. Danach habe ich sie wieder voll geladen.

Entladen wurden 1761 Wh (gemessen mit Energiekostenmessgerät Baldr BG3091).
Das ist sogar etwas mehr als erwartet, denn Bluetti gibt die Kapazitätsreserve mit
ca. 10 % und den Wirkungsgrad des fetten Wechselrichters mit 85% (Last leider
nicht spezifiziert) an : 2048 Wh * 0.9 * 0.85 = 1567 Wh
[...]

Anschliessend wurde via Netzteil mit 485W von 0% bis 100% geladen : 2339 Wh
[...]

Hallo Klaus und an die anderen,

Nach einiger Recherche bin ich hier auf Deinen Beitrag gestoßen und möchte mein Problem mit den Powerstations loswerden. Du scheinst der erste zu sein, der sich tatsächlich mit den Angaben des Herstellers befasst und den Dingen möglichst auf den Grund gehst.

Vor einiger Zeit habe ich mir eine Revolt Powerstation 2kW, 2040Wh angeschafft, bin aber mit der tatsächlichen Kapazität enttäuscht. Habe das Gerät schon zweimal reklamiert und teste soeben die dritte Ausführung. Das Datenblatt Deiner Bluetti scheint im Gegensatz zu meinem Gerät wesentlich mehr Aussagekraft zu haben und darauf hinzuweisen, dass die angegebene Kapazität von 2048Wh augenscheinlich Brutto ist und bei Entnahme aufgrund der Verluste Dir "nur" die 1761Wh netto zur Verfügung stehen.

Verstehe ich die Aussage richtig?

Die Werbung für die Powerstation sagt aber überhaupt nichts darüber aus, heißt, Dir geht´s augenscheinlich wie mir, hier meine Messungen:

Ladung: von 73% auf 100% per Netzteil -> 655Wh (Messung)
Entladung: von 100% auf 67% per Akkuaufladung E-Bike -> 464,65Wh (Messung) = 33% Entladung

Wenn ich diese 33% hochrechne, komme ich auf schlappe 1409Wh, was keineswegs dem Angebot und dem Datenblatt entspricht.

Ist das nun Betrug am Kunden oder unlauterer Wettbewerb? Machen andere Anbieter das Gleiche und geben augenscheinlich Phantasie Daten an?

Mit den anderen beiden Geräten hatte ich noch andere Probleme, z.B. mit dem BMS und sprunghafte Anzeigen beim Laden und Entladen. Ich werde noch weitere Tests machen, denke aber, auch dieses Gerät geht wieder Retour...

Ich habe mir zur Messung einen Shelly PLUS 1PM in ein Kupplung/Stecker - Gehäuse eingebaut und kann bei nunmehr sämtlichen Geräte mit Schukostecker bequem die tatsächliche Leistung und deren Verbrauch messen. Einfach aber sehr praktisch. Lästt sich über die entsprechende App auslesen...

Mich würde interessieren, ob bei Euch bei den verschiedenen Powerstations welche dabei sind, wo die Angaben den tatsächlichen Werten entsprechen...
 

Vophatech

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Mich würde interessieren, ob bei Euch bei den verschiedenen Powerstations welche dabei sind, wo die Angaben den tatsächlichen Werten entsprechen...

Wh Angaben beziehen sich immer auf den Akku bei Nennspannung. Die Verluste welche für die Wandlung hin/zurück entstehen werden da nicht mit inkludiert. Dennoch sind Wh angaben bedeutend besser für die Vergleichbarkeit als pure mAh oder Ah Angaben.

Dazu kommt das die Shelly leider nicht wirklich die genauesten Teile sind. Ich würde daher sagen mit deiner Powerstation ist alles ok...
 
  • Danke
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pho

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Hinzu kommt noch, die Effizienz ist unterschiedlich je nach Belastung.

Daher ein „Nettowert“ angeben schwierig bis unmöglich macht. Denn bei 50W Belastung bekommst du eine andere Kapazität raus, als bei 500W oder mehr.

Dennoch könnten Hersteller allgemein über den Sachverhalt mehr informieren.

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass die Effizienz bei höherpreisigen Hersteller i.d.R. besser ist. Also das Verhältnis zwischen rein geladener Energie und wieder entnehmender Energie.

Der Bereich von 1700Wh bei einer 2kWh Powerstation sehe ich als realistisch an.