Ein Wort vorweg: Dies ist mein erstes Review, also seid bitte nicht so streng mit mir
. Anregungen, Verbesserungsvorschläge und konstruktive Kritik nehme ich natürlich gern an. Und nun viel Spaß beim Lesen.
Zum Lieferumfang der Ultrafire UF-T70 gehören die Lampe inklusive Batteriehalter für 3x18650 Akkus und ein Holster. Ersatzteile sind leider keine beigelegt. Das Ganze wurde in einem bunten Pappkarton geliefert.
Das Holster wirkt stabil und vernünftig verarbeitet. Allerdings muss man beim Schließen schon etwas Kraft aufwenden und die Lampe sitzt dann recht fest. Hier wird sich wahrscheinlich im Laufe der Zeit die Lasche an den Zacken des Bezelringes aufreiben.
Der Aufdruck auf der Schachtel gibt folgende Spezifikationen an:
- 3 x Cree XM-L T6
- 2500 Lumen
- LED-Lebensdauer 100.000 h
- Eingangsspannung 9-12.6 V
- Ausgangsstrom 2600 mA
- 3x18650 Batterien
- 3 Leuchtstufen: High(100%) - Low(20%) – Strobe
- Laufzeit 1,5h auf High, 8h auf Low
- Memory Funktion
Bei der Wahl der Leuchtmodi gibt es folgende Besonderheit: löst man die Endkappe etwas, kann man wie gewohnt durch kurzes Pressen des Reverse-Clickys zwischen den Leuchtstufen wechseln. Dreht man die Endkappe fest an, gibt es eine Art Sperre. Dabei bleibt der zuletzt gewählte Modus fest eingestellt. Ein Pressen des Schalters bewirkt dann lediglich ein An- und Ausschalten der Lampe. Ich finde diese Funktion recht nett, wobei dies natürlich Geschmackssache ist.
Über Sinn oder Unsinn eines Strobe-Modus bei einer Lampe dieser Größe lässt sich sicherlich streiten. Eine dritte Leuchtstufe (eventuell ein niedrigeres Low) wäre mir persönlich lieber gewesen. Aber nun gut, vielleicht kann man ja mal in der örtlichen Dorfdisko aushelfen, falls der Stroboskop-Blitzer kaputt geht
…
Zum Äußeren der Lampe:
Die UF-T70 fühlt sich massiv und wertig an. Das Gehäuse weist keine scharfen Kanten auf. Die Anodisierung ist gleichmäßig und bis auf ein 2-3 winzige Macken an der Endkappe fehlerfrei. Es gibt O-Ringe an allen relevanten Stellen, die Gewinde sind sauber geschnitten und leichtgängig. Am Fett wurde nicht gespart, auch wenn es vielleicht etwas zu viel des Guten war. Aber das lässt sich ja recht einfach beheben.
Im Kopf befindet sich ein dreigeteilter SMO-Reflektor. Die einzelnen „Kammern“ sind etwas größer und tiefer als z.B. bei der SkyRay 3xT6 „3800“. Dadurch dürfte die Lampe etwas mehr Throw-Potential haben, aber das wird sich im direkten Vergleich zeigen. Vor dem Reflektor befindet sich noch ein GITD-Ring.
Und nun zum Inneren:
Die Treiber-/LED- Einheit ist (wahrscheinlich) von vorn eingeschraubt. Ich habe mir allerdings noch nicht getraut diese zu entfernen, da mir hier das richtige Werkzeug fehlt. Die Verarbeitung im Innenraum ist ordentlich. Es gibt keinerlei Rückstände und alles ist sauber verschraubt.
Der Schalter ist nicht in der Endkappe verbaut sondern befindet sich am Ende des Batteriehalters. Dieser ist auch recht stabil verarbeitet. Die 18650er Akkus haben darin einen festen Sitz. Als maximale Akkulänge würde ich hier 69-70mm angeben. Der Kontakt zum Treiber wird nicht über eine Spiralfeder hergestellt, sondern über einen federnden Messingring und Messingnippel.
Hier nochmal ein Vergleich mit anderen Lampen bzw. Akkugrößen:
Ich hoffe mein kleines Review hat euch gefallen. Für Beamshots und weitere Tests hatte ich leider noch keine Zeit, dies wird aber demnächst nachgeholt
.
Gruß Micha
Zum Lieferumfang der Ultrafire UF-T70 gehören die Lampe inklusive Batteriehalter für 3x18650 Akkus und ein Holster. Ersatzteile sind leider keine beigelegt. Das Ganze wurde in einem bunten Pappkarton geliefert.
Das Holster wirkt stabil und vernünftig verarbeitet. Allerdings muss man beim Schließen schon etwas Kraft aufwenden und die Lampe sitzt dann recht fest. Hier wird sich wahrscheinlich im Laufe der Zeit die Lasche an den Zacken des Bezelringes aufreiben.
Der Aufdruck auf der Schachtel gibt folgende Spezifikationen an:
- 3 x Cree XM-L T6
- 2500 Lumen
- LED-Lebensdauer 100.000 h
- Eingangsspannung 9-12.6 V
- Ausgangsstrom 2600 mA
- 3x18650 Batterien
- 3 Leuchtstufen: High(100%) - Low(20%) – Strobe
- Laufzeit 1,5h auf High, 8h auf Low
- Memory Funktion
Bei der Wahl der Leuchtmodi gibt es folgende Besonderheit: löst man die Endkappe etwas, kann man wie gewohnt durch kurzes Pressen des Reverse-Clickys zwischen den Leuchtstufen wechseln. Dreht man die Endkappe fest an, gibt es eine Art Sperre. Dabei bleibt der zuletzt gewählte Modus fest eingestellt. Ein Pressen des Schalters bewirkt dann lediglich ein An- und Ausschalten der Lampe. Ich finde diese Funktion recht nett, wobei dies natürlich Geschmackssache ist.
Über Sinn oder Unsinn eines Strobe-Modus bei einer Lampe dieser Größe lässt sich sicherlich streiten. Eine dritte Leuchtstufe (eventuell ein niedrigeres Low) wäre mir persönlich lieber gewesen. Aber nun gut, vielleicht kann man ja mal in der örtlichen Dorfdisko aushelfen, falls der Stroboskop-Blitzer kaputt geht
…Zum Äußeren der Lampe:
Die UF-T70 fühlt sich massiv und wertig an. Das Gehäuse weist keine scharfen Kanten auf. Die Anodisierung ist gleichmäßig und bis auf ein 2-3 winzige Macken an der Endkappe fehlerfrei. Es gibt O-Ringe an allen relevanten Stellen, die Gewinde sind sauber geschnitten und leichtgängig. Am Fett wurde nicht gespart, auch wenn es vielleicht etwas zu viel des Guten war. Aber das lässt sich ja recht einfach beheben.
Im Kopf befindet sich ein dreigeteilter SMO-Reflektor. Die einzelnen „Kammern“ sind etwas größer und tiefer als z.B. bei der SkyRay 3xT6 „3800“. Dadurch dürfte die Lampe etwas mehr Throw-Potential haben, aber das wird sich im direkten Vergleich zeigen. Vor dem Reflektor befindet sich noch ein GITD-Ring.
Und nun zum Inneren:
Die Treiber-/LED- Einheit ist (wahrscheinlich) von vorn eingeschraubt. Ich habe mir allerdings noch nicht getraut diese zu entfernen, da mir hier das richtige Werkzeug fehlt. Die Verarbeitung im Innenraum ist ordentlich. Es gibt keinerlei Rückstände und alles ist sauber verschraubt.
Der Schalter ist nicht in der Endkappe verbaut sondern befindet sich am Ende des Batteriehalters. Dieser ist auch recht stabil verarbeitet. Die 18650er Akkus haben darin einen festen Sitz. Als maximale Akkulänge würde ich hier 69-70mm angeben. Der Kontakt zum Treiber wird nicht über eine Spiralfeder hergestellt, sondern über einen federnden Messingring und Messingnippel.
Hier nochmal ein Vergleich mit anderen Lampen bzw. Akkugrößen:
Ich hoffe mein kleines Review hat euch gefallen. Für Beamshots und weitere Tests hatte ich leider noch keine Zeit, dies wird aber demnächst nachgeholt
Gruß Micha


hat