Als Hersteller ist es nicht leicht, es den Flashoholics recht zu machen.
Baut er eine Lampe mit vernünftiger Bestromung, hell mit langer Laufzeit und ohne Überhitzungsprobleme, meckert der Flashie:
Wie langweilig, warum wurde nicht wenigstens ein Burst-Modus implementiert mit maximaler Helligkeit (auch wenn nur kurz)?
Der Hersteller nimmt sich die Wünsche der hartgesottenen Fans (Normalbürger haben solche Wünsche nach einem Burst gar nicht) zu Herzen und bringt eine neue Lampe heraus. Sagen wir mal der Einfachheit halber, es wäre die identische Lampe, lediglich mit einem zusätzlichen Burst-Modus (= Turbo). Dem lumengierigen Jünger zuliebe modifiziert der Hersteller die Lampe entgegen der Vernunft so, dass sie kurzzeitig an der Grenze der Belastbarkeit betrieben werden kann, und zwar sowohl bezogen auf die Elektronik als auch bezogen auf die (armen) Akkus. Um zu verhindern, dass die Lampe in der Hand des (behandschuhten) Besitzers eine Kernschmelze vollzieht, muss selbstverständlich ein Stepdown programmiert werden.
Ihr dürft raten, was der gemeine Flashie nun wieder meckert:
Was, nur xy Minuten Turbo? Das ist ne Mogelpackung/unbrauchbar/Volksverdummung/Täuschung/unbefriedigend uswusw.
Wie könnte es ein Hersteller den Flashies recht machen?
Antwort: gar nicht
Selbst wenn der Besitzer die Freiheit bekäme, seine Lampe selbst programmieren zu können (ähnlich wie z.B. die Treiber von Dr.Jones) gäbe es Klagen, dass dies ja alles viel zu kompliziert sei. Zudem ist fraglich, ob ein Hersteller so eine Programmierfunktion überhaupt anböte. Denn er müsste damit rechnen, dass unvernünftigte Besitzer ohne Stepdown ihre Lampe zerstören würden - und der Hersteller das kaputte Ding zurückgeschickt bekäme. Also lässt er es sein.
Fakt ist, egal welche Regelung ein Hersteller wählt, ich habe noch keine Lampe kennen gelernt, bei der über die Regelung nicht gemeckert wurde.
Baut er eine Lampe mit vernünftiger Bestromung, hell mit langer Laufzeit und ohne Überhitzungsprobleme, meckert der Flashie:
Wie langweilig, warum wurde nicht wenigstens ein Burst-Modus implementiert mit maximaler Helligkeit (auch wenn nur kurz)?
Der Hersteller nimmt sich die Wünsche der hartgesottenen Fans (Normalbürger haben solche Wünsche nach einem Burst gar nicht) zu Herzen und bringt eine neue Lampe heraus. Sagen wir mal der Einfachheit halber, es wäre die identische Lampe, lediglich mit einem zusätzlichen Burst-Modus (= Turbo). Dem lumengierigen Jünger zuliebe modifiziert der Hersteller die Lampe entgegen der Vernunft so, dass sie kurzzeitig an der Grenze der Belastbarkeit betrieben werden kann, und zwar sowohl bezogen auf die Elektronik als auch bezogen auf die (armen) Akkus. Um zu verhindern, dass die Lampe in der Hand des (behandschuhten) Besitzers eine Kernschmelze vollzieht, muss selbstverständlich ein Stepdown programmiert werden.
Ihr dürft raten, was der gemeine Flashie nun wieder meckert:
Was, nur xy Minuten Turbo? Das ist ne Mogelpackung/unbrauchbar/Volksverdummung/Täuschung/unbefriedigend uswusw.
Wie könnte es ein Hersteller den Flashies recht machen?
Antwort: gar nicht
Selbst wenn der Besitzer die Freiheit bekäme, seine Lampe selbst programmieren zu können (ähnlich wie z.B. die Treiber von Dr.Jones) gäbe es Klagen, dass dies ja alles viel zu kompliziert sei. Zudem ist fraglich, ob ein Hersteller so eine Programmierfunktion überhaupt anböte. Denn er müsste damit rechnen, dass unvernünftigte Besitzer ohne Stepdown ihre Lampe zerstören würden - und der Hersteller das kaputte Ding zurückgeschickt bekäme. Also lässt er es sein.
Fakt ist, egal welche Regelung ein Hersteller wählt, ich habe noch keine Lampe kennen gelernt, bei der über die Regelung nicht gemeckert wurde.