Trekking Tour NZ, vielschächtiger Lader gesucht für Eneloop+18650+ggf 14500

muesli

Stammgast
3 Januar 2014
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Guten Abend!

Nachdem ich an anderer Stelle schon extrem gut beraten wurde, will ich es hier erneut versuchen!

Ich bin auf der Suche nach einem Ladegerät, mit welchem ich Eneloop AA aber auch 18650 Akkus problemlos laden kann. Gibt es solche Ladegeräte überhaupt? Wenn ja, gibt es diese auch mit 8 (oder mehr? :thumbsup: ) Schächten?

Hintergrund:
Es geht für ein Jahr nach Neuseeland, davon werden ca. 200 Tage gewandert. Neben eines GPS (welches mit AA Akkus läuft) kommen auch eine Taschenlampe (mit hoher Wahrscheinlichkeit Klarus RS11, hat ein 18650 Akku intus, kann auch in der Lampe geladen werden) und eine Kopflampe (Spark SG5 oder Zebralight, also AA oder 14500) mit auf die Tour. Der Plan ist, möglichst viele Akkus, in möglichst kurzer Zeit, korrekt zu laden, sobald eine Steckdose in die Nähe kommt.

Wie würdet ihr dieses "Energie-Licht-GPS-Management" bewerten, hat jemand eine andere Idee oder bin ich völlig auf dem Holzweg? Bin Neuling auf dem Gebiet, dies nur zur Info.

Liebe Grüße,

Christian
 

muesli

Stammgast
3 Januar 2014
67
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Ich glaube hier dauert ein 18650 Akku an die 7 Stunden?
Wenn das richtig ist, ginge das auch noch schneller? Ist schneller noch gesund für die Akkus?

Die Idee wäre, dass ich während des Trips in eine Stadt komme, dort Einheimische, Restaurants oder eine x-beliebige Person mit Steckdose Fragen könnte, ob ich gegen ein Tauschgeschäft eine Runde Akkus laden dürfte. Wenn das aber 7 Stunden dauert, wäre das schlecht machbar.
Wenn es 3 Stunden dauern würde, wären die Akkus voll, ich hätte die Stadt gesehen oder ein Stück Kuchen mit dem Steckdosenbesitzer gegessen.. :D
 

the_holodoc

Flashaholic***
7 August 2011
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Silberkorn

Flashaholic**
19 Februar 2013
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Ich würde wenn dann alle Lampen auf 18650 umstellen und einen Xtar VP1 mitnehmen. Dann noch einen kleinen 2 Schachtlader für die Eneloop.
 

Stone

Flashaholic*
5 Oktober 2010
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Wie schauts Gewichts mäßig aus? Du musst doch den Lader und Co. immer mit schleppen. Wenn du am Maximum laden willst musst du wohl nen Modellbaulader oder zu mindestens einen Einstellbaren nehmen. Die Universalgeräte die alles laden können, laden meisten große Akkus(18650, 26650) langsam um kleine Akkus(14500, 16340) nicht zu hart zu laden.

Gruß Matthias
 
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hornet

Flashaholic*
1 März 2011
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Dortmund
Lässt du dir dein Gepäck vorschicken oder willst du ernsthaft mit einem 8Schacht Ladegerät im Rucksack Neuseeland durchqueren?

Ich hätte für sowas gar keinen Platz im Rucksack, neben Essen, Zelt, Schlafsack, etc
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
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im Süden
Wenn's schnell gehen soll und 4 auf einmal: XTAR XP4 mit 1A Ladestrom.
Der XP4 läuft auch mit 12V aus dem Zigarettenanzünder, Adapter wird mitgeliefert. Lädt zur Not auch NiMH, aber nicht so gut (außer man kriegt die verbesserte Version).
Für NiMH gibt's 8-fach-Lader und mehr, die sind m.E. aber für den mobilen Betrieb viel zu unhandlich.
 

luceo ergo sum

Flashaholic*
2 Dezember 2013
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Ich würde probieren mich auf einen Akkutyp beschränken. Es gibt genug 4AA
Lampen die ausreichend Licht machen.
Dann ein Paket Eneloops dazu und fertig.

Gewichtstechnisch wären Lithiumakkus besser, weiss aber nicht ob es da was gib im GPS Bereich.

Je nach Stromverbrauch auch mal an Batterien denken. Geht natürlich nicht wenn man immer Vollgas durch die Gegend Leuchtet...
Ansonsten sind CR123 oder L91 schon eine Alternative.
 

Dunuin

Flashaholic**
3 April 2013
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Hamburg
Ehrlich gesagt würde ich garkeine Lithium-Akkus auf eine 1-Jahres-Trekkingtour nehmen. Ich packe auch immer viel zu viel ein wenn ich mit dem Rucksack auf Reisen gehe (70L-Rucksack und außen immer noch mit Schlafsack, Zelt etc vollbehangen, weil der schon voll ist). Da dann noch einen großen 4- oder 8-Schacht Lader inkl. schwerem Netzteil mitschleppen? Wer 200 Tage mit Rucksack laufen will, der ist doch froh über jedes Gram, welches er nicht über tausende Kilometer schleppen muss.

So schlecht sind Eneloops ja jetzt auch nicht im Vergleich zu LiIons was Kapazität und Leuchtstärke angeht.

Haben auch 4 Vorteile:

1.) Sind Mignons doch absoluter Standard. Würde mich wundern wenn man die in Neuseeland nicht an jedem Dorf-Kiosk bekommt. Da kann man dann auch mal normale Batterien benutzen, wenn es mal mit dem Aufladen nicht geklappt hat oder man mitten in der Wildnis ist.

2.) Dein Navi braucht je eh die Mignons. Wenn alles das gleiche nutzt hast du es da doch viel einfacher. Gehen dir mal in der Wildnis die vollen Eneloops fürs Navi aus, dann klaust du dir die halt als der Taschenlampe. Oder Nachts auch mal anders herum. Das mache ich ständig beim Geocachen so. Meine Fenix LD20 dient mir da praktisch als Akkubox für mein Navi, mit der man auch mal am Tage in ein Baumloch oder so leuchten kann.

3.) Wenn du verschiedene Akkus hast, dann musst du überlegen wie oft du nun Licht und das Navi brauchst. Packst du mehr Enerloops wie 18650er/14500er ein, dann ärgerst du dich wenn du kein Licht mehr hast und fragst dich warum du so viele Eneloops eingepackt hast. Da sollte man ja immer genug Reserven einpacken, gerade bei 18650ern, wo man nicht mal schnell passende Batterien bekommt. So musst du viel mehr Reservebalast mitschleppen, als wie wenn du Enerloops für alles nimmst.

4.) Eneloops lassen sich schnell laden (sind ja auch kleiner). Bei 1A Ladestrom sind die in gut 2 Stunden voll. Das kannst du also auch gut mal schnell zwischendurch machen und hast dann volle Akkus die du gleich wieder einsetzen kannst. So ein 18650er musst du dann in mehreren Etappen laden, wenn du immer nur 2-3 Stunden laden kannst und wenn die gar in Serie verschaltet sind, dann darfst du die nicht mal zwischendurch benutzen, da die Akkus dann verschiedene Spannungen/Ladestände haben könnten.

Ich glaube ich würde da einfach die Zebralight mitnehmen, wenn das die 500er bzw 502er ist, welche du mit Batterien und Eneloops betreiben kannst.
Klein, Leicht, Robust, leicht beschaffbare Stromversorgung und man kann sie sowohl als Handlampe in der Hosentasche wie auch als Kopflampe tragen.

4x AA Lampen machen zwar gut Licht, aber wären mir auch schon wieder zu groß. So hell muss es ja auch nicht immer sein. Weniger ist oft mehr, da man mit weniger Licht auch nicht unbedingt schlechter sieht, da die Augen das fehlende Licht dann halt über die Nachtsichtanpassung kompensieren. 200 Lumen und nicht zu flutig ist doch für eigentlich alles so gut wie alles ausreichend.
Bei meiner Zebralight H602 nutze ich fast nur die höchste Stufe (1020 Lumen) und die niedrigste Stufe (0,01 Lumen). Wenn ich aus dem hell beleuchteten Haus komme, dann immer die Hellste, da man bei den dunkleren Stufen nicht mehr viel sieht, bis die sich angepasst haben. Wenn ich abends mal auf Klo muss, dann reichen da auch die 0,01 Lumen locker aus, um alle Hindernisse auf 3 Metern Entfernugn zu erkennen und umgehen zu können.
Also das Auge ist da sehr variabel und nimmt was es bekommt. Einfach mal in ruhe daheim testen und gucken was du wirklich brauchst. Z.B. morgens nach dem Aufstehen im dunkeln, bevor man die Zimmerbeleuchtung anmacht.
 
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Heinrich

Flashaholic**
28 Juni 2013
2.059
848
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Ruhrpott
Ich glaube hier dauert ein 18650 Akku an die 7 Stunden?
Wenn das richtig ist, ginge das auch noch schneller? Ist schneller noch gesund für die Akkus?

Bis 1 Ampere ist das kein Problem, wenn Du z.B. Akkus mit der Sanyo 18650FM Zelle nimmst kannst Du auch mit 2A laden, das ist leicht(1,75A) über Spezifikation. Aber wenn man das nur ab und zu mal macht sollte das kein großes Problem sein. Schnell bekommst Du den Akku damit auf 80%, so in einer Stunde, ganz voll laden dauert fast genau so lange wie mit 1 Ampere Ladung.

So richtig sinnvoll finde ich es allerdings nicht extra 18650er mit zu schleppen, ich würde auf Eneloop Akkus, und Energizer LR 91 setzen.

hth
 

muesli

Stammgast
3 Januar 2014
67
3
0
Den 18650 in der klarus könnte ich auch über USB laden, sind aber wieder 5-6 Stunden.. Das GPS ist fest gesetzt, genau die die zebralight, für die beiden also eneloops.

Bliebe nur ein 18650 in der klarus.. Also die komplette Lampe ersetzen und nur mit eneloops hantieren?
 
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Holzkopf

Flashaholic*
13 April 2013
330
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43
Surat Thani, Thailand
Ich würde zwei Ladegeräte mitnehmen.
Das MQR06 für die Eneloop Akkus.
Für 18650 und 14500 entweder das Xtar VP1 oder das nagelneue Xtar SP1.

Oder noch besser alle drei :thumbsup:
Damit werden die NiMHs und LiIons vernünftig geladen.
Du vermeidest die Gefahr des verwechseln tiefentladener LiIons mit NiMHs.
Du hast zur Kontrolle ein Voltmeter für die LiIons integriert.
Und du hast eine Powerbank mit USB Ausgang dabei.

Und noch eine dreifach Steckdosenleiste. Einfachere Unterkünfe sind möglicherweise spärlich mit Steckdosen ausgestattet. An öffentlichen Stellen sind die Steckdosen vielleicht schon von anderen belegt.

Gruss, Joe
 
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Holzkopf

Flashaholic*
13 April 2013
330
140
43
Surat Thani, Thailand
3 Ladegeräte+Mehrfachstecker :D

Ich glaube das ist auf Dauer zum schleppen eher nervig? :S

Miete dir halt ein Mopped - anstatt zu Fuß zu gehen :cool:

Am besten wäre wahrscheinlich du könntest dich auf AA beschränken.
Aber eine Mini-Steckdosenleiste mit Surge-Protector habe ich tatsächlich immer dabei. Für Akkus, Hendi, Netbook, usw. Oft gibt es nur eine Steckdose oder nur eine von drei funktioniert oder man muss den Stecker mit Münzen, Bierdosenblech oder sonstwas fixieren... alles schon erlebt.

Gruss, Joe
 
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h!fisch

Flashaholic**
21 November 2012
1.832
469
83
Zwei Schächte sind eindeutig zu wenig.

Wenn 2x in der Lampe, 1x in der Zebralight und 2x im GPS stecken brauche ich viel mehr Slots zum Laden.

Das sind Pro Ladevorgang etwa 10 Akkus die ich auf einmal in möglichst kurzer Zeit laden müsste.

Ich denke, du unterschätzt, wie lange die Akkus halten. Wenn du die H52Fw wirklich nur in-tent und für Nahfeldanwendungen brauchst, dann reicht eine vglw. geringe Helligkeitsstufe und somit halten die Akkus sehr lange.
Auch die Primärlampe wirst du nicht so oft benötigen, schätze ich und wenn du dafür Ersatzbatterien mit hast, wirst du die Akkus insgesamt sehr selten laden.
Jetzt weiß ich nicht, was du für ein Navi hast, aber mein Legend HCx hält mit einem Satz Eneloops eine gefühlte Ewigkeit.

Ich glaube also, dass du insgesamt eher selten laden wirst und dass dann auch 2 Schächte reichen könnten.
Ich achte bei meiner Argumentation natürlich sehr aufs Gewicht. Wenn du das alles tragen kannst und willst, dann ist ein 4fach-Lader natürlich besser.
Dann ist aber zu beachten, dass der Nitecore i4 noch langsamer ist, wenn 4 Zellen drin stecken.
 

muesli

Stammgast
3 Januar 2014
67
3
0
Das GPS (GARMIN GPSmaps 62s) sollte mit einem Satz etwa 2-3 Tage auskommen. Mir fehlt hierfür jedwede Erfahrung, da das Gerät erst morgen ankommt. Nimmt mal nun also an, dass ich 2 Wochen ohne Steckdose in schwierigem Gelände unterwegs bin und das Navi realtiv viel läuft bin ich rein beim Navi mit 5-7 Akkus. (Alles geschätzt!) Dazu 3 fürs Licht (wenn das 2 Wochen hält) macht also 10 Akkus in 2 Wochen ohne Steckdose.
 

Dunuin

Flashaholic**
3 April 2013
1.010
290
0
Hamburg
Bei meinem Oregon 450 halten ein paar weiße Eneloops beim Geocachen etwa 8-10 Stunden. Im Winter deutlich weniger, da würde ich eher auf 6 Stunden tippen. Wenn ich da nur alle paar Tage mal Strom hätte, dann müsste ich ordentlich Akkus mitnehmen.
 

h!fisch

Flashaholic**
21 November 2012
1.832
469
83
Hmm kommt natürlich auf die Art der Nutzung des Navis an.
Ich mache meins immer nur an, um zu wissen, wo ich bin. Aber wer die Strecke tracken will oder so, der hat natürlich einen höheren Energieverbrauch. Dann noch Displaybeleuchtung an oder aus...lässt sich echt schwierig abschätzen.

Vielleicht wäre die Anschaffung eines Solarpanels eine Idee?

Bspw. das Instapark Mercury 10 oder Nomad 7 von Goal Zero zusammen mit einem Guide 10 Akkupack/Ladegerät?


Ich kenne mich mit der Thematik leider nicht aus aber dann bist du zumindest teilweise nicht auf die Zivilisation angewiesen.


Bei meinem Oregon 450 halten ein paar weiße Eneloops beim Geocachen etwa 8-10 Stunden. Im Winter deutlich weniger, da würde ich eher auf 6 Stunden tippen. Wenn ich da nur alle paar Tage mal Strom hätte, dann müsste ich ordentlich Akkus mitnehmen.

Ich möchte nichts Falsches sagen, aber ich glaube die Oregon-Serie gehört zu den energiehungrigeren Navis.
 

muesli

Stammgast
3 Januar 2014
67
3
0
Mit Solarpanels kenn ich mich auch überhaupt nicht aus.
Ist die Frage ob das in NZ sinnvoll ist (Stichwort extrem viel Regen, Jungel..), wobei das wahrscheinlich EWIG dauert, bis man mal 4 Akkus voll hat.
 

Holzkopf

Flashaholic*
13 April 2013
330
140
43
Surat Thani, Thailand
Ich habe das Garmin GPSmap 62s. Es hält mit einem Satz Eneloop egal ob weiß oder schwarz nicht länger als ein Tag (Displaybeleuchtung aus und Stromsparfunktion ein). Das eTrex30 hält mindestens doppelt so lange.

Ich habe keine genauen Messungen gemacht. Aber wenn ich mit dem 62s unterwegs bin wechsle ich die Akkus jeden Tag. Die Akkuanzeige ist außerdem ungenau. Es zeigt noch 2 Balken an und wenn man das nächste mal draufschaut hat es sich schon unbemerkt ausgeschaltet. Das ist natürlich nicht dramatisch, aber wenn ein Stück vom aufgezeichneten Track fehlt ärgert mich das halt.

Gruss, Joe
 

h!fisch

Flashaholic**
21 November 2012
1.832
469
83
In meiner Vorstellung ist Neuseeland gar nicht so jungelig und nass, aber da kennst du dich hoffentlich besser aus als ich.
 

muesli

Stammgast
3 Januar 2014
67
3
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Das wären in 2 Wochen bei Navi Dauerbetrieb 28 Akkus :thumbsup:
Also nicht machbar.. (vielleicht mit Solarpanel? :D )

Wenn ich also bei den 10 Akkus bleibe, komme ich auch mit einem 4-Schacht nicht gut hin..

10 Akkus bedeutet Navi nicht dauerhaft an. Wobei 10 Stück wahrscheinlich niedrig angesetzt sind.. :S

Zum Wetter: Kann Beides.. Es schwankt extrem von Gegend zu Gegend und auch von Tag zu Tag.
 
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h!fisch

Flashaholic**
21 November 2012
1.832
469
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Tja mein Freund, dann empfehle ich dir gutes Kartenmaterial in der guten alten analogen Form zu besorgen! ;)
 

Newlight

Flashaholic
25 Juni 2013
173
27
28
AW: Trekking Tour NZ, vielschächtiger Lader gesucht für Eneloop+18650+ggf 14500

Ich würde in jedem Fall / zusätzlich ein hochwertiges Solar-Ladegerät mitnehmen.

Wenn das Kabel draußen am Rucksack ist kannst Du so immer ein wenig laden und benötigst vielleicht nur einen 4-Schacht Gerät.
Und 2 Geräte / Redundanz ist besser als eines.

Greetz
 
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h!fisch

Flashaholic**
21 November 2012
1.832
469
83
Ich nutze das BC700 und bin damit sehr zufrieden. Einen guten 8-fach-Lader für NiMH kenne ich nicht.

Willst du dir das wirklich wirklich antun??? :-S
 

Silberkorn

Flashaholic**
19 Februar 2013
2.877
1.365
113
Kreis LB
Also mein Magellan GPS macht bei vollen Eneloops 12 Stunden locker.
Und da man das GPS ja eh nur ab und zu braucht hält das bei meinen Touren locker 3 Tage mit einem vollen Satz Akkus, eher noch mehr.............
Man kommt ja nicht alle 5 Minuten an eine Weggableung wo man das Ding braucht.

Gruß

Alex
 

h!fisch

Flashaholic**
21 November 2012
1.832
469
83
Ja so wie du mache ich es auch, aber wenn man den Weg tracken will, ist es durchgängig eingeschaltet.

Ich bin immernoch für die Lösung mit nem Solarpanel!
 

hornet

Flashaholic*
1 März 2011
859
387
63
Dortmund
Ein guter und simpler 4 Schacht Lader ist der Sanyo MQR06. Zur Not lieber 2 davon kaufen als einen 8 Schacht Lader der viel schwerer zu verstauen sein wird.

Lieber Threadersteller, bitte packe mal deinen Rucksack komplett so wie du ihn für die Tour brauchst, also auch mir Schlafsack, Zelt, Klamotten, Essen und Trinken.
Du wirst, mal unabhängig vom Gewicht, sehr schnell feststellen das du einfach keinen Platz für Ladegeräte hast.
So sehr ich auch ein Verfechter vom ökologischen Gedanken bin, aber bei deiner Tour machen nur Primärzellen Sinn (selbstverständlich nach Gebrauch ordentlich entsorgen).

Detaillierstes Kartenmaterial plus Kompass sollte eh immer vorhanden sein, somit könnte man das GPSr nur zur Standortbestimmung im Falle von Unsicherheit einschalten. Das würde massiv Batterien sparen.

Soll das GPSr auch zum routen und Kartensicht genutzt werden (meist unnötig, da Papierkarte vorhanden), oder wird nur sturr der Track angezeigt der abgelaufen werden soll? Bei letzterem würde es vielleicht Sinn machen auf ein einfacheres GPSr mit längerer Batterielaufzeit zu setzen.
 
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muesli

Stammgast
3 Januar 2014
67
3
0
Wie meinst du das mit Kabel außen am Rucksack und immer ein bisschen laden?
Das die Zelle auf dauerbestrahlung steht und die Akkus immer geladen werden?
 

h!fisch

Flashaholic**
21 November 2012
1.832
469
83
Diese Solarpanels kann man außen am Rucksack befestigen und das Kabel zum Ladegerät in den Rucksack führen. Somit werden die Akkus "bequem" während der Tour geladen, solang etwas die Sonne scheint.
 

muesli

Stammgast
3 Januar 2014
67
3
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und das ständige aus/an macht den akkus nichts aus? es wird ja vielleicht ständig sonnig, schattig, sonnig, schattig
 

Dunuin

Flashaholic**
3 April 2013
1.010
290
0
Hamburg
Das Problem dürfte sein, dass da die Ladegeräte nur zuverlässig Laden können, wenn sie auch eine ausreichende Stromversorgung haben. 4x 1A laden geht nicht wenn es bewölkt ist und aus der Solarzelle nur wenige hundert Milliampere kommen. Selbst wenn die Elektronik dann einfach mit weniger Laden würde, dann würde es nichts bringen, da Eneloops das Delta-V-Verfahren nutzen und das schaltet bei kleinen Strömen nicht richtig ab, da es den LAdeschluss nicht erkennt.

Die Lösung wäre so ein Solarzellending mit eingebautem MPPT-Modul, Laderegler und Akkupack mit USB-Ausgang. Dann würde die Solarzelle das Akkupack per CC/CV-Verfahren laden und wenn das Akkupack voll ist, dann könntest du so einen kleinen 1- oder 2-Schacht-Lader der per USB betrieben wird vom Akkupack versorgen lassen.

Diese Solardinger gibt es wie gesagt auch "ausrollbar" und wenn man die irgendwie hinten am Rucksack angebenzelt bekommt, dann kann man beim Wandern laden.
 

muesli

Stammgast
3 Januar 2014
67
3
0
Karte/Kompass ist auf jeden Fall dabei. Das Navi wird durch die neuen Erkenntnisse auch nur zur Standortbestimmung an sein, nicht dauerhaft. Den oben genannten Sanyo-Lader habe ich bereits.

EDIT: Der gesamte Rucksack wird in einigen Wochen probegepackt und dann auch alles an GPS/Lampen usw getestet. Wegen Laufzeiten/Gewicht usw.

Das ganze wurde schonmal in Norwegen geprobt, dort hatte der Rucksack bei 10 Tagen komplett autark wandern, also mit allen Lebensmittel usw etwa 16-17 Kilo
 
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