Review: EagleTac G25C2 MKII 1030 Lumen max.

msitc

Händler
14 Dezember 2009
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3.766
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Einleitung

Sozusagen als Bestandteil der Herbst- bzw. Winterkollektion hat EagleTac die bekannte G25C2 aufgehübscht und als MKII-Version neu aufgelegt. Die Unterschiede zur G25C2 sind zwar nicht so gravierend, dass man seine alte Taschenlampe sofort wegwerfen und sich eine neue G25C2 MKII kaufen müsste, aber sie sind einer näheren Betrachung allemal wert. Da zur EagleTac G25C2 schon viel geschrieben wurde, möchte ich nicht alle Punkte in epischer Breite abhandeln, da es sonst den Rahmen eines normalen Reviews sprengen würde – auf die Neuheiten werde ich jedoch detaillierter eingehen.




Verpackung und Zubehör

EagleTac liefert die G25C2 MKII in der bekannten ET-typischen schwarzen Verpackung aus. Hinsichtlich des Lieferumfangs gibt es erkennbare Unterschiede zwischen der Base Version und der Kit Version, die sich wie folgt darstellen:




Bei beiden Versionen enthalten:
  • Titanbeschichteter abnehmbarer Edelstahlbezel
  • Ersatz-O-Ringe
  • Ersatzclicky
  • Nachleuchtende Ersatzgummikappe (GITD)
  • Titanbeschichteter Clip
  • Bedienungsanleitung
  • Gummiring für Tailstand
  • Ring für Zigarrengriff
  • Lanyard mit Befestigungsring
  • Holster



Nur in der Kit Version enthalten:
  • Aufsetzbarer und aufklappbarer Filter aus Aluminium
  • Diffuser
  • Aufsetzbare Farblinsen in gelb, rot, blau und grün
  • Extension für den Betrieb mit 3 x CR123A/16340-Zellen
  • Extension für den Betrieb mit 4 x CR123A-Primärzellen oder 2 x 18650-Akkus


Am Lieferumfang gibt es nicht auszusetzen, man bekommt eine ordentliche Portion Zubehör fürs Geld – da sind andere Taschenlampen deutlich spartanischer ausgestattet. Die Kit Version ist meines Erachtens dann besonders interessant, wenn man entweder längere Laufzeiten (mit der Batterierohrerweitung möglich) und/oder die Möglichkeit haben möchte, den aufklappbaren Filter in Verbindung mit farbigen Filtern verwenden zu können.

Wer das nicht unbedingt benötigt, der kann auch zur günstigeren Base Version greifen. Zum Holster möchte ich noch anmerken, dass es mit zu den hochwertigsten gehört, die ich kenne.





Erster Eindruck

EagleTac-Taschenlampen genießen nicht ohne Grund einen sehr guten Ruf hinsichtlich ihrer Qualität, und da macht die neue G25C2 MKII glücklicherweise keine Ausnahme. Die Lampe macht einen hochwertigen und stabilen Eindruck, und ich bin mir sicher, dass sie auch härtere Einsätze gut übersteht. Die Anodisierung ist sauber aufgebracht, und die Gewinde sind sauber geschnitten, ganz so, wie es sich gehört und wie man es auch von einer Taschenlampe in dieser Preisklasse erwarten kann.






Der Lampenkopf bewegt sich geschmeidig beim Wechsel der Leuchtmodi, er ist jedoch glücklicherweise auch nicht so sensibel, dass bereits eine kurze Berührung sofort zu einem anderen Modus umschalten würde.




G25C2 MKII mit Batterierohrverlängerung für Betrieb mit 2 x 18650-/4 x CR123A-Zellen


G25C2 MKII ohne Batterierohrverlängerung für Betrieb mit 1 x 18650-/2 x CR123A/16340-Zellen


G25C2 MKII mit Batterierohrverlängerung für 2 x 18650/4 x CR123A-Betrieb (Mitte) und sowie der Erweiterung für den Betrieb mit 3 x 16340-Akkus (rechts)





Größenvergleich (v.l.n.r): Lumapower Signature LX, EagleTac G25C2 MKII und Niteye EYE-30

Der Filteraufsatz lässt sich schnell und einfach aufsetzen, auch der Wechsel der Filterscheiben (Diffuser und farbige Linsen) stellt kein Problem dar. Um beispielsweise anstelle des Diffusers die rote Linse einzulegen, muss lediglich der Verschluss am Filteraufsatz aufgeschraubt, die Diffuserlinse entnommen und die rote Linse eingelegt werden.







Sonstiges

Hier möchte ich in einer kurzen Zusammenfassung auf ein paar Besonderheiten der EagleTac G25C2 MKII eingehen, die ich für erwähnenswert halte:

1. Regular Mode und Tactical Mode (Standardeinstellung) können vertauscht werden, indem die zweite Leuchtstufe aktiviert und dann die Taschenlampe ca. 20-mal nacheinander aus- und wieder eingeschaltet wird. An dieser Stelle ein wichtiger Hinweis: In der Bedienungsanleitung steht ausdrücklich, dass man die Lampe ein- und ausschalten muss, um den Moduswechsel vorzunehmen. Tatsächlich funktioniert das so aber nicht, stattdessen sollte man 20-mal hintereinander das Momentlicht aktivieren und den Clicky nur bis zur Hälfte durchdrücken.

2. Tail strobe: Normalerweise werden die Strobe Modes über den Lampenkopf aktiviert, es gibt aber auch die Möglichkeit, dies über den Clicky am Lampenende zu steuern. Um diese Funktion zu aktivieren, muss die erste Leuchtstufe ausgewählt und die Taschenlampe dann ca. 20-mal nacheinander aus- und wieder eingeschaltet werden (mit jeweils einer Sekunde Pause oder weniger zwischen den Clicks); anschließend kann der Strobe Mode über den Clicky aktiviert werden, indem dieser zweimal hintereinander innerhalb einer Sekunde gedrückt wird.

3. Energiesparmodus: Standardmäßig ist der Energiesparmodus aktiv, d.h. die G25C2 MKII schaltet nach 200 Sekunden Betrieb im Turbo Modus den Output um 24% herunter. Wer das nicht mag, der kann den Energiesparmodus auch deaktivieren, so dass der Output lediglich um 9% heruntergeschaltet wird.

Um dieses Feature ein- und auszuschalten, muss die vierte Leuchtstufe ausgewählt und die Taschenlampe dann ca. 20-mal nacheinander aus- und wieder eingeschaltet werden (mit jeweils einer Sekunde Pause oder weniger zwischen den Clicks).

Wer nun angesichts der kompliziert erscheinenden Bedienung die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, der kann sie gleich wieder herunternehmen, denn die Vorgehensweise zur Modusänderung klingt aufwendiger, als sie tatsächlich ist. In der Regel wird man die Einstellungen auch nicht jeden Tag ändern, sondern einmal gemäß den eigenen Vorstellungen anpassen und dann auch dabei belassen.

Generell finde ich es begrüßenswert, wenn ein Hersteller dem Anwender die Möglichkeit einräumt, seine Taschenlampe zu "personalisieren", denn die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Speziell die Geschichte mit dem Energiesparmodus gefällt mir sehr gut, denn diese Konfigurationsmöglichkeit ist nicht alltäglich.


Bedienung/User Interface

Wie bei EagleTac üblich, erfolgt auch die Bedienung der G25C2 MKII über den Lampenkopf. Gleich eines vorweg: Die G25C2 MKII bietet einige Möglichkeiten, die man meines Erachtens gar nicht alle braucht, wie z.B. die versteckten Modi. Ich werde hier aber dennoch erläutern, wie die Handhabung generell vonstatten geht, denn man sollte zumindest mal von den Möglichkeiten gehört haben, die das User Interface (UI) bietet.
Die verwendete Leuchtreihenfolge wird durch den eingestellten Modus (Tactical Mode/Regular Mode) vorgegeben. Standardmäßig befindet sich die G25C2 MKII im Auslieferungszustand im Tactical Mode; wem dieser Modus nicht gefällt, kann ihn wie oben beschrieben auf den Regular Mode umstellen.

1. Basisfunktionen
- Ein- und ausschalten der Taschenlampe erfolgt über den Clicky am Lampenende
- Durch Drehen des Lampenkopfes wird einer von vier vordefinierten Leuchtmodi ausgewählt
- Der gewünschte Leuchtmodus lässt sich bereits vor dem Einschalten der Lampe auswählen

Leuchtreihenfolge im taktischen Modus:
1. Full, 100% Output
2. ca. 10% Output
3. Strobe
4. Strobe mit wechselnder Frequenz

Leuchtreihenfolge im regulären Modus:
1. 100% Output
2. ca. 35% Output
3. ca. 6% Output
4. ca. Strobe mit wechselnder Frequenz

2. Versteckte Modi
Das folgende gilt nicht nur für die EagleTac G25C2 MKII, sondern auch für andere Taschenlampen: Ich persönlich habe bislang noch kein sinnvolles Einsatzgebiet für einen Modus gefunden, der nur aus Geblinke, Strobe und sonstigem Gedöns besteht, was nun aber nicht heißen soll, dass es keines gibt.

Wie auch immer: Selbstverständlich bietet auch die G25C2 MKII versteckte Modi. Dazu gehören folgende Untermodi:
- Strobe
- Flash (Hi)
- SOS
- Beacon
- Flash (Lo)
Erreicht werden diese versteckten Modi, indem der Lampenkopf von der dritten Leuchtstufe innerhalb von einer Sekunde auf die erste Leuchtstufe gedreht wird.

Leuchtmodi und Laufzeiten
  • LED-Lumen (XM-L U2 Cool White): 1030/475/91/8
  • LED-Lumen (XM-L T6 Neutral White): 957/450/86/7
  • ANSI-Lumen (XM-L U2 Cool White): 856/389/75/7
  • ANSI-Lumen (XM-L T6 Neutral White): 795/370/71/6
Regular Mode: Vier Leuchtstufen
  • LED-Lumen: 1030/475/91/8
  • ANSI-Lumen: 856/389/75/7
  • Laufzeit (in Stunden): 1/1.9/11/90+
Tactical Mode (Standard): Zwei Leuchtstufen und zweimal Strobe mit 100% Output
  • LED-Lumen: 1030/150/Strobe I/Strobe II
  • ANSI-Lumen: 856/122
  • Laufzeit (in Stunden): 1/7
An dieser Stelle möchte ich eine Sache noch positiv anmerken: Zwar wirbt auch EagleTac mit der maximalen Leuchtkraft von 1030 LED- bzw. 856 ANSI-Lumenbei der XM-L U2 Cool White-Variante, weist aber auf der Homepage auch deutlich sichtbar darauf hin, dass die sich die G25C2 MKII (abhängig vom eingestellten Energiesparmodus) um einen bestimmten Prozentsatz nach 200 Sekunden herunterregelt. Das ist eine klare Ansage und deutlich besser gelöst als bei anderen Herstellern, die offensichtlich über das Thema "automatisches Herunterregeln" weniger gern reden möchten.

Thrower oder Flooder?

Es gibt zwar eine Menge guter Allround-Taschenlampen auf dem Markt (mein persönlicher Favorit ist z.B. immer noch die Lumapower Signature LX mit ihren beiden im Lieferumfang enthaltenen Lampenköpfen), aber die Lösung, die EagleTac für die G25C2 MKII vorgesehen hat, finde ich auch sehr pfiffig. In der Regel wird die Leuchtcharakteristik einer Taschenlampe durch Faktoren wie SMO-/OP-Reflektor oder Tiefe des Reflektors bestimmt; mit dem in der Kit Version enthaltenen aufsetzbaren Filter und dem Diffuser lässt sich aus der EagleTac G25C2 MKII im Handumdrehen ein Flooder zaubern, der den nahen Bereich gut ausleuchtet.



Genauso schnell lässt sich die G25C2 MKII wieder in eine Taschenlampe mit guten Thrower-Eigenschaften verwandeln, indem der Filter weggeklappt wird. Nun ist ein Diffuser grundsätzlich keine bahnbrechende Neuheit, allerdings kann dieser bei der EagleTac G25C2 MKII direkt an der Lampe verbleiben und muss nicht umständlich aufgeschraubt werden, und das ist für mich ein wesentlicher Punkt.





Technische Details

  • Max. Helligkeit: 1030 LED-Lumen (für 200 Sekunden, danach wird die Lampe heruntergeregelt)
  • CREE XM-L U2/T6 LED
  • SMO-Reflektor für optimale Reichweite
  • Neuer Treiber (C3300 Extreme) für optimale Laufzeiten
  • Zwei Hauptmodi (Regular Mode/Tactical Mode)
  • Beidseitig Anti-Reflex-beschichtete Linse
  • Farbe: Schwarz
  • Verpolungsschutz
  • Reichweite: ca. 284 Meter
  • Abnehmbarer Clip
  • Anodisierung nach HA Type III
  • Wasserdicht nach IPX-8
  • Spannungsversorgung: 2.7V-12.6V
  • Energieversorgung (Base): 2 x CR123A, 2 x 16340 oder 1 x 18650
  • Energieversorgung (Kit): 3 x CR123A, 3 x 16340 oder 2 x 18650 sowie 4 x CR123A oder 3 x 18650
  • Durchmesser Lampenkopf: 3,95 cm
  • Durchmesser Lampenkörper: 2,5 cm
  • Länge: 15,0 cm
  • Gewicht: 180 Gramm (ohne Batterien bzw. Akkus)

Luxmessung

Gemessen habe ich folgende Werte:
  • 26700 Lux@1m bei Betrieb mit einem frisch geladenen Cytac 2600 mAh-Akku nach dem Einschalten
  • 27800 Lux@1m bei Betrieb mit zwei frisch geladenen Keeppower 16340-Zellen mit 750 mAh nach dem Einschalten
Beamshots

Wie immer gibt es natürlich auch Beamshots. Zum besseren Vergleich habe ich mehrere Beamshots gemacht, und zwar einmal ohne und einmal mit Diffuser.
1. 100% Output ohne Diffuser





2. 100% Output mit Diffuser




Video

Ein Video aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die EagleTac G25C2 MKII beim nächtlichen Einsatz:
Video:
EagleTac G25C2 MKII at night


Fazit

Nun, wo soll ich anfangen? Taschenlampen gibt es viele, sowohl gute als auch weniger gute. Mit der “kampfwertgesteigerten” G25C2 MKII zeigt EagleTac meines Erachtens ganz klar, dass auch gutes noch besser werden kann. Mit 1030 LED-Lumen bzw. 856 ANSI-Lumen bei der Ausführung mit XM-L U2-LED zählt die EagleTac G25C2 MKII zweifelsohne zu den hellsten Taschenlampen, die Stand heute (Oktober 2012) mit einem 18650-Akku bzw. zwei 16340-Zellen befeuert werden.

Dass diese 1030 LED-Lumen natürlich nicht stundenlang funktionieren, dürfte auch klar sein. Allerdings kommuniziert EagleTac im Gegensatz zu manch anderem Mitbewerber auch ganz deutlich, dass die G25C2 MKII abhängig vom aktivierten oder deaktivierten Stromsparmodus nach 200 Sekunden Betriebszeit bei 100% Output entweder um 24% bzw. 9% herunterregelt. Ich denke, damit kann man gut leben, zumal man die Lampe nach eigenem Gusto weitgehend konfigurieren kann.

Die Lösung mit dem aufgeschraubten Filterhalter gefällt mir außerordentlich gut, wobei diese Funktion nicht grundsätzlich neu ist, sondern auch schon beim Vorgänger vorhanden war. Vor allem für Jäger stelle ich mir diese Möglichkeit in Verbindung mit den farbigen Filterlinsen sehr interessant vor, denn damit lässt sich im Handumdrehen aus einer normalen Taschenlampe mit weißem Licht entweder eine Rot- oder Blaulichtlampe basteln, was wiederum für die Nachsuche interessant ist.

Gleichwohl ist es auch bei der EagleTac G25C2 MKII so, dass die Filter einen Großteil des austretenden Lichts absorbieren. Reichweiten von über 100 Metern sind damit unrealistisch, im nahen Bereich hingegen sind sie gut einsetzbar.

Last but not least finde ich es prima, dass die EagleTac G25C2 MKII sich weitgehend konfigurieren und den eigenen Wünschen entsprechend anpassen lässt. Aus meiner Sicht lässt sich abschließend sagen, dass EagleTac einem die Kaufentscheidung nur in einem Punkt schwer macht, und das ist die Entscheidung zwischen Kit- und Base Version. Meine Empfehlung an dieser Stelle lautet deshalb wie folgt: Wer auf Filter und Batterierohrerweiterungen verzichten kann und die Lampe sowieso nur mit einem 18650-Akku oder zwei 16340-Zellen betreiben möchte, der kann zur Base Version greifen.

Soll es jedoch etwas mehr sein, wie beispielsweise längere Laufzeiten oder eben auch die Möglichkeit, Farbfilter verwenden zu können, dann führt kein Weg an der Kit Version vorbei.
Für welche Version man sich schlussendlich auch immer entscheidet: Die EagleTac G25C2 MKII ist definitiv eine leistungsfähige Taschenlampe auf dem aktuellen Stand der Technik, die zu überzeugen vermag und universell einsetzbar ist.



Bezugsquelle

Die EagleTac G25C2 MKII ist als Kit- und Base Version im MSITC Shop erhältlich.

Gruß,
Markus
 
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walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
16.090
5.821
113
Raum Karlsruhe, BW
Wow, ein umfassendes und sehr, sehr ausführliches Review. :thumbsup:

Wenn man das alles gelesen und super bebildert betrachtet hat, kann man fast den Eindruck haben, dass man die Lampe selbst besitzt. :thumbup:

2 Anmerkungen vielleicht dazu:
Schau dir oben den Youtube-Link an. Der wird nicht richtig eingebunden bzw. angezeigt: anstelle von "media=youtube" musst du hier einfach nur den Tag "youtube" verwenden.

Hier "Leuchtreihenfolge im regulären Modus:" hast du ohne Strobe nur 3 Stufen angegeben (und da dachte ich schon, mit 6% ist das ja leider ein ganz schön helles Low) und weiter unten bei den Lumenwerten und Laufzeiten 4 Stufen.

Gruß Walter
 
2 Oktober 2012
7
0
0
möchte-will-MUSS haben :D
danke fürs review. ich muss mich immer noch entscheiden ob ich mir cool white oder natural white besorge... schwer zu entscheiden :S
 

msitc

Händler
14 Dezember 2009
4.531
3.766
0
Hallo Walter,

Wow, ein umfassendes und sehr, sehr ausführliches Review. :thumbsup:

Wenn man das alles gelesen und super bebildert betrachtet hat, kann man fast den Eindruck haben, dass man die Lampe selbst besitzt. :thumbup:
Besten Dank für dein Feedback. :)

2 Anmerkungen vielleicht dazu:
Schau dir oben den Youtube-Link an. Der wird nicht richtig eingebunden bzw. angezeigt: anstelle von "media=youtube" musst du hier einfach nur den Tag "youtube" verwenden.
Da ich den Beitrag nachträglich nicht mehr editieren kann, würde ich dich bitten, dies für mich zu übernehmen, und zwar wie folgt:

Streiche:

Setze:
[ youtube ]gHon9yvzd44[/media] (Hier noch die zwei Blanks beim ersten Tag entfernen)


Hier "Leuchtreihenfolge im regulären Modus:" hast du ohne Strobe nur 3 Stufen angegeben (und da dachte ich schon, mit 6% ist das ja leider ein ganz schön helles Low) und weiter unten bei den Lumenwerten und Laufzeiten 4 Stufen.

Gruß Walter

Stimmt. Korrekterweise ist es natürlich schon so, dass die G25C2 MKII im Regular Mode vier Leuchtstufen und nicht nur drei hat.

Gruß,
Markus
 
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Lampi-on

Flashaholic**
6 Februar 2012
3.045
2.129
113
Schwäbische Alb
Hallo Markus,

danke für das ausführliche Review.:thumbup:

Das mit den Aufsteckfiltern finde ich gut. Sieht aus, als wäre es solide gemacht.
Wer solche Filter braucht (z.B. fürs Fotografieren), der ist mit dieser Lampe
bestimmt gut bedient.

Gruß Hacki:)
 

nite

Erleuchteter
26 Januar 2012
90
40
18
Hallo,

prima Vorstellung mit tollen Bildern! Die Videos finde ich auch immer wieder sehr interessant und gelungen.

26700 lux- das wäre für die Größe ein Spitzenwert, es fällt mir allerdings schwer, es zu glauben. Das wäre erheblich mehr, als EagleTac selbst angibt :haeh:

Ist der Edelstahlbezel eigentlich irgendwie scharfkantig oder kann man die Lampe damit problemlos tragen ohne Jackentaschen innen zu beschädigen?

Auch eine Beschreibung der Charakteristik des Tailcapschalters wäre interessant. Natürlich sehr subjektiv. Aber wenn man (meine subjektive Einschätzung) zwischen relativ schwammig und weich mit langem Weg (Jetbeam BC 10, BC 25) und sehr knackig (Surefire) unterscheidet- wo ungefähr befindet sich die EagleTac dann?

Vielen Dank schonmal!
 

das licht

Flashaholic*
25 Oktober 2010
845
180
43
Siegerland
Hallo,

hab gestern meine G25C2 MKII (CW) bekommen: ein Hammerteil!

Ist wesentlich heller als die G25C2 und hat wesentlich mehr LUX.

Messung gestern abend auf die schnelle (die ET jeweils mit 1x 18650er Xtar 2600er,die TK35 mit 2x 18650 Xtar 2600er, Akkus "voll"):

EagleTac G25C2 MKII: 26.200 Lux
EagleTac G25C2: 14.500 Lux
Fenix TK35 XM-L U2: 33.100 Lux

Die G25C2 habe ich übrigens nicht mehr (daher keine Möglichkeit von Vergleichsbeamshots).

Die G25C2 MKII ist absolut vergleichbar mit der TK35. Die Lichtfarbe meiner G25C2 MKII ist dabei etwas kälter (einen kleinen Stich ins bläuliche, aber nicht viel) als die der TK35. Die TK35 wirkt aber (trotz laut Daten minimal weniger Lumen) in Summe minimal heller als die G25C2 MKII.

Gruss,
Torsten
 
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  • Danke
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andreas0401

Flashaholic**
20 September 2010
2.638
8.859
113
Dorsten
Meine G25 MKII ist auch letzte Tage angekommen.
Was mich in diesem Thread stutzig macht, das sind die gemessenen
Luxwerte.
Der Markus misst 26700 Lux mit einem 18650er und 27800 Lux mit zwei
16340er Akkus.
Torsten misst 26200 Lux.

Angegeben ist die Lampe mit 20200 Candela.

Ich selber habe auf einem Meter 20300 Lux gemessen. Der Wert war bei einem 18650er Akku und bei zwei 16340er Akkus gleich.
Auf fünf Meter habe ich auch nachgemessen. Da kam ich auf 810 Lux.
Umgerechnet müssten das also 20250 Lux auf einem Meter sein.

Andreas
 
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msitc

Händler
14 Dezember 2009
4.531
3.766
0
Was mich in diesem Thread stutzig macht, das sind die gemessenen
Luxwerte.
Der Markus misst 26700 Lux mit einem 18650er und 27800 Lux mit zwei
16340er Akkus.
Torsten misst 26200 Lux.

Angegeben ist die Lampe mit 20200 Candela.

Ich selber habe auf einem Meter 20300 Lux gemessen. Der Wert war bei einem 18650er Akku und bei zwei 16340er Akkus gleich.
Auf fünf Meter habe ich auch nachgemessen. Da kam ich auf 810 Lux.
Umgerechnet müssten das also 20250 Lux auf einem Meter sein.

Vielleicht können wir mal unsere Luxmeter und die Testprozedur miteinander vergleichen? Ich verwende dieses Gerät, und gemessen wird wie folgt: Der Sensor liegt auf der Innenseite des aufgeklappten Deckels, und mit einem Meterstab messe ich genau einen Meter Abstand von der Lampe bis zum Sensor.

Mir ist klar, dass das keine wissenschaftlich fundierte Messmethode ist, aber da ich immer so messe, kan ich zumindest für mich reproduzierbare und vergleichbare Ergebnisse erzielen.

Gruß,
Markus
 

msitc

Händler
14 Dezember 2009
4.531
3.766
0
Hallo Hacki,

Hallo Markus,

danke für das ausführliche Review.:thumbup:
Danke, freut mich, wenn es dir gefällt. :)

Das mit den Aufsteckfiltern finde ich gut. Sieht aus, als wäre es solide gemacht.
Wer solche Filter braucht (z.B. fürs Fotografieren), der ist mit dieser Lampe
bestimmt gut bedient.
Yep, es ist in der Tat solide gemacht. Da wackelt und klappert nix - EagleTac eben. :thumbup:

Gruß,
Markus
 

msitc

Händler
14 Dezember 2009
4.531
3.766
0
Hallo nite,

Hallo,

prima Vorstellung mit tollen Bildern! Die Videos finde ich auch immer wieder sehr interessant und gelungen.
Dankeschön. :)

26700 lux- das wäre für die Größe ein Spitzenwert, es fällt mir allerdings schwer, es zu glauben. Das wäre erheblich mehr, als EagleTac selbst angibt :haeh:
Die zweite Luxmessung von das licht weicht nicht allzu sehr von meiner ab, deshalb kann sie nicht ganz falsch sein.

Ist der Edelstahlbezel eigentlich irgendwie scharfkantig oder kann man die Lampe damit problemlos tragen ohne Jackentaschen innen zu beschädigen?
Die Schärfe hält sich in Grenzen, ein Transport der G25C2 MKII in der Jackenprobleme sollte problemlos möglich sein, ohne gleich das Futter zu zerstören.

Auch eine Beschreibung der Charakteristik des Tailcapschalters wäre interessant. Natürlich sehr subjektiv. Aber wenn man (meine subjektive Einschätzung) zwischen relativ schwammig und weich mit langem Weg (Jetbeam BC 10, BC 25) und sehr knackig (Surefire) unterscheidet- wo ungefähr befindet sich die EagleTac dann?
Die Clickies von Surefire kenne ich nicht, da wir diese Lampen nicht anbieten. Nichtdestotrotz würde ich den Clicky in der Mitte ansiedeln, er ist nicht zu leichtgängig, aber andererseits auch nicht so beschaffen, dass man mit beiden Daumen drücken müsste...;)

Gruß,
Markus
 
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andreas0401

Flashaholic**
20 September 2010
2.638
8.859
113
Dorsten
Hallo
Zu meinen Luxmessungen
Ich messe auch genau auf einem Meter. Trotzdem komme ich bei der
G25MKII auf keinen höheren Wert.
Ich weiß auch nicht, warum "das Licht" auch 26200 Lux gemessen hat.
Bei dem Vorgängermodell der G25 hat er ja auch nur 14500 Lux gemessen. Das ist exact der Wert, den ich bei dem Modell auch gemessen hatte.

Ich habe jetzt auch eine Messung auf 5 Metern gemacht. Da komme ich
auf 810 Lux.
Umgerechnet also 20250 Lux auf einem Meter.

Ich bleibe dabei, die G25MKII hat definitiv keine 26000 Lux. Dieser Wert
ist auf jeden Fall zu hoch angegeben.


Trotzdem muss ich sagen
Das neue Modell gefällt mir super. Eine Leistungssteigerung zum alten Modell
ist vorhanden. Auch die Reichweitensteigerung ist klar zu erkennen.
Ich bin froh sie mir gekauft zu haben.

Gruß
Andreas
 
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quadbit

Flashaholic*
19 November 2010
400
55
28
Ich bleibe dabei, die G25MKII hat definitiv keine 26000 Lux. Dieser Wert
ist auf jeden Fall zu hoch angegeben.

Andreas
Mach dir mal keine Sorgen, Andreas. Mit 20 kLux bist du fast auf TK35 Niveau. Und das mit nem kleinerem Reflektor. Und die LED der TK35 ist auch schon recht hoch angesteuert.
Mit anderen Worten, deine Annahme geht in die richtige Richtung.
Grüße
Henry
 

nite

Erleuchteter
26 Januar 2012
90
40
18
Hallo Markus, danke für die rasche Antwort :)

Nochmal so allgemein in die Runde gefragt: Kann man cr123 in der Lampe eigentlich gefahrlos verwenden - bei der Leistung müssen ja sehr hohe Ströme fließen.

Passt dann die Regelelektronik (der Lampe) auf oder besteht die Gefahr, dass die Batterien evtl. "explodieren" ?
 

das licht

Flashaholic*
25 Oktober 2010
845
180
43
Siegerland
Hallo,

hab nochmal nachgemessen.

Messgerät: LX1330B
Messentfernung: 1m
Messung ca. 20s nach dem Einschalten der Lampe
Lampen mit 18650er Akku(s) bestückt.

Gemessene Werte:

Eagle Tac G25C2 MKII (CW) mit 1x 18650, Turbo: 26.600 Lux
Eagle Tac G25C2 MKII, High (398 lm): 11.500 Lux

Eagle Tac D25 LC2 Clicky (CW), Turbo: 6.600 Lux

Eagle Tac M3C4 Triple R5, Turbo: 26.400 Lux

Fenix TK35, XM-L U2, Turbo: 33.600 Lux
Fenix TK35, XM-L U2, High: 14.100 Lux

Thrunite TN30 (CW), Turbo: 46.500 Lux
Thrunite TN30, High: 32.000 Lux

Microfire Patrol 35W HID nach ca. 1 Minute gemessen: ca. 110.000 Lux auf 2m
(Werte schwanken relativ stark, max. kurzfristig bis 120.000 Lux, min. 89.700 Lux)

Gruss,
Torsten
 
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quadbit

Flashaholic*
19 November 2010
400
55
28
Hallo,

hab nochmal nachgemessen.

Messgerät: LX1330B
Messentfernung: 1m
Messung ca. 20s nach dem Einschalten der Lampe

Gruss,
Torsten

Hab mir grad mal dein Meßgerät angeguckt. Über 20 kLux hat das einen anderen Toleranzbereich. Von daher könnte der gemessene Wert schon mal etwas ausreissen. Erklärt trotzdem immer noch nicht deinen verhältnismäßig sehr hohen Wert.
Wobei der Wert für deine TK35 mir auch sehr hoch vorkommt. Die normale TK35 hatte glaube ich 20 kLux auf 1 m.
 
  • Danke
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walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
16.090
5.821
113
Raum Karlsruhe, BW
So, jetzt habe ich auch mal ein bisschen gemessen.
Als maximalen Wert habe ich 21.3 kLux gemessen.

Die ganzen Werte findet man hier in einer kleinen Tabelle:
http://www.taschenlampen-forum.de/showpost.php?p=237925

Die hohen Werte 26.5 kLux kann ich nur bei einer Peak-Hold-Messung nachstellen. Hier scheint es bei dieser Lampe tatsächlich einzelne Ausreißer nach oben zu geben.

Gruß Walter
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
8 November 2011
3
0
1
Hallo,
habe heute meine Lampe erhalten.
So ist das ja ein nettes Lämpchen, aber abgesehen von einem kleinen Fehler in der Anodisierung gefallen mir drei Sachen nicht so gut.

1. Beim drehen des Lampenkopfs um den Modus zu verstellen, knarzt es im Tailcap (nur wenn Akku drin ist)
2. Ich empfinde die Verstellung der Modis als recht schwergängig
3. Beim verstellen der Modis habe ich fast immer einen anderen Drehweg.
Beispiel: Wenn der Lampenkopf fest ist, muss ich manchmal nur minimalst drehen, um eine Stufe runter zu regeln, manchmal ist erheblich mehr zu drehen (und ja, der Kopf war jedes mal richtig fest).
Das trifft auf alle Modis zu.
 
Zuletzt bearbeitet:

chouster

Flashaholic**
22 Dezember 2010
1.528
904
113
Hallo,
habe heute meine Lampe erhalten.
So ist das ja ein nettes Lämpchen, aber abgesehen von einem kleinen Fehler in der Anodisierung gefallen mir drei Sachen nicht so gut.

1. Beim drehen des Lampenkopfs um den Modus zu verstellen, knarzt es im Tailcap (nur wenn Akku drin ist)
2. Ich empfinde die Verstellung der Modis als recht schwergängig
3. Beim verstellen der Modis habe ich fast immer einen anderen Drehweg.
Beispiel: Wenn der Lampenkopf fest ist, muss ich manchmal nur minimalst drehen, um eine Stufe runter zu regeln, manchmal ist erheblich mehr zu drehen (und ja, der Kopf war jedes mal richtig fest).
Das trifft auf alle Modis zu.

Darf ich fragen welchen Akku du benutzt?
 

amaretto

Moderator
Teammitglied
12 August 2010
22.106
27.460
113
NRW
Ich würde auch darauf tippen, dass der Akku von der Länge her vielleicht eher 18700 ist?

Das andere ist vermutlich ein Schmier- und Kontaktproblem.
Blanken Rand des Batterierohrs zum Kopf hin säubern und um es leichtgängiger zu machen den O-Ring schmieren.
 
8 November 2011
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Hallo, danke für die Antworten.

Akku war auch mein erster Gedanke.
Ich habe folgende probiert:
Enerpower 18650 2600mAh
Ultrafire 18650 3000mAh
und noch einige andere.
Ist immer gleich.

Wenn ich im Tailcab diesen federgestützten Stift leicht hereindrücke,
knarzt es genau so.
Dieser Stift sitzt relativ locker und bewegt sich ruckelig. Er scheint an der Bohrung zu schleifen, wo er durchgeht.
Schwer zu beschreiben.
 
Zuletzt bearbeitet:

quadbit

Flashaholic*
19 November 2010
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28
Hallo, danke für die Antworten.


Wenn ich im Tailcab diesen federgestützten Stift leicht hereindrücke,
knarzt es genau so.
Dieser Stift sitzt relativ locker und bewegt sich ruckelig. Er scheint an der Bohrung zu schleifen, wo er durchgeht.
Schwer zu beschreiben.

Der Stift war auch mein Gedanke. Ich denke, du hast den Fehler gefunden. Der Stift ist auch für die Modiumschaltung zuständig, wenn ich das Prinzip richtig verstanden habe. Das würde dann die unterschiedlichen Stellungen, wo die Lampe umschaltet erklären. Leider würde ich allerdings darauf tippen, daß man selber da nichts machen kann. Du wirst dich wohl nur an den Verkäufer wenden können.
Grüße
 

Fibo

Flashaholic**
27 Oktober 2010
3.613
2.111
113
Braunschweig
Danke wie immer für das sehr aussagekräftige und gute Review.
Besonders gefällt mir der klappbare Difussor:thumbup:
Wäre eine Überlegung wert zu bestellen:thumbsup:
 
13 März 2010
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1
Berlin
Weiß jemand, der die MKII schon ausprobiert hat, wie sie ohne Diffusor den Nahbereich (bis ca. 20m) ausleuchtet? Ist sie ohne Diffusor hauptsächlich als Thrower zu bewerten oder hat sie im Nahbereich auch eine gute Floodwirkung?
Samstaggrüße von Henryk!
 

andreas0401

Flashaholic**
20 September 2010
2.638
8.859
113
Dorsten
Floodwirkung wirst Du ohne Diffusor bei der Lampe nicht haben. Wenn Du ein gleichmäßiges Flutlicht brauchst, dann wird die G25MKII ohne Diffusor ungeeignet sein.
Ansonsten leuchtet die Lampe den Nahbereich schon ziemlich gut aus. Den hellen Spot würde ich aber nur auf den ersten fünf Metern als störend empfinden.
Andreas
 

das licht

Flashaholic*
25 Oktober 2010
845
180
43
Siegerland
Die hohen Werte 26.5 kLux kann ich nur bei einer Peak-Hold-Messung nachstellen. Hier scheint es bei dieser Lampe tatsächlich einzelne Ausreißer nach oben zu geben.

Gruß Walter

Hi,
hab nochmal gemessen und folgendes Ergebnis erhalten (keine Peak-Hold Messung):

ET G25C2 MK II mit Akku Xtar 18700, 2600mAh, Akkuspannung 3,90V:
21.500 Lux / 1m

ET G25C2 MK II mit Enerpower, 2600mAh, Akkuspannung 4,18V:
26.900 Lux / 1m

Die G25C2 MK II scheint ziemlich deutlich auf unterschiedliche Akkuspannung und auf verschiedene Akku-Typen zu reagieren.

Refernzmessungen (jeweils mit 18650er Akku(s), Entfernung 1m, höchste Helligkeitsstufe):

Fenix TK35 XM-L U2: 32.000 Lux
ET T20C2 MKII XM-L U2: 11.500 Lux
ET D25LC2 Clicky XM-L U2: 7.600 Lux
Thrunite TN30: 45.100 Lux

ET MX25L2 (mit ET Akkupack), Turbo: 69.500 Lux

Gruss,
Torsten
 

andreas0401

Flashaholic**
20 September 2010
2.638
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113
Dorsten
Habe gerade auch nochmal nachgemessen.
Alle Akkus vollgeladen 4,20 Volt
Enerpower 2600mAh - 20300 Lux
Enerpower Plus 2200mAH - 20300 Lux
Enerpower Plus 3100mAh - 20300 Lux
AW 2600mAh - 20300 Lux
Andreas
 
  • Danke
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13 März 2010
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Berlin
Noch eine Frage zum Diffuser: Wird er tatsächlich aufgeschraubt oder aufgesteckt?
Henryk bedankt sich schon mal um Mitternacht für eine Antwort!
 

werner1910

Flashaholic*
10 Januar 2012
568
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Steiermark
Besitze zwar nur die erste Version - sollte hier aber nicht anders sein...
Bezel runterschrauben - ins gleiche Gewinde wird der Klappdiffusor reingeschraubt.

Tolle und stabile Sache - möchte ich nicht mehr missen :thumbup:

hej do Werner
 
  • Danke
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walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
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Raum Karlsruhe, BW
Kann ich bestätigen: der Diffusor wird aufgeschraubt und kann dann nach Belieben dazu oder seitlich weggeklappt werden.

Eine sehr schöne und sehr stabile Konstruktion. :thumbup:

Der Diffusor ist auch das Trägerelement für die zusätzlichen Farbfilter, d.h. man schraubt innen im aufgeklappten Diffusor einen kleinen Haltering weg, nimmt die matte Glasscheibe raus und legt den Farbfilter ein.
Dann den Haltering wieder reindrehen und fertig ist der Farbfilter, der jetzt auch zu- und weggeklappt werden kann.

Gruß Walter
 
  • Danke
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