Lötstation Yihua 936 im DE Warehouse bei Hobbyking!

rom0424

Erleuchteter
9 Oktober 2012
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Ich habe da mal eine Frage, warum nicht was qualitatives im selben Preisbereich z.B.: Ersa Tip 260(meiner ist mittlerweile 14 Jahre in meinen Händen und verrichtet seinen Dienst nach wie vor ausgezeichnet, die Lötspitze lässt zwar nach aber hey, 14 Jahre in meinen Händen ... und wer weiß wieviele Jahre der Vorbesitzer deń Lötkolben schon hatte, war auf jedenfall auch eine geraume zeit...-kann sein das die "Qualität früher besser war, früher war alles besser" ... bis auf die Talas, die Fernseher, die Computer, die Autos ... ) oder Ersa 920BD, Ersa 930CD
 
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Guest
Hm, ich weis ja net wie ihr des macht, aber ich würde mit 25 W nicht auskommen :( .
Meine Weller WHS40D (40W) packt vieles schon nicht, bzw es macht zumindest keinen Spaß, damit an ne XM-L auf Kupferplatine auf großem Kühlkörper dickere Kupferkabel zu löten :thumbdown: .
In solchen Fällen möchte ich die WS81(80W Industriestation), die ich mir bei Bedarf bei meinem Vetter ausleihen kann, nicht missen.


Gruß Stefan


Edit: Bezieht sich auf rom0424's Beitrag...
 

mash.m

Flashaholic*
8 Juli 2011
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Kronau / Baden
Ich denke auch das 25 Watt zu wenig sind. Meine Weller hat 50 Watt und das ist oft schon knapp. Ich benutze für das Kabelnlöten auf aufgeklebten Stars einen Weller Gaslötkolben. Der wird heiß genug so das man zügig Löten kann. Oder natürlich vorher die Kabel anlöten, geht ja aber nicht immer.

Gruß Markus
 

Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
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Hab meine Station heute bekommen. Macht einen wirklich guten Eindruck, die Spitzen werden auf ein Keramikelement aufgeschoben und die Station wird schnell warm. Arbeitsbereich 200-480°C, wenn man google befragt schätzen erfahrenere Nutzer die Leistung auf 50W. Dachrinnen würde ich damit nicht löten wollen, gerade für Platinen usw. sieht die Station aber echt brauchbar aus. Nur den komischen Schwamm zur Reinigung der Lötspitze will ich noch ersetzen.. irgendwelche Tipps?
 

Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
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An dem Schwamm stört mich dass er gerade mal 1mm dick ist, das kommt mir etwas filigran vor. Ja, an so einen Metallschwamm hatte ich gedacht.. mal schauen ob ich sowas im Baumarkt finde. Mein Opa verwendet zum säubern der Lötspitze glaube ich einen Salmiakstein..
 

DO7LR

Ehrenmitglied des TLF-Teams
29 Januar 2010
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Mach deinen mal nass, vielleicht geht er dann auf. :)

Daran wird es liegen ! Aber bitte ordentlich ausdrücken weil wenn du mit einer 370 Grad heissen Lötspitze in einen nassen Schwamm geht nimmt sie dir es durch die rasche Abkühlung übel und nimmt Schaden. Ein lediglich feuchter Schwamm macht der Spitze hingegen nichts.
 
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Monster

Stammgast
14 November 2012
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Also kann man mit der Station wirklich was anfangen? Schaue grad nach einer Erstausstattung und wollte da auch keinen Mist kaufen.
Gibt's da auch andere Spitzen für? Welche sollte man haben?
 

Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
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Ich würde sagen sie ist brauchbar. Ich kann morgen mal ein bisschen was testen und dann was dazu schreiben. Die mitgelieferte Spitze ist mMn. perfekt für LEDs und Treiber, da sie recht fein ist. Für gröbere Sachen kann man natürlich noch andere kaufen, einfach mal bei ebay nach "Hakko 936 tip" suchen.
 
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Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
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Ich verwende seit Jahrzehnten die Schwämme, sind aber dicker (ca. 10mm).
Mach deinen mal nass, vielleicht geht er dann auf. :)

Die Metallwolle habe ich noch nicht getestet und vom Salmiakstein halte ich nichts.
Daran wird es liegen ! Aber bitte ordentlich ausdrücken weil wenn du mit einer 370 Grad heissen Lötspitze in einen nassen Schwamm geht nimmt sie dir es durch die rasche Abkühlung übel und nimmt Schaden. Ein lediglich feuchter Schwamm macht der Spitze hingegen nichts.

Echt peinlich, aber daran lags. :D
 

*M.B.*

Flashaholic
23 November 2011
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Brandenburg
Tja, feucht kommt auf jeden Fall besser :D.

Erinnert mich an meine Radio- und Fernsehtechnikerlehre. Erster Gang jeden Morgen, die Schwämme wieder feucht machen.

... das waren noch Zeit :rolleyes:
 

Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
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Wer noch eine braucht sollte jetzt bestellen, nur noch 3 Stück auf Lager und beim letzten mal hat es Monate gedauert bis Nachschub kam..

Nach ersten kleinen Lötungen auf jedenfall besser als mein 35W Brateisen. Stromaufnahme ca. 50W. Spitze wird in ca. 15 Sek 200° heiß.
 

meckisteam

Flashaholic*
26 Dezember 2010
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meckiweb.blogspot.com
Mein Opa verwendet zum säubern der Lötspitze glaube ich einen Salmiakstein..

In der Elektronik hat das heute keine Berechtigung mehr. Zum einen sind die dabei entstehenden Dämpfe stark gesundheitsschädlich. Und zum anderen gibt das ätzende Rückstände an den Lötstellen was der dauerhaften Haltbarkeit der Lötstellen nicht gerade zuträglich ist.
 

Monster

Stammgast
14 November 2012
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Verstehe nur nicht, was an dieser Station so toll sein soll.
Habe mal ein wenig gestöbert und bin teils sogar bei Amazon fündig geworden, was günstige Lötstationen angeht.( dann eben auch fix aus Deutschland )

Eine LötStation scheint mir nur sinnvoll, wenn man Dauerlötet....was ja bei einer Taschenlampe nicht wirklich der fall ist.

Sobald man aber bei 80 oder noch mehr Watt schaut, wird es richtig teuer.

Da frag ich mich natürlich...macht es vielleicht mehr Sinn hier einen Gaslötkolben zu kaufen ( Wentronic für 15 Euro oder Dremel für 35 Euro )
 

hotte1111

Flashaholic**
28 Dezember 2010
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Wie viel kostet denn eine annehmbare Station aus Deutschland.

Zum ordentlich löten sollte es eigentlich eine Station sein.
 

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Stammgast
14 November 2012
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Wie viel kostet denn eine annehmbare Station aus Deutschland.

Zum ordentlich löten sollte es eigentlich eine Station sein.

Ja diese Behauptung lese ich...aber erklären warum...kann keiner.

Was ich bislang gelesen habe, braucht's eine Station, wenn man lange und viel lötet.

Bei Taschenlampen braucht man evtl. viel Power, wenn man was auslöten will, ansonsten ist es Treiber und Kabel.
Deswegen meine Frage, warum nicht so einen Gaslötkolben.

Bei Amazon habe ich nur mal als Beispiel eine 58 Watt Station für 18 Euro gesehen.Lötstation "CT-LSK" regelbar 100-450°C: Amazon.de: Baumarkt
 

Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
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Bei Taschenlampen braucht man eigentlich nicht viel Leistung, deswegen sind die üblichen 35W Brateisen auch nur bedingt geeignet. Das schöne an Stationen ist, dass sie regelbar sind und wesentlich schneller Energie nachpumpen als so ein Brateisen. Man muss also nicht 15 Sekunden auf eine Stelle halten um das Lot weich zu kriegen und dabei evntl. Bauteile grillen sondern ist schneller. Merkt man schon an der Aufheizzeit.

Das besondere an dieser Station ist die Nähe zur "Hakko 936".. fast baugleich, und diese Station ging seinerzeit für rund 70$ weg. Ist eben robust und gut gebaut und es gibt sehr viele verschiedene Lötspitzen, was bei den meisten billigen nicht unbedingt gegeben ist. Ist nunmal eine sehr beliebte Einsteigerstation, gerade in den englischen Foren.
 
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Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
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Gaslötkolben sind zwar auch ein bisschen regelbar aber ich glaube auch dass der Haupteinsatzzweck Stellen sind an die man sonst nicht hinkommt. Schlimmer können eigentlich nur Batteriebetriebene sein..
 
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Stammgast
14 November 2012
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Hmm...fand die Idee nach Gaslötkolben grad so gut...und den Dremel gaslöter auch schon im Auge gehabt.
Könnte man überall einsetzten, ohne nervige Kabel im Weg zu haben.

Dachte eben nur an die Leistung...wenn ich sehe was 80-160 Watt lötstationen kosten, wird mir anders. Und diese günstigen...find für kaum eine, die großartig Auswahl an Zubehör haben.
 

Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
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Monster, 80W.. damit lötet man Dachrinnen! :D

Bis 50W sollten einem normalen Menschen für so gut wie alles reichen. Was brauchst du denn noch an Zubehör?
 

Monster

Stammgast
14 November 2012
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Arbeite grad sone Einkaufsliste ab, die ich hier bekommen habe ;):D

Dremel wird ersetzt von dem Aldi Dremel, der ab Donnerstag kommt. :)

Den Rest wollte ich bei Amazon ordern, weil ich da (wenn maxchoice in die Gänge kommt) Gutscheine bekomme.

Lötstation...ich kann mich einfach nicht entscheiden :D

Und ihr seid das alle schuld, dass ich so langsam zu solch Freak mutiere, der unbedingt modden will :eek::D
 

Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
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Karlsruhe
:p

Dachte du meinst Zubehör zur Lötstation.

Naja, bei Hobbyking ist sie wieder ausverkauft, hat sich dann also erledigt. ;)

Zu dem Alditeil.. da fehlt sicher noch einiges an Zubehör. Hatte ich die Links zu der Holzkiste voller Zubehör und dem Fräsmesser gepostet?
 

Monster

Stammgast
14 November 2012
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Duisburg
:p

Dachte du meinst Zubehör zur Lötstation.

Naja, bei Hobbyking ist sie wieder ausverkauft, hat sich dann also erledigt. ;)

Zu dem Alditeil.. da fehlt sicher noch einiges an Zubehör. Hatte ich die Links zu der Holzkiste voller Zubehör und dem Fräsmesser gepostet?


Für die Lötstation braucht's ja nur Spitzen, die habe ich für die Amazon Variante eher gefunden als für die 936.

Klar hattest die Holzkiste gepostet. :)
Bei der Aldi Version ist aber auch einiges dabei. Sogar ne flexible Welle :thumbup:
 

Lps

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2 Februar 2011
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nähe der Bierstadt

inch

Flashaholic
8 Februar 2012
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Ich habe meine gerade in Empfang genommen, riecht schon stark nach China!
Der Loetkolben liegt der gut in der Hand, schoen filigran fuer feinere Loetarbeiten.
 

inch

Flashaholic
8 Februar 2012
138
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Hat mal jemand von den Besitzern der Hobbykingstation die Spitze gewechselt? Ich habe dabei gemerkt, dass der Keramikstab keinen richtigen Kontakt zur Loetspitze hat (an der Spitze ist der Keramikstab auch schwarz), ist das bei euch auch so? (Keine Funktionsbeeintraechtigung, einfach eine Feststellung)
 
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Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
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Was verstehst du unter "kein richtiger Kontakt"? Der Keramikstab geht bis da wo die Lötspitze anfängt sich zu verjüngen und sitzt ziemlich eng.
 

inch

Flashaholic
8 Februar 2012
138
8
18
Entfern mal alle Teile (auch das Roehrchen, das ein kleines Stueck in den Loetkolben reingeht), so dass der Keramikstab komplett nackt ist. Wenn man jetzt die Spitze aufsetzt, hat sie bei mir vollen Kontakt, mit dem kleinen Roehrchen ist ~1mm Spielraum.
 

Basti

Flashaholic**
9 Oktober 2011
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Berlin
Das ist der Nachteil einer Lötstation mit preiswerten Spitzen. Die können nicht schnell genug nachregeln. Der Temperatursensor sitzt im Idealfall direkt in der Spitze und regelt sofort nach wenns drauf an kommt. Der Lötkolben der HK Lötstation sieht so aus wie der unserer Conradlötstation auf Arbeit, die braucht "ehwig" ( 1 Minute) bis die Lötspitze wirklich warm ist, sie zeigt aber nach wenigen Sekunden an das sie auf Betriebstemperatur ist. Das liegt daran das der Temperatursensor irgendwo im Keramik sitzt und die Wärmeleitung in die Lötspitze zu wünschen übrig lässt, da helfen dann auch keine 50W.
Ich hatte das Glück preiswert an eine JBC Lötstation zu kommen. Wer damit schon mal in die Verlegenheit gekomen ist Treiberplatinen an dicke CU Wärmesenken zu löten will nichts anderes mehr. ;) Sie hat wirklich gut geregelte 80W und brigt mit der breiten Spitze selbst eine CU Pill binnen weniger Sekunden auf Lötbare Temperaturen. Anschließend schnell ein SMD Bauelement auf zu löten ist auch kein Problem dank steckbarer Spitzen. Nach dem Wechsel kann man nicht schnellgenug an der Lötstelle sein und die neue Spitze hat schon Betriebstemperatur :eek:
Für den Hobbylöter ( ich zähl mich auch dazu ) reicht sicher auch eine preiswertere Station mit Aufsteckspitze, aber wer das nötige Kleingeld hat sollte so eine "Ferrarilötstation" mal ausprobieren :thumbup:
 

Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
2.087
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Karlsruhe
Bei mir geht die Spitze auch mit dem Röhrchen ganz drauf, allerdings lässt sich der Keramikstab ja ein bisschen in den Griff reindrücken.. sitzt aber schon recht satt die Spitze.

@Basti: Ganz so schlimm ist diese Lötstation nicht.^^ Warm nach ca. 30 Sekunden, dann ist sie auch Lötbereit, zumindest bei normalem Lot. Mit bleifreiem Lot werde ich nicht so recht "warm". An dicke Kupfersenken zu löten ist kaum möglich, das stimmt. Aber das dürfte auch mit einer sehr guten Station und nur 50-60W kaum möglich sein, mit 80W dagegen geht das ganz gut. :D
 

inch

Flashaholic
8 Februar 2012
138
8
18
Hier mal ein Bild:

sO3xi6n.jpg


Die Bilder sind nicht ganz im selben Massstab. Wenn man die Loetspitze bis zur Markierung auf das Keramikelement schiebt, dann hat man vollen Kontakt, mit dem Metallroehrchen wird der Ring ueberdeckt und der Kontakt zur Spitze ist nicht mehr hergestellt.

Die Frage ist, ob ich Opfer von Fertigungstoleranzen bin oder ob das bei euch auch so ist? Ist die Spitze bei euch auch schwarz (geworden)?
 
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