@LED:
Erstmal eine tolle Threadidee zur Überbrückung der Wartezeit bis zur nächsten The Walking Dead Folge!
Der Grundgedanke, auf Alkaline-Batterien zu setzen, ist auch nicht schlecht. Allerdings würde ich vermuten, dass Batterien das erste sind, was du nicht mehr finden wirst. Jeder Überlebende wird überall alle Batterien mitnehmen, die er findet. Für die ersten Wochen oder gelegentliches Finden von neuen Batterien sicher eine gute Lösung, aber langfristig dürfte das Problematisch werden.
@Xandre:
Du denkst sicher an den stärksten Thrower und den hellsten Flooder, den du auftrieben kannst? Sowas braucht (auf voller Power) viel Strom, meist viele geladene Akkus und zieht viel Aufmerksamkeit auf sich. Ein Fichtenmoped halte ich außerdem als Lichtquelle für völlig sinnfrei: ist extrem laut und dürfte im Normalfall überhaupt nicht leuchten. (oder gibt es welche mit beleuchteter Tankanzeige?

oder sogar mit integriertem Arbeitsscheinwerfer?)
@Gonzo:
Sehr gute Idee: Läuft ohne Batterien. Bleibt nur zu hoffen, dass die Mechanik langfristige Dauernutzung überlebt. Dynamolampen sind ja normalerweise doch eher billig.
@Topic:
1. Eine 1xAA-Lampe muss definitiv mit, dafür werden sich immer mal wieder ein paar Batterien finden lassen, die geleert werden wollen. Außerdem könnte man einen großen Stapel geladener Eneloops als Vorrat mitnehmen.
2. Mindestens eine Lampe mit langfristigem Stromversorgungskonzept muss mit. Hier halte ich einen "Sonne-USB-Adapter" (a.k.a. Solarzellen) + Powerbank + USB-Lader für sinnvoll. Im Idealfall lassen sich so auch Eneloops oder andere Geräte (Smartphone) laden. Auf den ersten Blick mag ein Smartphone sinnfrei wirken, da die Telekommunikation komplett zusammengebrochen ist, aber GPS dürfte vorerst problemlos funktionieren und mit einer App, die offline die wunderbar detaillreichen OSM-Karten nutzen kann, hat man ein sehr hilfreiches Werkzeug!
3. Zuverlässigkeit und einfache Technik sind extrem wichtig. Es sollte also eine Lampe dabei sein, die man nicht so einfach kaputt kriegt.
4. Für längere Distanzen wäre auch ein Thrower nett. Man will ja auch mal wissen, was in der Ferne zu sehen ist. Ideal wäre hier etwas mit Kolli, damit kein unnötiger Spill Zombies von der Seite anlocken kann.
5. Eine Stirnlampe ist sicher auch nötig. Manchmal muss man beide Hände frei haben UND etwas sehen können, wenn es dunkel ist.
6. Für alle Lampen gilt: möglichst wenige Zellen, damit man auch leuchten kann, wenn man nur eine Zelle über hat.
7. Start auf low ist sehr wichtig - schließlich will man nichts anlocken
8. Lumen sind völlig unwichtig (siehe 7.)
Meine Auswahl daher:
1. Zebralight H502d (H52(F?)w wäre besser - hab ich aber nicht)
- 1x AA (findet man immer mal wieder)
- kann auf SEHR low starten
- hat hier eine enorme Leuchtdauer in den niedrigen Modi
- müsste auf Firefly auch noch mit relativ leeren Batterien funktionieren?
2. Surefire 6P (oder wenn sie bis dahin aufgebohrt ist: Z2) mit
Nichia-LowMidHigh-Dropin von LPS.
- 1x 18650 (per Solar ladbar + findet man vielleicht gelegentlich mit Restladung (Notebooks, Elektroautos, ...)
- kein Schalter der kaputtgehen könnte
- startet auf low
3. Lumintop T5 Hunter
- 1x 18650 (s.o.)
- startet auf sehr low
- stark fokussiert (den Spill müsste man nur mit einem Provisorium abschirmen)