Wer fährt ein E-Scooter oder Monowheel o.ä.? Erfahrungsaustausch

Dieses Thema im Forum "Andere Hobbys" wurde erstellt von nightlight, 4. Oktober 2017.

  1. Hallo Leute,

    mich würde interessieren wer hier ein Transportmittel der Zukunft in Gebrauch hat oder kaufen möchte.

    Wie sind eure Erfahrungen, welche Hersteller sind zu empfehlen, was ist Anfänger tauglich und natürlich Tipps und Tricks zum Umgang mit diesen Geräten.

    Freue mich auf angeregte Diskussionen

    euer Steph
     
  2. Folomov
    Jojo hatte im letzten Jahr eins, kann mich aber nicht mehr erinnern welches....
     
  3. Meinst du mit E-Scooter ein straßenverkehrstaugliches Fortbewegungsmittel (Roller zum Draufsitzen), einen elektrifizierten Tretroller, oder so ein Hoverboard-Spaßdingens? Das im gleichen Zuge genannte Monowheel deutet eher auf letzteres.
     
  4. Miboxer.com
    Egal, alles was kleiner 4 Räder hat und elektrisch angetrieben wird.
     
  5. Vor ein paar Jahren habe ich den Segway mit hoher Lenk- bzw. Festhaltestange ausprobiert, das macht schon Spaß und läßt sich leicht fahren.

    Ende August dieses Jahres in Düsseldorf sind auf dem Riesen-Campingplatz P1 etliche Elektro-Roller unterwegs gewesen, teils sehr schnell und ohne Straßenzulassung. Da war ein Roller der aussah wie ein kleiner Tretroller, aber mit Beleuchtung und Elektromotor. Oder der große Segway Hands-Free, der hat nur eine kniehohe Stange mit zwei Buchten für die oberen Unterschenkel und große, grob profilierte Räder. Der war schnell unterwegs. Auf der Messe war ein Verkäufer im Anzug mit einem chinesischen Billig-Hoverboard unterwegs, das hatte links und rechts je ein Rad und eine Art Skateboard quer zum drauf stehen. Die Dinger balancieren sich selbst aus, meistens...

    Jedenfalls gibt's da nur selten einen mit Straßenzulassung und Nummernschild. Die Angaben zu Höchstgeschwindigkeit und Reichweite sind oft übertrieben.
     
  6. So ein Monowheel hatte ich mal im Fernsehen gesehen, die Tester kamen damit kaum zurecht.
     
  7. Skilhunt Taschenlampen
    Die Chinesische Universalmerke Xiaomi hat letztes Jahr mit dem Modell M365 einen preiswerten und gut ausgestatteten E-Scooter (elektro-Tretroller) auf den Markt gebracht.
    Die Akkusparversion gibt es schon unter 300€.
    mydealz.de/deals/xiaomi-m365-elektro-scooter-youth-edition-fur-26811eur-gearbest-1048761

    Das ist in der Tat erstaunlich günstig für diese Ausstattung (Scheibenbremse, Front- und Rücklicht, 25km/h, Tempomat, Aluminiumgehäuse).
    techreviewer.de/xiaomi-scooter-m365/
     
    #7 angerdan, 4. Oktober 2017
    Zuletzt bearbeitet: 4. Oktober 2017
    gogolline hat sich hierfür bedankt.
  8. Also ich habe einen Eigenbau E-Bike und einen Elektro Scooter, das funktioniert soweit ohne Probleme.
    Man muss immer darauf achten ob sowas eine Zulassung hat oder eben ein Pedelec ist, was bei allem was kein Fahrrad ist jedoch schwierig ist.
     
  9. Bei allen selbstbalancierenden Fahrzeugen sehe ich ein großes Risiko: was passiert, wenn die Steuerung ausfällt und die Motoren mit maximaler Leistung in irgendeine Richtung drehen oder auch nur stehenbleiben? Was passiert, wenn z. B. bei hoher Fahrgeschwindigkeit (in einer Kurve, auf oder neben einer vielbefahrenen Straße) die Stromversorgung ausfällt, weil sich eine schlechtgelötete oder schlechtgeschweißte Verbindung am Akku löst? Oder wenn die Steuerung durch HF gestört wird (EMV)? Oder wenn, was heute leider nicht mehr unwahrscheinlich ist, irgendein Scriptkiddie über BT daran rummanipuliert?
     
    Uwe-D hat sich hierfür bedankt.
  10. Dem Problem begegnet man ja mit entsprechender Redundanz der wichtigen Systeme.
    Wenn man guckt wie viele elektronische Systeme in einem Auto drin sind die potentiell schwere Unfälle verursachen können, z.B. elektronische Servolenkung.
    Klar wenn das ganze nicht ordentlich umgesetzt ist und komplett ausfällt liegt man eben auf der Nase.
     
  11. Zu der der Elektronik, die in einem chinesischen Billigscooter steckt, dürften da bei Entwicklungs- und Testaufwand 3-5 Größenordnungen Unterschied liegen.
     
  12. Jojo @selected-lights hatte mal so ein Monowheel beim Gretchen dabei, aber frag mich bitte nicht welches.
     
  13. Richtig und der Olight-Chris könnte evtl. auch noch eines haben.
     
  14. Und soweit ich weiß gab es da auch schon Probleme / Verletzungen...
     
  15. Olight Shop
    Ich habe ein GotWay Msuper V2. :)
     
  16. Von Olight-Chris beim Gretchen auf einem monowheel?
    Oder weisst du es genauer?
     
  17. JoJo hat (hatte?) das Inmotion V8. Er hatte vor kurzem auch eine Armverletzung keine Ahnung ob davon ;)
     
  18. Ich hab auch nur gehört, dass einer von beiden sich verletzt haben soll, es war aber nicht beim Gretchentreffen.
     
  19. Die Ursache wäre interessant zu erfahren.
     
  20. Ein leidlich eigensicheres Design mit Redundanz bei allen wichtigen Bauteilen macht einen großen Teil des Preisunterschiedes zwischen Segway und billigen Fernost - Nachbauten aus. Motor, Sensorik, Steuerung, Akku - alles doppelt beim Segway. Dazu kommt eine nennenswerte Qualitätskontrolle bei der Produktion.
    Bei Pedelecs ist die Redundanz rund um den Elektro-Antrieb weitaus weniger wichtig. Die Produktsicherheit im Fahrbetrieb wird dort weitgehend von den verwendeten Fahrradkomponenten definiert (Rahmen, Vorbau, Lenker, Bremsen, Laufräder, ...) und es reicht im Wesentlichen, wenn Elektr(on)ik + Akku + Ladegerät bei einem eventuellen Ausfall nicht für zusätzliche Beschäftigung der Feuerwehr sorgen.

    Spätestens bei den Monowheels ist man bezüglich der Produktsicherheit mehr oder weniger dicht bei Krachbumm-Ente. Die technischen und sonstigen Defizite wird man mit signifikant erhöhter Wahrscheinlichkeit auch mit den eigenen Knochen ausbaden müssen.

    Bin mal gespannt, wie sich der Aufkauf von Segway durch Ninebot (Startup von Xiamoi und Kapitalgebern) auswirkt. Unter dem Strich scheint das Geschäft zu boomen.
     
    light-wolff und nightlight haben sich hierfür bedankt.
  21. +1

    Der Vollständigkeit halber: Meine von Dir einleitend zitierte Äußerung war auf Alexanders Beitrag bezogen, nicht Segways oder Pedelecs:
     
    angerdan hat sich hierfür bedankt.
  22. Segways (und ähnliche mit Zulassung) bitte nicht falsch einschätzen: Der Einsatz in Fußgängerzonen, auf Gehwegen u.ä. ist nicht erlaubt. Sie müssen auf Radwegen gefahren werden - wenn keine Radwege vorhanden sind, dürfen Straßen befahren werden. Weiterhin ist mindestens ein Mofaführerschein nötig.

    Segways die man in Fußgängerzonen (Touristenführungen u.ä.) sieht, haben hierfür Ausnahmegenehmigungen.

    Wir haben hier im Betrieb zwei Segways die jeder Mitarbeiter ausleihen kann - in den letzten zwei Jahren wurden sie geschätzt etwa 5-10 mal genutzt.
    Letztendlich wollen die meisten Menschen sich doch am liebsten sitzend fortbewegen. :)
     
    gogolline und light-wolff haben sich hierfür bedankt.
  23. Eben.
    Wenn das ordentlich entwickelt ist funktioniert das.
    Wenn nicht liegt man eben im Fehlerfall auf der Nase, ich würde mich trotzdem nicht auf so ein Teil stellen.
    Zwei Räder Nebeneinander finde ich irgendwie nur bedingt sinnvoll, dann doch lieber hintereinander.

    Ich hab ja einen elektrifizierten Tretroller.
    [​IMG]
    Ist natürlich nur was für Privatgelände wie alles andere auch was einen Motor hat, aber keine Betriebserlaubnis und nicht unter Pedelec fällt.

    Für die Stadt hat man wohl kaum gute Möglichkeiten, viele Geräte darf man wie hier schon erwähnt überhaupt nicht in Fußgängerzohnen o.Ä. betreiben.
    Und ob ich etwas ohne Betriebserlaubnis (was z.B. ein Hoverboard eigentlich auch braucht) mitten in der Stadt betreiben will... könnte schnell für Ärger sorgen.

    Wenn einem ein normales Pedelec zu langsam oder zu schwach ist kann man immer noch ein S-Pedelec nehmen.
    Ist natürlich alles deutlich größer als ein Monowheel.
     
  24. Hmm... da muß man dann ja mittreten. Ich empfand die Fortbewegung auf Tretrollern in der Vergangenheit ja immer als unangenehm, die Belastung ist einseitig auf einem Bein und dann sind da noch die Stehphasen zwischen dem Treten, in denen man sich gar nicht bewegt - das fühlte sich für mich stressiger an als zu gehen. Am Segway verlagert man zumindest noch ein bischen das Gewicht nach vorne und zurück - ist aber auch nichts um mal eine Stunde lang herumzufahren (-stehen).

    Geht das überhaupt, bei 25km/h noch sinnvoll mittreten?

    Ah halt... sehe gerade, wenn das BMW-Teil dann mal fährt muß man nur noch alle paar Sekunden einen Taster hinten am Trittbrett betätigen, dann fährt es weiter. Na toll.

    Und sowas kommt als Pedelec durch? Wer wurde dafür bestochen?
    Ist natürlich toll gemacht: Einstufung als Pedelec, verkauft als "Motorrad". In meinen Augen irgendwie Bauernfängerei.

    Für das Geld kann ich mir dann aber auch gleich einen Elektroroller (zum Sitzen und vor allem mit Gepäckfach) kaufen. Der fährt dann auch gleich 45 km/h. www.sxt-scooters.de/Scooters/Elektroroller/SXT-Raptor-1200-Elektroroller-schwarz-gelb.html
     
  25. Schon, aber der wiederum gilt nicht als Fahrrad und darf nicht auf Radwegen fahren :)
    Und einen Tretroller dürfte man auch im Internationalen Bus&Zugverkehr mitnehmen können.
     
  26. Da Segways üblicherweise nach MobHV zugelassen sind, unter gewissen Bedingungen doch, wenn auch nur mit Schrittgeschwindigkeit (§ 7 Abs. 5 MobHV). Z.B. nach Ausnahmegenehmigung bei Vorhandensein einer Gehbehinderung oder generell in McPomm (!). Und Fußgänger haben Vorrang!
     
    #27 Meyer, 6. Oktober 2017
    Zuletzt bearbeitet: 6. Oktober 2017
  27. Ich habe einen Ninebot One S2 gekauft. Der macht viel Spass, man gleitet so durch die Landschaft, cool

    Gruß Steph
     
  28. Die Landschaft muss aber passend klein und niedrig sein, sonst hat das Gleiten ein vorzeitiges Ende. Steigungen werden, wenn man nicht zu schwer ist, zwar überraschend gut gemeistert (15° auf Asphalt sollten drin sein). Nur geht das zu Lasten der Reichweite.

    Als Spaßgerät für ein jüngeres Publikum ist der S2 anscheinend eines der seriöseren Monowheels, da mit einer gewissen Redundanz gebaut (oft genannt: Zwei Akkus). Diesbezüglich hat man von den "Eltern" (Segway) gelernt, in einem wie auch immer großen Ausmaß.

    Aus den Kommentaren unter diesem Youtube - Video:
    Und ich Dummerchen wunderte mich schon, weshalb die Scooterhelden in den Videos ihre Skateboard - Schutzausrüstung zu Hause gelassen hatten und nicht mal Handschuhe trugen. Also liebe Monowheel - Enthusiasten: Etwas Falltechnik, wie man das bei diversen Kampfsportarten lernen kann, schadet selbst beim Radfahren nicht. :D

    Bin mal auf Langzeiterfahrungen gespannt. Und darauf, ob die Lobby von Xiaomi, Ninebot usw. ausreicht, ihre Produkte demnächst etwas leichter in den Straßenverkehr bringen zu können.

    Das steht in gewissem Widerspruch zu anderen dort aufgestellten Behauptungen ...
     
  29. Womit wir aber mit "Der Preis steht noch nicht fest, wird aber unter 2.500,-€ liegen." bei der üblichen deutschen Arbeistweise des deutschen Ingenieurs angekommen sind - lasst es uns bis zum Exzess ausentwickeln und alle Eventualitäten berücksichtigen... ok, dann ist es zu teuer, aber wir sind auf der sicheren Seite...

    :thumbdown:

    In unserer heutigen Vollkaskogesellschaft aber leider nicht aufzuhalten...
     
  30. Na, bei den Geschwindigkeiten kann ich gerne auf einen Radweg verzichten. Und warum dann noch Bus und Bahn nutzen? Mache ich mit meinem Auto ja auch nicht. ;)
     
  31. ja, generell in McPomm - aber auch nur mit 9 km/h auf Gehwegen und in Fußgängerbereichen. Ist also auch mehr für Behinderte. Wobei es natürlich eine spannende Frage wäre, wie das Tempolimit a) vom Fahrer eingehalten werden soll b) überwacht werden soll. Nur die wenigsten werden ihren Segway beim Einfahren in eine Fußgängerzone auf den Anfängermodus umschalten. :)
     
  32. Hallo,
    bis letztes Jahr bin ich diesen tollen E-Scooter gefahren. Ein Mach1 der bis 45 Kmh zugelassen war.
    20171009_110621.jpg
    Liebe Grüße,
    Axel
    Sorry, aber das Bild ist ein wenig schlecht.
     
  33. Jup, der deutsche Inscheniör muß sich aber an die Maschinenrichtlinie halten, gemäß dieser eine Risikobeurteilung durchführen um festzustellen, daß bei Ausfall eines Einzelsystems jemand auf die Schnauze fallen und sagen wir mal schwer verletzt werden kann. Das gibt dann, auf den ersten Blick, einen PLd (Performance Level d).
    So gesehen ist es doch billig.:D
    Vor allem wenn man überlegt was ein Panzer kostet...:D
     
    #35 urausb, 9. Oktober 2017
    Zuletzt bearbeitet: 9. Oktober 2017
    Meyer und Tombstone haben sich hierfür bedankt.
  34. Die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Pedelecs und Autos ist selbst in der 30er Zone schon 5km/h, innerorts sogar 25km/h. Da macht einn dedizierter Radweg Sinn.
    Bahn für Strecken länger als 15km aufgrund der Zeitersparnis gegenüber einem Fahrrad/Pedelec. Und ja, es gibt Leute welche ohne Auto leben können ;)
     
  35. Nuja, mein Post bezog sich auf den Post davor und der bezog sich auf ein Gefährt daß 45 km/h macht. ;)

    BTW: bei 25 km/h auf einem innerorts üblichen Radweg kann man schon aufgrund der hohen gefahrenen Geschwindigkeit bei einem Unfall mit einem anderen Radfahrer oder Fußgänger eine Mitschuld bekommen. Auf kombinierten Rad/Gehwegen gilt eh Schrittgeschwindigkeit.

    Urteilen zufolge, ist ein Radfahrer der auf einer innerörtlichen Straße fährt und dort mit 45 km/h mit einem Fußgänger kollidiert eindeutig zu schnell, da ein Fußgänger nicht damit rechnen muß, daß ein Fahrradfahrer mit einer Geschwindigkeit fährt, die normalerweise von motorisierten Fahrzeugen erreicht werden. Auch seien Radfahrer schlechter wahrzunehmen als Kraftfahrzeuge.

    Interessant, wie Gerichte urteilen. Radfahrer sind also schlechter wahrzunehmen als Kraftfahrzeuge und müssen von daher langsamer fahren. Motorradfahrer sind bekanntermaßen ebenfalls schlechter wahrzunehmen als PKWs... und PKWs sind schlechter wahrzunehmen als LKWs.

    So, und nun kommen schnelle Pedelecs auf die schmalen Radwege die auch noch an vielen Stellen mit Fußwegen kreuzen (Ampeln...)... ich kann mir schon denken, wie da bei Unfällen die Urteile ausfallen.
     
  36. Wenn man sieht, dass in China Abertausende mit einem 400€-ERoller zur Arbeit pendeln und in unseren Breiten mindestens das 6-fache hinzublättern ist, frage ich mich schon, ob bei uns nicht etwas zu viele Regeln bestehen.

    Ansonsten kann man noch die zugelassene "Tante Paula" nennen.
     
  37. Das fragst du dich aber nur, solange du oder einer deiner Verwandten durch so ein Billigding noch nicht verletzt wurden;) Allerdings bin ich selber kein Freund zu starker Regelemtierung. Wenn ich allerdings sehe, was für Vollpfosten mittlerweile durch unsere Gesellschaft wandeln, ist das wohl mehr als nötig (da sie sich ja nicht nur selber gefährden).
     
    angerdan hat sich hierfür bedankt.
  38. Das hat ja alles einen Fun-Faktor für die erste Zeit, dann wird es etwas lästig:
    Wenn die Reifen so klein sind, daß sie bei jedem zweiten Kronkorken oder Kieselsteinchen blockieren, muß man halt Schutzhelm, Knieschützer und Handschützer tragen. Ellenbogenschützer und Prallschutzweste auch gern.
    Gerade Billig-Scooter haben Reifen, die so klein sind wie bei Rollerblades und Mini-Rollern und dann die selben Probleme aufwerfen: Bordsteine und kleinster Schmutz führen zu Stürzen.
    Lange Fahrzeuge fahren auch ohne Elektronik weitaus stabiler als kurze... schon klar, daß nach einigem Ausprobieren die Wahl dann eher auf ein Pedelec oder einen nicht zu kleinen Roller fällt.

    Auf dem Campingplatz sah ich mehr Pedelecs. Die sind einfach zu benutzen, relativ sicher, für längere Strecken brauchbar und dürfen im Straßenverkehr genutzt werden. Der Nachteil sind höheres Gewicht und Platzbedarf.
     
    angerdan hat sich hierfür bedankt.
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