Vorstellung & Review: Maglite 2D "Mini-Hotwire" mit Powerstik PS1

Dieses Thema im Forum "Glühlampen-Taschenlampen" wurde erstellt von The_Driver, 15. November 2012.

  1. Fast jeder hier, weiß, was eine Maglite ist. Inzwischen gelten sie als zu dunkel, zu groß und generell einfach veraltet. Das liegt vor allem daran, dass sie, wenn sie mit Batterien betrieben werden sehr schnell an Helligkeit verlieren und dass sie mit dem Original-Reflektor ein sehr hässliches, mit Artefakten übersätes Lichtbild ("Beam") haben.

    Die aktuellen LED-Maglites haben das Problem zwar zum Teil gelöst, aber dafür produzieren sie jetzt nicht mehr diese angenehme, warme Licht mit der tollen Farbwiedergabe (CRI/Ra = 99).
    Das ich dieses Licht liebe und Maglites gut finde war es natürlich schon länger ein Traum von mir eine geregelte Maglite zu haben, welche mit den Original-Birnen läuft und normale Akkus/Batterien verwendet. Die Akku-Laufzeit sollte im Gegensatz zu (früher) gängigen "Hotwire"-Lampen aber auch mindestens eine Stunde betragen, da die Lampe irgendwie praktisch sein soll. Zu groß sollte sie auch nicht sein und das Lichtbild muss natürlich korrigiert werden.

    Der Regler:

    Vor nicht all zu langer Zeit wurde ich dann beim Lesen dieses CPF-Threads auf ein interessantes Produkt der Firma Lighting Pro Technology aufmerksam: das Powerstik PS1 Battery Conversion System.

    Die Firma selbst bietet seit über einem Jahrzehnt nur regulierte Lampen mit Glühbirnen an, welche vor allem für den professionellen Gebrauch (Bauarbeiter, Feuerwehr etc.) gedacht sind. Den Powerstik selbst gibt es seit ca. 2002.

    Der Powerstick selbst ist ein Batteriehalter für 8 AA-Zellen mit einem eingebauten Spannungsregler von Willie Hunt. Dieser stellte solche schon in den 90ern her und ist inzwischen bei SureFire angestellt. Er hat auch den Spannungswandler der SureFire A2 Aviator entwickelt. Diese war die einzige geregelte Glühbirnen-Lampe von SureFire. Sie ist im CPF extrem beliebt.

    Die Vorteile einer geregelten Glühlampe sind klar: man hat dauerhaft die eigentlich angedachte (sinnvoll nutzbare) Helligkeit und das Licht wird mit der Zeit nicht gelblich. Die Effizienz bleibt ebenfalls konstant (wenn man eine Glühbirne mit etwas weniger Spannung betriebt führt das zu einem großen Effizienzverlust, Überspannung sorgt in gleichem Maße für eine Steigerung. Mit der Lebensdauer der Birne verhält es sich umgekehrt). Eine Laufzeitdiagramm einer Maglite 3D mit Alkali-Batterien findet man hier.

    Der Spannungsregler im Powerstik produziert eine geregelte Spannung von 3,6V. Die eingesetzten Birnen dürfen maximal 2A "ziehen". Leider wird auch bei ausgeschalteter Lampen ein kleiner Standbystrom aus den Akkus gezogen. Gemessen habe ich ca. 13µA, was bedeutet, dass volle Eneloops nach ca. 17,5 Jahren leer wären (Selbstentladung habe ich jetzt nicht beachtet). Erwähnen sollte man auch noch die eingebaute sanft-start ("soft-start")-Funkion, welche die Birne langsam hochfährt (ca. 1/2s). Dies verlängert die Lebensdauer der Birnen und erlaubt theoretisch einen gewissen Grad an Überspannung.

    Ich habe das Teil direkt bei der Firma bestellt. Nach vielen E-Mails mit dem Chef hat er einer günstigeren Versandart (USPS statt UPS) zugestimmt. Sonst hätte ich ca. 80$ Versand zahlen müssen :eek::eek:.

    So, jetzt sollte ihr aber auch mal was zu sehen bekommen :D.
    Hier einige Bilder vom "unboxing":

    Das Ding war sehr sicher verpackt:

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]

    Verpackung vor Vorne:

    [​IMG]

    von Hinten:

    [​IMG]

    Inhalt:

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]

    die Anleitung:

    [​IMG]

    [​IMG]

    Mit dabei Packung sind:
    - der Powerstik selbst
    - Eine Hülle mit Gummi-Kappen an beiden Seiten, welche auch mit in eine Lampe eingesetzt werden kann, wenn diese zu breit ist
    - 3 3,6V Xenon Birnen (2 x 0,5A & 1 x 0,9A)
    - die Anleitung

    [​IMG]

    [​IMG]

    die Federn unten im Halter (er lässt sich übrigens auch mit nur 4 Akkus und der halben Laufzeit betreiben):

    [​IMG]

    von oben (siehe Name):

    [​IMG]

    die Birnen:

    [​IMG]

    Ein paar Worte zum Halter:
    - er sehr stabil gebaut, die dicken Messingstangen sind verlötet
    - die Batterien/Akkus einzusetzen ist ziemlich fummelig, die gelben Abstands-PCBs haben relativ scharfe Kanten
    - die Plus- und Minus-Kontakte sind ziemlich hässlich, da hätten die sich mehr Mühe geben können
    - das Design basiert auf alten Batteriehaltern von CPF-Mitglied & Maglite-Modding-Teile-Hersteller modamag, welche hier angeboten wurden
    - er funktioniert einwandfrei
    - mit Eneloops ist er ein wenig zu breit für das Batterierohr von aktuellen Maglites (Seriennummer beginnt mit "D") => mehr dazu im nächsten Abschnitt
    - die größte Limitierung ist die niedrige Spannung von 3,6V. Die Birnenauswahl wird dadurch sehr beschränkt. Die Effizienz und die maximale Helligkeit in noch größerem Maße.

    Für den Preis (25$ + Versand) ist er voll in Ordnung.

    Die Maglite (der "Host"):

    Es ist eine stink-normale 2D-Maglite in dunkel-grün. Günstig gibts die momentan bei Gutes-Shop.de.

    [​IMG]

    Da der Powerstik samt Akkus ein bisschen zu breit ist (die Schrumpfschläuche der Akkus wurden bei jedem Einbau beschädigt => Abrieb) habe ich in diesem Thread jemanden gesucht, der das Batterierohr ausbohren kann (im cpf ist das gängige Praxis). Photon hat sich freundlicherweise dazu bereit erklärt (Vielen Dank nochmals :thumbup:) und hat das wirklich sehr gut gemacht. Fotos von vorher und vom Ausbohren findet man in dem Thread. Jetzt sieht sie so aus:

    [​IMG]

    Man beachte die fehlende Eloxierung innen drin.
    Das Halter samt Akkus rutscht jetzt einwandfrei rein und es funktioniert alles wie gedacht. Wackeln tut er nicht. Beachten sollte man, dass es jetzt zu einem Kurzschluss kommen kann, wenn bei einem Akku das Metall unter dem Schrumpfschlauch mit der Seitenwand in Berührung kommt!!

    Natürlich habe ich auch die limitierende Platistik-Scheibe der Maglite gegen eine original UCL-Glaslinse (99% lichtdurchlass) von Flashlightslens.com ausgetauscht. Dadurch kriegt man ca. 10% mehr otf-Lumen. Leider versendet der Shop nicht mehr ins Ausland, da wohl immer wieder Pakete verloren gegangen sind. :(

    Die Birnen:

    Generell gibt es 4 Typen von Birnen, welche für Maglites interessant sein könnten:
    - Vakuum-Birnen
    - mit Krypton-Gas gefüllte Birnen
    - mit Xenon-Gas gefüllte Birnen
    - Halogen-Birnen
    Die Helligkeit bzw. Effizienz der Birnen steigt je weiter man in der Liste nach unten "geht". Die normalen Maglite-Birnen sind mit Krypton gefüllt. Wenn sie mit Nennspannung betriebene werden sind einigermaßen weiß bzw. leicht gelblich. Als Upgrade bietet Maglite schon lange die Magnum Star Xenon Birnen an, welche heller sind und ein weißeres Licht produzieren (durch die Xenon-Füllung kann die Glühwendel eine höhere Temperatur erreichen (bei Birnen ist diese ja gleich der Farbtemperatur) und ist somit "weißer"). Halogen-Birnen gibt es quasi nicht in PR 13,5 Form :(. Wer noch mehr Informationen zu Glühbirnen will sollte mal im Taschenlampenwiki, unter Sonstige Webseiten im Abschnitt "Glühbirnen und Mag-Mods ("Hotwires")" gucken, da gibt es viele gute Links (natürlich von mir zusammengetragen :p).

    Da der Regler ja 3,6V produziert liegt es nahe, dass man die Birnen für 3-Zellen-Maglites einsetzt, da diese genau diese Nennspannung (bzw. 3,7V) haben. Laut diesem Link (S.25 - Krypton Star Lamps for Alkaline Batteries) würde eine 3-Zellen Krypton-Birne ca. 34 Lumen produzieren (beim Anschalten einer normalen Maglite fangen die Batterien mit 4,5V an und man kriegt bis zu 77 Lumen). Die Xenon Variante würde ca. 54 Lumen bei 3,7V produzieren. Logischerweise habe ich mir so eine zugelegt.

    Sie ist einigermaßen hell, aber ich hätte gerne so die doppelte Helligkeit... :D
    Das Licht ist auf jeden Fall schön weiß, die meisten Leute werden ihre Maglite nur selten so erleben :D

    Weitere Birnen, welche ich mir bestellt habe sind Eiko XPR3 3,6V 0,91A Xenon-Birnen, welche den Xenon Birnen von Maglite ähneln, aber deutlich günstiger sind. Leider hat mir der Händler aus den USA die dunkleren Krypton-Varianten (KPR3) zugeschickt :(.

    Carley Lamps scheint übrigens der Hersteller der Maglite-Birnen zu sein.
    Wissen sollte man auch noch, dass die Birnen in Maglites sogenannte PR 13,5 Birnen sind.

    Hier jetzt mal ein Foto meiner Birnensammlung für diese Lampe:

    [​IMG]

    Von links nach rechts:
    1. 3-Zellen Magnum Star Xenon-Birne von Maglite (mit Linse oben drauf, siehe Katalog von Carley Lamps) => ganz ok
    2. Eiko KPR3 (so lala)
    3. Maglite 2-Zellen Krypton-(Star)-Birne => brennt nach einer halben Stunde durch, da zu viel Überspannung
    4. ???
    5. Lighting Pro Technology 0,9A Xenon-Birne (schön weißes Licht, aber sehr viele Artefakte im Beam)
    6. Lighting Pro Technology 0,5A Xenon-Birne (zu wenige Lumen, schön weißes Licht, aber sehr viele Artefakte im Beam)

    Aber Moment mal, was hat sich denn da eingeschlichen? :confused:

    Ach ja genau: :D:D
    Maglite-Modding-Teile-Hersteller und Glühbirnen-Experte fivemega im CPF (hier eine Liste seiner aktuellen Produkte) konnte mir bei meiner Suche nach helleren PR13,5 Birnen (hier) weiterhelfen, allerdings nicht ganz so, wie ich mir das gedacht hatte.

    Eigentlich war ich auf der Suche nach Carley Krypton Star CL606 (KS3R) 3.7V 1.7A 6.3W Birnen (siehe Datenblatt S.25 - Krypton Star Lamps for Rechargeable Batteries), da diese mit knapp 94 Lumen die hellsten 3,6/3,7V PR13,5 Birnen sind. Leider findet man diese nirgendwo mehr und die Firma selbst hat auf meine E-Mail nicht reagiert. Fivemega hatte aber zufälligerweise noch einige Carley CL805 Xenon 3,7V 1,6A bi-pin Birnen. Mit ihren 147,5 Lumen sind sie die hellsten 3,6/3,7V Birnen, welche ich bis jetzt finden konnte. Die Lebensdauer ist mit 20 Stunden akzeptabel. Leider sind sie mit der Maglite-Birnen-Halterung überhaupt nicht kompatibel (allerdings mit dem neuen Halter der Magnum-Star 2 Birnen, da dieser für G4-Birnen ist, da sie noch unter dem 10W-Hitze-Limit liegen). Ich habe Fivemega dann direkt alle Birnen abgekauft, die er noch vorrätig hatte. :teufel:

    [​IMG]

    [​IMG]

    Die Birnen haben extra lange Beinchen, welche entsprechend gekürzt werden müssen:

    [​IMG]

    Damit ich diese auch in meiner Maglite einsetzen kann habe ich fivemega noch folgendes abgekauft:

    2Nd run M*g Charger Ceramic Slug

    Einen massiven G4-Birnensockel aus Metall und Keramik für Mag-Charger-Lampen und D-Zellen Maglites. Er ist extra dafür gemacht auch mit Hochleistungshalogenbirnen von 30W und mehr (z.B. die allseits beliebte WA 1185 Birne) zu funktionieren. Die MagCharger-Sockel und der neue Sockel der MagnumStar II Birnen sind beide aus Kunststoff, welcher bei längerem Gebrauch von Birnen ab 10W anfängt zu schmelzen.

    mit dabei ist auch ein Innensechskantschlüssel:

    [​IMG]

    ober-Seite:

    [​IMG]

    unter-Seite:

    [​IMG]

    Der Ding fühlt sich wirklich sehr wertig und massiv an :thumbup:. Die Birnen steckt man einfach oben rein und dreht dann die Schraube an der Seite fest. So können die Birnen nicht raus rutschen (wobei meine so fest sitzen, dass das eh nicht passiert).

    Um es einzubauen muss man folgendes machen:

    1. Kopf und Endkappe der Maglite entfernen
    2. Schaltergummi entfernen
    3. Mit einem 2mm Innensechskantschlüssel die Schraube im Schalter lösen
    4. Die Birnen/Schalter-Halterung durch das Rohr schieben und hinten (bei der Endkappe) entnehmen

    [​IMG]

    5. Metallring, der die Birne festhält entfernen
    6. Birne entfernen

    [​IMG]

    7. mit dem 2mm Inensechskantschlüssel die goldene Schraube an der Seite lösen
    8. Den gefederten Birnenhalter entnehmen

    [​IMG]

    9. Feder entfernen

    [​IMG]

    10. Die Metallkappe der Feder auf der Seite des Birnenhalters entfernen (und die schwarze Plastikhülle, falls vorhanden)

    11. Birne in den "ceramic-slug" einsetzen

    [​IMG]

    12. Die Feststellschraube oben an der Seite mit dem mitgelieferten Innensechskant (sehr klein) festziehen

    13. Die Seite der Feder ohne Kappe in den "Ceramic-Slug" von fivemega stecken

    [​IMG]

    14. das ganze wieder in den Schalter-Schlitten einsetzen
    15. Die goldene Schraube in das untere Loch im "ceramic-slug" schrauben

    [​IMG]

    16. Schalter/Birnen-Schlitten wieder in die Maglite einbauen etc.

    17. Testen, ob alles funktioniert:

    [​IMG]

    18. Kopf wieder drauf schrauben

    Fertig ;)

    [Die offizielle bebilderte Anleitung zum Schalteraustausch von Maglite findet man übrigens hier auf Seite 2.]

    Der Reflektor:

    Wie ich ja am Anfang bereits erwähnt hatte stört mich der schlechte, mit Artefakten übersäte Beam der Maglite. Das liegt an mehreren Faktoren:
    1. Der Original-Refeltktor ist groß, tief und glatt (smo)
    2. Die PR-Birnen werden sehr schludrig hergestellt, so dass die Glühwendel in Relation zu den Außenabmessungen des PR-Gehäuses nicht immer genau mittig ist
    3. Die Kante, welche außen an den PR-Birnen ist, ist oftmals leicht verbogen, so dass die Birne bzw. die Glühwendel schief in der Maglite-Birnen-Halterung sitzt
    4. Die Glühwendel an sich ist keine Punktlichtquelle, aber auch keine gleichmäßig leuchtende Fläche. Stattdessen ist sie ein schmaler, leuchtender Strich, der oftmals schief im Reflektor sitzt :(. Unter anderem entsteht oft ein Artefakt, welches als "Batwing" (=Fledermausflügel) bezeichnet wird, welches hier ganz gut demonstriert wird (selbst hier wird schon ein LOP-Reflektor (= light orange peel) eingesetzt).

    Dass Maglite bei all diesen Problemen noch nie einen OP-Reflektor eingesetzt hat ist meiner Meinung nach traurig. Der einzig große Nachteil von diesen ist die Verringerung des Lux-Wertes bzw. des Throws. Bei einem so schlechten Beam ist mir das aber herzlich egal.

    Trotzdem wäre es aber doch toll, wenn man den Throw der Maglites behalten könnte und trotzdem einen sauberen Beam haben könnte, oder?

    Auch hier kommt wieder eins von fivemega's Produkten ins Spiel:

    der Bi-Focal M*g Reflector

    Dieser Reflektor besteht aus 2 unterschiedlichen Parabol-förmigen Reflektoren deren Brennpunkte an der gleichen Stelle sind. An dieser Stelle muss logischerweise die Glühwindel sein. Die innere, sehr enge Parabel sorgt für einen runde Hotspot und eine große Korona. Die äußere Parabel sorgt für einen trotzdem ordentlichen Throw einen einen relativ kleinen Hotspot.

    Der Reflektor ist komplett aus Aluminium, wodurch er auch ohne Probleme mit 30W+ Birnen betrieben werden kann. Genau, wie der original Maglite-Reflektor hat er einen sogenannten "Cam", welcher die Fokussierung durch drehen des Lampenkopfes ermöglicht. Den "Cam" kann auch abschrauben, wenn der Reflektor kürzer sein muss oder man ihn nicht braucht.

    [​IMG]

    [​IMG]

    Hier neben dem Maglite-Reflektor von unten (original rechts):

    [​IMG]

    und von oben (original jetzt links):

    [​IMG]

    Hier eingesetzt in der Maglite:

    [​IMG]

    Ein paar Worte zum Reflektor:
    - er fühlt sich sehr massiv an
    - die Beschichtung weißt einige Unreinheiten auf, welche ich bei dem Preis aber übersehen kann
    - er passt wirklich exakt in den Maglitekopf rein
    - der "Cam" ist etwas dicker und breiter als der vom Original-Reflektor
    - das Loch für die Birne ist leider sogar etwas schmaler, als das im Original-Reflektor (meine Krypton-Birnen passen alle nicht durch, die Xenon-Birnen schon)
    - der Hotspot ist jetzt tatsächlich rund
    - die Reichweite ist weiterhin ziemlich gut
    - der Spill ist etwas zu dunkel, aber sehr gleichmäßig und breit
    - die Korona ist rund, aber Artefakt-belastet und hässlich :(
    - der Reflektor ist extrem empfindlich, wenn es darum geht die Glühwendel/Birne korrekt zu positionieren

    Fürs Geld und dafür, dass er eine in kleinen Mengen hergestellte Sonderanfertigung ist, finde ich ihn ganz in Ordnung.
    Sehr gute Beamshots mit diesem Reflektor findet man im Review von CPF-Mitglied RichS.

    Ich warte momentan noch auf einen "M*g OP reflector V3.1 15mm Opening" von Kaidomain, welcher für einen deutlich homogeneren Beam sorgen sollte (aber dafür einen Ei-förmigen Hotspot...).

    So das wars erst mal vom Aufbau her (Finger sind schon ganz verkrampft :D) :D

    Beamshots

    Da ich alle Fotos mit meinem Nokia N8 mache (sind auch alles nur Ausschnitte, wegen der blöden Weitwinkellinse :mad:), kannich leider keinen guten Beamshots machen (die Belichtungszeit lässt sich nicht manuell festlegen).

    Aber...

    Ich habe trotzdem im dunklen Badezimmer ein Vergleichsbild von der Maglite und meiner HDS Systems EDC high-cri gemacht (im 71 Lumen Modus).

    [​IMG]

    Die HDS hat eine 3700K Seoul P4 high-cri LED, welcher vom Licht her der Xenon-Birne relativ nahe kommt (ist nur noch etwas weißer/kälter). Die Spots im Bild sind überbelichtet und die Spills unterbelichtet :D, was bedeutet, das ihr die Helligkeit der beiden Lampen nur in Relation zueinander sehen sollte.

    Hier noch 2 weitere Bilder von der Mag alleine:

    man sieht die ungleichmäßige Korona(viel zu gelblich):
    [​IMG]

    Licht hier zu rosa, Spot ist überbelichtet:

    [​IMG]

    Hier noch einmal ein Vergleich mit der HDS mit längerer Belichtung (und maximalen ISO):

    [​IMG]

    Jetzt ist der Spill ziemlich realistisch von der Helligkeit her, aber die Spots sind hoffnungslos überbelichtet. Die Farbe ist ziemlich realistisch.

    Das wars jetzt aber wirklich :D
    Ich hoffe es interessiert jemanden, mein Nachmittag ist futsch...

    EDIT: Hab das Fazit vergessen :D

    Die Lampe ist mittels eines gehörigen Aufpreises und einiger seltener Teile jetzt endlich das, was sie schon immer hätte sein sollen: ein praktische Alltagslampe. Ich finde sie toll auch wenn sie nicht mit aktuellen 4-fach XM-L Monsterlampen mithalten kann (oder auch nur welchen mit einer :p). Angst habe ich vor allem in Bezug auf die zukünftige Verfügbarkeit der Carley Birnen, die Maglite Birnen wirds noch lange geben.
     
    #1 The_Driver, 15. November 2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. Januar 2016
    light-wolff, Leo, femto und 19 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  2. Folomov
    Jede Menge Fotos und Text. Toll gemacht.

    Hab ja auch noch eine 3D und 2 Minis ;)
     
    The_Driver hat sich hierfür bedankt.
  3. Wahnsinn - tolles Review und Umbauanleitung. :thumbsup:

    Gruß Walter
     
    The_Driver hat sich hierfür bedankt.
  4. Acebeam
    Super Bericht, der ging beim Lesen runter wie Öl.
    Echt genial, was du mit der "alten" Lampe aufführst um sie auf den Stand der Technik zu bringen.
    Ich wußte gar nicht, dass es so viele unterschiedliche Birnen überhaupt gibt. :peinlich:

    Danke
    Gerhard
     
    The_Driver hat sich hierfür bedankt.
  5. Toller Umbau
    Maglite is einfach Kult
    Wenn es aber um das schönste und am besten geregelte halogenlicht geht, dann kommt auch die gemoddete nicht an deiner Nightmare vorbei
    Hätte mal was ne maglite mit dem pcs von lupine upzugraden :thumbsup:
    gibts im Shop als ersatzteil oder auch bei ebay für wenig geld

    Gruß Jerome
     
    The_Driver hat sich hierfür bedankt.
  6. Ja da hast du recht, wobei das vor allem auch an der Überspannung liegt, mit welcher die Nightmare die Birnen ansteuert.
    Der vorgeschlagene Umbau ist auf jeden Fall eine interessante Idee.
    Ein Problem wäre sicherlich der hohe Stromverbrauch von ca. 25W...
     
  7. Skilhunt Taschenlampen
    Hallo Driver!

    Tolles, ausführliches Review (denk' dran, :pTippfingerarthrose:p!), trotz Handycam gute Bilder. Dann hat sich die Ausdreherei wenigstens gelohnt.

    Gruß
    Volker
     
    The_Driver hat sich hierfür bedankt.
  8. Tolles Review, vor allem die Bilder sind für ein Handy nicht schlecht.
    Die Lampe ist auch mal erfrischend anders. ;)
    Zum Glück hast du dein Projekt noch hinbekommen. :thumbup:
    Dann viel Spaß mit deiner Maglite.

    Gruß Mario
     
    The_Driver hat sich hierfür bedankt.
  9. Das tolle an dem pcs von lupine ist ja das man selbst entscheidet wieviel überspannung die birnchen verkraften müssen
    was die akkus angeht: allein wegen der spannung wäre lithiumionen wohl die bessere wahl, zwei gute 32650 sollten eine stunde packen, alternativ 12eneloop 6s2p in einer 3d

    gruß jerome
     
  10. Es gibt noch viel mehr als du glaubst :D
    PR-Birnen werden ja nicht nur in Maglites eingesetzt.

    Hier eine Liste aller Birnen von Maglite.

    Hier eine Liste mit weiteren PR-Birnen

    Hier findet man alle PR-Birnen, die es so gibt/gab. Der Typ kann die auch für einen finden (allerdings kriegt er eine Provision und man zahlt den vollen Preis für die Dinger).

    Ja, hab ich jetzt auch :D:D

    Bzgl. der Überspannung: Ja :)

    An 32650er hab ich gar nicht gedacht :peinlich:, die wäre eine sehr sinnvolle Kombination. Das PCS gibts glaube ich für 50€ bei Lupine (siehe deren Preisliste), allerdings nennen die da nur die 16W Variante, ich würde denen einfach mal ne Email schreiben. Wichtig wäre dann eben noch, dass man sich selbst eien hoch-Temperaturfesten-G4-Birnensockel da rein baut, so dass man die Osram Birnen direkt einsetzen kann anstatt die extrem teuren (30€) Brenner von Lupine zu nehmen. Dann noch einen großen Maglite-Kopf von fivemega im cpf und die Sache läuft. Wäre mal ein interessantes nächstes Projekt für mich...
     
    #10 The_Driver, 15. November 2012
    Zuletzt bearbeitet: 15. November 2012
  11. Da hast du dir aber sehr viel Mühe gegeben und auch beim Beschreiben keinen Wunsch offen gelassen.....

    Danke:thumbup:
     
    The_Driver hat sich hierfür bedankt.
  12. Wegen dem pcs: Lupine fragen und ansonsten eBay, grade mal geguckt steht ein Angebot mit 2 nightmare pro(einer mit defektem Brenner)+ ein bisschen Schrott für 90€ sofortkauf, geht aber noch günstiger
    Wenn ich dich richtig verstanden hab können doch die Komponenten von dem Mod schon 30w ab?
    Wobei ein standartsockel natürlich noch besser ist, und ich denke mal das beim Reflektor auch noch ein bisschen Luft nach oben ist.

    "mag's nightmare" hätte was Auch wegen der doppeldeutigkeit ;)

    Gruß jerome
     
  13. Hallo,

    danke für den schönen ausführlichen Bericht.:thumbsup:

    Der Umbau war anhand der umfangreichen Beschreibung und
    Bebilderung gut nachvollziehbar und keineswegs langweilig zu lesen.

    Freut mich, dass die MAG jetzt deinen Vorstellungen entspricht.

    Gruß Hacki:)
     
    The_Driver hat sich hierfür bedankt.
  14. Wer hat Tipss für Messungen an der Lampe? Durch die PWM-Steuerung kriege ich mit meinem Multimeter (altes Fluke 83 Gen 1 ohne RMS) keine vernünftigen Werte...
    Folgendes konnte ich messen:
    Strom durch (zwischen Birne und Masse von Batteriekäfig gemessen): 1,06A
    Spannung direkt an Birne: 2,2241V
    Frequenz: 243,1hz

    Wie die Spannung an der Birne zu Stande kommt verstehe ich nicht genau. Die effektive Spannung von 3,6V wird durch bei so einer PWM-Steuerung dadurch erreicht, dass die die 4,8V des Batterie-/Akkukäfigs quasi "blinken" lassen??? Deswegen hat doch so eine Steuerung auch eine extrem hohe Effizienz von >95%, oder?

    Was ich ohne Messen berechnet habe:
    8 Eneloops haben folgenden Energiegehalt: 8 x 1,2V x 2Ah = 19,2W/h
    Die Carley Birnen verbrauchen (wenn korrekt angesteuert, was ich nicht weiß) 3,7V x 1,6A = 5,92W. Wenn das mit der hohen Effizienz der Elektronik stimmt und die Widerstände in der Lampe gering sind dann kommt man auf eine theoretische Laufzeit von ca. 3,2 Stunden.


    Habs gefunden ;)

    Wenn du die Überspannung selber einstellen können willst , musst du den Typen dort fragen, welche PCS Version die Lampen haben. Lupine hat erst irgendwann im Laufe der Zeit diese Einstellungen hinzugefügt.

    Ab PCS v3.1 kann man zwischen 20W/6V (keine Überspannung) und 25W/6,5 (maximale Überspannung) wählen. Ab PCS v3.3 kann man zwischen 20W, 22W und 25W auswählen. Den PCS v3.3 würde ich auf jeden Fall nehmen, wenn die original Lupine Brenner zum Einsatz kommen und die Lampe viel benutzt wird. Der 22W Modus ist sein sehr guter Kompromiss, da die Helligkeit sich kaum verändert, die Lebensdauer des Birne aber deutlich. Meine Lampe hat den v3.3er PCS.

    Ich glaube es würde aber viel mehr Sinn ergeben einen Umbau-Birnen Halter für die Maglite zu besorgen, es gibt 3 Möglichkeiten:
    1. entweder den, den ich hier vorgestellt hab
    2. dem G6.5 Socket von fivemega, welche mit einer größeren Anzahl Birnen kompatibel ist
    3. den von Kiu, welchen man hier günstig kaufen kann.

    Option 2 & 3 sind für die 25W Hitze der Birne besser geeignet. Dadurch, dass du die normalen Osram Birnen benutzen kannst sparst du dauerhaft Geld und kannst dir den Reflektor selber aussuchen.

    Dazu würde ich für ordentlich Throw diesen Kopf samt Reflektor von fivemega erwerben. Der ist teuer, aber gut.

    Ich empfehle dir einen neuen Thread dazu auszumachen, wenn du das weiter verfolgen willst. Hier ist das leicht off-topic ;)
     
    #14 The_Driver, 16. November 2012
    Zuletzt bearbeitet: 16. November 2012
    Chewbacca hat sich hierfür bedankt.
  15. Olight Shop
    Finde deine Vorstellung und Bericht
    ausführlich und klasse bebildert :thumbup:

    Gruß Xandre
     
    The_Driver hat sich hierfür bedankt.
  16. Deine Reviews mit den vielen Links sind Spitzenklasse
    Da steckt sehr viel Arbeit und Wissen dahinter, herzlichen Dank!

    Bernd
     
    The_Driver hat sich hierfür bedankt.
  17. U effektiv bestimmen

    Da hilft nur mit dem Skop beigehen. Bei der niederen Frequenz und der ohmschen Glühobst- Last sollte das PWM- Signal sauber sein. Dann händisch "Fläche unter der Kurve" machen und die Spannung bestimmen. Alternativ: baugleiche Lampe direkt neben der Mag-Lampe am Labornetzteil auf gleiche Lichtfarbe (Helligkeit) ansteuern und Wert ablesen.
    Gruß
    Volker
     
    The_Driver hat sich hierfür bedankt.

  18. Hab leider kein Oszilloskop und auch kein Labornetzteil bzw. eine weitere Mag...
     
  19. So habe heute mal einen Laufzeittest gemacht. Die Akkus (neue Eneloop HR-3UTGA) waren alle frisch geladen und haben schon 3 Ladezyklen hinter sich. Der Test wurde nur wenige Minuten nach dem Aufladen gestartet. Die Lampe wurde in einem Schuhkarton befestigt. Dazu noch mein Handy, welches alle 10min ein Foto mit den gleichen Einstellungen aufgenommen hat. Als letztes wurde noch der Sensor von meinem Lux-Meter von DX dort montiert. Die Lampe zeigte zu einer Wand der Kiste. Der Sensor war neben der Lampe und guckte in die gleiche Richtung. Der Deckel des Schuhkartons war natürlich auf diesem drauf, während des Tests. Ich habe zwischen durch immer mal wieder drauf geschaut, um zu überprüfen, ob alles richtig läuft. Die Fotos werde ich nicht posten, da sie alle identisch sind. Der 10min. Abstand war etwas zu lange.

    Der Test wurde um 17:25 gestartet. Um 20:27 wurde die Lampe schlagartig dunkler und die Luxwerte sprangen wild hin und her (im Bereich von 10 lux). Vorher bewegten sie sich zwischen 124 und 127 lux. Meistens war der Wert konstant. Ab und zu fing er dann an stetig von 127 auf 124 abzusinken (in knapp einer Minute). Das Steigern zurück ging schneller. Ich konnte keine Regelmäßigkeit erkennen...

    Die Laufzeit betrug somit: 3:02 Stunden.

    Meine Laufzeitabschätzung war also gar nicht so schlecht :sonnenbrille::klatschen:
    Die Akkus waren am Ende leicht warm.
    10 Minuten nach Ende des Tests habe ich alle Akkuleerlaufspannungen gemessen:

    1,182V
    1,187V
    1,186V
    1,184V
    1,230V
    1,151V
    1,184V
    1,181V

    Die ersten beiden Zellen waren in Serie geschaltet. Die nächsten Paare genauso. Die erste beiden Paare waren parallel geschaltet. Das 3. und 4. genauso. Von der Logik her sind die beiden Gruppen dann wieder in Serie geschaltet, da es ein 4S2P-Pack ist.

    Die beiden stark abweichende Zellen kann ich nur nur damit erklären, dass ihr oder zumindest der Innenwiederstand von einer Zelle stark abweicht...
     
    #19 The_Driver, 18. November 2012
    Zuletzt bearbeitet: 18. November 2012
  20. Lt. deiner Beschreibung müsste das dann so aussehen, wenn ich alles richtig gelesen habe:

    Code:
    [FONT=Courier New]
      +--[ 1 ]---[ 2 ]--+  +--[ 5 ]---[ 6 ]--+
    --+                 +--+                 +--
      +--[ 3 ]---[ 4 ]--+  +--[ 7 ]---[ 8 ]--+[/FONT]

    Eine 4S2P-Schaltung sieht aber mMn so aus.
    Kann es sein, dass dir da noch 2 Verbindungen fehlen?

    Code:
    [FONT=Courier New]
      +--[ 1 ]--+  +--[ 3 ]--+  +--[ 5 ]--+  +---[ 7 ]--+
    --+         +--+         +--+         +--+          +--
      +--[ 2 ]--+  +--[ 4 ]--+  +--[ 6 ]--+  +---[ 8 ]--+[/FONT]
     
  21. Das obere Bild sieht richtig aus.

    Hier ist, was sich weiß:
    Der Batteriekäfig lässt sich mit 4 oder 8 Akkus betreiben. Von der reinen Logik her und auch wegen der hohen Effizienz der Elektronik kann man davon ausgehen, dass die Spannung der verschalteten Akkus immer höher ist als 3,6V. Mit PWM (gezieltes "Blinken") wird die effektiv Spannung auf 3,6V gesenkt.

    Auf den Bildern im ersten Beitrag kannst du alles sehen, was ich auch sehe. Die genau Verschaltung ist leider schwer zu erkennen, da die Verbindung zwischen den Akkus im PCB verlaufen...

    Im cpf steht, dass auf jeden Fall 4 Akkus in Serie und 2 parallel sind. Infos ab diesem Beitrag und weiter unten findet man noch raus, dass er maximal 2A verträgt
     
  22. Ja stimmt, hätte ich auch gleich tun können. :peinlich:

    So gesehen kommt nur die 1. Variante in Frage,
    sonst müsste in der Mitte des Akkuträgers auch noch eine Printplatte sein.
     
  23. Ich glaube, daß die konkreten Verbindungen "nur" bzgl. des Balancings eine Rolle spielen.
    (Samt aller möglichen Effekte natürlich, wenn's nicht gut balanciert ist.)
    Bzgl. Spannung und Strom im Allgemeinen reicht die reine Info des Neben- und Hintereinander.

    Wenn ich also nichts übersehen habe, dann sind beide Varianten 4S2P, und z.B. auch sowas, also maximal abenteuerlustig,

    Code:
    [FONT=Courier New]
      +--[ 1 ]---[ 2 ]---[ 5 ]---[ 6 ]--+
    --+                                 +--
      +--[ 3 ]---[ 4 ]---[ 7 ]---[ 8 ]--+[/FONT]
     
  24. Ich hoffe es wird jetzt nicht zu OT, aber welche der 3 Varianten ist nun die bessere zum Entladen von NiMH-Zellen,
    oder sind alle 3 gleich gut?
    Irgendwie vermute ich, ist die Variante mit den 5 Querverbindungen die bessere,
    ich denke aber noch über eine Begründung nach.
     
    #24 Maiger, 18. November 2012
    Zuletzt bearbeitet: 18. November 2012
  25. Die Variante, wo 4 Akkus in Serie und nur einmal alle zusammen parallel geschaltet werden ist am schlechtesten, da die Akkus am "ungenauesten" entladen werden. Die Gefahr, dass am Ende einer tief entladen wird ist größer.

    Wenn man 2 Akkus parallel schaltet passt sich der Strom der durch jeden fließt an die Innenwiederstände der Zellen an. Wenn man 2 Akkus in Serie schaltet fließt durch beide der gleiche Strom.
     
  26. Interessante Beobachtung nach knapp einem Jahr: die Lampe hat zahllose Akku-Ladungen hinter sich (jedes 3 Stunden Betrieb => lade sie nur, wenn sie leer sind) und ich verwende immer noch die erste Birne. Der Sanft-Starter scheint die Lebensdauer der Birne enorm zu verlängern :thumbsup:. Die verwendeten Birnen sind mit 20h Lebensdauer angegeben. Es könnten jetzt gut und gerne schon 40-60 Stunden Betrieb gewesen sein.

    Es könnte allerdings auch daran liegen, dass die Birne nicht die volle Nennspannung abkriegt. Dadurch verlängert sich die Lebensdauer schließlich drastisch.
     
Die Seite wird geladen...
  1. Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte zu personalisieren, diese deiner Erfahrung anzupassen und dich nach der Registrierung angemeldet zu halten.
    Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden