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Taschenlampenfan

Flashaholic*
7 Dezember 2012
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Voltcraft_Charge_Manager_CM2024.jpg
Der neue Charge Manager CM2024 von Voltcraft ist eine Akkuladestation mit hervorragender Qualität, die mich auf ganzer Linie überzeugt. Besonders gut gefällt mir das die 9-Block Akkus sich ganz einfach aus dem Ladeschacht nehmen lassen. Das war beim CM2016 bequem nur möglich mit ein Stück Strippe unter dem 9 V Block Akku. Dank der Refresh und Formier-Funktion des Voltcraft Charge Manager 2024 wurde den alten Akkus wirklich wieder neues Leben eingehaucht. Durch die Akku Pflegeprogramme des CM2024 (Laden, Entladen, Test, Zyklus und Aktivieren) steht einem selbst bei altersschwachen Akkus ein perfektes Diagnose- und Ladegerät zur Verfügung. Die Ladestromstärke für die Micro, Mignon, Baby und Mono Zellen ist frei einstellbar von 500, 1000, 1500, 2000 und sogar 3000 mA. Hatte ein mulmiges Gefühl im Bauch beim Laden der AAA Akkus, da der kleinste einstellbare Ladestrom 500 mA beträgt und ich immer diese AAA Akkus mit 200 mA geladen hatte beim alten Voltcraft IPC 1L. Zu meiner großen Verwunderung wurden selbst diese kleinen AAA-Akkus nicht nur ordentlich geladen sondern wurden grad mal lauwarm ! Hatte es ja schon oft erlebt das beim Laden mit dem Voltcraft IPC 1L die AA Mignon Akkus oft warm, manche sogar heiß wurden. Das die Micro (AAA) Zellen nun mit 500 mA geladen weden mit dem CM2024 ohne heiß zu werden erstaunt mich sehr. Wirklich toll ! Die Mignon AA, Baby C und Mono D Akkus wurden testes halber mit 1000 mA geladen und das verblüffende Resultat. Akkus werden maximal Lauwarm aber nicht Heiß !!! Die Erwärmung ist wirklich kaum wahrnehmbar und auch nur bei Ladeströme über 1500 mA. Im Discharge-Modus kann man für die Rundzellen 4 Entladestrom Stärken einstellen, 150mA, 300mA, 450mA und 600mA. Für die 9 Volt Block Akku Entladung steht der 22mA Automatikmodus zur Verfügung. Der USB- Anschluss für die Auswertung am PC über Lade-, Entladekurven (PC-Interface) und weitere Daten wurde nicht getestet. Wirklich super ist beim Charge Manager CM 2024, das kein Lüfter mehr brummt wie auch beim Vorgänger 2016. Er ist selbst unter Volllast Mucksmäuschenstill und keine großartige Erwärmung feststellbar an der Ladestation. Werde den VOLTCRAFT Charge Manager CM2024 richtig testen auf Herz und Nieren und melde mich dann die Tage nochmal. Eines steht schon mal fest: Der Charge Manager CM2024 gefällt mir nicht nur Optisch sehr gut, auch das Display ist sehr Übersichtlich und schön hell. Beim Automatiklademodus stellte ich fest, das leere Monoakkus mit bis zu 3000 mAh geladen werden ohne heiß zu werden. Sind quasi schneller voll wie beim CM2016. Ein SD-Kartenslot für SD-Karten ist auch vorhanden für weitere Auswertungen am PC. Der Voltcraft Charge Manager CM2024 ist wirklich eine feine Akkuladestation !! Der Test wurde am 22. November 2019 durchgeführt. Werde noch weitere Langzeitteste durchführen und melde mich die Tage mit neuen Ergebnissen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 4431

Guest
ich müsste mir auch mal neue Eneloop Lite AAA für mein Gigaset zulegen. die sollen besser geeignet sein als Eneloop AAA,
 
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budgetlampenfan

Flashaholic*
30 September 2019
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Onkel Otto

Moderator
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20 November 2015
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Ich bin auf Deinen Test auch recht gespannt, denn ich habe, nach heutigen
Massstäben gemessen, keine besonders hohe Meinung von diesen Ladegeräten.

Ich verwende vorwiegend LSD Zellen, die nur wenige Ladezyklen hinter sich haben.

Währen die ein- und ausgeladene Kapazitäten, insb. auch die der 11000mAh D-Zellen
beim MC3000 wegen der geringen Streuung in der Serie erwartungsgemäß nahe
beieinander liegen und zudem gut reproduzierbar sind, sehe ich beim ALC 2000 Expert
zuweilen erhebliche Unterschiede (random aber auch in Abhängigkeit vom Slot).

Nun, vielleicht macht das aktuelle (knapp 5 Jahre alte?) Gerät ja einiges besser ?

Greetings
Klaus
 
  • Danke
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3 Oktober 2019
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Als Einstiegspreis wurde das Teil von Conrad für 150€ verkauft. (Auch Völkner, Digitalo)
Leider war da bei 2 bestellten Modellen (inklusive Austauschmodell) das Display aus der Fassung gesprungen,
obwohl der Karton gut gesichert war. Mangelhafte Qualitätskontrolle nennt man so was.
Habe danach vom Kauf abgesehen, und kurze Zeit später, kostete es 199€.
 

Taschenlampenfan

Flashaholic*
7 Dezember 2012
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Kleiner Zwischenstand nach 3 Tage Test:
Habe im Automatikmodus an der Akkuladestation folgenes festgestellt:
Alle Micro, Mignon, Baby, Mono Zellen und 9 Volt Akku Blocks werden wunderbar geladen.
Micro AAA : Werden mit 500mAh geladen ohne sonderlich warm zu werden
Mignon AA : Geht mit 500mAh los und steigert sich auf 1000 mAh, zum Schluss gehts wieder auf 500mAh runter
Baby C : startet mit 500mAh, steigert sich auf 1500 bis 2000 mAh, am Ende auf 500mAh runter
Mono D Zellen: startet mit 500mAh, steigert sich bei leere Monozellen auf 3000mAh, am Ende wieder auf 500mAh runter
9 Volt Akku Block: wird kontinuierlich mit 30mAh geladen bis er voll ist.

Ausrangierte angeblich tote Akkus:
Habe 29 jahre alte ausrangierte Akkus mal aus reiner Neugier reingelegt. Hatten NULL Volt beim reinlegen. Dachte in diesem Moment, es kommt das Zeichen ERR. Aber nein, sie wurden angepuffert und geladen. Natürlich wird die Energie im Nu wieder weg sein aber man konnte sie laden. Im Schnitt an die 650 mAh bei 1200mAh Kapazität. Da staunte ich nicht schlecht. Die Sache muss ich weiter testen mit dem Refresh Programm was dann passiert.

Wie schon gesagt, ich testete alles nur im Automatikmodus, da es für mich als Laie doch der beste Modus ist.

Habe im Film die Fragen von placebo, Rafunzel, Bertel, budgetlampenfan, Onkel Otto, flaschi, light-wolff und kirschm nach meinem besten Wissen als Laie beantwortet.

Es folgen noch einige Testergebnisse in den nächsten Tagen, wir dürfen gespannt sein. ;)
 

DirkTripleD

Flashaholic**
28 Januar 2015
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Köln
Tolle Vorstellung, danke!

Kann mir jemand sagen, ob sich die Ladeelektronik im Vergleich zum Voltcraft Charge Manager 2020 wesentlich unterscheidet?

http://www.produktinfo.conrad.com/d...-CHARGE_MANAGER_2020___8X_ENDURA_de_en_fr.pdf

Ich habe den seit ewigen Zeiten, der hatte irgendwann auch einen Defekt insofern, dass er manchmal nach dem Einschalten abstürzt. Hatte den dann lange in den Schrank gestellt und aktuell wieder in Benutzung. Lade im Grunde nur AA, AA und 9V damit. Habe mir für Eneloop mittlerweile den Panasonic BQ-CC65E geholt, weil ich das Gefühl habe, dass meine 30 anderen Ladegeräte den Eneloops teilweise zumindestens schaden.

Als ich das vor vielen vielen Jahren mir beim Conrad geholt habe und dazu nach und nach ca. 50 Sanyo NiMH-AA-Akkus (die Vorgänger von Eneloop) waren die ziemlich schnell fast alle defekt. Mittlerweile liegen die die noch gut Restkapazität haben ungenutzt bei meinen Eltern.
 
Zuletzt bearbeitet:
19 Januar 2017
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Ich hatte das Gerät vor 3 Jahren ausgiebig getestet und es ist meiner Meinung nach rausgeschmissenes Geld. Da gibt es bessere und günstigere Geräte.
Das CM2024 ist halbherzig und halbgar.
Als Benutzer bekommt man eine Black-Box und keine echten Informationen.
Einfach mal die Rezensionen bei Amazon lesen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Danke
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Taschenlampenfan

Flashaholic*
7 Dezember 2012
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Land Brandenburg
Kleiner Dauertest Zwischenstand vom Charge Manager CM2024:
Er lädt täglich seit November 2019 bis heute meine Tensai Mono und Eneloop AA Akkus. Kaufdatum November 2019 und bis zum heutigen Tage ohne Probleme immer die selben Tensai und Eneloop Akkus. In der Nacht ist alles vom Netz getrennt. Da liegt kein Strom an auf`s Ladegerät.
Also bis jetzt: toi, toi, toi
 
  • Danke
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