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Vapcell S4 Plus - Fragen

PikePerfect

Flashaholic
1 Februar 2021
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Um Ulm herum
Trustfire Taschenlampen Hypnose Hannover
Hallo zusammen. Kann mir jemand sagen, wie ich im CAP TEST den Entladestrom auf 1 A setzen kann?
Ich setze den Akku (Li-Io) ein, wähle dann über MODE den CAP TEST aus, wähle dann mit CURRENT den Strom 1000 mA aus, und dann gehts los mit laden. Sobald der Entladzyklus einsetzt habe ich aber nur noch 500 mA.
Ich habe MANUAL eingestellt und die Zelle liegt im 4. Schacht.
Vielen Dank euch!
 

repeatog

Flashaholic*
16 Februar 2014
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Kann mir jemand sagen, wie ich im CAP TEST den Entladestrom auf 1 A setzen kann?
Afaik ist der Entladestrom mit dem Ladestrom gekoppelt und nicht separat zu konfigurieren
Bei 3000mA bis 1500mA wird, zumindest bei meinem Gerät, mit 1000mA entladen.
Bei 1000mA Ladestrom wird dann mit 500mA Entladestrom gearbeitet.
Das Verhalten bei tieferen Ladeströmen als 1000mA habe ich noch nicht eruiert.
Ich vermute der Entladestrom liegt immer im Groben beim halben Ladestrom.
 
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Moonraker

Flashaholic*
31 März 2013
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Wildberg-Württemberg
Acebeam
Das Gerät soll in der Lage sein, den Ladestrom der Zellen automatisch zu erkennen, funktioniert das zuverlässig?

Und wie würdest ihr die Qualität einschätzen, vielleicht zwischen nitecore und xtar?. Ich schwanke nämlich zwischen, nitecore ums4 oder den hier gelobten vapcell. Freue mich auf eine kleine Hilfestellung.
 

LightintheNight

Flashaholic**
30 Juli 2017
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Berlin
Bei mir stehen neben dem Vapcell auch ums2, Xtar Dragon und mc3000 im Regal… ich greife meist zum Vapcell …

irgendwie einfach, simpel und aussagekräftig …

obwohl die anderen auch gut sind ;-)
 

PikePerfect

Flashaholic
1 Februar 2021
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Um Ulm herum
Mir war das Piepsen auch zu laut. Ich hatte aber keine Lust zum Löten. Also habe ich es leiser gemacht, indem ich ein winziges Kügelchen aus einem Taschentuch gedreht und in die Öffnung des Piepsers gesteckt habe. Mit einem Tropfen Sekundenkleber gesichert und siehe da, es piepst nur noch mit einem Bruchteil der Lautstärke, absolut bürotauglich.
 
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steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
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Bielefeld, NRW
Das Gerät soll in der Lage sein, den Ladestrom der Zellen automatisch zu erkennen, funktioniert das zuverlässig?
Nein, aber das funktioniert letztlich bei keinem Hersteller wirklich zuverlässig.

Der Grund ist, dass die Hersteller als Kriterium den ermittelten Innenwiderstand heranziehen und dessen Bestimmung ist bei einem handelsüblichen Schacht-Ladegerät aufgrund der fehlenden Vierleitermessung prinzipbedingt sehr unzuverlässig und bestenfalls nur ein grober Schätzwert.
Da alle Hersteller nach dem gleichen Prinzip verfahren, haben auch alle das gleiche Maß an (Un)Zuverlässigkeit in diesem Punkt.
Und wie würdest ihr die Qualität einschätzen, vielleicht zwischen nitecore und xtar?.
Ich sehe die Geräte qualitativ alle auf einem Niveau.
Letztlich geht es um die angebotenen Funktionen und Verfahren und ob und falls ja wie oft man diese benötigt.

Unter'm Strich halte ich das Vapcell S4+ für eine gute Wahl, insbesondere für eher unerfahrene Nutzer.
 
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Moonraker

Flashaholic*
31 März 2013
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Wildberg-Württemberg
Nein, aber das funktioniert letztlich bei keinem Hersteller wirklich zuverlässig.
Also besser nicht auf die Automatik vertrauen und manuell laden?
Ich sehe die Geräte qualitativ alle auf einem Niveau

Die Wärmeleitpaste im Lader und das Problem mit dem Display, haben mich anfangs zweifeln lasen.


Unter'm Strich halte ich das Vapcell S4+ für eine gute Wahl, insbesondere für eher unerfahrene Nutzer

Dann doch lieber der UMS4, oder wie darf ich das verstehen?.

Habe aktuell den XTAR Dragon.
 

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
5.796
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Bielefeld, NRW
Also besser nicht auf die Automatik vertrauen und manuell laden?
Ja, aber grundsätzlich bei allen Geräten, die angeblich eine "intelligente Ladeautomatik" haben sollen...
Dann doch lieber der UMS4, oder wie darf ich das verstehen?.
Nein, wieso?
Das Vapcell S4+ ist eine gute Wahl, insbesondere für eher unerfahrene Nutzer, aber natürlich nicht nur für die.
Die Wärmeleitpaste im Lader und das Problem mit dem Display, haben mich anfangs zweifeln lasen.
Verstehe ich nicht.
 
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Moonraker

Flashaholic*
31 März 2013
430
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Wildberg-Württemberg
Das Vapcell S4+ ist eine gute Wahl, insbesondere für eher unerfahrene Nutzer
Dann bin ich beruhigt.
Muss ich nur noch herausfinden, mit wieviel A die Acebeam Akkus zu laden sind. Habe einige 18650er mit 20 A rumliegen.

Nehmen wir mal an der Lader würde bei den obengenannten Akkus 3A Ladestrom vorschlagen, und ich würde mich dann aber für 2A entscheiden, wäre ich dann auf der sicheren Seite?


Verstehe ich nicht.
Damit meinte ich die Qualität.

Kommt der Vapcell mit allen 20 bzw 21700er klar, oder schluckt der UMS4 doch etwas längere?
 

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
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Bielefeld, NRW
Nehmen wir mal an der Lader würde bei den obengenannten Akkus 3A Ladestrom vorschlagen, und ich würde mich dann aber für 2A entscheiden, wäre ich dann auf der sicheren Seite?
Keine Ahnung, ich habe keine Akkus von Acebeam.
Solche Fragen lassen sich üblicherweise durch einen Blick in die Datenblätter der Akkus beantworten, dort sollten die erlaubten Ladeströme erwähnt sein.
Kommt der Vapcell mit allen 20 bzw 21700er klar, oder schluckt der UMS4 doch etwas längere?
Der Vapcell Lader kommt mit bis zu ca. 77mm Länge klar, der UMS kann sogar noch ein wenig mehr, so ca. 77,6 - 77,8 mm. Ob das nun in der Praxis wirklich noch was ausmacht...?
 
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Flame of Udûn

Stammgast
25 Juli 2021
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Akkuschachtlänge für geschützte 21700er war für mich auch einer der Hauptgründe, lieber zum Vapcell als zum Dragon zu greifen. Letzteres macht sich anscheinend auch nicht so gut bei NiMH-Akkus.
 
21 Dezember 2019
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Habe mir nun auch das Vapcell zugelegt und würde gern mal ein merkwürdiges Verhalten abklären.
Es zeigt sich mit meinen älteren eneloops ein hochfrequentes fiepen wenn sie noch eingelegt sind, nachdem ich den Strom über den Schalter einer Steckdosenleiste ausgeschaltet habe. Ich hatte die eneloops einen Tag zuvor aufgeladen und wollte kurz checken auf wieviel Prozent die alten Teile heruntergepegelt sind - ca. 90% waren nur noch übrig... aber es geht ja nicht um die alten eneloops - ist das Fiepen normal?
 

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
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Bielefeld, NRW
Es zeigt sich mit meinen älteren eneloops ein hochfrequentes fiepen wenn sie noch eingelegt sind, nachdem ich den Strom über den Schalter einer Steckdosenleiste ausgeschaltet habe.
...
- ist das Fiepen normal?
Jein.
Noch mal zum Verständnis:
Du legst eneloop-Akkus in das eingeschaltete Ladegerät, schaltest dieses dann ab (per Steckdosenleiste), ohne die eneloop-Akkus zu entnehmen, und hörst dann das Fiepen? Richtig verstanden?

Falls ja: Das Fiepen ist dann u.U. durchaus normal, aber nicht so gut.
Ladegeräte sollten grundsätzlich lieber nicht ohne Netzanschluss mit Akkus bestückt sein, denn das führt dazu, dass Strom "in die falsche Richtung" in's Gerät fließt.
Dabei können die Speicherdrosseln und andere Bauteile in's Schwingen geraten, was die Fiep-Geräusche verursacht.

Aber so etwas kann auch zu Folgeschäden führen, weshalb man derartige Handlungsweisen lieber vermeiden sollte.
Die empfohlene Handlungsweise ist es, erst die Akkus zu entnehmen und erst dann das Gerät auszuschalten, nicht umgekehrt.
Ich hatte die eneloops einen Tag zuvor aufgeladen und wollte kurz checken auf wieviel Prozent die alten Teile heruntergepegelt sind - ca. 90% waren nur noch übrig...
Das ist normal und die Prozent-Anzeige von Ladegeräten (egal welches Gerät und welcher Hersteller) bezüglich des Ladestands von NiMH-Akkus ist extrem unzuverlässig und nur eine sehr grobe Schätzung.
Der reale Ladestand der Akkus nur wenige Tage nach dem Laden dürfte sich noch nahe 100% bewegen.

Das liegt nicht am Ladegerät, sondern an der Zellenchemie von NiMH-Akkus und lässt sich nicht vermeiden.
Nach abgeschlossenem Ladevorgang lässt sich der Ladestand eines NiMH-Akkus nicht mehr genau bestimmen, ohne diesen vollständig zu entladen - was ja ziemlich unsinnig wäre.
 
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21 Dezember 2019
11
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3
Ich lege die eneloop-Akkus in das noch nicht eingeschaltete Ladegerät (Ladegerät ist an eine Steckdosenleiste mit An/Aus-Schalter gesteckt), schalte dann die Leiste an und nach ca. 1 Min. wieder aus.

Danke für die hilfreiche Info. Dann werde ich zukünftig immer zuerst die Akkus herausfriemeln (so muss man das ja leider bei dem Vapcell sagen).
 

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
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Ich lege die eneloop-Akkus in das noch nicht eingeschaltete Ladegerät (Ladegerät ist an eine Steckdosenleiste mit An/Aus-Schalter gesteckt), schalte dann die Leiste an und nach ca. 1 Min. wieder aus.
OK, verstanden, aber genau das solltest du vermeiden, einlegen und entnehmen der Akkus nur bei eingeschaltetem Gerät durchführen.
 
15 Oktober 2021
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Habe den thread leider erst jetzt gelesen und nun ein Nitecore SC4 zu Hause. Das ist wie mir scheint für Ni-MH leider nicht so gut. Passen da geschützte 21700er und geschützte 26650 jeweils mit USB Anschluss rein? Und wofür sollen 26800er gut sein, die gibt es bei nkon oder akkuteile ja gar nicht zu kaufen. Also wäre das vapcell s4+ für Ni-MH und Ni-CD besser geeignet?
 

Nicobrosi

Flashaholic**
24 Oktober 2018
1.422
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113
26800 sind eher die Ausnahme, die einzige Lampe in meinem Besitz mit diesem Akku ist die valkyrie mit sbt90...dieser Akku passt nicht ins vapcell....
Geschützte 21700 passen vereinzelt...probiert habe ich einen olight und einen imalent....das ist aber schon knapp
 

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
5.796
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Bielefeld, NRW
Habe den thread leider erst jetzt gelesen und nun ein Nitecore SC4 zu Hause. Das ist wie mir scheint für Ni-MH leider nicht so gut.
Na ja, geht so, das Gerät neigt bei NiMH-Akkus zu einer eher späten Ladeschlusserkennung mit ungewöhnlich deutlicher Erwärmung der Akkus. Die Akkus werden bei jedem Ladevorgang immer etwas überladen, was deren Lebensdauer auf Dauer reduziert.

Das geht besser, aber es gibt auch Modelle auf dem Markt, die bei NiMH-Akkus noch schlechter arbeiten.
Passen da geschützte 21700er und geschützte 26650 jeweils mit USB Anschluss rein?
Geschützte 21700er-Akkus passen nicht, die Ladeschächte lassen mechanisch nur max. ca. 70 mm lange Akkus zu (siehe hier, direkt oberhalb der 1. Tabelle).
Geschützte 26650er sollten passen, sofern sie nicht länger als ca. 70 mm sind.

Leider ist das SC4 schon älter und zum Konstruktionszeitpunkt waren 21700er noch weitgehend unbekannt.
Und wofür sollen 26800er gut sein, die gibt es bei nkon oder akkuteile ja gar nicht zu kaufen.
Diese Akkugröße ist ein Nischenprodukt, die sich voraussichtlich wohl nicht auf breiter Front durchsetzen wird.
Also wäre das vapcell s4+ für Ni-MH und Ni-CD besser geeignet?
Ja, aber gigantisch sind die Unterschiede nun auch nicht. Nur wegen NiMH-Akkus alleine dürfte sich ein Vapcell S4 Plus eher nicht lohnen.
 

Flame of Udûn

Stammgast
25 Juli 2021
69
14
8
... Nitecore SC4 zu Hause. ... Passen da geschützte 21700er und geschützte 26650 jeweils mit USB Anschluss rein? ...

Frage wurde ja bereits beantwortet. Generell kannst du bei bereits vorhandenem Ladegerät ja auch selbst nachmessen. Akkumaße lassen sich häufig im Internet finden; einfach etwas Starres auf die gewünschte Länge zuschneiden und versuchen, es reinzufriemeln.

Wenn es aber gerade so passt, macht unter Umständen das Einsetzen der Akkus nicht so richtig Spaß, sofern man Gerät und Akku nicht beschädigen will: Bei einem früheren Ladegerät und einem gerade so passenden Akku ist mir mal der unter Spannung stehende Schieber durch zu viel Druck beim Spannen flöten gegangen...
 
28 Mai 2011
17
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3
Hallöle, ich hätte eine Verständnisfrage zu der Anzeige des Laders im Modus Cap-Test bzgl. der gemessenen Akkukapazität. Nach meinem Verständnis müsste am Ende angezeigt werden, wie viele Milliamperestunden im Entladezyklus aus dem Akku entnommen werden konnten. So beschreibt es auch lygte im Test. Die Anleitung ist diesbezüglich imo allerdings etwas verwirrend.
Daher meine Frage:
Die eingekringelte Angabe am Ende des Vorgangs ist die gemessene Kapazität?
12539429-C6E4-46A6-B538-3B25CAA98514.jpeg
 

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
5.796
4.749
113
Bielefeld, NRW
Nach meinem Verständnis müsste am Ende angezeigt werden, wie viele Milliamperestunden im Entladezyklus aus dem Akku entnommen werden konnten. So beschreibt es auch lygte im Test.
Ja, so ist es, es wird angezeigt, welche Ladungsmenge entnommen werden konnte.
Die eingekringelte Angabe am Ende des Vorgangs ist die gemessene Kapazität?
Das klingt jetzt nach semantischer Haarspalterei, aber nein, die Kapazität eines Akkus wird gar nicht gemessen, das geht mit den verfügbaren gängigen Haushaltmitteln und -methoden gar nicht.

Es kann immer nur angezeigt werden, welche Ladungsmenge unter den herrschenden Bedingungen (z.B. Entladestrom, Temperatur, Innenwiderstand des Akkus) entnommen werden konnte, natürlich im Rahmen der Messgenauigkeit solcher Geräte. Der Ausdruck Kapazität ist hier also ungenau, man sollte eher von realer Nennladung oder so sprechen.
Dieser Zahlenwert kann deutlich von den Kapazitätsangaben der Akkuhersteller abweichen, deren Labor-Verfahren sind anders ausgerichtet.
 

DumaMadoa

Flashaholic
11 September 2020
164
219
43
Bremen
Sobald der Entladzyklus einsetzt habe ich aber nur noch 500 mA.
Seit heute bin ich nach einer Lieferzeit von nur 16 Stunden durch Akkuteile.de auch stolzer Besitzer des S4 Plus. Bin bisher auch super zufrieden. Fast. Ein reproduzierbares Problem mit dem niedrigen Entladestrom habe ich auch.
Ich habe den Kapazitäts Test mit vier identischen Sony SE US18650V sowie Sony SE US18650VT gemacht. Den Ladestrom habe ich für alle Akkus auf 2000mA gesetzt. In Schacht 1 und 4 wird von Beginn an mit ca. 1000mA entladen. In Schacht 2 und 3 jedoch nur mit 500mA. Geladen werden alle Akkus später mit den eingestellten 2000mA. Das ist nervig, da der Entladevorgang dementsprechend bei den mittleren Schächten doppelt so lange dauert.
Gibt es eine Möglichkeit das S4 Plus zu zwingen auf allen Schächten mit 1000mA zu entladen? Temperatur ist kein Problem. Durch Ventilatorkühlung ist das gesamte Gerät kühl und die höchste Temperatur eines Akkus betrug während des Prozesses 40°C.
 

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
5.796
4.749
113
Bielefeld, NRW
Gibt es eine Möglichkeit das S4 Plus zu zwingen auf allen Schächten mit 1000mA zu entladen?
Nein, das geht nicht, das Gerät ist so konzipiert, dass nur auf den Schächten 1 und 4 mit bis zu 1 A entladen werden kann.

Im ausführlichen Review von HKJ wird das auch deutlich so erwähnt:
1A is only supported in slot #1 and #4
Auch in der BDA steht das im Abschnitt 4 "Parameter und Merkmale".

In Schacht 1 und 4 wird von Beginn an mit ca. 1000mA entladen. In Schacht 2 und 3 jedoch nur mit 500mA. Geladen werden alle Akkus später mit den eingestellten 2000mA. Das ist nervig, da der Entladevorgang dementsprechend bei den mittleren Schächten doppelt so lange dauert.
Warum stellst du nicht 500 mA für alle Schächte im manuellen Modus ein? Dann werden alle Ladeschächte gleich behandelt.
 
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DumaMadoa

Flashaholic
11 September 2020
164
219
43
Bremen
Im ausführlichen Review von HKJ wird das auch deutlich so erwähnt:
Auch in der BDA steht das im Abschnitt 4 "Parameter und Merkmale".

Ich habe beides überflogen aber die Angabe zu den Schächten 1 und 4 tatsächlich überlesen. Danke!
Warum stellst du nicht 500 mA für alle Schächte im manuellen Modus ein? Dann werden alle Ladeschächte gleich behandelt.
Weil ich den Analysevorgang zu schnell wie möglich abschließen wollte und 1A Entladestrom für meinen Anwendungsfall praxisnäher sind als 500mA, auch wenn sich die jeweilig resultierende nutzbare Kapazität bei den Sony Hochstromakkus nicht großartig unterscheiden dürfte.
 

Onkel Otto

Moderator
Teammitglied
20 November 2015
6.453
5.739
113
Stadtallendorf
Heute kam mein Vapcell S4 Plus. Soweit alles prima, doch den tendenziell
schreihalsigen Beeper musste ich etwas beruhigen (wie auch schon beim
Foxnovo S4).

Da ich zuvor gern wissen wollte, was mich nach dem Öffnen ggf. an Frickelarbeit
erwartet, habe ich Bilder/Videos im Web gesucht, aber nur wenig gefunden.
Hier zumindest eine ganz gut bebilderte Seite, die einen groben Überblick gibt
https://mysku.ru/blog/aliexpress/82643.html.

Alles in allem war es bis auf das Aus- und Einhängen der Federn für die
Ladeschächte sehr einfach.

Dem Beeper habe ich das Loch mit 4 Lagen Scotch Super 33+ und einem
Schubladen/Schranktüren-Anschlag-Gnubsie zugeklebt.

Nun ist zwar nicht komplett Ruhe, aber die Lautstärke ist sehr moderat - prima :thumbup:.

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Greetings
Klaus
 
Trustfire Taschenlampen