Ultrafire 18650 + Ladegerät - entsorgen oder mit Bedacht nutzen?

Dieses Thema im Forum "Lithium-Technologie" wurde erstellt von beren2707, 26. August 2013.

  1. Hallo,

    habe mich soeben angemeldet, da ich aus Unwissenheit und Unvermögen erst nach dem Kauf zweier 18650 Akkus von Ultrafire nebst "passendem" Ladegerät Informationen gesammelt habe, ob das überhaupt was taugt. Nach etlichen Threads und aufgesaugten Infos bin ich nun soweit, meine Fragen zu stellen; ich hoffe, ich habe nicht einen Thread übersehen, in dem genau meine Problemstellung behandelt wird.

    Zu meiner Situation: Ich bin im Besitz zweier Cree T6, die bislang mit jeweils drei Sanyo Eneloop AAA + Ansmann Photo Cam IV als Ladegerät betrieben wurden. Jedoch stellte ich fest, dass einerseits etwas Helligkeit fehlte und andererseits die Akkus recht schnell leer waren. Daher dachte ich mir vorschnell - warum nicht einen Doppelpack Akkus + Ladegerät kaufen? Nun habe ich zwei "Ultrafire BRC 18650 4000mAh 3.7V li-ion" vor mir, dazu ein "Video/Digital Camera Travel Charger; Output: DC4.2V~650mA"". :peinlich:

    Nun ja - nach diversen Berichten hier und in anderen Foren über die "Qualität" meiner erworbenen Produkte bin ich nun - gelinde gesagt - stark verunsichert, ob ich diese nicht schnellstens entsorgen sollte. Andererseits sind meine Lampen eben nur mit jeweils einem Akku zu betreiben, was wohl das Risiko einer Explosion senken oder (fast) ausschließen sollte. Ebenfalls würde ich das Ladegerät wohl ausschließlich unter permanenter Überwachung nutzen und keinesfalls die Akkus überladen lassen sowie vor und nach der Nutzung per Multimeter die Spannung überprüfen.

    Was meint Ihr: Wie groß sind die Gefahren in meinem Fall? In die Tonne und gescheite Akkus + Ladegerät kaufen oder (mit Bedacht) weiterhin nutzen?

    Für Eure Hilfe bin ich Euch schon mal im Voraus sehr dankbar, die Sache lässt mir gerade keine Ruhe, da ich untröstlich wäre, wenn durch meine Unbedachtheit beim Kauf ein Unglück geschehen könnte.

    Gruß,
    beren2707
     
  2. Folomov
    Zum Ladegerät kann ich nichts sagen, das kenn ich nicht.
    Zu den Akkus; lies doch mal da: http://www.taschenlampen-forum.de/lithium-technologie/25370-ultrafire-4ah-schutzschaltung.html

    Wenn Du dir dann neue Akkus kaufst, dann kauf gleich ein erprobtes Markengerät dazu.
    Nachfolgende Schreiber haben dazu bestimmt eine Empfehlung.

    Möglicherweise funktioniert bei dir alles ohne Problem. Da Du aber jetzt um die Gefährlichkeit der Technologie weißt, bleibt bei Dir immer ein ungutes Gefühl, wenn Du die Sachen benutzt - das hast Du ja jetzt schon.
    Also würde ich an Deiner Stelle nochmal ein paar Euro investieren und mir Sicherheit und ein gutes Gefühl dafür kaufen. Über die Jahre gesehen ist es das wert..
    Grüße
    Noerstroem
     
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  3. Nachdem du dich jetzt umfangreich informiert hast musst du entscheiden ob du dir die nötige Sorgfalt für das Unterfangen zutraust...

    Auf dem Bild sieht das so aus als hätten die Akkus sogar eine Schutzschaltung. In einer einzelligen Lampe würde ich persönlich die Dinger erstmal in der Praxis ausprobieren und nicht vorschnell wegschmeißen. Allerdings würde ich das Ladegerät mit Vorsicht behandeln. Hast du die Möglichkeit vor und nach dem Laden die Spannung der Akkus zu messen? Das würde einigen Aufschluss liefern.

    Du weißt ja jetzt dass du nicht leuchten solltest bis nix mehr kommt um die Akkus nicht zu tief zu entladen...
     
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  4. Acebeam
    Danke für Eure Antworten :klatschen:, so in etwa sehe ich das auch. Allein das ungute Gefühl beim Einschalten der Lampe, obs knallt oder nicht, ist schon etwas unglücklich. :( Würde die "guten Stücke" wie gesagt vor und nach dem Laden per Multimeter überprüfen, um sicherzugehen, dass keine Fehlladung erfolgt ist.

    Sollten beim ersten Laden Probleme auftauchen, wäre ich einem Neukauf nicht abgeneigt und würde natürlich gerne direkt Nägel mit Köpfen machen und "was Gescheites" kaufen. Bei den Akkus liest man ja wirklich viele Empfehlungen, da blicke ich nicht so ganz durch; sind da, änhlich wie bei AA/AAA, die Sanyo-Modelle wieder zu empfehlen oder sollte ich eher zu AW oder ganz anderen Modellen greifen? Beim Ladegerät (das wohl zuerst gewechselt werden sollte) bin ich auch nicht sicher, welches ich kaufen sollte, gibts da einen verlässlichen Allroundtipp; wie wäre es mit dem im Sammelthread verlinkten Xtar WP2?
     
  5. Ok, das werde ich probieren und werde die Taschenlampe in Verbindung mit den Akkus die nächsten Tage mal eifrig testen und dann Ergebnisse zu den Akkus und dem Ladegerät mitteilen.:china:
     
  6. Einzellige Lampen knallen eher nicht, da Lithiumakkus normalerweise nur beim Umpolen, bei Überhitzung (Kurzschluss), mechanischer Beschädigung oder wenn sich Kupferbrücken gebildet haben (Tiefentladung) dann beim Laden hochgehen. Viel eher glaub ich, dass dich geringe Laufzeit, eingeschränkte Helligkeit, Selbstentladung und geringe Lebensdauer stören werden.

    Bei Lithiumakkus sind die Sanyo-Zellen ebenfalls grundsätzlich gut, aber es gibt noch viele andere gute.
    Ich hab von Xtar das WP2, das WP2.2 und das SP2: sind alle gut.
    Dazu gibts hier im Forum ausführliche Infos und Testlinks.
     
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  7. Skilhunt Taschenlampen
    Kann gut sein, dass die Akkus am Anfang funktionieren und nach ein paar Zyklen erst nachlassen. Die werden irgendwo zwischen 500 und 2000mAh Kapazität haben. Ob sie eine Schutzschaltung haben, kann man am Minuspol sehen: ist da eine Leiterplatte, dann haben sie eine Schutzschaltung, ist da Blech (Akkugehäuse), haben sie keine. Und wenn sie eine haben, könnte es noch sein, dass da nur ein Drahtbrücke drauf ist - also doch ungeschützt. Die Akkuzelle könnte brauchbare Neuware oder Ausschuss oder Recyclingware sein. Deine beiden Akksukönnen auch völlig unterschiedlich sein.
    Hier liegt das Problem bei diesen Akkus: man weiß nie genau, was man kriegt (meisten nichts Gutes und nie das, was draufsteht).

    http://www.taschenlampen-forum.de/lithium-technologie/11105-ultrafire-18650-4000-mah-protected.html
    Lader siehe http://www.taschenlampen-forum.de/ultrafire/27311-ultrafire-wf502b-akku-lader-set.html

    Alternativen:
    Der einfachste gute und günstigste Lader ist der XTAR MP1S, den kriegt man ab 7-8€. Man braucht noch eine USB-Stromquelle dazu (Handylader oder PC).
    XTAR macht gute Lader, mir fällt von denen kein schlechter ein. AW ist nicht besser für Deinen Zweck, nur 2x so teuer.
    Gute Akkuzellen bauen Sanyo, Panasonic, Samsung, LG. Die werden dann mit einer Schutzschatung "veredelt"

    Wenn Du bereit bist, direkt in Asien zu bestellen, gibt es fast unendliche Auswahl.
    Aus D zwar auch, aber teurer, dafür mit ordentlicher Garantie, Ansprechpartner im Problemfall, keinen 2-3 Wochen Wartezeit und ohne potentielle Zoll-Ärger (bitte hier keine Zolldiskussion starten, siehe Zoll-Infothread). Hier im Forum sind einige Händer aktiv, die Dir alle 1-2 ordentliche Akkus und einen Lader dazu anbieten können.

    Mit einem guten geschützten Akku kann eigentlich gar nichts passieren.
     
    beren2707 hat sich hierfür bedankt.
  8. Das kannst Du auch mit einen Multimeter nicht sicherstellen. Auch wenn das messen der Leerlaufspannungen ein guter Anhaltspunkt ist, ist das keine endgültige Sicherheit.

    So wie der Lader gebaut ist ist das gefährlich und unsicher, das fängt bei dem Steckeradaper an der nicht vernünftig hält, und Netzspannung berührbar macht an, und hört mit der einen Led für 2 Akkus auf, das was man nicht sehen kann ist das Innenleben, die Erfahrung zeigt, das ist oft noch schlimmer als der Rest.
    Den Xtar XP1 bekommst Du für 8,72€ in Deutschland, aus meiner Sicht gibt es da nichts zu überlegen: Ab in den Müll das "Ladegerät" und was gescheites kaufen.


    Ja schon, zumindest aus meiner Sicht und Erfahrung hat man mit Sanyo noch nie was falsch gemacht. Aber Sanyo stellt ja nur das Innenleben her.
    Im Prinzip ist jede Markenzelle zu Empfehlen, im Moment mein Liebling die Samsung 26F, aber die Unterschiede sind da recht gering, der entscheidende Punkt ist ja die Sicherheit und das trift auf Markenzellen zu.

    Die Schutzschaltung ist aber genau so wichtig, aus meiner Sicht so richtig empfehlenswert sind da nur die in Deutschland, von deutschen Firmen gefertigen, wie z.B. Weiss und Enerpower.

    mfg
     
    beren2707 hat sich hierfür bedankt.
  9. Was die "Explosionsfähigkeit" angeht, bin ich beruhigt, danke dafür.:thumbsup:

    Für die Verlinkung der beiden Threads bedanke ich mich sehr, exakt um dieses Ladegerät handelt es sich. Dann werde ich wohl Nägel mit Köpfen machen und beides rasch auswechseln. Da ich mit Bestellungen aus Asien keine Probleme habe, werde ich wohl diese Akkus bestellen, die scheinen mir ausreichend zu sein. Beim Ladegerät werde ich wohl zu diesem greifen oder lohnt es sich, den Aufpreis zum Xtar MP1S zu zahlen?

    Vielen Dank für Eure Tipps, die haben mir allesamt sehr geholfen.:klatschen:
     
    #9 beren2707, 26. August 2013
    Zuletzt bearbeitet: 26. August 2013
  10. @beren2707

    Ja, der Miller ist auch o.k., den kann man bedenkenlos kaufen.
     
    #10 Lichtstrudel, 26. August 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. Januar 2016
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  11. Gut, dann denke ich, dass das eine recht gute und preiswerte Kombi für mich darstellt.:thumbup: Dank $-Preisen kostet das kaum mehr, als die beiden Ultra-Fire + Ladegerät.:peinlich:
     

  12. Miller 102 Version 5 kann leider keine geschützten Akkus laden, die sind ein Stück zu lang, ist deshalb leider keine Empfehlung mehr.

    Die Samsungzellen sind Top, die einzigen Zellen bei mir, wo etwas mehr Kapazität drin ist als drauf steht. Ob die Schutzschaltung so funktioniert wie sie soll weiß man natürlich nicht zu 100%. Die Frage ist ob man der chinesischen Qualitätskontrolle vertraut, und ob man andererseits den Aufpreis für die deutsche zahlen möchte.


    mfg
     
    #12 Heinrich, 26. August 2013
    Zuletzt bearbeitet: 26. August 2013
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  13. Die max. Länge wird bei FastTech tatsächlich mit nur 65mm angegeben. Ist das wirklich so (kann das jemand aus eigener Erfahrung bestätigen?) oder ist das lediglich ein Fehler in der Artikelbeschreibung? In Anbetracht dessen, dass selbst ungeschützte Zellen oftmals länger als 65mm sind, wäre das nur schwer nachzuvollziehen.
     
  14. Eigene Erfahrung, die muss man so quetschen das sich die ganze Schale verbiegt.
     
    beren2707 und Lichtstrudel haben sich hierfür bedankt.
  15. Olight Shop
    Moin,
    ich habe vor geraumer Zeit den Miller von Fasttech bekommen. Es ist die Version 5 und mein Solarforce 18650 V3 passen gerade so herein.
    Ich habe nun aber auch keine Ahnung, wie lang die 18650er von Solarforce sind!
    Bin gerade unterwegs, sonst hätte ich auch ein Bild für euch :)
     
  16. aber er lädt keine 18650.

    Den MP1S gibt's hier für knapp 7€ direkt von XTAR. M.E. gegenüber dem Miller die bessere Wahl, wenn man des Millers Stromausgang zum Laden anderer Geräte nicht benötigt.
     
    Heinrich hat sich hierfür bedankt.
  17. Eine für mich völlig unverständliche Entwicklung...

    Was lässt dich zu diesem Schluss kommen? Ich selber kann es nicht beurteilen, da ich nur den Miller ML-103 besitze. Aber ich kann mich erinnern, dass "Hiltihome" im Messerforum mal genau gegenteiliger Meinung war ("bessere/r Ladestrom/Verarbeitung") und lediglich bemängelt hat, dass der Miller mit überlangen 18650er nicht zurechtkommen wurde, was allerdings schon ein fettes Minus ist.
     
  18. Mist, da war ich wohl (wieder) etwas zu schnell und habe den Miller + die 26F schon bestellt.:peinlich: Habe mal den Support angeschrieben, vlt. können die den Miller ja noch aus der Bestellung streichen. Wenns klappt, wird auf jeden Fall der verlinkte XTAR MP1S bestellt, damit sollte es dann ja keine Kompatibilitätsprobleme geben.
     
  19. Du kannst die Bestellung über deinen Account canceln, sofern sie noch nicht versendet wurde.
     
  20. Mit etwas handwerklichen Geschick sollte das kein Problem sein.

    Wenn man den Lader auseinander schraubt kann man mit einer kräftigen Zange die Feder am Minuspol zusammendrücken, dann sollte das für geschützte Akkus Passen. Ich vermute dann passen die ungeschützten nicht mehr.
    Problem ist wohl das die Feder doppelt und deshalb zu stark ist, die löbliche Absicht den Anpressdruck zu erhöhen wurde da wohl etwas übertrieben.

    mfg
     
    beren2707 hat sich hierfür bedankt.
  21. Ich hatte zwei ML-102, kurz nach Erscheinen bei intl-outdoor gekauft.

    Der ML-102 macht auf mich einen gebastelten Eindruck: LEDs, die nur durch das Gehäuse scheinen (lustig bei der schwarzen Version), keinerlei Dokumentation, keine Aufschrift, keine Anleitung, nix. Ich musste damals 3 Mails an intl-outdoor schreiben, bis halbwegs klar war, was die 4 LEDs (rot/grün, rot, grün, blau) zu bedeuten haben (was heute bei intl-outdoor als Beschreibung steht, war gleichzeitig die Antwort auf meine 3. Mail). Die beiden Lader verhielten sich nämlich unterschiedlich.
    Die Ladefunktion brauchte ich nicht. Beide ML-102 habe ich an Flashies verschenkt.
    Es gibt viele Versionen des ML-102 mit teils signifikanten Änderungen, FT verkauft wohl v5 mit 1,2A Ladestrom. Welche Version man hat, sieht man nicht.

    In den ML-102 passen nur ungeschützte bis mittellange geschützte 18650er (die manchmal noch genannten 26650 auch nur mit Hängen und Würgen).
    Der MP1S lädt mit den mitgelieferten einschraubbaren Spacern auch diverse kleinere Bauformen.

    Der MP1S hat dokumentierte technische Daten, die auch eingehalten werden. An seinem Ladeverhalten gibt es nichts auszusetzen, das ist einwandfrei. Er hat eine ordentliche Verpackung, eine Anleitung, und ich weiß, was ich bekomme. Inklusive Authentizitätssicherung. Den kann (und darf!) man Laien in die Hand drücken (der ML-102 ist genau genommen in der EU nicht verkehrsfähig).

    Ich war anfangs vom ML-102 auch begeistert, inzwischen ist aber der XTAR MP1S der Lader, den ich für Freunde und Bekannte besorge. 5 oder 6 Stück waren das schon.

    Der ML-102 an sich ist schon ok. Es ist mehr das Drumherum, das mich stört.
     
    beren2707, Lichtstrudel und Heinrich haben sich hierfür bedankt.
  22. AW: Ultrafire 18650 + Ladegerät - entsorgen oder mit Bedacht nutzen?

    Nun das versprochene Foto
    [​IMG]
     
    beren2707 hat sich hierfür bedankt.
  23. @light-wolff:

    Danke für die ausführliche Antwort!


    Leider sucht man die Masse der V3 Zelle auf der Website von Solarforce vergeblich. Ich habe aber mal einen nachgemessen, was aufgrund dieser "Nocken" am Minuspol gar nicht so einfach war, und bin auf eine Länge von ca. 68mm gekommen.
     
    #23 Lichtstrudel, 27. August 2013
    Zuletzt bearbeitet: 27. August 2013
    beren2707 hat sich hierfür bedankt.
  24. Nochmal ein herzliches Dankeschön für die hilfreichen Tipps und Anmerkungen.:klatschen:

    Tja, das Miller ist bereits auf dem Weg, der Support scheint bei denen momentan ausgebucht zu sein. Bin mal zunächst vorsichtig optimistisch und hoffe, dass die Samsung nicht länger als die Solarforce sind. Falls es wirklich nicht passt, hat sich sogar schon ein Interessent für das Miller bei mir gemeldet.:) In dem Fall wird es wohl das Xtar MP1S werden.
     
  25. Gemäss der Artikelbeschreibung bei FastTech dürften die von dir bestellten Samsung ICR18650-26F eine Länge von 69,4mm haben, was wohl leider zu viel ist.
     
    beren2707 hat sich hierfür bedankt.
  26. Ich habe beide Versionen (sowohl die 3 als auch die 5) und wollte eh mal ein paar Vergleichsbilder machen - sowohl von Innen als auch von Außen. Da ich aber zur Zeit wenig Zeit habe, wird das wohl erst am Wochenende passieren.
     
    beren2707 und Heinrich haben sich hierfür bedankt.
  27. Also, habe heute ein Brieflein mit Akkus + Miller bekommen; passt erwartungsgemäß natürlich nicht. Werde darum Ersatz in Form des Xtar besorgen und sollte dann für alle Eventualitäten gerüstet sein.;)
     
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