The Torch - Wicked Lasers

Dieses Thema im Forum "Glühlampen-Taschenlampen" wurde erstellt von Vandor, 20. September 2011.

  1. #1 Vandor, 20. September 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25. Februar 2012
  2. Folomov
    Ach das ist die zum Feuer machen und Eier braten. :D
     
  3. Naja.....wirklich zu nutzen ist die nicht;)
    Außer für Unsinn:D
     
  4. Acebeam
    Wieso? Damit kannst du braten oder Feuer machen. Das ist ein Multifunktionswerkzeug ... wie ein Schweizer Messer, nur heller.
     
  5.  
    #5 MathiasRR, 21. September 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. Januar 2016
    ChaoZ hat sich hierfür bedankt.
  6. Du kannst damit 5min lang kochen. Für en Rührei reichts vllt gerade so... bzw. für 2... :D
     
  7. Skilhunt Taschenlampen
    Habe gerade mal den Link zu Wicked Lasers angeklickt. Die Lampe ist ja richtig billig geworden. Vielleicht ist sie nicht so der Verkaufsschlager...

    Gruß
    Walter
     
  8. Hatte die schon jemand?

    Ist das ein Flooder oder ein Thrower?

    Gruß Holger
     
  9. Schau dir dnoch mal die Bildeer der Homepage an...scheint ein Fluter zu sein.
    lg
     
  10. Mein erster Gedanke war: Huch, ne MagLite auf Ecstasy :eek:
     
  11. ich hatte die lampe schonmal, ist ein mächtiger flooder. wie gesagt ist die laufzeit ein witz, hat aber spass gemacht rum zu kookeln mit dem ding:D das wars aber auch schon hab sie dann wieder verkauft.
    bei ebay hat der käufer mich dann schlecht bewertet nach 2monaten mit der begründung der geringen laufzeit, einfach toll ;)
     
  12. Hallo,

    das ist doch eine einfache Maglite mit der Aufschrift Wicked Lasers Torch.
    Eine "normale" Mag 3D kann man umbauen, sodass die dann auch ne extreme Lampe wird.
    Hier ein Thread: Destructive Incan Bulb Tests - Updated 8/27/2010 (Newer Info Added)

    Müsste dann ein Maglite 623 sein. Weiß zwar net, was das heißt, aber so ist es.
    Vielleicht kommt die Zahl durch die Osram Birne: "Osram 64623"

    Gruß, Elias.
     
  13. Naja, Hightech ist das Teil ja nicht gerade, und ungewürztes Rührei - igitt.

    Mich irritiert, dass die Zahlen irgendwie nicht zusammenpassen.
    Gegeben: Halogenbirne 100W, Akku NiMH 14,4V 1,5Ah (Konfiguration 12S). Akku passt zu einer 12V Halogenbirne. Bei 100W wären das so 7-8A. Das wiederum wären bei 1,5Ah 11-12min Laufzeit - sie geben aber 5min an. OK, das mag dem hohen Strom geschuldet sein, verringert die effektive Kapazität.
    Dann hat sie angeblich 4100lm, bei 100W also 41lm/W - IMHO unmöglich für Halogen.
    Also ist die Birne vielleicht "overdriven"? Für 4100lm wären bei sehr optimistischen 30lm/W ca. 140W nötig. Was dann aber ganz sicher nicht mehr stimmt ist "Expected Bulb Life: 2000 Hours" (was im übrigen 24.000 Ladezklen für den Akku wären...)

    Hat da einer mehr Infos oder gar mal nachgemessen?
     
  14. Hallo,

    Hightech ist das auf keinen Fall. Und effizient auch keinesfalls. Dann doch lieber 100W an LEDs :D

    So, nun zurück.
    Ja, die Birne ist überspannt. So ein Teil läuft ja mit 12V oder auch mit 13,8V im Auto.
    14,4V sind doch etwas zu viel, auch für Halogen.
    Aber ich denke, sie ist nicht alzu lange überspannt, da der Akku so schnell nachlässt und dann direkt die Spannung einbricht.

    Gruß, Elias.
     
  15. Olight Shop
    Sind wir nicht alle ein bisschen wicked?

    Das Teil wurde gestern geliefert :)
    Hell ist sie, ein Fluter
    5 Minuten und der Akku ist leer...


     
  16. Falls dir die Eier, die du damit brätst, nicht schmecken sollten, wüsste ich einen Abnehmer (für die Lampe, nicht die Eier).

    Gruß
    Walter
     
    David hat sich hierfür bedankt.
  17. ich brauch die lampen ja fuers gassi gehen durch den wald, der bunsenbrenner ist dafür eher nicht geeignet... blinder hund macht kein spass... ;)
    mal gucken, die steht jetzt erstmal im regal und wartet auf einen zweck :/
     
  18. Da kann man höchtens eine stärkere Birne und einen anderen Akku reinbauen. Für wat andres kannse die nicht benutzen :D
     
  19. So, Thread aus der Versenkung geholt, da ich mir The Torch als Grillanzünder fürs Taschenlampen-Sommer-Eingrillen bestellt habe. Soviel Stil muss langsam mal sein!

    Erste Ergebnisse/Eindrücke:

    Mit vollgeladenem Akkupack ist es kein Problem, Zeitungspapier binnen Sekunden anzuzünden.

    Bei dickerem Papier wird es schon schwieriger, vor allem, wenn die Akkukapazität nachlässt, was relativ schnell geht. Dann ist es mehr ankokeln als anzünden. Egal, abrauchen tut's trotzdem.

    Eier hatte ich gerade keine zur Hand. Einen Truthahn auch nicht.

    Bei vollgeladenem Akkupack liegt die Leerlaufspannung über 17 Volt. Inwieweit sie unter Last einbricht, kann ich leider nicht messen, aber schon bei einer Leerlaufspannung von 15 Volt wird der Grillanzünder dunkler.

    Bei der Benutzung des Ladegeräts mit zwei Magneten, die an Plus- und Minuspol des Akkupacks befestigt werden müssen und einem Temperaturfühler, der mit Klebeband am Akkupack befestigt wird, habe ich mich gefühlt wie Kolumbus vor der Entdeckung Amerikas. Auf jeden Fall ist diese Art der Aufladung ziemlich... ...ich nenne es mal "abenteuerlich".

    4.100 Lumen - schwer zu sagen, inwieweit die Lampe da tatsächlich rankommt. aber im direkten Ceiling-Bounce-Vergleich mit der Fenix TK70 hat die TK70 nicht den Hauch einer Chance. Im Ceiling-Bounce-Vergleich mit der Spark SP6 wird es schon schwieriger. Aufgrund der extrem unterschiedlichen Farbtemperaturen fällt es mir schwer, eine eindeutige Aussage zu treffen. Geschätzt hat The Torch die Nase aber leicht vorn.

    Das Lichtbild ist gar gruselig. Die Birne sitzt alles andere als mittig im Reflektor. Aber ob das alleine der Grund ist, kann ich noch nicht sagen.

    The Torch ist eindeutig ein Fluter, große Reichweiten sind nicht drin. Aber die braucht es für einen Grillanzünder auch nicht.

    Womit wir beim praktischen Nutzwert wären, der sich alleine schon aus dem ergibt, was die Lampe macht/kann/nicht kann. Und all das wäre in jedem Review Grund für eine vernichtende Kritik:
    - Laufzeit von 5 Minuten
    - Lampe darf nicht länger als drei Minuten am Stück betrieben werden
    - extreme Wärmeentwicklung
    - scheußliches Lichtbild
    - "Na ja"-Verarbeitung
    - keine Regelung
    Der praktische Nutzen als Taschenlampe ist gleich Null.

    Aber die Lampe wird bei künftigen Taschenlampen-Sommer-Ein- und -Ausgrillveranstaltungen den Grill anzünden, mehr muss sie nicht können.

    Und als "Hau-auf-die Kacke-Lampe-obwohl-dich-jeder-auslacht-weil-du-soviel-Geld-für-nutzloses-Zeug-ausgegeben-hast" bei Forumstreffen ist sie ebenfalls geeignet.

    Messungen folgen, ich weiß allerdings nicht, ob ich in den nächsten Tagen Zeit dafür finden werde.

    Gruß
    Walter
     
    Konrad der Helle, lightbeam, Lampi-on und 11 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  20. Hallo Walter,

    ich hätte dir glatt empfohlen, paar KingKongs, hauptsache LiIons, einzubauen, damit man eine bessere Laufzeit hat, aber wenn man das Teil nur 3 Minuten am Stück laufenlassen kann, bringt das wohl doch nichts.

    Wie ist denn genau der Beam? Ist da bei paar Metern Entfernung zur Wand ein dunkles Loch in der Mitte?
    Meine Thesen, wieso die Lampe nämlich solche Hitze entwickelt und dann auch noch Papier anzünden kann sind folgende:

    Entweder es ist ein sogenannter Ellipsoidreflektor, der nur ein paar Zentimeter vor der Glaslinse seinen Brennpunkt hat (und wo eigentlich eine Linse hin müsste wie in Autoscheinwerfern) oder die 50W Osram hat auf so einem kleinen Raum einfach genug Power, um Papier anzuzünden.
    Ich persönlich würde nicht Beides ausschließen, aber doch eher zur ersten Idee tendieren, denn ich habe hier 50W 12V Halogenspots vor einigen Jahren getestet. Das Ergebnis war, dass Manche direkt vor, fast sogar direkt an der Glaslinse den Brennpunkt hatten. Ankokeln konnte ich nur ein schwarz angemaltes Papier.

    Gruß, Elias

    Edit: The Torch hat wohl 100W Halo..
     
    #20 Flashlightman, 8. Februar 2013
    Zuletzt bearbeitet: 8. Februar 2013
  21. Ich denke es kokelt einfach deswegen weil die Leistung von 100W aufso einer kleinen Fläche anliegt.
    Da braucht man noch nicht einmal einen Brennpunkt zu treffen.

    Der Akkupack dürfte etwa 39mm*130mm groß sein.
    Somit könnte man wohl gerade so sechs 18650er darin unterbringen.
    Das gibt aber keinen sinnige Spannung egal wie man sie verschaltet.
    23V wird die Birne wohl nicht so mögen.
    Eine Birne für 24V würde damit aber auch nicht richtig laufen.

    Die Kapazität könnte man damit wohl auf 2800mAh steigern bei mehr Spannung.
    Viel mehr werden selbst die guten Akkus bei 5-6A entladestrom nicht bringen.
    Grüße
    Alex
     
  22. Wenns ans Grillen geht können wir ja mal einen grillanshotvergleich gegen drivers
    Elefanten machen.
    Der sollte leistungsmäßig ungefähr gleichaufliegen, hat allerdings den größeren Head.
    Mit einem Maglite-kopf dürfte es richtig spannend werden, zumindest bis der Reflektor schmilzt.
    Fibo schaffts sogar sachen mit der Ph50 anzuzünden, ist mir allerdings noch nicht gelungen
    Kann ja ein paar verschiedene Zunder mitbringen zum testen, geschwärzte Watte sollte mit am besten funktionieren.

    mfg Jerome
     
    Fibo hat sich hierfür bedankt.
  23. Da meine Lampe eine IRC Birne benutzt, welche die Infrarotstrahlung zurück zur Wendel reflektiert, um mehr Licht zu produzieren, wird sie vielleicht sogar viel schlechter beim anzünden sein.

    Zur Osram 64623:
    Hier der Test der Birne. Wichtig sind die Spalten "applied Volts", "measured Amps", "predicted Lumens von measured Lux" und "predicted life hours".

    Um 4000 Lumen produzieren zu können muss man die Birne mit knapp 14V betrieben, was einer Leistung von ca. 130W entspricht. Bei 15V (151W) produziert die Birne schon ca. 5101 Lumen. Das sind dann ca. 34 Lumen/Watt.

    Zum Vergleich meine Lampe mit Osram 64447 IRC:
    Hier der Birnentest.

    Durch den Regler wird sie mit 19V betrieben. 19V * 6,5A = 123,5W.
    Da produziert sie ca. 5432 Lumen :teufel:. Macht 44 Lumen/Watt. :D

    Problem ist auch noch, dass die IRC-Birnen eine axial angeordnete Glühwendel haben (also hochkant), was dazu führt, dass nicht die komplette Wendel im Brennpunkt des Reflektors liegt. Bei einer horizontalen Wendel hat man mehr Licht im Hotspot und dadurch auch mehr Wärme. Nachteil ist (vor allem bei smo Reflektoren) ein unschöner Beam.

    Wusstet ihr, dass die "Torch" ursprünglich von Macs Customs im CPF stammt? Er hat das Design dann glaube ich an Wicked Lasers verkauft.
     
    #23 The_Driver, 8. Februar 2013
    Zuletzt bearbeitet: 8. Februar 2013
    sma und light-wolff haben sich hierfür bedankt.
  24. Durch die IRC Technologie am Glaskolben wird Infrarotstrahlung auf die Glühwendel zurückreflektiert, wodurch diese heißer wird/bleibt und dadurch die Lichtausbeute steigt.
    Diese Methode heißt Wärmespiegel. Dann gibt es noch die Kaltlichtreflektoren, die Infrarotstrahlung nach hinten passieren lassen und Licht nach vorne herauskommt (Cool Beam).

    http://de.wikipedia.org/wiki/Glühlampe#Halogengl.C3.BChlampen_.28Wolfram-Halogen-Kreisprozess.29
     
    The_Driver hat sich hierfür bedankt.
  25. Weiß ich doch :D
    Kaltlichtreflektoren sind bei Taschenlampen allerdings unpraktisch, da man dann die Lampe nach kurzer Zeit nicht mehr anfassen kann. Kenne ich von meiner 25W Fahhradlampe von Lupine. Da kann man sich echt schnell die Finger verbrennen.
     
    #25 The_Driver, 8. Februar 2013
    Zuletzt bearbeitet: 8. Februar 2013
  26. Eigentlich ist es ja fast für alles sinnvoller, Wärmespiegel einzusetzen. Dadurch wird die Lichtausbeute erhöht. Gut, für Wärmeempfindliche Objekte ist das vielleicht nicht vorteilhaft..
    Aber wieso das bei deiner Lupine nicht angewendet wird, komisch..

    Bei einer losen Birne ist es schwieriger, das zu beschreiben. Denn: Die Birne ist im Fall von IRC heller und lässt gleichzeitig Licht passieren. Eine normale Birne lässt nun beides durch?
     
  27. Also mir fallen schon mal 2 Anwendungen von Kaltlichtspiegellampen ein:
    - Beleuchtung von Bildern
    - Leselampen, welche einem direkt über die Schulter "gucken" => die Wärme nervt

    Klar lässt das Glas einer normalen Birne alles durch: sichtbares Licht, infrarot, UV etc. ;)
     
  28. Naja, diese "Leselampen" kenne ich nicht, aber die sind ja schon beim Anhören schon nervig :D Ich persönlich hab am Schreibtisch/PC eine 11W 840er Osram Leuchtstofflampe. Läuft schon 10 Jahre einwandfrei und das Licht ist auch relativ neutral; ich finds nett.

    Halten wir also fest, dass die Birne von der originalen Wicked Lasers The Torch keine IRC Lampe ist und alles durchlässt :D
     
  29. Ja gut, dachte das wäre schon längst klar :D. Die 64623 ist eine 90W Projektorbirne, welche einiges an Überspannung aushält.

    Hier nochmal als Grundsatz: Je kürzer die Lebensdauer einer Birne, desto effizienter ist sie. Bei IRC-Birne gilt das auch, allerdings sind sie generell effizienter als normale Halogenbirnen.
     
  30. Gaaanz, gaanz, gaanz vorsichtige Angabe unter Vorbehalt, da ich nur über sehr dünne Messtrippen verfüge, die das tatsächliche Ergebnis wahrscheinlich verfälschen: Nach meiner Messung fließen etwa 9A.

    Gruß
    Walter
     
    angerdan und The_Driver haben sich hierfür bedankt.
  31. So, neueste Erkenntnisse:

    Ähnlich wie die Maglite 2-D-Cell, die die Grundlage zu The Torch bildet, ist auch The Torch zu gewissem Maß fokussierbar.

    Im Wettbewerb "Papier anzünden" ist der Erfolg meines Erachtens nach nicht von der Brennweite, sondern vielmehr unmittelbar vom Abstand der Birne zum anzuzündenden Objekt abhängig.

    Bei komplett festgeschraubtem Lampenkopf ist in der Mitte des Beams ein dunkler Fleck. Die Birne ist aber am nächsten an der Frontscheibe und damit auch am Objekt der Begierde (in diesem Fall einem Stück Papier).
    Ergebnis: Die Lampe entzündet das Papier.

    Wenn man den Lampenkopf etwa zwei Umdrehungen löst, ist kein dunkler Fleck mehr zu sehen, und die Lampe erreicht in dieser Einstellung den höchsten Luxwert. Allerdings ist die Birne weiter von der Frontlinse und unserem Objekt der Begierde entfernt.
    Ergebnis: Die Lampe kokelt das Papier nur an.

    Der nur minimal unterschiedliche Abstand der Birne (allenfalls ein paar Millimeter) zur Frontlinse und zum Papier macht also offenbar den Unterschied, ob das Papier angekokelt oder angezündet wird.
    Das ist jetzt alles andere als wissenschftlich fundiert, aber es ist das Ergebnis mehrerer Versuche, und das Ergebnis war jedesmal das gleiche.

    Etwas fundierter ist die Luxmesseung, die ich vorgenommen habe. Dabei war der Lampenkopf besagte etwa zwei Umdrehungen gelöst. Die Lampe wurde ohne Unterbrechung betrieben und dabei durch einen Ventilator und das Auflegen von Eiswürfeln (ich glaube, es waren neun oder zehn, die die Lampe binnen kurzer Zeit geschmolzen hat) gekühlt.

    Laufzeitmessung 1:
    Beim Einschalten: 56.500 Lux
    nach 1 Minute: 45.800 Lux
    nach 2 Minuten: 44.800 Lux
    nach 3 Minuten: 44.300 Lux
    nach 4 Minuten: 43.200 Lux
    nach 5 Minuten: 41.900 Lux
    nach 6 Minuten: 39.800 Lux
    nach 7 Minuten: 36.700 Lux
    nach 8 Minuten: 28.100 Lux
    nach 9 Minuten: 1.900 Lux
    nach 10 Minuten: 100 Lux
    Das Akkupack wurde entnommen und mit einer Leerlaufspannung von 13,60 Volt gemessen.

    Laufzeitmessung 2:
    Beim Einschalten: 56.200 Lux
    nach 1 Minute: 44.200 Lux
    nach 2 Minuten: 44.200 Lux
    nach 3 Minuten: 43.900 Lux
    nach 4 Minuten: 42.500 Lux
    nach 5 Minuten: 41.600 Lux
    nach 6 Minuten: 39.500 Lux
    nach 7 Minuten: 35.900 Lux
    nach 8 Minuten: 22.100 Lux
    nach 9 Minuten: 1.600 Lux
    nach 10 Minuten: 100 Lux
    Das Akkupack wurde entnommen und mit einer Leerlaufspannung von 13,34 Volt gemessen.

    Gruß
    Walter
     
    angerdan, Chewbacca, djmykemyers und 5 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
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