Lithium Suche Li-Lader evtl. mit Lagerungsmodus

Dieses Thema im Forum "Kaufberatung für Ladegeräte" wurde erstellt von Esmi, 5. Dezember 2018.

  1. Welche Akkutypen sollen geladen werden?
    (x) Li-Ionen Akkus (3,7V Nennspannung)
    (-) NiMH / NiCd (1,2V Nennspannung) - optional
    ( ) LiFePO4 (3,2V Nennspannung)
    ( ) bin mir unsicher


    Welche Akkugrößen soll das Gerät aufnehmen können?
    ( ) 10440 (Mikro/AAA-Größe)
    ( ) 14500 (Mignon/AA-Größe)
    ( ) 16340
    (x) 18350
    (x) 18650
    ( ) 20700
    ( ) 21700
    ( ) 26350
    (x) 26650
    ( ) AAA Zellen (Mikro)
    ( ) AA Zellen (Mignon)
    ( ) C Zellen (Baby)
    ( ) D Zellen (Mono)
    (x) bin mir unsicher
    Falls ein Li-Aku-Typ in Zukunft wohl sehr angesagt sein wird - gerne auch dieser.

    Anzahl der Ladeschächte:
    ( ) 1
    (x) 2
    (x) 4
    ( ) mehr als 4
    ( ) extern (USB, Kabel, ...)
    ( ) egal / bin mir unsicher


    Welche Ladeströme soll das Gerät je Ladeschacht können?
    ( ) 0,25A
    ( ) 0,5A
    ( ) 1,0A
    ( ) 2,0A
    ( ) mehr als 2,0A
    (x) egal / bin mir unsicher
    Von mir aus kann es länger dauern - falls das den Akku schont.

    Mit welcher Spannungsquelle soll der Lader betrieben werden können?
    ( ) 230 Volt via Steckdose
    ( ) über USB Anschluß (z.B. mit dem eigenen Handynetzteil)
    ( ) 12 Volt KFZ-Adapter
    (x) egal / bin mir unsicher
    Option im Auto per USB zu laden ist auf jedenfall attraktiv - sollte aber nicht die Limitierung darstellen.

    Sonstige Eigenschaften:
    ( ) Display mit Ladeinformationen (z.B. Spannung, Strom, Kapazität, ...)
    ( ) USB Ausgang (als Netzteil z.B. um ein Handy zu laden)
    ( ) per App / PC steuerbar
    ( ) Aufzeichnung der Ladekurve
    ( ) Entladefunktion (schränkt die Auswahl sehr stark ein)
    (x) egal / bin mir unsicher


    Wieviel Geld möchtest Du ausgeben?
    ( ) bis zu 10€
    ( ) bis zu 30€
    ( ) bis zu 50€
    (x) bis zu 70€
    ( ) bis zu 100€
    ( ) egal / bin mir unsicher

    Hallo Leute,

    ich suche einen Lader der für die meisten gängigen Li-Akkus nutzbar ist, da ich vor habe meinen Lampen-Bestand zu erweitern. Derzeit habe ich aber nur 18650er in der Nutzung.
    Da meine Lampen-Nutzung im Winter deutlich verringert ist, wäre sicher eine Option Batterien, wenn sie nicht gebraucht werden, in einen "optimalen Lagerunszustand" zu versetzen sehr nützlich. Hatte mal gelesen, dass es solche Lader gibt. Sollten hier jedoch eher große Nachteile entstehen und das auch anders umsetzbar sein, freue ich mich über Hinweise (z.B. manuell entladen/laden und Kapazität irgendwie messen). Anonsten habe ich eigentlich keine Ahnung von Ladern. Für meine Eneloops habe ich ein Kraftmax in der Nutzung. Ich bin dafür für sämtliche Erfahrungen/Empfehlungen dankbar. Falls es außerdem einen Artikel für Akku-Lagerung etc./Diagnose gibt wäre ich für einen Link dankbar.

    Beste Grüße und vielen Dank!
     
    #1 Esmi, 5. Dezember 2018
    Zuletzt bearbeitet: 5. Dezember 2018
  2. Armytek
    Für mich sind Akkus Gebrauchsgegenstände. Wenn ich sie brauche, dann müssen sie auch voll sein - nur dann ist ein Akku optimal gelagert.. Theoretisch erhöht die Lagerung bei reduzierter Spannung zwar die Lebenserwartung (also die nutzbare Ladung nach einer festgelegten Zeit), aber wie lange sollen die Dinger den halten. Ich erwarte von einem Akku doch keine Lebensdauer von 10 Jahren. Meine ältesten haben zwar schon durchaus dieses Alter erreicht aber wenn sie hin sind sind sie hin. Bisher sind sie mir aber nur durch Tiefentladung in den Akkuhimmel entfleucht. Ich mache diesbezüglich keine Wissenschaft. Nutzen - laden - weglegen - nutzen! Ich tanke auch mein Auto immer voll obwohl das den Kraftstoffverbrauch durch die Bewegung "unnötiger" Masse erhöht - bin eben bequem!
    Falls ich es dir bis jetzt nicht ausreden konnte, dann sind Lader mit Einstellungen für LiFePO4 eine einfache Lösung. In dieser Einstellung liegt die Ladeschlussspannung in der Regel bei 3,6–3,65 V und damit im passenden Spannungbereich für die Lagerung. Gleich mehrere brauchbare und preiswerte Lader findest du bei den üblichen Verdächtigen - XTAR (VP2) und Nitecore (z.B. die neuen UM2 und UM4).
     
  3. Im Sinne einer nachhaltigen Nutzung lagere ich meine Akkus über den Sommer auch immer gern ein paar Monate 'halbvoll' im kühlen Keller. Aber dafür braucht man keinen speziellen Lader sondern nur einen LipoChecker oder ein Multimeter. Wenn die Lampen im späten Frühjahr dann weniger genutzt werden, misst man halt kurz mal die Akkuspannungen und schaut, welcher Akku (jede Lampe hat ihren eigenen) eh' schon im Bereich um die 3,7-3,8 Volt liegt und legt die Lampe anschließend weg. So kommen nach und nach immer mehr Exemplare ins Untergeschoß und für den spontanen Lichtbedarf im Sommer, verbleiben nur die alten Mags und meine EDCs einsatzbereit. Hat bisher immer gereicht, sind ja immer noch ein Dutzend Lampen und macht kaum zusätzliche Arbeit, außer hin und wieder mal eine Treppe nach unten zu gehen.

    Und der Vergleich zu einem Benzintank im Auto hinkt ein wenig.
    Denn der wird nicht kleiner und altert schneller, wenn man ihn vollgetankt nicht nutzt;).

    Wobei klar ist, dass diese 'Strategie' nicht bei den großen Sammlungen >150 Stück funktioneren wird, das wäre viel zu viel Arbeit und genauso wenig bei einer Minisammlung, bei der ständig jede Lampe benötigt wird.
     
    #3 Tekas, 5. Dezember 2018
    Zuletzt bearbeitet: 5. Dezember 2018
  4. Acebeam
    War natürlich im übertragenen Sinne gemeint.
    Etwas weniger Akkuverschleiß, dafür aber mehr Gerödel - muss man mögen!
    Weniger Spritverbrauch, dafür aber öfter tanken - für manche ist das ein Feature!
    Mein Schwerpunkt bei unserem Hobby liegt beim Leuchten - nicht beim Laden!;)

    P.S.: Akkus werden auch nicht kleiner wenn man sie vollgeladen nicht nutzt? Oder doch? Werden sie dann dünner oder kürzer? Vielleicht ist das Problem mit den wenigen 21700er-Ladern in Zukunft gar keines mehr.:thumbsup:
     
    #4 t-soung, 5. Dezember 2018
    Zuletzt bearbeitet: 5. Dezember 2018
  5. Die nutzbare Kapazität des Akkus wird dann schneller abnehmen/kleiner werden, nicht die Blechummantelung...

    ...das war natürlich auch nur im übertragenen Sinn gemeint;).
     
    #5 Tekas, 5. Dezember 2018
    Zuletzt bearbeitet: 5. Dezember 2018
  6. ok, hättet ihr evtl. dann noch ein paar Ladegerät-vorschläge - evtl. auch mit Möglichkeit den Akku zu analysieren/überprüfen inwieweit er noch intakt ist?
     
  7. @Esmi , also mir gefällt das XTAR VP2 (https://www.xtar.de/test/ladegeraete/vp2/716/vp2-2-schacht-ladegeraet). Die Spannung kannst Du schön ablesen, Modus und Strom lassen sich einstellen. Ich bin auch nur ein Laie und komme damit gut zurecht. Und hier im Forum findest Du auch einiges zu diesem Lader - Suchfunktion "XTAR VP2".

    In Beitrag #2 stand es schon :):

     
  8. so ein Ladegerät gibt es nicht afaik
     
  9. @Esmi , hast Du Dich für ein Ladegerät entschieden?
     
  10. Hi AaLu,

    jap - das XTAR VP2

    Danke Euch!
     
  11. Eine gute Wahl. :thumbup:
     
  12. funktioniert ganz gut - einziges Problem:

    Je nachdem wie die Batterie gedreht/ausgerichtet ist kann die Spannungsanzeige gut bis 0,15V schwanken. Sollte man eher so ausrichten, dass er viel oder weniger Spannung anzeigt? Ich nehme an, viel Spannung weist auf eine bessere Ausrichtung und maximale Kontaktfläche hin?
     
  13. Kommt drauf an. Beim Laden möglichst wenig, beim Entladen möglichst viel.
     
  14. Kontakte nicht ganz sauber? Ich drehe die Akkus kurz nach dem Einlegen etwas.

    Beim Entladen? Eher beim Messen kurz nach dem Einlegen.

    Etwas ausführlicher: Was wird angezeigt?

    In den ersten 5 Sekunden die Spannung des Akkus, eine möglichst maximal Anzeige bedeutet wenig Übergangswiderstand.

    Während des Ladens wird die von Lader angelegte Spannung angezeigt, minimale Spannung bedeutet wenig Übergangswiderstand. Bei zu hohem Übergangswiderstand droht die Gefahr, das der Akku nicht voll geladen wird, Problematisch, wenn dieser Akku mit anderen in Serie betrieben wird.

    Gruß Jörg
     
  15. Olight Shop
    Ja, wenn ich die Batterie beim laden drehe, verändert sich die angezeigte (aktuelle) Spannung - also. z.B. von 3,94 auf 3,87 oder auf 4,01
     
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