Acebeam Taschenlampen
Imalent Taschenlampen

Stirnlampe für schnelle Sportarten und als Allrounder

SvL

5 März 2021
38
11
8
Trustfire Taschenlampen Hypnose Hannover
Servus zusammen,

nachdem ihr mich hier ein wenig angefixt habt, bin ich auf der Suche nach einer neuen Stirnlampe.
Ich benötige sie für schnellere Sportarten in der Nacht, Skitouren und Montainbiken, nach Möglichkeit aber auch als Allrounder in der Hütte im Zelt, für Reparturen, etc.
Sie sollte ein eher flutiges, helles Bild abgeben und zusätzlich ein wenig Throw haben, um auch in die Ferne leuchten zu können, z.B. um sich zu orientieren, etc.
Eine sinnvolle, geringere Helligkeit für die Hütte, das Zelt, zum in die Karte schauen, etc. wäre aber auch wichtig.
Ich habe eine LL H7, ich glaube die H7R.2. Die ist zum einen nicht hell genug und um anderen, in der niedrigsten Leuchtstufe, zu hell.
Die Lupine Blika kommt dem ganzen recht nahe, ist mir aber zu teuer.

Warum möchtest Du eine neue Lampe erwerben?
[X] Ich besitze schon eine "gute" Lampe, bin aber nicht zufrieden weil.... (Begründung hilft uns bei der Suche)
siehe oben

Wozu wird die Lampe gebraucht?
(Je genauer deine Beschreibung, desto besser passen die vorgeschlagenen Lampen, nenne auch das mögliche Einsatzgebiet wie z.B. Sportart, Helmlampe etc.)
Skitouren, Mountainbiken, Allround-Verwendung

Welche Lampenform bevorzugst Du?
[ ] Winkelkopflampe (sehr vielseitig einsetzbar, kann auch ohne Kopfband benutzt werden)
[x] Kopflampe
[ ] Helmlampe


Wo soll die Stromversorgung verbaut sein?
[X] Akku in der Lampe
[X] Akkupack am Kopfband
[ ] Akkupack der extern angebracht werden kann (z.B. Transport im Rucksack)


Welche Stromversorgung wird bevorzugt?
[X] Li-Ion Akku (3,7-4,2 Volt)
[X] Li-Ion Akku aber in der Lampe aufladbar (per USB, Magnetstecker oder Dockingstation)
[ ] AA/AAA Akku (1,2 Volt NiMH)
[ ] AA/AAA Alkali-/ Lithiumbatterien (nicht sinnvoll bei häufiger Nutzung und leistungsstarken Lampen)
[ ] CR123a Lithium-Batterien (3V, mindestens 10 J lagerfähig ohne Kapazitätsverlust)


Wie groß darf die Lampe höchstens sein?
[ ] Die Lampe soll möglichst kompakt und leicht sein, die eingeschränkte Laufzeit nehme ich in Kauf
[X] Die Lampe soll auch längere Zeit noch bequem zu tragen sein
[ ] Ich möchte hohe Leistung und Ausdauer, das Gewicht ist zweitrangig


Wie lange soll die Lampe auf höchster Stufe (ausgenommen Turbo Modus) leuchten?
(Hinweis: Auf niedrigeren Leuchtstufen erreichen fast alle Lampen Laufzeiten von mehreren bis vielen Stunden)
[ ] unter 30 min.
[ ] 30-60 min.
[X] 1-2 Stunden
[ ] länger


Welches Leuchtverhalten wird (schwerpunktmäßig) bevorzugt?
[ ] Nahbereich ("flood", Flutlicht ohne blendenden Spot z.B. für Tätigkeiten mit den eigenen Händen)
[ ] Ferne ("throw", gerichteter Strahl mit höherer Reichweite)
[X] universell (= etwas von beidem)


Welche Lichtfarbe bevorzugst Du?
[ ] kalt (cool white, kann u.U. Farbstich zeigen zu blau/grün/violett)
[X] normal (neutral white, kann u.U. Farbstich zeigen zu gelb/gelb-grün/gelb-rötlich)
[ ] warm (warm white, ähnlich Glühbirne/Halogenlicht, kann u.U. Farbstich zeigen zu orange, rot)
[ ] Rotlicht (beschreibe bitte wofür das Rotlicht verwendet werden soll, welche Eigenschaften sind dir hierbei wichtig)

Beschreibung: ________________________________________________________

________________________________________________________

Wie hell soll die Lampe dauerhaft leuchten können?
[ ] 100-300 Lumen (vgl. 25W Glühbirne, Bastelarbeiten, Lesen)
[ ] 300-600 Lumen (vgl. 40-60W Glühbirne, Wandern, Gassirunde, Autoreparatur)
[X] mehr als 600 Lumen (großflächige Ausleuchtung, Suche, Rettung, Höhlen)
[ ] soviel, wie innerhalb der anderen Vorgaben möglich ist
Hinweis: Für leistungsstarke Lampen (>1000 Lumen) werden in der Regel Lithium-Ionen-Akkusbenötigt. Alkali-Batterien sind für höchste Leistung nicht geeignet.


Wie häufig wird die Lampe genutzt?
[ ] täglich
[X] wöchentlich
[ ] monatlich
[ ] wenige Male im Jahr


Soll die Lampe in großer Kälte (Minusgrade) eingesetzt werden?
[ X] ja, bis c.a. -10°, dann aber nur kurzzeitig
[ ] nein


Wie teuer darf die Lampe sein?
[ ] bis 20€
[ ] bis 50€
[ ] bis 100€
[ ] bis 200€
[X] bis120€
[ ] egal


Welche zusätzlichen Bedingungen soll die Lampe erfüllen?
[X] spritzwassergeschützt
[X] wasserdicht Regen muss sie abkönnen
[X] schlag-/stossfest
[ ] Magnet am Lampenende (damit lässt sich die Kopflampe einfach an einer Metallfläche anbringen)
[ ] Trageclip (damit lässt sich die Lampe auch an Kleidung, Gürtel etc. befestigen)
[ ] Beacon (kurzes Blinken im langen Intervall, Positionslicht)
[ ] Stroboskop (schnelles Blitzlicht)
[ ] SOS Signal
[ ] Öse für Trageschlaufe
[ ] EX Schutz (sehr beschränkte Auswahl)
[X] Bedienbarkeit mit dicken Handschuhen muß möglich sein
[ ] Bedienbarkeit mit dünnen Handschuhen muß möglich sein
[ ] Bedienung über Bluetooth Fernbedienung
[ ] Einstellung der Lampe via Hersteller App möglich

[ ] Bezugsquelle im Ausland ist kein Problem
[ ] Bezugsquelle innerhalb der EU
[ ] Bezugsquelle nur innerhalb von Deutschland
[ ] Sonstiges: __________________________


Wie viele Lampen sollen Dir empfohlen werden?
[ ] Bitte nur 2-3 ziemlich genau passende Lampen empfehlen
[X] Bitte möglichst viele Lampen empfehlen, auch wenn sie nicht so genau zu meinen Anforderungen passen
 

Genießer

Flashaholic*
12 März 2019
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Bad Mergentheim
Hallo SvL,
ich hab erstmal noch paar Fragen, was du genau willst ;)
Du willst also die Kopflampe fürs Ski- und MTB-fahren, da ist Reichweite natürlich relevant, nur wie weit wünschst du dir denn? Stirnlampen die z.B. über real nutzbare 100 m Leuchten sind sehr selten, z.B. bei Lupine zu finden....
Dann willst du eine schwache Stufe, reicht dir da 1 Lumen oder sollen es eher 0,01 Lumen sein? Letzteres grenzt die Auswahl schon weiter ein.

Jetzt hab ich noch ein Vorschlag für dich, der vielleicht erstmal komisch erscheint, zwei spezialisierte Lampen nehmen.
Für die Reichweite eine normale Taschenlampe, die man auf dem Helm befestigt, da gibt es eine rießige Auswahl und du findest sicher ein Leuchtbild das dir gefällt. Ich nutze zum MTB fahren z.B. eine Acebeam E10, das ist sehr speziell, aber mir gefällt das, die mach ich einfach mit einem Wiederverschließbaren Kabelbinder auf den Helm, das hällt bei mir super gut.
Für sonstige Arbeiten, bei denen man die Hände frei haben will empfehle ich dann eine flutige Strinlampe. Hier würde ich dir die Manker E03H empfehlen, die ist recht klein und kann auch seeeeehr schwach leuchten: Manker E03H
Oder wenn es größer/stärker sein soll die Armytek Wizard: Armytek Wizard

Für die normale Taschenlampe könntest du dann auch überlegen, was dir sonst an der Lampe wichtig ist, da findet sich auf jeden Fall auch was dass beide Lampen zusammen in dein Budget passen.

Die Manker E03H könnte mit dem Difusor auch für deine Baudiagnostik funktionieren, oder du nimmst die Stirnlampe, die da "rausgefallen" ist ;)

Schöne Grüße vom Genießer
 

SvL

5 März 2021
38
11
8
Acebeam
Hm,
das ist bissl schwer einzugrenzen, ich will mich da jetzt nicht auf Lumen und Meter festlegen, für ersteres fehlt mir auch die Erfahrung und das Gefühl.
Wenn ich so 20-30m gut ausleuchte und dann mit Turbo oder wie auch immer kurzzeitig nochmal sowas als Spot drauflegen kann, dann ist mir schon gut weitergeholfen.
Minimales Lumen, keine Ahnung. So dass man nicht gleich gesteinigt wird auf der Hütte, wenn man nachts mal raus muss oder im Zelt nicht so geblendet wird. Meine alte hat glaube ich 20lm und das ist tendenziell bissl viel.
Ich habe die Lampe in meinem Rucksack auf Touren dabei, manchmal kommt man außerplanmäßig dazu sie zu brauchen und manchmal auch geplant, z.B. bei Nachtskitouren. Bei Touren von Hütte zu Hütte sollte sie dann manchmal eben auch nur wenig Licht machen können. Da will ich dann keine zweite Lampe mitnehmen.
Und die Lampe soll an den Kopf und nicht den Helm, die Wurkkos HD20 z.B., die ich eben gerade hier habe, ist mir dafür zu schwer, da wippt dann an der Stirn rum, oder man zieht das Kopfband so an, dass es weh tut.
 

Genießer

Flashaholic*
12 März 2019
391
546
93
Bad Mergentheim
Vielleicht geht dann die Fenix HP16R eher in die Richtung, was du willst.
Fenix HP16R
Die erfüllt alle deine Anforgerungen, bis auf das sehr schwache Licht, da ist die schwächste Stufe bei 5 Lumen, dafür hätte sie rot mit dabei, was ja auch weniger stört.
 

casi290665

Flashaholic***²
31 Mai 2016
12.647
9.456
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Hannover
die Wurkkos HD20 z.B., die ich eben gerade hier habe, ist mir dafür zu schwer, da wippt dann an der Stirn rum, oder man zieht das Kopfband so an, dass es weh tut.
Also entweder ist das Stirnband labberig locker um den Kopf und die Lampe wackelt oder Du mußt das Kopfband so eng stellen, daß Du Kopfschmerzen bekommst ?
Also wenn ich meine HD20 aufsetze, dann darf das Stirnband zwar nicht schlabbern, aber die Lampe kippelt auch nicht bei normal festgezogenem Band...
 

BerndDasBrot

Flashaholic
26 Februar 2021
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43
Gibt es hier Jogger/Walker, die eine 18650er/21700er Stirnlampe regelmäßg nutzen? und mir ihre Erfahrung mitteilen können (bzgl. Gewicht/Rumschlabbern)

Ich bin geräde in ähnlicher Entscheidungsfindung wie der Threadersteller.

(ich habe mir nun Armytek Tiara A1 Pro V2 bestellt da ich vermute, dass größeres zu schwer wird. Natürlich ist es ein Kompromiss zwischen Leuchtstärke und Laufzeit mit 14500er Akkus - es gilt abzuwarten, ob mir die Leuchtkraft/-dauer ausreicht)

Ich schmeiße mal (für größere und stärkere) Stirnampen folgendes in den Raum:

Das wären derzeit so meine Favoriten, die Sofirn SP40 für 30,00 EUR ist scheinbar echt ein Schnäppchen (mit Abstrichen bzgl. Leuchtbild)

Mehr Tipps sind gern genommen.

Danke!
 

malabhau

Stammgast
7 Februar 2019
58
10
8
Zum Joggen benutze ich eine Armytek Wizard XHP 50 Pro in warm. Ich bin sehr zufrieden mit der Kopflampe. Die Ausleuchtung ist gut, das Gewicht der Kopflampe stört mich persönlich nicht und sie wackelt auch nicht, sitzt sehr stramm in der Halterung. Meist nutze ich die Leuchtstufen von 165 Lumen-390 Lumen. Wenn die Leuchtstufe mal nicht ausreicht, hat man noch 2 Turbo Stufen von 900 Lumen - 1800 Lumen. Wobei die 1800 Lumen nun auch nicht viel heller sind als die 900 Lumen.

Eine Sofirn Sp 40 ist zum Joggen bestimmt auch geeignet ich hatte sie mal als Geschenk gekauft und kurz ausgepackt. Die Kopflampe saß auch fest in der Halterung und die Ausleuchtung ist auch gut, mit dem kleinen Spot ist sie vielleicht sogar noch besser geeignet.

Schaue dir doch ein paar Videos von den Beiden an. Dort kann man auch sehen wie die Ausleuchtung der Lampen ist.
 
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Banane

Flashaholic**
3 August 2016
1.626
1.215
113
Stuttgart
Hier meine Empfehlungen:

- Zebralight H600(w), derzeit schwer zu bekommen
- Nitecore HC30(w bzw. neutral white), schon etwas älter, aber immer noch up to date, dafür etwas günstiger zu haben. Keine Unterspannungsabschaltung, deshalb nur mit geschützten Akkus betreiben.

Beide Lampen gehören zu den leichtesten Lampen dieser Gattung, und können dank des Reflektors etwas Reichweite generieren. Jeweils in kaltweiss oder neutralweiss erhältlich. Eine sehr niedrige Leuchstufe bieten beide, die ZL hat das flexiblere UI

Winkellampen mit TIR-Linse wie Skilhunt H03 oder AT Wizard sind super zum schrauben, basteln, lesen oder im Haus- und Gartengebrauch, aber outdoor (für mich) eher weniger geeignet...
 
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casi290665

Flashaholic***²
31 Mai 2016
12.647
9.456
113
Hannover
Winkellampen mit TIR-Linse wie Skilhunt H03 oder AT Wizard sind super zum schrauben, basteln, lesen oder im Haus- und Gartengebrauch, aber outdoor (für mich) eher weniger geeignet...
Die Skilhunt H03 und H04 gibt es wahlweise auch mit Reflektor, die tragen dann ein zusätzliches R in der Bezeichnung.
Eine interne Ladefunktion über den Magnetladeport wird mit einem RC in der Bezeichnung tituliert.
Die H04R RC hätte also einen Reflektor und eine interne Ladefunktion: https://www.skilhunt.com/product/h04r-rc-usb-magnetic-rechargeable-led-headlamp/

Gruß
Carsten
 
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8 Januar 2018
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6
8
Dietramszell
Servus,
beim Thema Nachtskitouren bin ich aufgewacht. Bin kein Taschenlampenprofi aber gerne auf Skitour von daher gebe ich mal meine wenig qualifizierte Meinung ab.
- Soll die Lampe auf dem Helm oder auf dem Kopf sein?
- Turbo: Der ist nie aktiv wenn man ihn braucht, von daher bei Abfahrt auf höchste Stufe und den Rest muss die Lampe machen.

Ich habe eine Led Lenser 7R, Armytek Elf C2, Nitecore HC30 und noch eine Winkellampe die mir gerade nicht einfällt;)

Wenn es auf den Berg geht ist immer die Led Lenser dabei (und nachts noch eine SP31 als Reserve oder wenn man doch mal den Weg sucht)

Das Rotlicht nehme ich gerne am Aufstieg: Man hat den Sternenhimmel und findet trotzdem die Spur
Der Focus ist ebenfalls praktisch, in der Abfahrt auf breit und man kann bei der Routenwahl schnell mal focusieren.

und ja, ich weiß, die anderen Lampen haben deutlich mehr Licht aber auf Skitour sehe ich mit der 7R mit Abstand am besten (vielleicht habe ich auch komische Augen;)

Nachdem aber das bessere immer der Feind usw. -> Ein upgrade für meine 7R würde ich sofort nehmen aber die üblichen Winkelkopflampen mag ich ungemein aber halt nicht am Berg...
 
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Foxfire

Flashaholic
20 Januar 2020
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43
MUC
Meine Empfehlung wäre die Thrunite TH30 mit Turbo (3350 Lumen < ca.1050 lumen>; 1.5 min + 103 min); High (1275 Lumen; 90 min); ◦Medium (352 lumen; 5 h); Medium-Low (130 Lumen; 14 h); Low (25 Lumen; 60 h); Firefly (0.5 Lumen; 32 Tage); SOS (645 Lumen; 305 min)

Mit dem Moonlight/Firefly kannste bequem die Piste raufstapfen ohne Dir die Nachtsicht zu versauen. Bei der Abfahrt über eine breite Piste reicht bereits die Stufe Medium (350lm). Wenn's durch's Gelände geht, sind die 1.275lm der Stufe High gigantisch. Den Turbo mit 3.350 lm brauchste draußen eigentlich nicht, da der Schnee ohnehin ordentlich reflektiert (allenfalls für eine Gletscherspalte??) ;-)
 

Ace Combat

Flashaholic*
10 September 2011
913
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63
Lkr. Schweinfurt
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SvL

5 März 2021
38
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8
Servus,
beim Thema Nachtskitouren bin ich aufgewacht. Bin kein Taschenlampenprofi aber gerne auf Skitour von daher gebe ich mal meine wenig qualifizierte Meinung ab.
- Soll die Lampe auf dem Helm oder auf dem Kopf sein?
Servus, und Grüße von um die Ecke!
Qualifizierte Meinungen von Gleichgesinnten sind immer gefragt ;-)
Die Lampe soll auf den Kopf, bei Skitouren trage ich im Regelfall keinen Helm... :cool:
Ja, ich weiß, aber brauchen wir hier jetzt nicht diskutieren. ;)

Also die Wizard C2 Pro ist heute gekommen, die werde ich morgen gleich mal testen. Die Anschaffung war ja eher für meine andere Fragestellung, aber die macht schon mal keinen schlechten Eindruck auch hierfür als Hirnbirn.
Viele Leuchtstufen von "quasi nix" bis "wow!" alles dabei. Was mir nicht so gut gefällt ist der Magnetport zum Laden, das Kabel hat man im Zweifelsfall dann doch nicht dabei. Naja, mal sehen.

Die TH30 sieht auch gut aus, die SP40 ebenso.

Also entweder ist das Stirnband labberig locker um den Kopf und die Lampe wackelt oder Du mußt das Kopfband so eng stellen, daß Du Kopfschmerzen bekommst ?
Also wenn ich meine HD20 aufsetze, dann darf das Stirnband zwar nicht schlabbern, aber die Lampe kippelt auch nicht bei normal festgezogenem Band...
Ich finde die für an der Stirn irgendwie ziemlich schwer, wirklich wackeln tuts natürlich nicht. Wahrscheinlich Gewohnheitssache, aber irgendwie sind die Winkelkopflampen als Kopflampe ein bisschen ein Kompromiss.

Falls euch noch was einfällt, gerne her damit, am liebsten auch noch "richtige" Kopfampen.
Ich werde jetzt erstmal morgen testen und dann berichten.

LG
 

BerndDasBrot

Flashaholic
26 Februar 2021
148
108
43
Gestern ist meine Sofirn SP40 eingetroffen (mit Gutschein aus DIESEM Beitrag hat Sie nur 25,49 EUR via Amazon gekostet).

Gedacht war sie bei mir als Jogginglampe und als Allrounder... Ich war zwar noch nicht mit ihr joggen... werde ich aber auch nicht, denn mir erscheint das ganze
1. zu "Bouncy"
2. Ist die Last der Lampe subjektiv zu weit vom Kopf entfernt.

Andere hatten bereits geschrieben, dass Sie mit der Sofirn SP40 +Joggen happy sind.

Für's Ski fahren, ist Sie vermutlich aber ganz gut geeignet da dort meist ja nicht so konstant Vertikalkräfte wirken und Sie für schnelle Geschwindigkeiten eine gute Leuchtstärke/Ausleuchtung hat.

Ich kann deine Entscheidung für eine Klassische Form der Kopflampe somit sehr gut nachvollziehen.

@SvL lass' mal hören was es dann geworden ist + Erfahrungen.
 
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SvL

5 März 2021
38
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8
So, gestern Abend mal getestet. Es war aber sternenklar und mondhell und das auf Schnee, wenn man ganz langsam gefahren ist, konnte man sogar ohne Licht runterkommen.
Die Wizard C2 Pro macht eine tolle, flutige und sehr helle Ausleuchtung! :flooder:, da kann man quasi Abfahren wie bei Tageslicht! :)
Folgende Punkte sind nicht ganz ideal, sind aber jammern auf sehr hohem Niveau!
- Ein bisschen mehr Spot und Leuchtweite wäre wünschenswert zur Orientierung
- Aufladung mit Spezialkabel
- Die Bauart als Winkelkopflampe mit der außermittigen Anordnung am Kopf finde ich irgendwie als Kopflampe nicht so ganz ideal, das Gewicht an der Stirn ist aber noch okay, die HD20 war mir da zu schwer.

Ihr braucht die Lampe jetzt nicht verteidigen, weil die ist geil und ich behalte sie. Vor allem für meinen anderen, beruflichen Einsatzzweck, aber auch für Skitouren. Beim Montainbiken könnte ich mir aber vorstellen, dass ein bisschen mehr Spot und Reichtweite besser wäre, da reflektiert ja auch kein Schnee. Deswegen schaue ich mich jetzt hier auch noch weiter um und bin über die H50 und die H30 von Acebeam gestolpert, hat da jemand Erfahrung mit? Und falls ja, welche LEDs sind da empfehlenswert, wo sind die Unterschiede.
Oder die Fenix HM65R?
 
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Ferdom

Flashaholic*
31 Oktober 2020
321
120
43
Ich hatte genau den gleichen Thread hier.

Ich nutze zum joggen (auch für schnelle Intervalle unter 4:00min/km) die Armytek Wizard Pro Nichia. Bin damit höchst zufrieden, die bietet ausreichend Power für Läufe deutlich über 2 Stunden und macht alles sehr flutig hell!

Gewicht ist überhaupt nicht störend auch für lange Läufe und da wackelt mit dem Stirnband nix rum.

Die Wizard C2 Pro ist ja quasi das neuste Modell, damit hast du nix falsch gemacht. Top Lampe meiner Meinung nach
 
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LittleHelper

Flashaholic
30 Oktober 2020
223
232
43
Erlangen
disney.fandom.com
Hab mir zum Kajakfahren sowohl die Acebeam H60 geholt (noch nicht beim Paddeln getestet) als auch von der ThruNite TH10 V2 das letzte (gebrauchte!, Rückläufer-?) Exemplar bei Amazon für 39,10€.

Die ThruNite hat für meine Begriffe für eine Stirnlampe einen sehr weitreichenden Spot, was auch beim Paddeln gut ist, da man durch wenig Flood seine Handrücken/nasse Handschuhe weniger anleuchtet und damit weniger Eigenblendung hat. Hab damit vorgestern einen fressenden Biber an einer beim letzten Sturm in den Fluss gekippten Weide gut beobachten können.
Die könnte ich mir auch für nächtliche Skitouren vorstellen, da man durch die Reichweite auch einen Eindruck vom Gelände bekommt, wenn man den Kopf bewegt, und nicht nur von den Skispitzen. Wenig Eigenblendung im Schnee vor den Füßen hätte ja auch etwas. Hab selber auch Tourenski, aber erst ein komplettes Skitouren-Wochenende Erfahrung, fahr bisher damit gerne tagsüber abseits der Piste.

Mit der H60 hab ich zuhause mal nach Rissen in den Wänden gesucht und keine gefunden. Muss aber nicht unbedingt ein Mangel der Lampe sein ;). Die Farbwiedergabe ist jedenfalls super!
 
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SvL

5 März 2021
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11
8
Mit der H60 hab ich zuhause mal nach Rissen in den Wänden gesucht und keine gefunden. Muss aber nicht unbedingt ein Mangel der Lampe sein ;). Die Farbwiedergabe ist jedenfalls super!
:Totlachsmiley:Kann man machen, wenn's bezahlt wird, finde es sonst selbst nicht so spannend, dass ich keine anderen Hobbys hätte :zwinkern:

Hatte die H60 auch dabei und wollte mal testen, wie die sich da so macht, hatte aber vorher wohl so viel daran rumgespielt, dass der Akku leer war :augenverdrehen:
Kommt noch.
 

casi290665

Flashaholic***²
31 Mai 2016
12.647
9.456
113
Hannover
Beim Montainbiken könnte ich mir aber vorstellen, dass ein bisschen mehr Spot und Reichtweite besser wäre, da reflektiert ja auch kein Schnee. Deswegen schaue ich mich jetzt hier auch noch weiter um
Am Helm wäre die HD20 gut nutzbar. Da fällt das Mehrgewicht kaum auf und Du hast mit der oberen LED ordentlich Reichweite...
 

SvL

5 März 2021
38
11
8
Die HD20 habe ich aber wieder zurück geschickt, die ist mir zu schwer. Am Helm dürftest du recht haben, aber die soll halt auch sonst am Kopf gut funktionieren, ohne Helm. Mache mit dem MTB viel kombinierte Touren, unten Forststraße und oben dann zu Fuß, z.B gerne zum Sonnenuntergang. Da braucht man dann im Abstieg eine normale Kopflampe, eher flutig, um auf schmalen Steigen gut absteigen zu können. Zurück am Radl lässt man es dann laufen, da ist es dann wünschenswert, zusätzlich Reichweite zu haben. Will aber nicht mehrere Lampen mitschleppen.
Außerdem möchte ich für diesen Einsatzzweck eine klassische Kopflampe und USB-Ladeanschluss.

Hat niemand Erfahrungen mit der H30 und der H50?
Gibt fast keine Reviews zu, finde nur zur H30 welche, für die H50 nur ein Video, ein Vergleich wäre schön.
Wie gesagt, schön flutige Ausleuchtung ist wünschenswert, aber halt nicht nur, sondern auch bissl Reichweite nach vorne.
Trotz Turbo und mondhell war mir die Wizard C2 pro hier zu kurz. Gibt da z.B. beim Skifahren einen Hang, der in ein Flachstück ausläuft, da war es schwer, festzustellen, ab wann man es laufen lassen kann/muss. Geschwindigkeit ist nachts nicht so ganz ohne, wenn man aber zu langsam ist, dann reicht der Schwung nicht und man schiebt.
Ich tendiere gerade zur H50 mit den Osram-LEDs. Zwar nicht ganz so krass hell, dafür aber mehr Reichweite. DIe Samsung LEDs sind aber deutlich heller, von den Werten her. Spürt man den Unterschied? Warum verbauen die nicht unterschiedliche LEDs an eine Lampe, wenn sie schon drei nebeneinander haben?
Die UV oder Rot und Grün-LEDs der H50 brauche ich eigentlich nicht, rot wäre vielleicht nicht schlecht, aber die hat auch nur eine Leuchtstufe, eher sehr hell.
Vorteil von der H50 sind auch die geringeren Leuchtstufen.
Wenn H50, welcher Akku ist dann ratsam?

Merci und Grüße
 

SvL

5 März 2021
38
11
8
So, jetzt will ich diesen Threads mal wieder aufwärmen und euch an den Erfahrungen teilhaben lassen.

Ich habe mir im Frühjahr schon die Acebeam H50 zugelegt. Wegen der Thematik der Reichweite in der Version mit den Osram LEDs.
Aufgrund der fortgeschrittenen Jahreszeit ist sie dann aber nicht mehr bei einer Nachtskitour zum Einsatz gekommen.

Beim Mountainbiken hat sie eine gute Figur gemacht.
Sehr gute Reichweite, außen herum viel Spill, so dass der nähere Bereich trotzdem gut ausgeleuchtet wird, und am Rand weich auslaufend, so dass es keine harte Hell-Dunkel-Grenze gibt.

Gestern endlich mal wieder auf Skitour. Noch bei Tageslicht losgekommen, Gipfel gerade so im allerletzten Licht erricht, da also ohne Lampe. Oben dann zum Abfellen und herrichten Moonlight genutzt, das reicht, blendet nicht und man sieht trotzdem noch die Sterne :).
War zwar sternenklar, aber kein Mond, also ganz schön finster.
Für die Abfahrt dann auf Turbo, wow, das blendet erstmal ganz ordentlich auf dem Schnee.
Leuchtbild wie schon oben beschrieben, eigentlich sehr gut geeignet für meinen Einsatz. Wenn man nicht so weit leuchtet ist es allerdings nicht so schön, weil der kleine, undefinierte Spot auf dem Schnee schon sehr seltsam aussieht...
Der Nahbereich könnte etwas heller ausgeleuchtet sein, aber man konnte sehr gut fahren damit, hatte meinen Spaß in 25cm Powder :D:D
Die Osram Version hat 1250lm im Turbo und den hat sie klaglos gehalten. Es hatte irgendwas zwischen -5 und -10 Grad, war also ganz schön zapfig. Ich hab sie die ganze Zeit auf Turbo gelassen. Obwohl wir die letzten 10 Minuten raustragen mussten, es hier also nur kalte Luft, aber keinen Fahrtwind gab, war die Lampe am Auto unten gefühlt ziemlich kalt, also so um die 0 Grad geschätzt.

Das bringt mich nun auf die Idee, ob ich bei den Bedingungen nicht mit einer Lampe mit höherer Turboleistung und thermischer Regelung noch deutlich mehr Licht bekommen könnte. Bei den Temperaturen funktioniert die Kühlung ja absolut genial. Ich denke da z.B. an die H30 mit ihren 4000lm. :flooder:

Was mich an der H50 stört:
- der Taster ist sehr klein, Bedienung mit Handschuhen geht gerade so, aber man spürt den Klick kaum mit Handschuhen
- keine Anzeige des Akkustandes
- man kann am Kopf nicht wirklich unterscheiden, ob man eine, zwei oder alle drei LEDs an hat, der Wechsel geht hier mit Doppelklick. Diese Funktion hätte man sich aus meiner Sicht sparen können. Moonlight ist auch mit drei LEDs sehr gering, da brauchts das Umschalten nicht und macht es im Dunklen mit Handschuhen unnötig kompliziert.

EDIT:
Ich sehe gerade, die Lampe hat anscheinend schon eine Akkuanzeige, der Taster leuchtet jetzt rot, wenn die Lampe an ist. Akkuspannung liegt bei 3,1V. Mal beobachten, ab wann die angeht.

Fazit:
Geile Lampe, aber zum Lupine-Killer reicht's noch nicht ganz.

Meint ihr, ich sollte die H30 mal probieren im Vergleich?
Wobei die auch so nen kleinen Taster hat, bzw. sogar zwei davon, da wird's dann kompliziert mit Handschuhen
 
Zuletzt bearbeitet:

Kabukimann

Flashaholic**
9 Oktober 2019
1.126
648
113
Berlin
Meint ihr, ich sollte die H30 mal probieren im Vergleich?
Wobei die auch so nen kleinen Taster hat, bzw. sogar zwei davon, da wird's dann kompliziert mit Handschuhen
@SvL
Das war auch meine Befürchtung, als ich deine Probleme mit dem Schalter der H50 gelesen habe.

Ich habe zwar keine H50 zum Vergleich, aber die Knöpfe der H30 (hab ich) dürften mit dicken Handschuhen mindestens genauso schwierig zu bedienen sein. Da ich immer nur dünnere bis maximal mittlere Handschuhe trage (also nix für alpine Geschichten), komme ich mit der H30 gut zurecht. Aber mit dickeren Handschuhen hat man ja noch weniger Gefühl.

Andererseits weiß man ja, wo die Knöpfe sich befinden und würde evtl. auch mit dickeren Handschuhen halbwegs zurechtkommen. Das kommt dann wohl auf die Größe der Finger und Dicke der Handschuhe an. Ich stelle es mir aber etwas schwierig vor.
Abgesehen davon mag ich die H30 sehr. Sie ist Outdoor meine meistgenutzte Kopf-/Stirnlampe. Indoor ist es eine warme Armytek Wizard.
 
  • Danke
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Trustfire Taschenlampen