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Imalent Taschenlampen

Spannungslage @10A: Was kann man von den Akkuformaten erwarten?

PEOPLES

Flashaholic
14 November 2015
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Erstmal Danke für die tollen Charts!

Mal ne Frage zu den Talas: Bei welcher Spannung schalten die Lampen den idR ab? Und wo messen diese die Spannung?
Also geht man erstmal davon aus, dass "moderne" Talas mit XHP-LEDs ohnehin einen Synchronwandler nutzen (müssen) und im Zweifel auch sehr Niederohmig werden können. Sprich, sie sind durchaus in der Lage der Zelle bei ~3V noch 10A zu ziehen, das bräuchte man theoretisch für die 4000Lumen einer XHP70.2. Naja, bissi weniger, 10% gehen wahrscheinlich für den Wandler drauf und die Übergangswiderstände wollen auch ihren "Anteil" (leider).
Aber wenn die Tala 3V misst, was hat dann die Zelle? Wo ordne ich das dann in deinen Diagrammen ein?

Du misst ja quasi direkt die Zellenspannung, kann die Tala nicht, da liegt zumindest noch die Feder/Federn dazwischen und dann könnte es durchaus sein, dass noch weitere Komponenten im Stromfluss zwischen Messung und Zelle liegen.
Doof wäre ja, wenn die Tala bei 3V@10A abschaltet (immerhin noch 30W!), durch die 10A haben wir aber durch die zB. Übergangswiderstände eine deutlich geringere Zellenspannung.

Wie viel Sicherheit nehmen sich da die Hersteller?
Als Beispiel: Wenn wir sagen die Acebeam xyz schaltet bei 3,0V ab, dann wird die Zelle (unter Last) eher so 3,3V haben, dann müsste ich aber als Vergleich bzw. auf der Suche nach einem passenden Akku bei dir in die 3,3V-Spalte schauen, korrekt?

Vielen Dank
 

Flummi

Moderator
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26 Oktober 2015
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Das ist m.E. alles korrekt, bis auf die XHP, die mit 2S auch mit Lineartreiber betrieben werden könnte.

Die Tala-Hersteller können der Abschaltspannung keinen "Puffer" geben - es sei denn, sie würden auch noch den Strom messen (bei Low oder Moon ist der Spannungsabfall an Federn etc. sehr gering).
Oft messe ich die Abschaltspannung meiner Taschenlampen mit einem Labornetzteil. Da sind dann ggf. Heckfeder und Schalter außen vor. Die Spannungen variieren sehr stark von Modell zu Modell. Als guten Ansatzpunkt habe ich 3,3V als Mittelwert gefunden. Aber nicht nur die Abschaltspannung ist interessant. Meine Acebeam EC50 II lässt sich unter ca. 3,6V nicht mehr in den Turbo schalten. Da lohnt sich ein Blick auf die Spannungslage des Akkus allemal.
 
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PEOPLES

Flashaholic
14 November 2015
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Ich hatte zugeben nur einzellige Lampen betrachtet, "Zweizeller" sind zumindest für mich nicht interessant.

Klar ist auch, je geringer der Strom, desto geringer die Abweichung und gleichzeitig, desto besser die Spannungslage der Akkus. Insofern ist ja bei den potenten Lampen eben der Turbo oder zumindets die hohe Leistungsstufe interessant. Ich muss zugeben, dass ich auch danach meine Akkus auswähle, auch wenn ich die Lampen mit >1000Lumen "Nennleistung" selten dauerhaft im Turbo betreibe.

Bisher bin ich in die Charts gegangen und habe mir angeschaut, bei welchem Akku ich bis runter auf 3V die meiste Energie ziehen kann. Ich hab das so grob über die Fläche unter der Kurve geschätzt, deswegen auch die Frage (in einem anderen Thread) nach einer Messung mit konstanter Leistungsabgabe.

Wenn die Lampen aber schon bei 3,3V abschalten oder einen Stepdown machen (oder noch früher), dann liegt die Zellenspannung ja noch höher. Würde auch bedeuten, dass man bei der Auswahl wahrscheinlich eher in Richtung weniger Kapazität gehen müsste.
Wäre auch die Frage: machen die paar mOhm Innenwiderstand der Batterie noch einen Unterschied, wenn der Rest im realen Einsatz (in der Lampe) eh darüber liegt. Von 20mOhm auf 10mOhm Ri ist das schon ein Schritt, den man üblicherweise mit "Kapazität bezahlt", aber wenn der Wandler inkl. Übergangswiderständen selbst schon 30-40mOhm oder mehr aufweist (ins Blaue rein von mir geschätzt), dann ist der prozentuale Gewinn ja (leider) deutlich geringer.

Die Lampen müssten ja auch den Strom messen können, zumindest wenn sie einen Synchronwandler nutzen, das dürfte doch eigentlich die Führungsgröße in dem Regelkreis sein, oder nicht? Zumindest würde ich so eine LED bzw. deren Output einstellen.
 

Flummi

Moderator
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26 Oktober 2015
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Bisher bin ich in die Charts gegangen und habe mir angeschaut, bei welchem Akku ich bis runter auf 3V die meiste Energie ziehen kann.

Ich nehme da 3,4V, dann passt es ganz gut. Das ist genau der Punkt, auf den ich bei meinen Akkutests immer wieder hinweise. Beispiel Samsung INR21700-50E vs. 40T: Die 50E-Zelle kann (bei 10A) ihren Kapazitätsvorteil erst unter 3,25V ausspielen - bei vielen Lampen nutzlos. Bleibt im nutzbaren Bereich die bessere Spannungslage des 40T.

Wäre auch die Frage: machen die paar mOhm Innenwiderstand der Batterie noch einen Unterschied, wenn der Rest im realen Einsatz (in der Lampe) eh darüber liegt. Von 20mOhm auf 10mOhm Ri ist das schon ein Schritt, den man üblicherweise mit "Kapazität bezahlt", aber wenn der Wandler inkl. Übergangswiderständen selbst schon 30-40mOhm oder mehr aufweist (ins Blaue rein von mir geschätzt), dann ist der prozentuale Gewinn ja (leider) deutlich geringer.

Bei schlecht designeten Gurkenlampen geht der Ri wohl in den restlichen Widerständen unter. Bei der DQG 26650 Tiny III, die auf Federn verzichtet, dürften Übergangswiderstände eher gering ausfallen. Ebenso bei Zebralights mit ihren Pogo-Pins. Das sind Versuche der Hersteller, diesen Effekt klein zu halten. Aber wir weinen dann wieder, wenn nicht alle erhältlichen Akkus da reinpassen :rolleyes:.

Die Lampen müssten ja auch den Strom messen können, zumindest wenn sie einen Synchronwandler nutzen, das dürfte doch eigentlich die Führungsgröße in dem Regelkreis sein, oder nicht?

Ja, ich denke schon. Aber dann brückt der geneigte Modder die Federn und der Akku wird zu tief entladen...
 
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Flashaholic*
4 Januar 2017
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Den Samsung INR21700-50T kenne ich nicht.Ist das der Vorgänger vom 50E oder 48 G ?

Die Acebeam T27 läuft mit dem 50E bis ca 4300 mah im Turbo.Soviel Kapazität hat der 40T aber garnicht.
Welche 21700 Lampen hast du den bisher getestet weil du sagst die höhere Kapazität sei bei vielen Lampen nutzlos?

Ich hab derweil schon einge durch und der 50E ist fast immer im Vorteil außer bei der Utorch C8F 21700 mit Fet Treiber natürlich.

Die Lampen waren Rofis MR30 und MR50,Astrolux FT01,Acebeam EC65,L30,T27,T36 ,H30, Acebeam L16(mit 21700Rohr) und Utorch 21700 C8F .

Außerdem bezieht sich dein "Nutzlos" wohl nur auf den äußerst seltenen Fall daß man Lampen ausschließlich im Turbo betreibt?

bei dem 40T ist es so daß er die Lampen in den Turbo schickt bis er schon fast leer ist,das kann der 50E natürlich nicht.
Dennoch ist letztlich dann im 50E noch jede Menge Saft drin für Low und Mid Modes.
 
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Flummi

Moderator
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26 Oktober 2015
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Den Samsung INR21700-50T kenne ich nicht.Ist das der Vorgänger vom 50E oder 48 G ?

Eher der Nachfolger vom 48G. Aber offizielle "Nachfolger" werden ja so nicht angekündigt.

Die Acebeam T27 läuft mit dem 50E bis ca 4300 mah im Turbo.Soviel Kapazität hat der 40T aber garnicht.
Welche 21700 Lampen hast du den bisher getestet weil du sagst die höhere Kapazität sei bei vielen Lampen nutzlos?

'isch 'abe gar keine 21700er Lampe.
Die Zusammenhänge sind aber auch komplett unabhängig vom umgebenden Lampengehäuse. Bei einer Lampe, die 3-4A nimmt, werden die hochkapazitiven Akkus meist im Vorteil sein. Meine Aussagen beziehen sich auf einen Lampenstrom von 10A. Das dürfte meist Turbo bedeuten. Und wer seine leistungsstarken Lampen überwiegend auf mittleren Leuchtstufen betreibt, ist möglicherweise auch mit kapazitätsstarken Akkus besser bedient.

Außerdem bezieht sich dein "Nutzlos" wohl nur auf den äußerst seltenen Fall daß man Lampen ausschließlich im Turbo betreibt?

Nicht unbedingt. Du kannst auch eine Lampe 30 Minuten auf mittlerer Stufe betreiben, und dann mit dem einen Akku noch in Turbo schalten, mit einem Akku mit schlechter Spannungslage aber nicht mehr.


Edit: Ich meinte den 50E. Blöde Buchstabencodes...
 
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Flashaholic*
4 Januar 2017
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Acebeam L16 mit 21700er Rohr??

Hab ich da was verpasst ???


Man kann bei der L16 Das Akkurohr abschrauben wie du sicher weißt und das der L30 nehmen .Dann hat man schonmal nen 20700 er Rohr ,dort passt aber auch ein 48G Samsung rein.

Also die L30 dürfte sich im Turbo um die 8 Ampere holen.Die lief mit dem 20700 Sanyo 3800 mah im Turbo dann konnte man ihn nicht mehr aktivieren.Mit dem 48G waren es sogar 4300 mah bis kein Turbo mehr ging.

Da ein neuer 40T aber nicht ganz 4000 mah hat hab ich den erst garnicht versucht, warum auch.

Bei den anderen Lampen mit Boostreiber war es ähnlich ,Kapazität schlägt in der Praxis die Spannungslage.Kein Grund für mich den 40T zu verwenden und die T27 nimmt sich etwa 10 Ampere, sie ist nochmal gut 200 Lumen heller als eine L16 und die liegt schonbei 7,5 Ampere im Turbo.
Allerdings warn das alles kleine Lampen die ohnehin nicht sonderlich lange am Stück im Turbo laufen können,das darf man nicht vergessen.
Man kann den Akku also garnicht so entladen wie in der Enladekurve.

Bei der C8F 21700 mit Fettreiber ist es aber natürlich ganz anders.

Zumindest mein Exemplar erreicht in etwa die 3500 Lumen nur mit dem Samsung 40T .
Mit dem 48G oder 50E bleibt die Lampe unter 3000 Lumen ,das liegt wohl an Innenwiderstand und Spannungslage.

Anfangshelligkeit der C8F mit 30T und 40T sind in etwa gleich .

Der neue Tesla 21700(5000 mah) soll ja um einiges besser als der 50E sein,ich habe aber leider noch keinen.
 
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toobadorz

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29 Juli 2016
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Den Samsung INR21700-50T kenne ich nicht.Ist das der Vorgänger vom 50E oder 48 G ?

Die Acebeam T27 läuft mit dem 50E bis ca 4300 mah im Turbo.Soviel Kapazität hat der 40T aber garnicht.
Welche 21700 Lampen hast du den bisher getestet weil du sagst die höhere Kapazität sei bei vielen Lampen nutzlos?

Ich hab derweil schon einge durch und der 50E ist fast immer im Vorteil außer bei der Utorch C8F 21700 mit Fet Treiber natürlich.

Die Lampen waren Rofis MR30 und MR50,Astrolux FT01,Acebeam EC65,L30,T27,T36 ,H30, Acebeam L16(mit 21700Rohr) und Utorch 21700 C8F .

Außerdem bezieht sich dein "Nutzlos" wohl nur auf den äußerst seltenen Fall daß man Lampen ausschließlich im Turbo betreibt?

bei dem 40T ist es so daß er die Lampen in den Turbo schickt bis er schon fast leer ist,das kann der 50E natürlich nicht.
Dennoch ist letztlich dann im 50E noch jede Menge Saft drin für Low und Mid Modes.

No reason to use 48G when 50E is available.

And, for the flashlights you mentioned, I must point out that when using a raw 21700 cell (~70mm long), it is *REALLY* important to use a thick copper disk to ensure the springs are fully compressed, so that the contact resistance is minimized.

That is, many of current 21700 flashlights are bundled with a protected 21700 cell (~75mm long), meaning that the tube and spring length is designed for that cell, and *NOT* for a raw unprotected cell.

I used to measure the accumulated time of Turbo to know the most appropriate cell to be used for a flashlight, let me show you my results on T27:
TLDIZKy.png

Though the 40T is already powerful, it still suffers a bit when the copper disk is not installed.

And this problem is even more evident on EC65:
AuWAdSS.png

KAYy8yP.png

(Too many curves so I represented them this way. The Turbo on EC65 decreases its brightness stage by stage, in accordance with battery voltage.)

With a 5mm thick copper disk of low resistance, both LR2170SF and 40T performed significantly better!
 
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Flashaholic*
4 Januar 2017
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Instead of a Copper disk i bridge the springs when possible.The picture is from my third EC65 ,i killed the other ones with Samsung 40T/Liitokala 4000 mah .Most springs on my lights are bridged.
And instead of a copper disk i use a magnet with a hole and a thick copper core to compress springs to block.Couse it stays in place.

Ec65 is a killer it draws a lot more Amps than the others.Many more than 10 ,i think i measured 17-18 Amps .And is use 10621 Carclo instead of 10622 Carclo ,20% more Throw but same Lumen output.

I only use 48G couse i have them.

But i really have to give the Sanyo NRC21700A a try.
 

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toobadorz

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Instead of a Copper disk i bridge the springs when possible.

Yeah, by-passing the springs is also a good approach, but usually this kind of modification also breaks the warranty. It will not be a problem when you know what you're doing though. To make the copper disk fixed at the right position, I made a PTFE ring surrounding it.

To me, the most useful 21700 cells at this time are Sanyo NCR21700A (5000mAh, 10A~15A), LISHEN LR2170SF (4500mAh, 15A~20A), and Samsung INR21700-40T (4000mAh, 20A+). 30T is too much for most flashlights. I'm also looking forward to the Samsung 50E2 and Molicel P42A in the coming 2019.
 

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Flashaholic*
4 Januar 2017
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No Problem with Warranty on the two broken Acebeam lighs.

But i desoldered the bridge an cleaned the springs.On some lights bridging driver spring is a problem becouse battery compartment is glued.

Yes i think also this are the most usefull 21700 for lights.

I really have to get some of these Tesla Cells.
 
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Flashaholic*
4 Januar 2017
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It is indeed better.
4AI3Ch1.png

ABps7TB.png


Aber ist das auch alles richtig so? mal abgesehen von der Spannungslage da müsste man die Kurven ja erstmal übeeinanderlegen kommt lygte bei 15 Amp nur noch auf 4593 mah Kapazität.

Ich vertraue hier irgendwie mehr den Messergebnissen der TLF User und nicht unbedingt Vapecell die die Akkus ja verkaufen wollen.
 

toobadorz

Erleuchteter
29 Juli 2016
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Aber ist das auch alles richtig so? mal abgesehen von der Spannungslage da müsste man die Kurven ja erstmal übeeinanderlegen kommt lygte bei 15 Amp nur noch auf 4593 mah Kapazität.

Ich vertraue hier irgendwie mehr den Messergebnissen der TLF User und nicht unbedingt Vapecell die die Akkus ja verkaufen wollen.

Yes, I know that HKJ's 5A result (here) is 4593mAh. But he only discharged this cell down to 2.8V, while I did this down to 2.5V. I bought this Vapcell battery with my own money and tested it by myself, so I think the result is a good reference ;)
 

Flummi

Moderator
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26 Oktober 2015
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@toobadorz Du bringst hier interessante Messungen ein, vielen Dank dafür :thumbup:. Magst Du etwas zu Deinem Messequipment sagen?
Ich frage aus reinem Interesse, nicht weil ich Deine Messungen anzweifle.
 

toobadorz

Erleuchteter
29 Juli 2016
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@toobadorz Du bringst hier interessante Messungen ein, vielen Dank dafür :thumbup:. Magst Du etwas zu Deinem Messequipment sagen?
Ich frage aus reinem Interesse, nicht weil ich Deine Messungen anzweifle.

Yeah, if you are interested. I use a EBD-A20H to discharge the batteries. To eliminate the contact resistance problems I use a 20A version of the BF-2A, which is a 4-wire battery fixture.

The cells were charged with SkyRC MC3000 (2A current, 50mA cut-off) before the measurements.
 
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Flummi

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26 Oktober 2015
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Ich zitiere mal aus einem anderen Thread:
Interessant fände ich mal einen Verlauf bei konstanter Leistung. Nahezu alle neue Lampen werden geregelt und ziehen bei weniger Spannung mehr Strom. Also irgendwie konstante 30W (4000Lumen-Klasse) oder 15W (2000Lumen-Klasse).
Würdet ihr sowas auch hinbekommen?

Vielen Dank
Michael
 

toobadorz

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29 Juli 2016
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@Flummi

I did see that post :p

I may consider doing that measurement, however even with CP discharge curves, it is still uneasy to know the exact Turbo runtime of a flashlight, because you don't know the threshold voltage.

Also, and most importantly, the efficiency of a boost driver always degrades when the battery voltage is becoming lower, so the constant power on the LED side actually means the increasing power on the battery side. Constant battery power discharge is not the actual fact on a flashlight. That's why I'm more interested in the direct measurement of the accumulated Turbo runtime.
 

Flummi

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26 Oktober 2015
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Ich sehe es auch so, dass CP-Entladungen sicherlich nicht der neue Standard werden :p. Allerdings fänd ich es schon interessant, solche Kurven mal zu sehen. Ich könnte mir vorstellen, dass im Vergleich Hochkapazitätsakkus zu Hochleistungsakkus der Kapazitätsvorteil der Erstgenannten deutlich einbricht.
Wenn du also Zeit, Lust und die Möglichkeit hättest, z.B. den Samsung INR21700-40T dem -50E gegenüber zu stellen - das wäre für mich spannend :). Vielleicht bei gemäßigten 30W?
 
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Flummi

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26 Oktober 2015
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Wow, da steht der Sanyo ja gut im Futter! Und meine Befürchtung, die Hochkapazitätszellen würden gegen Ende schwächeln, bewahrheitet sich bei 30W nicht.
Sehr interessant :thumbup:

Jetzt muss ich die Kurven noch deuten :).
 

Soldier

Flashaholic*
4 Januar 2017
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@Flummi

I did see that post :p

I may consider doing that measurement, however even with CP discharge curves, it is still uneasy to know the exact Turbo runtime of a flashlight, because you don't know the threshold voltage.

Also, and most importantly, the efficiency of a boost driver always degrades when the battery voltage is becoming lower, so the constant power on the LED side actually means the increasing power on the battery side. Constant battery power discharge is not the actual fact on a flashlight. That's why I'm more interested in the direct measurement of the accumulated Turbo runtime.


Aber bei der reellen Turbolaufzeit der einzelligen Lampen ändert sich ja auch alles nochmal.Da die meisten einzelligen Lampen ja nur kurz im Turbo laufen können spielt mit Sicherheit die Akkuerholzeit eine Rolle.
Hier erholen sich die Hochstromer besser als die mit hoher Kapazität.

Aber im Grunde wäre es aussrreichend wenn man sich als 21700 Neuling den Tesla-Sanyo und den Samsung 40T besorgt.Es soll ja Leute geben die wissen wollen welche Zelle sie kaufen sollen.

Bei Lampen die sehr viel Strom ziehen und sehr viel im Turbo laufen nimmt man dann halt den 40T und bei den anderen den Tesla.

Oder man kauft halt den Lishen 4500 mah wenn man nur einen Akku will.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.222
12.304
113
im Süden
Aber im Grunde wäre es aussrreichend wenn man sich als 21700 Neuling den Tesla-Sanyo und den Samsung 40T besorgt.
Guck dir mal den Pluspol dieser "Tesla"-Zelle (Sanyo NCR21700A) an...
Der ist versenkt und aus Alu, geht also weder Löten noch konventionell punktschweißen, außerdem hält kein Magnet.
Ist auch sicher nicht dafür gedacht, von einer Feder Druck abzubekommen.
 
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Soldier

Flashaholic*
4 Januar 2017
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Guck dir mal den Pluspol dieser "Tesla"-Zelle (Sanyo NCR21700A) an...
Der ist versenkt und aus Alu, geht also weder Löten noch konventionell punktschweißen, außerdem hält kein Magnet.
Ist auch sicher nicht dafür gedacht, von einer Feder Druck abzubekommen.

Ich weiß daß der Pol aus Alu ist ich kenne den Akku.Buttontops werden allerdings bisher bei den ganzen 21700 Lampen nicht gebraucht.

Manche kleben dennoch einen auf mit Metallkleber das erhöht aber den Widerstand.

Ich denke allerdings nicht daß eine Feder dem Pol schadet,das wurde jetzt auch schon oft genug getestet da bin ich ja nicht der erste........

Die Sanyos wandern ja auch vermehrt in Akku Träger für E Raucher da sind auch oft Federn drin.
Gibt ja schon etliche Leute welche diese Akkus nutzen.
Ganz ohne Druck auf den Pol geht das ja wohl nirgends.

Asonten besteht noch die Möglickeit die Feder in der Lampe mit einer Platte auszurüsten so wie bei der Fenix FD 65.Dort ist auf der Plusseite eine Platte auf der Minuseite nicht.

Und sollte das nicht Möglich sein weil man es nicht kann könnte man auch den Pol noch mit ner Kupferscheibe schützen.Da ist auch nicht unbedingt ein Magnet nötig.Da die meisten Lampen eh USB haben ist das he nur ne einmalige sache.

Aber ganz ehrlich ich glaube beim besten Willen nicht daß eine Feder den Pluspol killt.

Die ganzen Becherakkus sind ja alle nur aus dünnem Edelstahl am Minuspol,dort sieht man zwar oft Spuren von den Federn aber das amcht ja auch nix.

Diese Alu Pluspol Sache bei dem Sanyo wird vermutlich überbewertet.

Richtig genaues kann ich aber erst sagen wenn meine Akkus hier bei mir sind.

Zur Not legt man eine passende Kupferscheibe auf den Pol und schweißt den Akku halt neu ein.und gibt ein bischen Kontaktschutz drunter.

Vapecell bietet die Akkus auch mit geklebtem Buttontop an.Davon ab.

Ich hab ja auch nicht Lithium Akku Neuling sondern 21700 Neuling geschrieben.

So wie du das hier schreibst ist der Akku ja komplett raus für die Verwendung in Lampen und Akkuträgern dannbraucht man ihn auch nicht mehr weiter testen.

Aber ich denke die wenigsten die diese Akkus in kleine Stückzahlen kaufen nehmen sie als Ersatzzellen für ihren Tesla.
 

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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.222
12.304
113
im Süden
Wg. Alu-Pluspol: der dient auch als Berstscheibe gegen Überdruck von innen, d.h. ist so ausgelegt, dass er bei einem bestimmten Druck von innen aufplatzt. Wird also nicht gerade wahnsinnig stabil sein.
Alu ist weich.
Federn in Hochstrom-Akkuhaltern sind hart und kräftig.
Ich habe schon häufig tief eingedellte Pluspole aus STAHL gesehen.

Abgesehen davon, ob es eine gute Idee ist, die Zelle der Möglichkeit eines kontrollierten Ventings zu berauben (und vermutlich auch den CID, falls überhaupt vorhanden, stillzulegen), kann man sich ausmalen, was im Laufe der Zeit passieren kann, wenn so eine Feder an einer Alu-Berstscheibe rumkratzt und -drückt.
Und wenn es keine Feder ist, sondern nur ein Messingnippel o.ä.: der Kontaktdruck ist trotzdem da, Venting und CID disabled.

Diese Zelle wurde für vollautomatische Fertigung und Laserschweißen konzipiert, und für nichts anderes. Sie ist extrem optimiert für genau ihren einen Anwendungszweck, da ist mit Sicherheit kein Milligramm Material und kein Newton mehr Stabilität vorhanden als nötig.

Deswegen bleibe ich dabei:
Aber im Grunde wäre es aussrreichend wenn man sich als 21700 Neuling den Tesla-Sanyo und den Samsung 40T besorgt.
halte ich für keine gute Idee.

Die ganzen Becherakkus sind ja alle nur aus dünnem Edelstahl am Minuspol,dort sieht man zwar oft Spuren von den federn aber das amcht ja auch nix.
Stahl ist wesentlich fester und härter als Alu.

Ein interessanter Versuch wäre, mit einem stumpfen Gegenstand zu versuchen, den Alu-Pluspol einzudrücken, um zu sehen, wie empfindlich er ist. Und was darunter ist.
 

sbj

Flashaholic
7 Oktober 2016
118
54
28
Das bedeutet, du könntest auch mit konstanter Leistung (CP) entladen?
Das geht mit deinem Junsi 308duo prinzipiell auch. Du kannst im System-Menü unter: "Output Power" auch die Entladeleistung in 5Watt-Schritten begrenzen. Die Leistung wird wegen der etwas langsamen Regelung evtl. leicht schwanken.
 
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Soldier

Flashaholic*
4 Januar 2017
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Wg. Alu-Pluspol: der dient auch als Berstscheibe gegen Überdruck von innen, d.h. ist so ausgelegt, dass er bei einem bestimmten Druck von innen aufplatzt. Wird also nicht gerade wahnsinnig stabil sein.
Alu ist weich.
Federn in Hochstrom-Akkuhaltern sind hart und kräftig.
Ich habe schon häufig tief eingedellte Pluspole aus STAHL gesehen.

Abgesehen davon, ob es eine gute Idee ist, die Zelle der Möglichkeit eines kontrollierten Ventings zu berauben (und vermutlich auch den CID, falls überhaupt vorhanden, stillzulegen), kann man sich ausmalen, was im Laufe der Zeit passieren kann, wenn so eine Feder an einer Alu-Berstscheibe rumkratzt und -drückt.
Und wenn es keine Feder ist, sondern nur ein Messingnippel o.ä.: der Kontaktdruck ist trotzdem da, Venting und CID disabled.

Diese Zelle wurde für vollautomatische Fertigung und Laserschweißen konzipiert, und für nichts anderes. Sie ist extrem optimiert für genau ihren einen Anwendungszweck, da ist mit Sicherheit kein Milligramm Material und kein Newton mehr Stabilität vorhanden als nötig.

Deswegen bleibe ich dabei:

halte ich für keine gute Idee.


Stahl ist wesentlich fester und härter als Alu.

Ein interessanter Versuch wäre, mit einem stumpfen Gegenstand zu versuchen, den Alu-Pluspol einzudrücken, um zu sehen, wie empfindlich er ist. Und was darunter ist.


Hast du selber einen solchen Akku und hast ihn dir genau angesehen weil du ihn ja so genau kennst?Und was ist an dem Samsung 40T verkehrt? Passt er dem Profi auch nicht?

Generell droht Gefahr wenn man Lithium Rohzellen in nicht dafür vorgesehenen Behältern benutzt.
Der Spruch ,darf nicht ohne Bla Bla verwendet werden kennt wohl auch jeder.

Ich sag dann Bescheid wenn hier wegen den Teslas alles explodiert ist, bisher ist auf jeden Fall mal noch nix bekannt.

Davon ab so fest drückt eine Feder nicht daß das Venting disabled ist.Halte ich für ein Gerücht.Deswegen nennt es sich ja Feder weil es auf Druck nachgibt.

Was das ausgasen zudem in einer Lampe bewirken würde wissen wir zudem alle, gibt in den meisten Fällen dann nämlich eine Rohrbombe.

Weil geschlossenes wasserdichtes Gehäuse.Wo soll denn da dein Gas hin?

Schließlich sind die Teslas ja nicht die einzigen Zellen mit Ventil.Das würd ich dann doch mal gerne wissen wohin deine Zellen Gasen dürfen.Auch die anderen Zellen nicht nur die Teslas......

Dann platzt die Lampe egal ob mit Tesla oder Samsung.Da wird der Pol das geringere Übel sein.
Außerdem wird das ganze in dem fall so heiß daß die feder am Pluspol mit Sicherheit wegschmilzt und zwar schon lange bevor das Gasen beginnt in der Regel.

Ganz einfach schon durch einen zu hohen Strom.

Das ist eine Sicherheitseinrichtung bei Lampen mit beidseitiger Feder.Legt man den Akku falsch rum ein bzw kommt es druch Kurzschuss an Treiber oder Led zu einem extrem hohen Akkustrom verlieren die Federn ihre Stabilität ,sie glühen aus, ob sie gebrückt sind oder nicht,dadurch wird in der Lampe der Strom unterbrochen.Gottsei dank.So bleibt es erspart daß der Akku auf seine Schutzmechanismen zurückgreifen muss.

Zudem fest und hart sind bei einer Zelle ja nicht unbedingt gute Eigenschaften.

Ich hab 280 Lampen und bestimmt an die 170 Akkus keiner meiner Pluspole hat Dellen!!!
Das geht wenn überhaupt nur mit roher Gewalt.Der Federdruck muss außerdem garnicht so hoch sein.

Da frag ich mich wie es zu den Dellen gekommen ist die du gesehen hast.

Hingegen Dellen im Akkuboden hab ich öfters,allerdings auch nur winzige.

Du schreibst hier ja tatsächlich so als ob ich der einzige gestörte wäre der diese Zellen "Zweckentfremden" will.
Da warn lieber mal schnell die anderen,für mich ist es schon lange zu spät.
 
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