Disclaimer: Wuben hat mir die Lampe kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich wurde für dieses Review nicht bezahlt und das Unternehmen hatte keinen Einfluss darauf.
https://www.wubenlight.com/products/wuben-x4-compact-multi-function-flashlight?ref=ovxpovim


Wuben hat mir die weiße Version geschickt, das wäre auch meine bevorzugte Wahl gewesen. Das Grau-Weiß der X2 Pro war sehr schön, aber die X4 ist reinweiß – so weiß, dass es schwierig ist, auf Fotos einen guten Kontrast zu erzielen. Sie fühlt sich fantastisch an. Die Verarbeitung ist makellos.
Es gibt auch eine graue und eine schwarze Version.

Während meine X2 Pro ein kratziges Drehrad, ein schwer verstellbares Seitenlicht und einen nicht immer reagierenden Knopf hatte, ist die X4 das komplette Gegenteil. Der seitliche Knopf fühlt sich sehr gut an, das Rad läuft geschmeidig, mit genau dem richtigen Widerstand für meinen Geschmack. Der Heckschalter ist mein persönliches Highlight. Klickt wie eine gute Maus, ist leicht zu finden und so gut platziert, dass meine Hand fast automatisch darauf landet.

Der seitliche Schieberegler hat genug Widerstand, um sich in der Tasche nicht versehentlich zu verstellen, jede Position ist leicht zu finden. Er hat eine angenehme Größe, besser als der Mini-Schieber der X2 Pro. Ich war skeptisch, ob er sich während der Benutzung des Seitenschalters bedienen ließe. Bevor ich die X4 in Händen hielt, dachte ich, der Schieber der X2 Pro wäre im Alltag (EDC) besser, aber überraschenderweise fand ich den Regler der X4 einfacher und komfortabler zu bedienen.

Die Optik ist dieselbe wie bei der X2 Pro und ebenfalls nicht durch Glas geschützt. Für mich ist das völlig in Ordnung – kein Glas, das zerbrechen kann, und ein paar Kratzer beeinträchtigen die Performance nicht.

Der USB-Anschluss verbirgt sich unter dem seitlichen Schieberegler. Ich mag Anschlüsse, die intern wasserdicht sind, das ist viel sicherer als eine Gummikappe - und der Schieber schützt vor Schmutz. Eine sehr gute Lösung.

Die Eloxierung ist hervorragend (Korrektur: Die Lampe ist nicht anodisiert, sondern lackiert). Wie erwähnt, ist sie fast unrealistisch weiß. Sehr glatt, ein bisschen rutschig, aber das gleicht die Lampe durch ihre überraschend ergonomische Form wieder aus. Die schwarzen Teile fühlen sich genauso an.
Der Akku wird von hinten eingelegt. Die X2 Pro und die X4 teilen sich den Mechanismus für das Akkufach. Bei meiner X2 Pro hat das schon gut funktioniert und so ist es auch bei der X4. Die mechanische Verriegelung funktioniert einwandfrei, das Fach springt auf, wenn man den entriegelten Knopf drückt. Durch die Feder ist der Kontakt zum Akku einwandfrei und es gibt eine umlaufende Gummidichtung in der Klappe, der ich hinsichtlich der IP68-Zertifizierung voll vertraue.



Von links nach rechts Sofirn SC13 Kupfer, Wuben X4, Wuben X2Pro, Sofirn IF24 PRO

Sieht kompliziert aus? Tatsächlich ist es sehr intuitiv. Fangen wir mit dem seitlichen Schieber an:
Im Seitenlicht-Modus aktiviert der Heckschalter, wie erwähnt, den Momentary-Turbo an der Front. Das UI für den Seitenschalter:
Wenn man das Rad zur Helligkeitsänderung nutzt, erfolgt dies größtenteils stufenlos (edit: es gibt mehrere kleine Stufen, der Übergang dazwischen ist so fließend geramped, dass es mir nicht aufgefallen ist.) und sanft. Es gibt einen kleinen Sprung, wenn man von moon hochramped. Das könnte geschmeidiger sein, ist aber nichts, was bei einer Lampe mit festen Leuchtstufen nicht genauso wäre.
Es gibt keine Fokus-Option mehr wie bei der X2 Pro und das UI hat davon stark profitiert. Für den Fidget-Faktor wäre es aber schön, wenn Wuben z.B. eine Umschaltung von Helligkeitsverstellung zu Fokus mit Trippleklick einbauen würde.
Wie oben erwähnt, hat Wuben die Fokus-Option bei dieser Lampe entfernt. Bei der X2 Pro hat das Herumspielen damit viel Spaß gemacht und es hat wirklich gut funktioniert! Aber um ehrlich zu sein, hat mir der Fokus bei der Benutzung der Lampe nicht gefehlt. Das Lichtbild ist angenehm: ein breiter, heller Spill mit einem sanften Übergang zum einem großen Spot. Natürlich ist die Reichweite begrenzt, wie immer bei kleinen Lampen, aber ich fand den Beam sehr nützlich für den Alltag, zum Gassigehen usw.
Das Seitenlicht ist reines Flutlicht und wärmer. Im Vergleich zur X2 Pro mag es zuerst wie ein Rückschritt wirken, da es im Grunde eine integrierte Wuben G5 ist. Dem ist nicht so – die zwei Seitenlichter sind einfach zu verschieden, um sie zu vergleichen. Jede hat ihre eigenen Vor- und Nachteile.
Die X2 Pro regelt sehr schnell auf etwa 200 Lumen herunter und ist ungeregelt, die X4 hält ihre Leistung konstant. Ich habe 125 Lumen gemessen, also ein gutes Stück über der Spezifikation. Ich habe das doppelt und dreifach geprüft, aber es entspricht auch meinem optischen Eindruck. Sehr schön!

Das Frontlicht erreicht die Spezifikation beim Start, regelt aber schnell runter. Nach dem Herunterregeln ist sie dann sehr gut geregelt. Ich denke, dies (und die Unterstützung von nur einem Akkutyp) ist der Hauptgrund, warum Wuben auf den Fokus verzichtet hat – eine gute Regelung ist schwierig, wenn man alle LEDs einzeln ansteuern muss und die Lampe trotzdem bezahlbar und klein bleiben soll. Eine gute Entscheidung, wenn man mich fragt.



Der CRI ist niedrig, für das Frontlicht bei 67, für das Seitenlicht 71.
Für das Frontlicht im Turbo liegt die CCT bei ca 6200K, der DUV bei 0,003. bei niedrigerer Stufe sinkt die CCT auf bis zu 5700K und der DUV steigt auf 0,011.
Das Seitenlicht kommt auf ca. 4000K und 0,004 DUV, hier hat sich über die Änderung der Leuchtstärke nichts geändert.
Der Flicker-Test des Opple Light Master III liegt über alle Leuchtstufen im grünen Bereich.
Trotzdem - obwohl ich den Fokus im realen Einsatz nicht vermisst habe, fehlte mir das Herumspielen damit. Ich hoffe, Wuben bringt ihn eines Tages in einer zukünftigen Lampe zurück, einfach weil er ein einzigartiges Feature und ein gutes „Fidget-Toy“ ist.
Spezifikationen von Wuben
Eine gute Übersicht bietet die Herstellerseite:https://www.wubenlight.com/products/wuben-x4-compact-multi-function-flashlight?ref=ovxpovim

Lieferumfang und Verarbeitungsqualität
Die Lampe wird in einer typischen weißen Wuben-Box mit blauen Akzenten geliefert. Sie lässt sich in zwei Teilen aufklappen und macht einen guten, hochwertigen ersten Eindruck. Im Lieferumfang enthalten sind ein mehrsprachiges Handbuch, ein USB-C-Kabel und eine Handschlaufe (Lanyard). Der Akku befindet sich bereits in der Lampe und ist mit einem blauen Plättchen für die große Reise isoliert.

Wuben hat mir die weiße Version geschickt, das wäre auch meine bevorzugte Wahl gewesen. Das Grau-Weiß der X2 Pro war sehr schön, aber die X4 ist reinweiß – so weiß, dass es schwierig ist, auf Fotos einen guten Kontrast zu erzielen. Sie fühlt sich fantastisch an. Die Verarbeitung ist makellos.
Es gibt auch eine graue und eine schwarze Version.

Während meine X2 Pro ein kratziges Drehrad, ein schwer verstellbares Seitenlicht und einen nicht immer reagierenden Knopf hatte, ist die X4 das komplette Gegenteil. Der seitliche Knopf fühlt sich sehr gut an, das Rad läuft geschmeidig, mit genau dem richtigen Widerstand für meinen Geschmack. Der Heckschalter ist mein persönliches Highlight. Klickt wie eine gute Maus, ist leicht zu finden und so gut platziert, dass meine Hand fast automatisch darauf landet.

Der seitliche Schieberegler hat genug Widerstand, um sich in der Tasche nicht versehentlich zu verstellen, jede Position ist leicht zu finden. Er hat eine angenehme Größe, besser als der Mini-Schieber der X2 Pro. Ich war skeptisch, ob er sich während der Benutzung des Seitenschalters bedienen ließe. Bevor ich die X4 in Händen hielt, dachte ich, der Schieber der X2 Pro wäre im Alltag (EDC) besser, aber überraschenderweise fand ich den Regler der X4 einfacher und komfortabler zu bedienen.

Die Optik ist dieselbe wie bei der X2 Pro und ebenfalls nicht durch Glas geschützt. Für mich ist das völlig in Ordnung – kein Glas, das zerbrechen kann, und ein paar Kratzer beeinträchtigen die Performance nicht.

Der USB-Anschluss verbirgt sich unter dem seitlichen Schieberegler. Ich mag Anschlüsse, die intern wasserdicht sind, das ist viel sicherer als eine Gummikappe - und der Schieber schützt vor Schmutz. Eine sehr gute Lösung.

Die Eloxierung ist hervorragend (Korrektur: Die Lampe ist nicht anodisiert, sondern lackiert). Wie erwähnt, ist sie fast unrealistisch weiß. Sehr glatt, ein bisschen rutschig, aber das gleicht die Lampe durch ihre überraschend ergonomische Form wieder aus. Die schwarzen Teile fühlen sich genauso an.
Der Akku wird von hinten eingelegt. Die X2 Pro und die X4 teilen sich den Mechanismus für das Akkufach. Bei meiner X2 Pro hat das schon gut funktioniert und so ist es auch bei der X4. Die mechanische Verriegelung funktioniert einwandfrei, das Fach springt auf, wenn man den entriegelten Knopf drückt. Durch die Feder ist der Kontakt zum Akku einwandfrei und es gibt eine umlaufende Gummidichtung in der Klappe, der ich hinsichtlich der IP68-Zertifizierung voll vertraue.


Größe
Die Lampe misst, je an der dicksten Stelle und incl. Clip, 96 x 35,3 x 26mm und meine Waage unterstellt ihr 143g.
Von links nach rechts Sofirn SC13 Kupfer, Wuben X4, Wuben X2Pro, Sofirn IF24 PRO
Tragemöglichkeiten
- Handschlaufe (Lanyard): Eine einfache Handschlaufe ist im Lieferumfang enthalten. Anders als bei der X2 Pro gibt es keine spezielle Öse dafür, sodass man sie nur am Clip befestigen kann.
- Clip: Der Clip ist massiv und robust, mit zwei Schrauben sicher an der Lampe befestigt. Es ist kein Deep-Carry-Clip, bietet aber Platz für dickeres Gurtband oder Hosenstoffe. Der Clip scheint ein kleines bisschen zu breit für die Lampe zu sein. Mir ist das nicht aufgefallen, bis ich drüber gelesen habe. Jetzt muss ich es natürlich mit erwähnen. Gestört hat es mich nicht.
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- Magnet: In der Endkappe befindet sich ein Magnet. Er ist etwas schwach, höchstwahrscheinlich, weil die Lampe aufgrund des Heckschalters nicht flach auf Oberflächen aufliegt. Solange die Oberfläche nicht rutschig ist, hält die Lampe in horizontaler Position. Er funktioniert also, könnte aber besser sein.
Bedienung (UI)
Werfen wir einen Blick zurück auf das Feedback der Community zur X2 Pro: Der Moonlight-Modus fehlte, es gab keinen Direktzugriff auf Turbo, und die Speicherung des letzten Modus (Memory) bei Verwendung des Heckschalters war nicht die beste Lösung. Wuben hat zugehört. Und sie haben es nicht nur besser gemacht, sie haben es gut gemacht! Ein Blick auf die Anleitung zeigt foldendes:
Sieht kompliziert aus? Tatsächlich ist es sehr intuitiv. Fangen wir mit dem seitlichen Schieber an:
- Lock: Alle Funktionen sind gesperrt.
- Seitenlicht: Seitenschalter und Rad steuern das Seitenlicht, der Heckschalter aktiviert Momentary-Turbo am Frontlicht.
- Frontlicht: Seitenschalter und Rad steuern das Frontlicht, der Heckschalter aktiviert den Momentary-Turbo am Frontlicht.
- Moon: Das Rad hat keine Funktion, Seitenschalter und Heckschalter aktivieren den Moon-Modus (in diesem Fall dauerhaft, kein Momentary).
- Strobe: Wenn der seitliche Schieber auf Seitenlicht oder Frontlicht steht, gibt ein Doppelclick auf den Heckschalter Strobe.
Im Seitenlicht-Modus aktiviert der Heckschalter, wie erwähnt, den Momentary-Turbo an der Front. Das UI für den Seitenschalter:
- Klicken für Ein/Aus.
- Gedrückt halten (wenn eingeschaltet), um zwischen RGB und Weiß zu wechseln.
- Das Rad steuert die Helligkeit bei weißem Licht und die Farbe bei RGB – die Helligkeit im RGB-Modus lässt sich nicht ändern.
- Im ausgeschalteten Zustand aktiviert ein Doppelklick einen zweifarbiges Warnlicht (mit memory), weitere Doppelklicks schalten durch Rot-Blau, Rot-Grün und Rot-Gelb.
- Im Farbmodus kann man mit einem Doppelklick ein Positionslicht (Beacon) in der gewählten Farbe aktivieren.
- Klicken für Ein/Aus.
- Das Rad steuert die Helligkeit von Moon bis Turbo.
- Ein Doppelklick führt zum Turbo, ein weiterer Doppelklick zurück zur vorherigen Helligkeit.
Wenn man das Rad zur Helligkeitsänderung nutzt, erfolgt dies größtenteils stufenlos (edit: es gibt mehrere kleine Stufen, der Übergang dazwischen ist so fließend geramped, dass es mir nicht aufgefallen ist.) und sanft. Es gibt einen kleinen Sprung, wenn man von moon hochramped. Das könnte geschmeidiger sein, ist aber nichts, was bei einer Lampe mit festen Leuchtstufen nicht genauso wäre.
Es gibt keine Fokus-Option mehr wie bei der X2 Pro und das UI hat davon stark profitiert. Für den Fidget-Faktor wäre es aber schön, wenn Wuben z.B. eine Umschaltung von Helligkeitsverstellung zu Fokus mit Trippleklick einbauen würde.
Lichtbild und Messungen
Die Messungen wurden in einer 30-cm-Ulbrichtkugel mit einem TSL2591-Luxsensor durchgeführt. Ich hatte bisher keine Gelegenheit, eine Kalibrierungslampe zu verwenden, aber die Kugel ist recht gut eingestellt und stimmt sehr genau mit den Werten anderer Reviewer überein. Bitte beachtet, dass es sich um Hobby-Equipment handelt und Messungen fehlerhaft sein können. Die Temperatur wird extern am Gehäuse gemessen, ich kann nicht garantieren, dass ich die heißeste Stelle erwischt habe. Außerdem verwende ich einen Opple Light Master III.Wie oben erwähnt, hat Wuben die Fokus-Option bei dieser Lampe entfernt. Bei der X2 Pro hat das Herumspielen damit viel Spaß gemacht und es hat wirklich gut funktioniert! Aber um ehrlich zu sein, hat mir der Fokus bei der Benutzung der Lampe nicht gefehlt. Das Lichtbild ist angenehm: ein breiter, heller Spill mit einem sanften Übergang zum einem großen Spot. Natürlich ist die Reichweite begrenzt, wie immer bei kleinen Lampen, aber ich fand den Beam sehr nützlich für den Alltag, zum Gassigehen usw.
Das Seitenlicht ist reines Flutlicht und wärmer. Im Vergleich zur X2 Pro mag es zuerst wie ein Rückschritt wirken, da es im Grunde eine integrierte Wuben G5 ist. Dem ist nicht so – die zwei Seitenlichter sind einfach zu verschieden, um sie zu vergleichen. Jede hat ihre eigenen Vor- und Nachteile.
Die X2 Pro regelt sehr schnell auf etwa 200 Lumen herunter und ist ungeregelt, die X4 hält ihre Leistung konstant. Ich habe 125 Lumen gemessen, also ein gutes Stück über der Spezifikation. Ich habe das doppelt und dreifach geprüft, aber es entspricht auch meinem optischen Eindruck. Sehr schön!

Das Frontlicht erreicht die Spezifikation beim Start, regelt aber schnell runter. Nach dem Herunterregeln ist sie dann sehr gut geregelt. Ich denke, dies (und die Unterstützung von nur einem Akkutyp) ist der Hauptgrund, warum Wuben auf den Fokus verzichtet hat – eine gute Regelung ist schwierig, wenn man alle LEDs einzeln ansteuern muss und die Lampe trotzdem bezahlbar und klein bleiben soll. Eine gute Entscheidung, wenn man mich fragt.



Der CRI ist niedrig, für das Frontlicht bei 67, für das Seitenlicht 71.
Für das Frontlicht im Turbo liegt die CCT bei ca 6200K, der DUV bei 0,003. bei niedrigerer Stufe sinkt die CCT auf bis zu 5700K und der DUV steigt auf 0,011.
Das Seitenlicht kommt auf ca. 4000K und 0,004 DUV, hier hat sich über die Änderung der Leuchtstärke nichts geändert.
Der Flicker-Test des Opple Light Master III liegt über alle Leuchtstufen im grünen Bereich.
Zusammenfassung
Ich mochte die X2 Pro wirklich sehr und habe sie oft in der Tasche. Als Wuben mich kontaktiert und gefragt hat, ob ich die X4 ausprobieren möchte, habe ich sofort JA gesagt! Und sie hat mich nicht enttäuscht. Die Form der Lampe passt perfekt in meine Hand, ebenso die Knöpfe, das Rad und der Schieberegler. Das UI wurde in all den kleinen Punkten verbessert, die ich an der X2 Pro nicht gut fand. Im Gegensatz zu meiner X2 Pro erreicht meine X4 die Spezifikationen, ist sehr gut geregelt, hat einen Moon-Modus und endlich fühlt sich der Heckschalter nicht nur wirklich gut an, sondern ist auch perfekt in das UI integriert. Ich stehe total auf den futuristischen Look der Wuben ECL-Serie und hoffe, dass sie diesen in der Zukunft fortführen. Ich glaube man merkt, dass die Lampe mich voll abgeholt und mitgenommen hat.Trotzdem - obwohl ich den Fokus im realen Einsatz nicht vermisst habe, fehlte mir das Herumspielen damit. Ich hoffe, Wuben bringt ihn eines Tages in einer zukünftigen Lampe zurück, einfach weil er ein einzigartiges Feature und ein gutes „Fidget-Toy“ ist.
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