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Review: Wuben D1

Unheard

Flashaholic**
6 November 2017
2.816
1.550
113
Raffnixhausen
Trustfire Taschenlampen Hypnose Hannover
Die D1 ist eine neue 18650 Outdoor-Lampe im Wuben-Programm. Cindy, die Wuben-Vertreterin im Forum (@Wuben Flashlight ), hat mir freundlicherweise ein Exemplar der Lampe für ein Review zugeschickt und einen Rabatt-Code fürs Forum mitgegeben. Danke dafür, liebe Cindy!

20% Rabatt:

UN20D1

https://bit.ly/3C8fJEo

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Oben: Die D1 neben der E05-I​

Lieferumfang

Da es sich bei meiner Lampe um ein Review-Sample handelt, kann der Lieferumfang des finalen Produkts ein anderer sein. Eine Bedienungsanleitung war für das Vorserienmodell nicht fertig, ist aber inzwischen verfügbar und wird dazugelegt werden.

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Der mitgelieferte 3.400 mAh Akku ist mit 72 mm ungewöhnlich lang, beinhaltet aber neben der Schutzelektronik eine kombinierte Lade- und Powerbank-Funktion. Der Anschluss ist eine USB-C Buchse.

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Oben: Der Akku ist bei Lieferung eingelegt, der Minuspol aber mit einer Plastikscheibe von der Tailcap-Feder isoliert.​

Das ebenfalls mitgelieferte USB Kabel wird zum Laden des Akkus und zum Laden anderer Geräte durch den Akku verwendet. Dazu findet sich noch eine USB-Buchse, in die Ladekabel der jeweiligen Gerätehersteller eingesteckt werden können, seitlich am Stecker des Kabels.

Eine LED neben dem Pluspol zeigt den Ladevorgang (rot blinkend) und sein Ende (rot) an.

Geliefert wurde der Akku mit 3,3 V, am Ende des Ladevorgangs mit meinem Xiaomi Netzteil hatte er eine Spannung von 4,18 V.

Zwei Ersatz-Dichtungsringe und ein einfaches Fangseil/Lanyard ohne Einfädelhilfe befinden sich in einer kleinen Plastiktüte.

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Technische Daten auf einem Blick

LED: XP-L Hi, 6500K

Maximaler Lichtstrom: 1100 lm (innerhalb von 30 s auf 400 lm abregelnd)
Maximaler, konstanter Lichtstrom: 400 lm für ca. 2 ½ Stunden
Minimaler Lichtstrom: 5 lm für 150 Stunden

Maximale Reichweite (ANSI FL1): 130 Meter (4200 cd)
Reichweite bei Start: 157 Meter (6200 cd)
Reichweite der höchsten konstanten Stufe: 100 Meter (2500 cd)

Lichtkegel: 175 °

Unterspannungsschutz: Ja, Lampe geht in den Standby bei etwa 2,8 V

Kapazitätsanzeige: Ja, vier Stufen

Gewicht ohne/mit Akku: 64 / 117 g
Dimensionen (Länge x Durchmesser): 105 x 23,5 mm

Schutzklasse: IP 68
Aufschlagsicher bis: 1,5 m

Lampenkörper

Durch die hohe Position des Tasters und die Länge der Lampe liegt sie gut in der Hand. Der Lampenkörper ist, abgesehen von der Tailcap natürlich, vollständig verklebt. Das Design um den Schalter herum ist ein Wuben-Klassiker, der Clip sitzt unverdrehbar in einer eingefrästen Rille.

Das Batterierohr ist verspielt verziert, bietet aber einen sicheren Griff. Die Öse für das Lanyard/Fangseil sitzt seitlich an der Tailcap, so dass die Lampe auch mit Lanyard auf ihr stehen sowie über den Magneten angeheftet werden kann.

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Schutzklasse​

Wuben gibt IP 68 (staubdicht und dauerhaft wasserdicht) an und spezifiziert die Wasserdichtigkeit mit 2 Metern Wassersäule für eine Stunde.

Schalter​

Der Seitentaster hat einen kernigen Druckpunkt, der an meine E05-I erinnert. Er erfordert nicht ganz soviel Kraft wie dieser, aber unbeabsichtigtes Schalten ist sehr unwahrscheinlich. Die Silikonkappe ist angenehm und trägt das übliche Wuben-W.

Die Lampe hat einen Breathing-Mode für die Schalter-LED: Mit einer Phasendauer von nicht ganz vier Sekunden pulsiert ein schwaches blaues Licht hinter dem ‘W’. Die Helligkeit ist angemessen für ein Positionslicht; bei Tageslicht fällt es kaum auf, ist aber sichtbar.


Die Taster-LED zeigt den Ladezustand des Akkus für ein paar Sekunden nach dem Einschalten an:

Blaumind. 90 %
Blau blinkendmind. 40 %
Rotmindestens 15 %
Rot blinkendweniger als 15 %

Treiberfeder​

Auf dem Treiber stellt eine einfach ausgeführte Feder die elektrische Verbindung zum Pluspol des Akkus her. Das trägt sicherlich zum Rating der Aufschlagsicherheit bei: Aus mindestens 1,5 m Höhe darf die D1 auf den Boden aufschlagen, ohne auszufallen.

Gravuren​

Der neue Firmen-Schriftzug ist nicht gänzlich mittig unter dem Schalter. Ich nehme an, dass das nur die Review-Lampen betrifft (ich kenne eine weitere, die MascaratumB im BLF vorgestellt hat), die vermutlich aus einer Vorserie stammen. Ansonsten sind alle Gravuren ok und Wuben-typisch unauffällig grau. Oberhalb der Endkappe gibt es einen visuellen Hinweis auf die korrekte Orientierung des Akkus. Die Endkappe selbst trägt das CE-Zeichen und die Seriennummer der Lampe.

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Tailcap​

Die D1 hat einen Magneten in der Endkappe, die die Lampe sicher auf ferromagnetischen Materialien fixiert (kein Abrutschen nach dem seitlichen Aufsetzen auf einen Metallrahmen).

Die Feder ist einfach ausgeführt.

Clip​

Ebenfalls Wuben-typisch ist der gewellte Clip, der beide Orientierungen zulässt und in einer Orientierung das ‘deep carry’ ermöglicht (tiefes Eintauchen der Lampe in eine Tasche).

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Optik

Lichtbild​

Die D1 wirft einen engen Spot, der weich, aber nicht ohne Ringe in den 175° weiten Spill ausläuft. Abgesehen vom Bereich um den Spot ist der Spill weitgehend gleichmäßig hell. Genau dieser Spill ist die wesentliche Stärke der D1. In einem Raum erhellt sie einfach alles im Sichtfeld. Auf freiem Feld geht natürlich viel Leistung sozusagen in den Nachthimmel. 1100 Lumen stehen maximal zur Verfügung und teilen sich auf eine knappe Hemisphäre auf.

Dem Beam nach ist das eine Lampe für generelle EDC Aufgaben und vor allem Urbexing. Wuben platziert sie im Bereich Outdoor: Hiking, Camping, Searching (Wandern, Campen, Suchen) steht auf der Liste. Wir werden sehen, wie sie sich draußen schlägt.

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Oben: Beam-Profil, abgehobene Lampe.

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Beam-Profil, Lampe liegt auf der Leinwand auf.

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Oben: Der Spot ist nicht völlig rund.​


Reflektor und Linse​

Der sehr flache Reflektor ist facettiert, da ansonsten, so vermute ich, die rechteckige Leuchtfläche der LED abgebildet würde. Auch mit der Facettierung ist der Spot nicht völlig rund, was aber selbst im Whitewall Shot nicht wirklich stört. Angestrahlt wird der Reflektor durch interne Totalreflektion (TIR).

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Innerhalb des Reflektors sitzt zentral anscheinend noch eine Linse die für einen Teil des Spills zuständig ist. Beim direkten Blick auf die Optik erkennt man drei am Lichtbild beteiligte, separate Komponenten.

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Ein Blick schräg auf den Lichtaustritt offenbart, dass die zentrale Linse und der innere Lichtring für den Spill zuständig sind. Das Verweben dieser Elemente erklärt die Ringe.

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Abgedeckt wird die optische Einheit durch ein Schutzglas.

LED​

Verbaut ist eine XP-L Hi 6500K lt. Hersteller. Mein Opple Lightmaster III reproduziert diese Farbtemperatur im Spot und misst ziemlich genau 6000K im weiträumigen Spill.


PWM​

Nicht vorhanden.

Es gibt ein gering moduliertes Ripple, das messbar, aber nicht sichtbar ist.

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Oben: Ripple in Moon (links o. oben) und Low (rechts o. unten).​

Leuchtstufen​

ModeHighMedLowMoon
Lumen1100 - 4003001005
Zeit30 s + 2,5 h5 h30 h150 h
Stromfluss3 / 1 A710 mA165 mA9 mA



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Oben: Die Leistungen wachsen exponentiell und ergeben visuell einen linearen Helligkeitsverlauf über die vier Modi.

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UI

Ein einfacher Klick schaltet die Lampe im normalen Modus ein oder aus.

Alle vier regulären Leuchtmodi, vom Leselicht bis zu Maximum, sind in der Schaltreihenfolge. Nach Wuben-Nomenklatur: Moon - Low - Med - High (da capo). Diese schaltet man durch Gedrückthalten des Tasters durch.

Moon ist direkt erreichbar durch langen Druck von ‘Aus’. High ist von allen anderen Leuchtstufen aus durch Doppelklick zu erreichen. Von High aus geht es dann allerdings per Doppelklick zum frequenzvariablen Strobe und, nach einem weiteren Doppelklick, zu S-O-S. Daraus führt ein einfacher Klick zurück in die normalen Modi.

Von Aus führt ein Doppelklick direkt in die Blinkies.

Das Timing ist Wuben gut gelungen. An keiner Stelle muss man den Taster zu lange halten. Moon ist meinem Eindruck nach nach weniger als einer ¼ s aktiviert. Eine Deadzone gibt es nicht; Sobald der Taster gedrückt wurde, ist die Lampe entweder auf Moon oder der memorierten Leuchtstufe an.

Dreifaches Klicken von Aus oder Ein schaltet den Locator (die ‘atmende’ LED im Taster) an oder aus. Der Locator verbraucht etwa 500 µA, während die Lampe im Standby nur knapp 39 µA benötigt, wenn der Locator abgeschaltet ist. Ich würde empfehlen, den Locator auszuschalten, solange er nicht sinnvoll eingesetzt wird (z.B. um die Lampe im Zelt oder Wohnwagen zu finden).

Vier Klicks führen in den elektronischen Lockout und vom Lockout wieder heraus.

Laufzeiten

High​

Wie vom Hersteller angegeben, reduziert die D1 ihre Leistung innerhalb von nur 30 Sekunden. 400 Lumen werden anschließend konstant über 2 ½ Stunden gehalten. Eine Temperaturregelung gibt es hier offenbar nicht, die zeitgesteuerte Abregelung ist aber völlig ausreichend, um die Temperatur der Lampe in angenehmen Grenzen zu halten. Der High Mode kann jederzeit erneut aktiviert werden, solange der Akku die Leistung zur Verfügung stellen kann.

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Oben: Verlauf während der ersten zwei Minuten (Zeitauflösung der Messung 5 s).​

Medium​

Fünf Stunden lang liefert die D1 300 lm lt. Hersteller. In meiner Zeitreihe waren es über vier Stunden und weniger als 4 ½ Stunden, bis 10% der ursprünglichen Leistung unterschritten waren (ANSI FL1 Definition der Laufzeit). Der Akku war mit 4,18 V aber nicht vollständig geladen worden.

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Oben: Bei etwas über 20% der ursprünglichen Leistung geht die Lampe aus. Der Akku hatte danach knapp 2,9 V.​

Beamshots

Outdoor-Beamshots folgen in Kürze in diesem Thread.

Fazit

Das Lichtbild der D1 kannte ich schon von kleineren Lampen und wusst um seine Nützlichkeit. Mit der neuen Wuben steht nun eine EDC mit diesem alles ausleuchtenden Beam und ausreichender Leistung sowie Ausdauer zur Verfügung.

Der zweite Kernpunkt ist der geregelte Treiber. Komfortable 300 lm werden für fünf Stunden konstant gehalten, mit 100 Lumen hält sie mehr als einen kompletten Tag durch.

Die Wuben hat keine Temperaturregelung und sie braucht sie auch nicht. Die D1 ist kein Dragster. Sie ist auch kein Suchscheinwerfer, sondern konstruiert, um das engere Umfeld komplett auszuleuchten und lange durchzuhalten. Damit wird sie sich im anvisierten Einsatzgebiet ‘Camping’ gut machen. Alleine die Laufzeit und die Schutzklasse IP 68 begründet den Einsatz als Lampe für Wanderungen. Sie darf fallen und sie darf auch untertauchen.

Einen Verbesserungsvorschlag habe ich für das UI: Ein Doppelklick von ‘Aus’ sollte genauso in den High-Mode führen wie der von ‘An’. Mich verwirren inkonsistente Bedienweisen.

Neutral sehe ich persönlich die Länge des Akkus und dadurch bedingt die Länge der Lampe. Wer es etwas kompakter mag und die Vorteile des Akkus nicht nutzt, wird sich womöglich an einer überlangen 18650-Lampe stören.

Zusammengenommen denke ich, dass die D1 eine gut gelungene Lampe ist.

Danke fürs Lesen und

LG

Thomas
 
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