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Review / Vorstellung Olight R50 Seeker

T-Freak

Flashaholic**
8 November 2014
1.012
2.065
113
Bayern
Trustfire Taschenlampen Hypnose Hannover
Zu Beginn ein paar Worte in eigener Sache. Ich erhielt vor einigen Tagen eine PN, die mich sehr nachdenklich gemacht hat. Die meisten von euch kennen mich als ein Mitglied, welches sehr häufig Reviews von Lampen postet. Dies tue ich aus der Sicht eines normalen aber erfahrenen Users. Wenn es mir meine Zeit erlaubt, poste ich auch Beamshots, aber Messungen des Stromverbrauchs oder Laufzeitmessungen im Wassereimer gibt es von mir nicht. Deshalb bezeichne ich meine Reviews auch als Kurzvorstellungen. Richtig gute und ausführliche Reviews, die alle nur denkbaren Aspekte berücksichtigen, gibt es von anderen, meist viel erfahreneren Mitgliedern, und diese genießen nicht nur meinen, sondern unser aller Respekt.

Meine persönliche Stärke sehe ich eher im Bereich der Fotografie, die ein fast noch intensiveres Hobby von mir ist, als das Sammeln von Taschenlampen. So nutze ich das TLF u.a. als Plattform um meine Bilder in diversen Kurzvorstellungen zu veröffentlichen und euch Eindrücke von den verschiedenen Modellen zu vermitteln. Dabei gehe ich auch ausführlich auf die Features und die Bedienung der Lampen ein und erwähne, was mir positiv oder negativ aufgefallen ist. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit und schon gar nicht auf die absolute technische Expertise. Wenn meine Vorstellungen dennoch als Bereicherung hier im Forum gesehen werden, dann freut es mich und man wird weitere Vorstellungen dieser Art von mir erwarten können.

Mit der Veröffentlichung meiner heutigen Kurzvorstellung der Olight R50 Seeker hatte ich einen Moment gezögert. Zum einen gibt es bereits zwei sehr gute Reviews, zum anderen ließ mich die eingangs erwähnte PN etwas daran zweifeln, ob meine Vorstellungen hier überhaupt noch gerne gesehen werden. Gleichzeitig erfahre ich aber auch viel Zuspruch und letztlich gehen wir hier alle nur einem gar nicht so wahnsinnig ernsten und eher unwichtigen Hobby nach. Dennoch wird dies für einige Zeit meine letzte Vorstellung sein. Ich weiß, dass einige von euch bereits eine R50 Seeker im Zulauf haben und hoffe ihr habt ein klein wenig (Vor) Freude an dieser wie immer bilderlastigen Vorstellung der relativ neuen Olight-Lampe, die mir freundlicherweise zum Testen zur Verfügung gestellt wurde.


► Verpackung und Lieferumfang:
Als Sammler von Taschenlampen kenne ich bereits sehr viele Lampen, auch von Olight. Allerdings, mit Ausnahme von sehr teuren Lampen in Aluminiumkoffern, bislang noch keine mit einer derartig hochwertigen und geschmackvollen Kartonverpackung. Diese enthält neben der R50 selbst einen speziellen 26650er Li-Ion-Akku, ein hochwertiges Lanyard, ein USB-Ladegerät mit EU-Steckeradapter und Ladekabel sowie eine Bedienungsanleitung in Deutsch. Ersatz-O-Ringe oder ein Holster gehören leider nicht zum Lieferumfang.





► Erster Eindruck und Verarbeitungsqualität:
Die R50 Seeker ist ein formschön gestaltetes und perfekt verarbeitetes Produkt. Neben dem für Olight typischen Knurling gefallen besonders die metallicblauen Akzente um den Schalter und den Lampenkopf. Die Anodisierung ist ebenso makellos ausgeführt wie die ab Werk gefetteten und präzise geschnittenen Gewinde. Der Reflektor in Orange-Peel-Ausführung ist sauber und frei von Einschlüssen, die Cree XHP50 LED perfekt zentriert. Die Länge der Lampe beträgt 133 mm, der Durchmesser des Batterierohrs 32 mm und der des Lampenkopfes 42 mm. Betriebsbereit liegt das Gewicht bei 259g. Damit liegt die R50 Seeker satt und perfekt in der (Männer) Hand. Kerzenstand ist problemlos möglich, ein Wegrollschutz existiert leider nicht.













► Stromversorgung:
Im Gegensatz zu den meisten anderen Hochleistungs-Taschenlampen, die in der Regel Li-Ion-Rundzellenakkus vom Typ 18650 nutzen, verwendet die R50 Seeker ein Exemplar des Typs 26650. Damit steht theoretisch eine deutlich höhere Laufzeit zur Verfügung, denn die besten 26650er Akkus bieten Kapazitäten von bis zu 5.200 mAh. Das von Olight mitgelieferte Exemplar hat jedoch nur 4.500 mAh und ist eine speziell für die interne Ladefunktion designte Version mit einem zusätzlichen Pluspol am Heck. So löblich das Vorhandensein einer mehrsprachigen Bedienungsanleitung inkl. Deutsch auch ist, mir waren die früheren englischsprachigen Manuals lieber. Denn diese waren sehr viel ausführlicher. So wurde beim Vorgängermodell R40 noch explizit vor der Verwendung normaler 26650er Standard Akkus gewarnt, ebenso vor dem Einsatz des customized Akkus in anderen Taschenlampen. Dieser wichtige Hinweis fehlt leider bei der R50.



Die Verschlusskappe verfügt über eine von einer Gummikappe abgedichtete Micro-USB-Buchse, durch welche der Akku direkt in der Lampe geladen werden kann. Ein zusätzliches externes Li-Ion-Ladegerät wird also nicht benötigt. Der Ladevorgang wird durch eine rot leuchtende LED signalisiert, welche grün leuchtet, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist. Die Ladezeit bei komplett entladenem Akku beträgt ca. Fünfeinhalb Stunden. Deutlich schneller geht dies mit einem leistungsfähigen externen Ladegerät, wie z.B. dem SKYRC MC3000. Etwas Vorsicht wegen des speziellen Akkus kann in diesem Fall aber nicht schaden.









► Lichtleistung:
Ihren maximalen Output von 2.500 Lumen erzeugt die R50 Seeker mittels einer Cree XHP50 LED. Im Unterschied zur R40 Seeker ist der Spot weniger konzentriert und von einer wärmeren Lichtfarbe. Das Umfeld wird exzellent ausgeleuchtet, der Radius des Randspills ist nochmals deutlich größer als beim Vorgängermodell. Trotzdem ist die Reichweite mit 297 m sogar noch ein klein wenig gewachsen, was primär der höheren Lichtleistung geschuldet ist. Diese Leuchtcharakteristik macht die R50 Seeker tatsächlich zu einem exzellenten und universell einsetzbaren Suchscheinwerfer im Taschenformat.








(Die Lichtfarbe geben die beiden Bilder leider nicht korrekt wieder.)

► Regelung:
Die Olight R50 Seeker bietet 4 verschiedene Helligkeitsstufen (Turbo/High/Medium/Low bzw. 2.500/1.200/300/50 Lumen). Um einen Überhitzungsschutz zu gewährleisten, regelt die R50 Seeker den Output in den beiden höchsten Stufen temperaturabhängig herunter. Das wiederum ist von der der jeweiligen Umgebungstemperatur abhängig und kann entsprechend abweichen (Zimmer- oder Außentemperatur, für Testzwecke oft auch wassergekühlt). Praxisgerecht und für Vergleichszwecke am besten geeignet erscheint mir das Regelverhalten bei Zimmertemperatur, was vom Hersteller wie folgt angegeben ist:

» Turbo (2.500 Lumen) 2 Minuten, danach Absenkung auf 800 Lumen für 150 Minuten
» High (1.200 Lumen) 12 Minuten, danach Absenkung auf 800 Lumen für 130 Minuten
» Medium (300 Lumen) 6 Stunden
» Low (50 Lumen) 50 Stunden

Sehr schade finde ich, dass die R50 Seeker über keinen Ultra-Low Modus verfügt. Das ist umso unverständlicher, da eine Implementierung einer solchen Minimal-Leuchtstufe kein zusätzliches Geld kosten würde.

► Bedienung:
Ein kurzer Klick auf den Schalter am Lampenkopf schaltet die Lampe ein. Gedrückthalten des Schalters wechselt durch die drei Leuchtstufen High/Medium/Low. Ein Doppelklick aktiviert den Turbomodus. Strobe wird per Tripple-Klick aktiviert. Ausgeschaltet wird ebenfalls durch einen kurzen Klick. Eine Memoryfunktion sorgt für die jeweilige Verwendung der zuletzt genutzten Leuchtstufe nach dem Einschalten. Turbo und Strobe sind davon ausgenommen. Die Memoryfunktion lässt sich auch umgehen, indem man den Einschaltknopf gedrückt hält, dann startet die Lampe immer im Low.



Ein Lockmodus zur Transportsicherung ist ebenfalls vorhanden, er wird durch Gedrückthalten für ca. 2 Sekunden aktiviert und auf die gleiche Weise auch wieder deaktiviert. Wenn die Akkuenergie fast verbraucht ist, wird dies durch eine rote LED im Schalter signalisiert. Außerdem leuchtet der Schalter für ca. 3 Sekunden rot, wenn er bei eingeschalteter Transportsicherung betätigt wird.









► Fazit:
Die Olight R50 Seeker ist eine überdurchschnittlich helle und universell einsetzbare Taschenlampe, die gemessen an ihrer Leistung immer noch recht klein und handlich ist. Spontan fällt mir gar keine ähnlich geartete Alternative ein. Lampen dieser Leistungsklasse sind meist weniger kompakt und deutlich schwerer. Zudem gefällt mir die R50 Seeker besonders hinsichtlich ihrer Leuchtcharakteristik mit einer sehr breitflächigen Ausleuchtung bei gleichzeitig immer noch guter Reichweite. Den einzig wirklichen Kritikpunkt stellt für mich das Fehlen eines Moonlightmodus dar.


Viele Grüße
T-Freak
 
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Nachtwanderer

Flashaholic**
10 April 2016
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Da kann ich mich meinem "Vorredner" in allen Punkten nur anschließen! :thumbsup:

@T-Freak:
Möchtest Du Dich zum Inhalt der erhaltenen PN noch weiter äußern?


Gruß,
 

Bluzie

stv. Admin & Beamshot-Profi
Teammitglied
20 November 2012
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Leverkusen
sarembe.de

Ostwestfale

Flashaholic*
27 März 2012
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Gütersloh
Schöne Vorstellung! Danke dafür:)

Habe meine heute bekommen,finde die Lampe
eigentlich sehr gelungen!
Aber eins muss ich bemängeln,nähmlich das wirklich dünne Front Glass!
Ansonsten eine tolle Leuchte:)
 

Franky K.

Flashaholic**
3 Januar 2015
3.493
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Rheinland
Hi T-Freak,

Andreas hat es auf den Punkt gebracht.

Ohne die extrem gelungenen Fotos und Deine Eindrücke zu den von Dir vorgestellten Lampen wäre ich sehr traurig und würde sie vermissen :(
Wie haben alle unterschiedliche Auffassungen von UI, Lichtfarbe, Wertigkeit etc. Oft habe ich einen eingeschränkten Blickwinkel und freue mich riesig, wenn mir andere Aspekte aufgezeigt werden und ich dann froh bin, den Horizont erweitern zu können!

Ich bitte Dich, nicht aufzuhören und weiter diese klasse Lampen-Vorstellungen hier in das Forum einzubringen :daumenhoch:

Ganz herzlichen Dank für Deine bisher geleistete Arbeit :)


Liebe Grüße

Franky
 

quvantage

Moderator
Teammitglied
27 Dezember 2013
2.858
3.225
113
Rheinland / NRW
Als erstes einmal vielen Dank für Deine tolle Vorstellung, wie immer sehr schön gemacht. :thumbsup: Deine Fotos können die Hersteller auch direkt im Katalog aufnehmen. Klasse!

Diese ständige Review / Vorstellung - Wortspiel Diskussion geht mir mittlerweile gehörig auf den Trichter. Mir ist es schlichtweg egal was der Autor über seine Arbeit als Überschrift setzt. Das ist für mich Haarspalterei.
Ich sehe in erster Linie die viele Arbeit die hier für das Forum aufgebracht wird. Ob diese Arbeit den Schwerpunkt in Fotos, oder Messungen, oder Beamshots, oder in ausführlichen Beschreibungen erbracht wird, oder ob jemand sogar alle Disziplinen präsentiert, ist doch jedem selbst überlassen. Diese Form lebt ausschließlich durch die Beiträge seiner User. Egal in welcher Form!


Gruß Markus
 
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Onkel Otto

Moderator
Teammitglied
20 November 2015
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Stadtallendorf
Danke für die gelungene Vorstellung der Lampe und die, wie immer, professionellen
Bilder (ich weiss wie viel Arbeit und Können darin steckt), die manchmal mehr als
1000 Worte oder Messwerte sagen.

Bitte lass Dich nicht verunsichern. Deine Beiträge sind mir immer eine Freude !

Mir sind zwar Messwerte und Beamshots auch wichtig, doch finde ich, dass eine
kränkende Diskussion darüber, wann ein Beitrag wie betitelt werden darf, wenig
hilfreich ist - denn schliesslich kann jeder, der mag, die Beiträge mit weiteren
Informationen ergänzen.

Greetings
Klaus
 
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Ostwestfale

Flashaholic*
27 März 2012
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Ich hab grad fürchterliche Schweißausbrüche!
Ich bin mir nicht sicher,aber ich fürchte die Frontscheibe ist aus Plastik-
Keine Spur von Vergütung(Blau,Grün,Rotschimmern) wenn man die Lampe ins
Licht hält!
Erinnert mich stark an meine Surefire 6-PX.
Ich hoffe ich täusche mich!
Vielleicht können sich andere Besitzer mal melden!

T-Freak was sagst du dazu?
 
  • Danke
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Luckaffe00

Flashaholic**
15 Dezember 2014
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Lübeck
Ich hab grad fürchterliche Schweißausbrüche!
Ich bin mir nicht sicher,aber ich fürchte die Frontscheibe ist aus Plastik-
Keine Spur von Vergütung(Blau,Grün,Rotschimmern) wenn man die Lampe ins
Licht hält!
Erinnert mich stark an meine Surefire 6-PX.
Ich hoffe ich täusche mich!
Vielleicht können sich andere Besitzer mal melden!

T-Freak was sagst du dazu?

Ich bin zwar grad extra für dich nochmal aus dem Bett gehüpft und hab nachgeschaut, bin mir aber selbst nicht sicher. Hab mich an einen lila Schimmer im Rand vom Beam erinnern können, hab das auch mal fotografiert, das könnte aber auch eine Reflexion des blauen Bezels sein. Vom Geräusch her beim Draufklopfen könnte Kunststoff (klingt doch ein wenig hochwertiger als Plastik) gut sein :ninja:

Hier das quick 'n dirty - Bild:

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Ostwestfale

Flashaholic*
27 März 2012
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Gütersloh
Ich glaub des wird nix... :eek:
Der soll sich nicht so anstellen!:D
Nee mal im ernst, Plaste,Kunststoff oder Polycarbonat egal ,das geht mir
auch bei einigen Surefire Lampen auf den Keks.
Diese Scheiben gehen bestimmt nicht kaput,aber sie verkratzen halt sehr schnell.
Das ist genau wie bei Armbanduhren,da kaufe ich auch nur welche mit
Saphir Glass!
Ist einfach wertiger.:)
Denn ich hasse Kratzer.
 
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  • Danke
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T-Freak

Flashaholic**
8 November 2014
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Bayern
Vielen Dank euch allen! Ich erhielt eine ganze Menge PN's, die ich jetzt nach und nach beantworten werde. Es freut mich, dass nun offenbar ein Umdenken stattfindet. Als ich diesem Forum beigetreten bin, empfand ich das Klima hier als sehr freundschaftlich und locker. Wir haben uns über unsere Spinnerei lustig gemacht und konnten noch über uns selbst lachen. Doch in letzter Zeit war mein Eindruck der, dass es immer verbissener wurde und Versuche zu erkennen waren, anderen zu suggerieren was sie wie zu tun und zu lassen hätten.

Mein ursprünglicher Titel war als Kurzvorstellung deklariert. Er wurde von den Moderatoren in Review / Test geändert. Das kann von mir aus bei jedem Review geändert werden, wenn es der Übersicht und der Suchfunktion im Forum nützt.

Ihr habt mich auf jeden Fall überzeugt hier weiterzumachen! Hin und wieder kann es nicht schaden sich daran zu erinnern, dass wir hier nur unserem privaten Hobby nachgehen. Und das sollte einfach nur Spaß machen. :thumbsup:

Viele Grüße
T-Freak
 

T-Freak

Flashaholic**
8 November 2014
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Bayern
Ich bin mir nicht sicher,aber ich fürchte die Frontscheibe ist aus Plastik-
Keine Spur von Vergütung(Blau,Grün,Rotschimmern) wenn man die Lampe ins Licht hält! T-Freak was sagst du dazu?

Da ich auch Uhren sammle, kenne ich diese Problematik sehr gut. Ähnliches fragt man sich auch oft auch bei anderen Gegenständen. So z.B. ob eine silberne Zierleiste im Auto aus Kunststoff oder Aluminium ist.

Das festzustellen ist sehr einfach aber nicht sonderlich appetitlich. Kunststoff ist ein sehr schlechter Wärmeleiter und wenn man diesen mit der Zunge (oder von mir aus auch nur den Lippen) berührt, hat man immer eher das Gefühl von Wärme und nicht von Kälte. Das liegt daran, dass Kunststoff dem Körper die Wärme im ersten Moment nicht gleich entzieht. Bei Metall ist das anders. Glas ist zwar auch kein guter Wärmeleiter, aber im Vergleich zu Kunststoff schon. Selbst wenn das Material, in unserem Fall das Lampenglas, über Zimmertemperatur verfügt, findet beim Berühren mit der Lippe oder Zunge sofort ein Wärmetransfer statt (wir haben ja immerhin 36°C Körpertemperatur) und wir empfinden das als Kälte.

Nun, ich habe meiner R50 gerade einen Zungenkuss gegeben und es war sehr kalt.. ;)

Um das Ganze noch wissenschaftlich zu untermauern:
Der Wärmeleitkoeffizient von Glas beträgt ca. 1,0 WK-1m-1 (je nach Quelle). Der von Acrylglas liegt bei nur einem Fünftel davon.

Aber ich werde bei Olight extra nochmal nachfragen.
 
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T-Freak

Flashaholic**
8 November 2014
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Bayern
Ja, Kopfkino kann echt furchtbar sein... ;)

Mit Lampen kuscheln, das kannte man schon. Befingern auch. Aber Knutschen ist schon hart! :thumbsup:
 
  • Danke
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Ostwestfale

Flashaholic*
27 März 2012
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Gütersloh
Wow, bin echt begeistert!
Habs grad getestet
R-50 = Kalt
6PX = Warm

Fazit: R-50 ist wohl doch eine Glass Scheibe(wenn auch sehr dünn)

Danke an T-Freak für den Tipp:thumbup:
 
  • Danke
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Nikland

Flashaholic
22 November 2014
180
151
43
Hallo,

bei den R50, die ich gestern bekommen habe, ist mir aufgefallen, dass sie eine deutlich voneinander abweichende Lichtfarbe haben. Während die eine einen gelb-grünen Stich hat, leuchtet die andere wesentlich neutraler. Ich habe versucht, dass 'mal bildlich darzustellen. Die Aufnahmen der Medium-Stufe (300lm) sind mit einem Handy gemacht und geben den Unterschied bei weitem nicht so deutlich wieder, wie es in der Wirklichkeit zu sehen ist.
Des Weiteren ist mir aufgefallen, dass der Seitenschalter der einen bei der Bedingung vollkommen lautlos funktioniert während bei dem der anderen ein Klicken zu hören ist.
Ach ja, weiß nicht ob das schon irgendwo erwähnt wurde, das Ladekabel kann nicht als normales USB-Kabel verwendet werden.

Viele Grüße
Nik

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  • Danke
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ger-slash

Moderator
Teammitglied
15 Dezember 2013
6.172
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Rhein-Sieg-Kreis
dass sie eine deutlich voneinander abweichende Lichtfarbe haben. Während die eine einen gelb-grünen Stich hat, leuchtet die andere wesentlich neutraler.
Das ist uns am letzten Samstag bei den Beamshots auch aufgefallen, eine recht grün, die andere schön neutral.

Genau dieser Umstand hält mich gerade vom Kauf ab, ansonsten gefällt mir die Lampe sehr.
 
Trustfire Taschenlampen