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Review Trustfire MC3, kleine EDC mit 21700

amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
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12 August 2010
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NRW
Trustfire Taschenlampen Hypnose Hannover
Trustfire hat mehrere Lampen für einen Test und bei Interesse auch für einen Passaround zur Verfügung gestellt. Es handelt sich um eine klassische Stablampe/Thrower mit 2x 18650, eine EDC mit 21700 Akku und zwei Mini-Modelle mit 16340/CR123A Typen. Die 3 zuletzt genannten Modelle setzen Maßstäbe für eine möglichst geringe Baugröße in ihrer Leistungsklasse, liefern Akkus direkt mit, die zudem intern in den Lampen geladen werden können.


Die Verarbeitungsqualität liegt auf einem überraschend guten Niveau. Dass sich hier offenbar Positives gegenüber früheren Produkten getan ist, sehe ich mit Wohlwollen.

Hier geht es nun um die Trustfire MC3, eine kleine und preisgünstige EDC mit 21700-Akku, interner Aufladung, Seitenschalter und 2.500 Lumen.
Außerdem stelle ich euch kurz einen günstigen und kleinen USB-Lader des Herstellers vor, der ideal für die Reise oder unterwegs ist und quasi alle Sorten von Li-Io-Akkus laden kann.

Im großen Fluss ist sie derzeit für 45€ zu bekommen.



Steckbrief:
- Lichtstrom: 2.500 Lumen*
- Leuchtweite: 360 m*
- Emitter: CREE XHP-50 LED
- Bedienung über elektronischen Seitenschalter
- 4 Leuchtstufen + versteckter Strobe, Memory (nicht für Strobe)
- temperaturgesteuerte Helligkeitsregelung
- Akku intern per magnetischem USB-Kabel aufladbar
- Maße: 112.5 * 30 mm (Länge * max. Durchmesser), Durchmesser: Kopf 26.6 / Kühlrippen 30 / Body 24.3 / Tailcap 25 mm
- Gewicht: 127 g (mit Akku und Clip), 56 g (ohne Akku)
- IP68 wasserdicht
*Herstellerangabe

Leuchtstufen* und -dauer*:


Lieferumfang:
- Trustfire MC3 Taschenlampe
- 21700 Li-Io-Akku mit Schutzschaltung, 5000 mAh/18,5 Wh
- USB-Ladekabel
- Trageclip, Fangschnur
- Ersatzdichtung
- mehrsprachige Bedienungsanleitung inkl. deutscher Übersetzung


Die MC3 hat ein sehr kompaktes Gehäuse im Hinblick darauf, dass ein 21700-Akku darin steckt und dazu eine interne Ladeelektronik verbaut ist.
Der sehr stabile Trageclip hält schön straff, ist abnehmbar und nur in einer Richtung anzubringen.


Das Gehäusedesign kommt ohne unnötige Schnörkel aus, sieht für meinen Geschmack aufgeräumt aus. Auf der dem Schalter gegenüberliegenden Seite ist der magnetische Ladeport positioniert.


Im mitgelieferten Ladekabel leuchtet die LED während des Ladens rot, bei vollem Akku grün.


Die Lampe lässt sich nur am Lampenkopf aufschrauben, eine separate Tailcap gibt es nicht.
Blick auf den Lampenkopf und ins Akkurohr. Im Rohr ist hinter der Feder ein Magnet, der die Lampe recht sicher an metallischen Flächen hält.


Das Gewinde des Akkurohrs ist ausreichend gefettet und läuft ohne zu kratzen.


Der 21700er Akku hat eine Schutzschaltung eingebaut, seine Maße sind ca. 74*21,5mm. Der Innendurchmesser des Akkurohres beträgt 22 mm.
Wer möchte, kann natürlich auch geeignete 18650-Akkus verwenden, allerdings wird man eine Reduzierhülse und eine Verlängerung für den Akku benötigen.


Die Ösen für die Halteschnur sind klein, so dass man etwas fummeln muss, dort ein Band hindurchzubekommen. Das hintere Ende der Lampe ist flach, ein Tailstand daher problemlos möglich.


Der Seitenschalter ist leider - wie bei vielen anderen Herstellern auch - ziemlich plan ins Gehäuse eingelassen. Man kann ihn im Dunkeln nur schwer finden, mit Handschuhen erst recht. Die Indikator-LED im Schalter zeigt den Ladezustand des Akkus an, dies funktioniert nur, wenn man den Schalter bei ausgeschalteter Lampe drückt.



Die LED sitzt ohne Luft drumherum im strukturierten Reflektor.



Größenvergleich zu anderen Lampen, die ebenfalls mit einem 21700-Akku betrieben werden. Durch den Wegfall des Heckschalters baut die MC3 deutlich kürzer als die Konkurrenten.


Anders als die oben verglichenen Lampen fehlt der MC3 wegen des nicht vorhandenen Heckschalters jeder taktische Bezug. Insofern ist es nicht ganz so schlimm, dass man sie nicht so schnell einschalten kann.



Der integrierte Magnet ist stark genug, um die Lampe auch an Rundungen zu halten.



Bedienung/Handhabung:
Wie schon gezeigt ist die MC3 ein gutes Stück kleiner als andere Lampen mit 21700, sie ist also schön klein um sie als EDC immer dabei haben zu können. Wegen der integrierten Lademöglichkeit braucht sie nicht zur Entnahme des Akkus geöffnet zu werden. Das Ladesystem funktioniert mit einem eigenen Magnetsystem, was die Flexibilität und Nachhaltigkeit einschränkt. Verliert man das Magnetladekabel, ist Schluss mit der internen Aufladerei. Insofern hätte ich eine normale USB-Lademöglichkeit besser gefunden. Vorteil der Magnetlösung: es ist keine anfällige Gummiabdeckung (Stopfen) nötig und an dieser Stelle ist die Lampe komplett dicht.

Einen Punktabzug gibt es für den Schalter. Der ist zwar vom Druckpunkt o.k., doch man muss diesen Flachen Taster im Dunkeln erst einmal finden.
Wenn man so ein Schalterdesign macht, sollte man den Schalter wenigstens dauerbeleuchtet lassen.

User-Interface
Vorweg, lästige Blinkmodi mitten in der Schaltreihenfolge sind nun endlich kein Thema mehr, Strobe ist versteckt. Dennoch geht Trustfire beim UI einen Weg, der etwas anders als die Mehrheit der UIs bei elektronischen Schaltern gestaltet ist.

AusgangssituationAktionErgebnis
auskurzer KlickLadezustandsanzeige
aus0,5 s drückenein (in der zuletzt verwendeten Stufe)
aus2 s drückenWechselstroboskop
ausDoppelklickSperre (nochmals doppelt zum Entsperren)
einkurzer Klicknächste Stufe (3-160-700-2500-3-160... lm)
einlanger Druckaus
Strobekurzer Druckein (in der zuletzt verwendeten Stufe)
Strobelanger Druckaus

Anzeige des Ladezustandes:
grün = 50 - 100%
gelb = 20 - 50%
rot = 5 - 20%
rot blinkend = <5%


Eigene Messungen: (mit Hobbyequipment, daher ohne Gewähr)
Stroboskop-Frequenz 12+16 Hz alternierend
PWM: nicht vorhanden, die MC3 leuchtet flimmerfrei
Ladeschluss: 4,14V (etwas niedrig bzw. akkuschonend)
*direkt nach dem Einschalten gemessen
Vergleich ceilingbounce:
- Nitecore MH12S (1800 Lumen) = 130 Lux, fallend
- Trustfire MC3 (2500 Lumen) = 126 Lux, fallend
Mit einem anderen Akku kann man der MC3 noch ein paar (wenige) Prozent mehr Helligkeit entlocken.

mit Original-AkkuSoll / IstSoll / IstSoll / IstSoll / Ist
Lumen*3 / 1,6160 / 139700 / 6242.500 / 1.870(ceiling bounce)
Lux*- / 31.406 / 6504.096 / 3.00032.400 / 9.000
In keiner Stufe werden die Leistungsangaben des Herstellers erreicht. Besonders stark weicht die Angabe der Leuchtweite ab, man könnte annehmen, es wurde eine andere Lampe zugrunde gelegt.

Laufzeittest auf hellster Stufe mit Ventilatorkühlung

Das Gezappele weist auf die Wirkung der Temperatursteuerung hin und ist im Grunde positiv. D.h. nach jedem kurzen Abkühlen regelt die Lampe erneut die Leistung hoch. Bis Minute 50 bleibt die Leistung so relativ konstant, bis sie dann stetig fällt.

Laufzeittest auf zweithöchster Stufe (700 lm):

Perfekt konstante Regelung!


Leuchtergebnis:
Der Lichtkegel ist frei von jeglichen Unregelmäßigkeiten. Die Lichtfarbe ist insgesamt kaltweiß, der Farbverlauf im Lichtkegel ist unterschiedlich.
Der reinweiße Spot wird von einer wärmeren Corona umgeben, der ganz äußere Rand des Lichtkegels ist bläulich-violett. Dies gilt für den Eindruck an einer weißen Wand. Draußen fällt diese Charakteristik weniger auf. Andere Kandidaten sind draußen im Vergleich nicht einmal homogener, da macht die MC3 fast noch die beste Figur. Sie hat die geringste Reichweite und die gleichmäßigste Ausleuchtung für den Nahbereich.




Die einzelnen Leuchtstufen


Leuchtvergleiche











Fazit (subjektive Testermeinung):
Wenn Trustfire ein anderes/gewöhnlicheres UI gewählt und den Seitenschalter hervorstehender gebaut hätte, wäre die MC3 eine richtig gute Alternative. Sicher gibt es Anwender, denen auch dieses UI zusagt, insbesondere wenn man nicht viele Modelle in seinem Besitz hat und sich nicht immer umgewöhnen muss. Mich hat leider die Memoryfunktion gestört und zudem enttäuscht, dass man keinen Sofortzugriff auf die niedrigste und/oder höchste Stufe hat. Das ist heutzutage weitgehend Standard. Meines Erachtens sollte eine Lampe zum Schutz vor unbeabsichtigter Eigenblendung beim Einschalten entweder einen generellen Low-Start haben oder alternativ den Sofortzugriff auf die niedrigste Stufe (und am besten auch auf die höchste Stufe).

Pro
+ gute Verarbeitung und Qualitätseindruck
+ sehr kleine Bauform
+ flimmerfreies Licht
+ interne Auflademöglichkeit
+ Ladezustandsanzeige und Akkuwarnung
+ 21700 im Lieferumfang enthalten
+ Moonlightmodus (3 lm)
+ kein Spezialakku nötig, funktioniert mit quasi allen 21700 Akkus
+ wegrollgeschütztes Design

Contra
- kein Sofortzugriff auf niedrigste oder höchste Stufe
- Leistungsangaben des Herstellers werden nicht erreicht

Neutral
o keine USB-Ladebuchse
o ungewöhnliches User-Interface
o kein Holster im Lieferumfang
-----------------------------------------------------

Hier noch in aller Kürze ein paar Eindrücke vom Trustfire UC10 Magnet-Universallader, kostet ca. 9€ im großen Fluss:












grüne LED heißt Ladevorgang beendet


rot dann selbstredend bei der (Lade-)Arbeit


Ein Vorteil ist bei dieser Konstruktion, dass Li-Io-Akku beliebiger Baugröße geladen werden können. Leider ist der Ladestrom auf 1A begrenzt, was bei 26650er und 21700er Akkus zu langen Ladezeiten führt. Ein Nachteil gegenüber beispielsweise dem ähnlichen Olight-Magnetlader ist, dass man auf die Polung achten muss. Beim Olight-Lader ist das dagegen egal.

Nützliches Detail: der UC10 hat eine USB-Buchse, mit der der Strom durchgeleitet wird, wenn man weitere Verbraucher anschließen möchte.
Der Trustfire UC10 ist ein typischer (mobiler) Lader für die Reise oder fürs Auto, wenn keine großen Lader mitgeschleppt werden sollen.
Als Energiequelle für den Lader kommt nahezu jede 5V-USB-Quelle in Frage, z.B. Powerbanks oder Laptop.
 

Straight Flash

Flashaholic**
23 März 2018
2.209
1.365
113
Kassel
Ein fast schon gewohnt tolles Review, das so gut wie keine Fragen offenlässt :thumbup:

Entgegen meiner ersten Annahme ein ordentliches Produkt. Die Besonderheiten beim UI und die verfehlten Leistungswerte sollten überdacht bzw. überarbeitet werden, sonst wird es Trustfire schwer haben gegenüber den etablierten Mitbewerbern.
 
Zuletzt bearbeitet:

Kasperrr

Flashaholic***
30 Mai 2017
5.153
3.244
113
Danke für das tolle Review! :thumbup:

Besitze selbst die MC3 und habe sehr gemischte Gefühle bei dieser Lampe.
Einerseits ist die MC3 durch die kompakte Bauform, den Magneten in der Tailcap und die interne Ladefunktion, eine fast gelungene EDC.
Das macht aber die nicht durchdachte Bedienung und der sehr bescheidene Luxwert (selbst gemessen mit 11000lux), meiner Meinung nach wieder zunichte.
Eigentlich sehr Schade!
 
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amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
Teammitglied
12 August 2010
19.766
21.981
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NRW
Irgendwie erinnert mich das Desing sehr an Olight.
Spekulation: Eventuell hat es einen Einfluss, dass einer der Mitarbeiter von TF zuvor bei der Konkurrenz beschäftigt war. :pfeifen:
Ich vermute, da wird noch der eine oder andere gute Gedanke in die Produkte von TF einfließen (hoffentlich nur nicht die Idee mit den Akkus)
...eine fast gelungene EDC.
Das macht aber die nicht durchdachte Bedienung und der sehr bescheidene Luxwert (selbst gemessen mit 11000lux), meiner Meinung nach wieder zunichte.
Eigentlich sehr Schade!
Wenn TF ein Standard-UI und eine Dauerbeleuchtung des Schalters umprogrammieren würden, wäre das ein tolles Ding, auch wenn es nur knapp 2 kLumen wären. Du hast mehr Lux als ich gemessen (9000 zu 11000), aber auch das ist meilenweit von 32kLux weg. Das kann eigentlich nur ein Versehen sein, denn die Relation von deren Luxwert bei High passt gar nicht zum Luxwert beim Turbo (max. dreifacher Wert).
 
16 November 2020
27
14
3
Vielen Dank für das Review. Da bleibt die ein oder andere Überrschung ersparrt;)
Die kleine Bauform und konstante Laufzeitenregelung bei 700lm gefallen mir sehr gut, aber
ob ich mich an das UI gewöhnen könnte.... hmmm
 
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Dachfalter

Flashaholic***
30 September 2014
6.764
4.090
113
Allgäu
Ich habe aus der Verlosung zur Lampe des Jahres 2020 eine original verpackte, noch eingeschweisste, Trustfire MC3 erhalten. Hier nochmal Danke an @amaretto für die Zusendung.

Im Grunde eine tolle Lampe, welche mir sehr kompakten Abmaßen für eine 21700er EDC daher kommt. Sie ist äußerlich kaum größer als eine Nitecore EC21. Die Bedienung mit dem längeren Druck zum ein und aus schalten ist gewöhnungsbedürftig aber erlernbar. Das Ladesystem scheint brauchbar.

Die Lampe erreicht - ebenso wie das Exemplar von @amaretto - nicht die versprochenen Leistungswerte. Ich habe sie heute morgen vermessen und kam zu folgendem Diagramm:

1610693924481.png

Am Anfang die einzelnen Leutstufen (die dunkelste Stufe liegt fast auf der Nulllinie). auf welche die Lampe am Ende der Laufzeit auch wieder runter regelt. Nach 1:45 Stunden ist nur noch moonlight verfügbar. Eine LEuchtdauer auf Turbo von (wie Versprochen) 168 Minuten kann ich nicht nachvollziehen. Nach ANSI kommen bei mir nur etwa 130 Minuten vom Turbostart bis 10% Resthelligkeit zusammen.

Die Reichweite von 360m kann ich ebenso nicht bestätigen. Das Laufzeitdiagramm auf ANSI-Reichweite umgerechnet kommt dann so heraus:

1610694302385.png

Nach dem Test hatte der Akku eine Leerlaufspannung von ca. 3,1V (Anfang 4,15V)

Insgesamt hätte ich mir von der Lampe mehr Leistung erwartet, wenn auch die 32,4 kLux aus der Kombination XHP50 - kleiner Reflektor von Anfang an eher unwahrscheinlich erscheinen.
Aufgrund der geringen Abmessungen ist die EC3 jedoch eine EDC, welche trotz 21700er Akkus gut in Hosentaschen mitführbar ist. Als reine Nahbereichslampe in den beiden mittleren Leuchtstufen ist sie überaus ausdauernd.
Wer also auf die versprochene Leistung und Reichweite verzichten kann könnte mit der Lampe durchaus glücklich werden.
 

Straight Flash

Flashaholic**
23 März 2018
2.209
1.365
113
Kassel
@Dachfalter
Danke für die Zusatzinfos, die das Review von @amaretto abrunden.

Außerhalb des Themas: Wie erzeugt man diese anschaulichen Diagramme? Braucht man dafür einen PC (habe ich nicht) oder gibt es dafür eine Handy-App?
 

Dachfalter

Flashaholic***
30 September 2014
6.764
4.090
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Allgäu
Die Diagramme erstelle ich mit Excel

Die Kapazität des Akkus scheint zu passen. Von den 3,1V weg hat mein Ladegerät bis zum "Voll" 4650 mAh geladen.
 
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8 September 2018
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Stuttgart
Also ich habe die MC3 heute erhalten. Gute Verarbeitung und Optik, extrem klein, Helligkeit für Indoor (schönes Streulicht) ausreichend auch wenn es tatsächlich keine 2500 lm sind. Was wirklich gewöhnungsbedürftig ist, ist die UI. Vor allem bei Ausschalten aus der Turbostufe mit einmal kurz drücken denkt man, man hat sie ausgeschaltet, sie ist aber nur in den Moonlightmodus gegangen, den man kaum bemerkt, weil er extrem "Glühwürmchenmäßig" ist.
 

Basti8000

Stammgast
4 Januar 2021
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Schleswig-Holstein
Heute kam das kleine Paket schon an und ich bin ebenfalls über die kompakte Größe erstaunt und auch erfreut. Möglicherweise ist das genau die Lampe, die man für die Hunderunde, das Handschuhfach oder den Urlaub einpackt. Auch habe ich versucht, sie einmal leerzuspielen, aber die hält doch ganz ordentlich durch. Das ist nur mein Eindruck, da ich nicht weiß wie voll der Akku war, aber nach 90 Minuten war sie noch immer in der höchsten Stufe. Ohne Messgerät ist das auch einfach nur ein subjektiver Eindruck, aber darum kann es ja auch mal gehen. Heiß wird sie eigentlich nicht, ich würde es als gut warm bezeichnen. Mal sehen, wie sie sich dann heute Abend in der richtigen Dunkelheit schlägt. Bisher gefällt sie mir sehr gut. Gegenüber der Sofirn C8G ist sie winzig, trotzdem nicht zu klein für meine Hände.
 
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Basti8000

Stammgast
4 Januar 2021
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Schleswig-Holstein
Es soll ja auch noch einfache Benutzer geben, darunter zähle ich mich auch ;) Und als Benutzer ist diese Lampe einfach praktisch, hat eine schöne Größe und macht auf Wunsch wohl auch recht hell, das dann auch für eine ganz brauchbare Zeit, zumindest wenn man nicht jeden Tag mit dem Hund die Alpen überqueren möchte. Für 90-120 Minuten bleibt es hell, aber ich werde ausgiebig testen (ohne zu messen) und dann in ein paar Tagen wieder was dazu sagen.
 

Basti8000

Stammgast
4 Januar 2021
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Schleswig-Holstein
Durch Zufall habe ich gesehen, dass die MC3 gerade deutlich teurer geworden ist, am großen Fluss 53 Euro, beim großen Auktionshaus sogar über 70 Euro. Da war es wohl Glück, dass ich meine für 33 Euro kaufen konnte. Verrückte Welt.
 
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amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
Teammitglied
12 August 2010
19.766
21.981
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NRW
Wurde hier im Forum schon für lumpige 15€ inkl. Versand verramscht, was diese Lampe wahrlich nicht verdient hat. Vielleicht schrecken unsere Mitglieder vor dem (ehemaligen) Image der Marke zurück.

Seit vor kurzem ein Exmitarbeiter eines Herstellers höherwertiger Tala dort mitwirkt, haben sich deren Modelle wie ich finde deutlich verbessert.
 

Basti8000

Stammgast
4 Januar 2021
68
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Schleswig-Holstein
Es ist meine erste Trustfire und ich kenne bislang auch nicht so viele verschiedene Lampen. Aber zu den Sofirn oder der Armytek hat die MC3 für mich weder technische noch materielle Nachteile. Ich bin froh, sie gekauft zu haben und wollte ursprünglich auch eine zweite bestellen, als ich feststellen musste, wie teuer sie geworden sind. Mal abwarten.
 
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Trustfire Taschenlampen