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Review Sofirn SP33 V3.0

Lichtinsdunkel

Flashaholic**
2 Juni 2010
4.539
4.995
113
Witten
taschenlampen-tests.de
Trustfire Taschenlampen Hypnose Hannover
Liebe Leuchtfreunde,

nachdem ich in den vergangenen zwei Wochen leider nur wenig Zeit hatte, melde ich mich an dieser Stelle mit einem Test zurück. Das Objekt der Begierde ist die neueste Version der SP33 von Sofirn.

Sofirn_SP33_V3_0_001.JPG
Eine helle Allrounder-Lampe zu einem schier unschlagbaren Preis hat Sofirn mit der SP33 V3.0 abgeliefert. Aber kann sie diesem Preis auch mit entsprechender Qualität gerecht werden?


Verpackung/Lieferumfang:
In einer Papp-Umverpackung sind die Lampe, ein 26650-Akku zum Betrieb (bereits eingelegt und durch eine Schutzfolie gegen versehentliches Einschalten beim Transport gesichert), ein Reduzierröhrchen für den Betrieb mit einem 18650-Akku, zwei Ersatz-O-Ringe, ein Ladekabel, ein Lanyard und eine Bedienungsanleitung in mehreren Sprachen enthalten.

Sofirn_SP33_V3_0_002.JPG
Ausgeliefert wird die Lampe in einer schlichten Pappverpackung.


Beschreibung der Lampe:
Länge: 126,5 mm
Reflektoröffnung: 31 mm
Durchmesser Kopf: 37,5 mm
Durchmesser Tail: 35 mm
Gewicht: 138 g
Gewicht mit Akku: 231 g
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
Tailstand: ja.
Rollschutz: nein.
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: ja, Schlitze in der Tailcap.
wasserdicht: gemäß IPX-8.
Stromversorgung: 1x 26650 LiIon, 1x 18650 LiIon.

Sofirn_SP33_V3_0_004.JPG
Materialstärke Batterierohr.

Sofirn_SP33_V3_0_005.JPG
Das Tailcap-Gewinde wurde von Sofirn von Werk aus bereits ausreichend geschmiert und läuft spielfrei und weich.

Sofirn_SP33_V3_0_007.JPG
Möglichkeit zur Lanyard-Befestigung an der Tailcap.


Leuchteinheit:
Eine LED des Typs XHP50.2 von Cree verrichtet die Arbeit in einem OP-Reflektor. Davor wurde eine Glaslinse verbaut.

Sofirn_SP33_V3_0_008.JPG
Blick in den Lampenkopf.



Bedienung:
Es gibt zwei Möglichkeiten, die Lampe zu bedienen: mittels Durchschalten von insgesamt fünf Leuchtstufen (Werkseinstellung) oder stufenlos per Ramping.

Angegeben sind die Leuchtstufen von Sofirn mit folgenden Werten:
Moonlight: 1 Lumen – 31 Tage
Low: 150 Lumen – 26 Stunden und 36 Minuten
Mid: 450 Lumen – 9 Stunden und 21 Minuten
High: 1600 Lumen – 2 Stunden und 21 Minuten
Turbo: 3500 Lumen – 1 Stunde und 53 Minuten

Zwischen Durchschalten und Ramping wechselt man durch einen Vierfachklick auf den Schalter bei eingeschalteter Lampe, was mit einem kurzen Blinken und anschließendem direkten Umschalten in den jeweils anderen Modus quittiert wird.

Für beide Betriebsarten gilt:
Ein kurzer Druck auf den Schalter schaltet die Lampe ein und aus. Durch Gedrückthalten wechselt man die Modi/regelt man die Lampe herauf und herunter. Die Lampe hat Memory und schaltet immer in der Stufe/Helligkeit ein, in der sie zuletzt ausgeschaltet wurde. Hält man den Schalter gedrückt, schaltet die Lampe grundsätzlich im Moonlight-Modus ein, der allerdings nicht gespeichert wird. Ein Dreifachklick bei ein- oder ausgeschalteter Lampe aktiviert Strobe; durch einen einfachen Klick aus Strobe gelangt man zur zuletzt aktivierten Stufe/Helligkeit zurück.

Für den Stufen-Modus gilt:
Memorisiert werden nur die Stufen Low, Mid und High. Durch einen Doppelklick gelangt man in den Turbo, durch einen Einfachklick aus dem Turbo zurück in die zuletzt aktivierte Leuchtstufe.

Für den Ramping-Modus gilt:
Die Lampe rampt bis in den Turbo und speichert diesen auch ab, was im Klartext bedeutet: Wurde die Lampe zuletzt im Turbo ausgeschaltet, schaltet sie auch im Turbo wieder ein. Wurde sie zuletzt mit einer anderen Helligkeit betrieben, gelangt man nach einem Einfachklick aus Turbo ebenfalls genau dorthin zurück.
Beim Ramping gelten folgende Kriterien: Wenn man den Schalter (bei eingeschalteter Lampe) für weniger als etwa 1,5 Sekunden gedrückt hält, wechselt die Lampe zwischen Herauf- und Herunterrampen. Wartet man länger als 1,5 Sekunden, rampt die Lampe in die Richtung, die zuletzt aktiviert war.
Was bedeutet: Gedrückthalten beim Hochrampen nach mehr als 1,5 Sekunden: Lampe rampt weiter hoch; erneutes Gedrückthalten beim Runterrampen nach mehr als 1,5 Sekunden: Lampe rampt weiter runter.

Dieser ganze Klumpatsch bezüglich der Bedienung mag sich zwar kompliziert lesen, ist es in der Praxis aber nicht, und man hat schnell heraus, wie die Lampe zu bedienen ist.

Beim Einschalten wird die Spannung des Akkus für etwa fünf Sekunden grob durch eine LED im Schalter angezeigt. Bei ausreichender Spannung leuchtet die LED blau, bei niedriger Spannung rot. Bei kritischer Akkuspannung blinkt die LED während des Betriebs dauerhaft rot.
Die Lampe verfügt über einen Lockout-Modus, der sie gegen versehentliches Einschalten sichert. Dazu muss der Schalter im ausgeschalteten Zustand viermal schnell gedrückt werden. Das Entsperren funktioniert ebenfalls durch schnelles viermaliges Drücken.

Abgesehen von der Bedienung, stellt der Schalter das größte Problem dar – nicht etwa, weil er nicht gut funktioniert, ganz im Gegenteil – sondern vielmehr, weil er im Dunkeln unglaublich schlecht zu ertasten ist. Die einzige fühlbare Orientierung bietet die Abdeckung der Ladebuchse, die leicht erhaben ist, und genau gegenüberliegend dieser Buchse sitzt der Schalter, den man drücken muss. In einer taktischen Haltung ist dies nahezu unmöglich, in einer „normalen“ Haltung mit viel Zeit und Feingefühl verbunden. Hier sollte Sofirn bei einem möglichen Nachfolger dringend nachbessern.

Sofirn_SP33_V3_0_009.JPG
Der Schalter arbeitet präzise und zuverlässig. Leider ist er im Dunkeln kaum zu ertasten, egal, wie man die Lampe hält.


Stromversorgung:
Betrieben wird die Lampe mit einem 26650-Akku. Mitgeliefert wird ein ungeschützter Sofirn-Akku mit einer Kapazität von 5.500 mAh. Bei Auslieferung hatte der Akku eine Leerlaufspannung von 3,86 Volt. Geladen werden kann er mittels eines USB-C-Kabels über einen entsprechenden Anschluss in der Lampe. Während des Ladevorgangs blinkt eine rote LED im Schalter. Bei komplett geladenem Akku leuchtet die LED konstant blau. Die Ladeschlusspannung nach dem Aufladen betrug 4,15 Volt, was einen gesunden Wert darstellt.

Sofirn_SP33_V3_0_010.JPG
Im Lieferumfang ist ein ungeschützter Sofirn-Akku enthalten. Die Lampe kann allerdings auch mit geschützten 26650-Akkus betrieben werden. Der große Vorteil des Akkus: Es handelt sich um keinen Spezialakku. Plus ist am Köpfchen, Minus am Popo. Davon können sich manch andere Hersteller, die auf teure Spezialakkus setzen, eine Scheibe abschneiden. Ein kleines Manko: Der mitgelieferte Akku klappert leicht im Lampengehäuse, und auch das Röhrchen für den Betrieb mit einem 18650-Akku ist nicht wirklich präzise gehalten. Auch hier klappert und wackelt es (ohne Bild).

Sofirn_SP33_V3_0_011.JPG
Das Reinpuhlen der Ladeport-Abdeckung ist zwar ein wenig fummelig, aber die Lampe ist dicht und hat den gnadenlosen Unterwassertest meinerseits bestanden.


Laufzeittest:
Während des Tests wurde die Lampe mit dem mitgelieferten Akku betrieben und im Turbo eingeschaltet. Nach einer Stunde habe ich den Test beendet. Die Leerlaufspannung des Akkus betrug zu diesem Zeitpunkt 3,09 Volt.

Sofirn_SP33_V3_0_013.jpg
Fazit:
Laut Bedienungsanleitung verfügt die Lampe über eine Temperatursteuerung, was im Diagramm zu Beginn der Messung sehr schön veranschaulicht wird. Nach elf Minuten sinkt der Luxwert allerdings kontinuierlich, was darauf schließen lässt, dass ab diesem Zeitpunkt lediglich die verbleibende Akkuspannung über die Leistung entscheidet.
Auffällig ist, dass die Wärme zum Großteil ausschließlich über den Lampenkopf abgeleitet wird, während am Batterierohr kaum noch Wärme ankommt.


Beam:
Durch die Kombination aus LED und Reflektor ergibt sich ein schönes und homogenes Leuchtbild. Die Reichweite ist mit 273 Metern angegeben. Nach Umrechnung des Maximalwerts aus dem Laufzeittest kommt das Testmodell sogar auf 331 Meter. Nach zweieinhalb Minuten waren es noch 278 Meter.

Sofirn_SP33_V3_0_014.jpg
Scheiben-Schuss.


Resümee:
Mit der SP33 V3.0 hat Sofirn fast alles richtig gemacht. Die Verarbeitung ist klasse. Die Leistung ist klasse. Der Preis ist klasse. Was nervt, ist allerdings die Tatsache, dass man den Schalter im Dunkeln, weder in einer taktischen noch in einer „normalen“ Haltung, gut ertasten kann. Dadurch ist es bei völliger Dunkelheit nicht wirklich einfach, die Lampe schnell einzuschalten.
Die Bedienung würde ich nicht als „intuitiv“, sondern vielmehr als „leicht erlernbar“ bezeichnen. Nachdem man sich ein wenig mit der Lampe beschäftigt hat, macht man keine Fehler mehr und kann zudem zwischen zwei Betriebsarten auswählen.
Was mir richtig gut gefällt, ist der Moonlight-Modus, den man oft unterschätzt, der aber in vielen Situationen enorm hilfreich ist – etwa, wenn man nicht gesehen werden oder sein Gegenüber nicht blenden möchte, beim nächtlichen Gang zum Klo oder beim Finden des Schlüssellochs. Dieser Modus ist leider bei den meisten etablierten Herstellern bei Lampen ähnlicher Baugröße nicht vorhanden – bei der SP33 V3.0 hingegen schon.
Abgesehen von den kleinen Schwächen der Lampe, bekommt man mit der SP33 V3.0 für weniger als 60 Euro ein überzeugendes Gesamtpaket, bei dem nichts dazugekauft werden muss. Zur Verfügung gestellt wurde die Lampe freundlicherweise von Sofirn. Erhältlich ist sie unter anderem hier. Noch mehr Bilder zur Lampe findet ihr auf meiner fabulösen Seite.

Sofirn_SP33_V3_0_015.JPG
Größenvergleich. Von links: Sofirn SP33 V3.0, Lupine Betty TL2 S, Olight Warrior X Pro, Surefire 6P.


Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 2 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen.

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Tageslicht

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Kontroll-Schuss im Dunkeln

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Sofirn SP33 V3.0 Moonlight

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Sofirn SP33 V3.0 Low

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Sofirn SP33 V3.0 Mid

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Sofirn SP33 V3.0 High

Sofirn_SP33_V3_0_022.JPG
Sofirn SP33 V3.0 Turbo
 

Dachfalter

Flashaholic***
30 September 2014
6.820
4.148
113
Allgäu
Ich habe mit den Bollies auf dem Taster keine so guten Erfahrungen gemacht, weil die Lampe dann gerne mal unabsichtlich angeschaltet wird. Deswegen bringe ich solche Bollies entweder oberhalb des Tasters oder auf der gegenüberliegenden Seite des Rohres an. Es sieht zwar nicht so gut aus wie auf dem Taster, ist aber etwas sicherer.
 
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0ssi1973

Flashaholic**
11 Oktober 2015
2.447
1.102
113
Wellmitz/ Landgut
Mit einschalten habe ich keine Probleme, auch nicht im Holster. Drehe die Lampe immer in die hinteren Nahtecken. Kaufen tue ich die meist bei Aldi oder Norma. Hab die in zig Varianten.
 
  • Danke
Reaktionen: Käsebrot
13 November 2020
4
1
3
Hallo zusammen und Dank @Lichtinsdunkel für die tolle Produktvorstellung.

Zu mir ist auch eine Sofirn SP33 unterwegs. Vorbereitend möchte ich mich schon mit einem Ersatzakku ausrüsten.
Könnt Ihr mir sagen, welche Abmessungen der Akku haben darf (die geschützten 26650 weichen ja in Länge und Durchmesser von Hersteller zu Hersteller voneinander ab). Oder kann mir jemand direkt sagen, welche geschützte 26650 Zelle passt?

Danke!
 

Taucher

Flashaholic
15 November 2020
113
84
28
Düsseldorf
Moin,
die "bollies" gibbet gerade in der "action"-Ladenkette.
Ich hab nach der Kaufberatung von Casi schon 3 SP33er verschenkt.
Diese "Anfängerlampe" kann m/f/d super verschenken. Ladefunktion, richtig Dampf und Moonlight, fast EDC, preiswürdig...., perfekte eierlegende Wollmilchsau!
Grüße
 
28 November 2018
15
2
3
Warum ich mir überhaupt eine neue Lampe kaufen wollte, hatte den einfach Hintergrund, dass meine Thorfire VG10s - perfekte Gassilampe! - die Funktion eingestellt hat. Die LED funzt noch, aber der Treiber bringt die LED nur noch zum Glimmen. Vielleicht kann man so einen Lampentreiber nachkaufen, ich weiß es nicht.

Als erste Lampe kam die SP33 V3 in meinen Besitz und diese Lampe hat mich von Anfang an begeistert. Ein reineres Weiß habe ich bei noch keiner anderen Lampe gesehen. Keine Farbstiche ins grünlich Gelbe, im Gegensatz z.B. zur SC31pro oder SP35 oder zuletzt auch der IF22A.

Sie leuchtet sowohl ausreichend weit, wie auch wunderbar breit jeden Wanderweg aus. Und wenn ich sie mal in den Turbo schalte, hat man wirklich das Gefühl, im Wald hat jemand das Licht eingeschaltet. Sie ist mehr als eine würdige Nachfolgering meiner VG10s. sie ist mein bestes Pferd im Stall. Alle Versuche, dieses Rundumwohlfühlpaket zu toppen, schlugen fehl.

Ob TS21 von Wurkkos, die FC11 oder die Sofirn C8F, SC31pro, SP35, IF22A.....sie stellen bestenfalls eine Ergänzung dar.

Ich habe die Lampe übrigens selbst gekauft und nicht "zur Verfügung" gestellt bekommen.

Die SP33 V3.0 mit einem bessere CRI Wert und eine Portion mehr Reichweite, wäre das Nonplusultra für mich. Wenn jemand eine Idee hat....! ;-)
 

0ssi1973

Flashaholic**
11 Oktober 2015
2.447
1.102
113
Wellmitz/ Landgut
Die SP 33 V3 hat einen schönen gelben Saturnring um den Spot, den Du bei der SP35 nur ganz minimal bis gar nicht hast. Von reinem Weiß, kann bei der Lampe nicht die Rede sein. Mit der SP 35 ist sie schon gar nicht zu vergleichen, da diese ein ganz anderes Lichtbild und eine vernünftige Regelung hat. Die SP 33 ist eine gute Altagslampe, mehr aber auch nicht.
 

Unheard

Flashaholic**
6 November 2017
2.916
1.677
113
Raffnixhausen
Die SP 33 V3 hat einen schönen gelben Saturnring um den Spot, den Du bei der SP35 nur ganz minimal bis gar nicht hast. Von reinem Weiß, kann bei der Lampe nicht die Rede sein. Mit der SP 35 ist sie schon gar nicht zu vergleichen, da diese ein ganz anderes Lichtbild und eine vernünftige Regelung hat. Die SP 33 ist eine gute Altagslampe, mehr aber auch nicht.
Jup. Allerdings macht sie sich mit der 5000K LED wesentlich besser als mit der kaltweißen. Oder meine Augen betuppen mich. Aber in NW finde ich das Lichtbild i.O.
 

0ssi1973

Flashaholic**
11 Oktober 2015
2.447
1.102
113
Wellmitz/ Landgut
Allerdings macht sie sich mit der 5000K LED wesentlich besser als mit der kaltweißen.
Die 5000k kenne ich nicht, sieht auf Bildern aber besser aus.

Bei meiner SP33 ist das nicht der Fall
Der gelbe Kreis, ist sogar auf dem unscharfen Foto zu erkennen. Die SP 35 ist auf Entfernung viel besser zu gebrauchen, da sie enger gebündelt ist und weniger Eigenblendung hat. Von daher und wegen der Regelung, nicht mit der SP33 vergleichbar. Beim Foto an der Wand, sehen sie natürlich fast gleich aus.
 
28 November 2018
15
2
3
Auch wenn die SP35 theoretisch weniger Eigenblendung aufweisen sollte, so habe ich subjektiv das Gegenteil wahrgenommen. Aber wie gesagt. Ich benutze die Lampe ausschließlich im Wald, zum Gassi gehen.

Die SP33 ist insofern auch für mich besser geeignet, weil sie beim Rampen bis auf Moonlight gedrosselt werden kann. Das scheint bei der SP35 nicht zu funktionieren.

Die SP33 V3.0 ist und bleibt bis jetzt mit Abstand die beste Lampe im Stall. Verstehe aber, wenn andere zu einem anderen Urteil kommen. Das ist eben Demokratie. Unterschiedliche Meinung sind zu akzeptieren. ;-)
 

Unheard

Flashaholic**
6 November 2017
2.916
1.677
113
Raffnixhausen
Die SP33 V3.0 mit einem bessere CRI Wert und eine Portion mehr Reichweite, wäre das Nonplusultra für mich. Wenn jemand eine Idee hat....! ;-)
Dann ist die Breite mehr oder weniger weg. Ich habe darin XHP50.2 in 5000K und 6500K, SST40 5000K und SFT40 6500K ausprobiert. Geht alles, wobei die SFT40 nicht gut fokussiert, da muss der Reflektor tiefer sitzen, und die SST40 Reichweite und ein tolles Lichtbild hat, aber wie zu erwarten einen recht knappen Spot vor die Füße wirft.

HCRI ist möglich, dazu müsste dann aber auf die XML2 ausgewichen werden.

P.S.: Demokratie ist, wenn eine Mehrheit beschließt, was alle müssen, und es dann aber doch keiner umsetzt ;-).
 
Trustfire Taschenlampen