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Review Skilhunt K30

amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
Teammitglied
12 August 2010
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NRW
Trustfire Taschenlampen Hypnose Hannover
Der chinesische Taschenlampen-Hersteller Skilhunt liefert seit dieser Woche zwei neue Modelle aus, die K30GT und die K30. Beide sind leistungsstark mit großer Helligkeit und Reichweite. Sie unterscheiden sich vorwiegend durch die Art des verwendeten Leuchtmittels – Luminus SBT-90 bei der K30GT oder SST-90 bei der K30. Kurz gefasst, leuchtet bei ansonsten identischem Aufbau die K30 heller und länger, die K30GT mit engerem Spot weiter.

Beide Modelle sind in zwei Ausstattungsvarianten erhältlich. Entweder mit Transportkoffer und externem Ladegerät/Netzteil oder ohne. Ein Ladegerät für 12V-Anschluss im Auto ist als Zubehör ebenso verfügbar.

Die hier vorgestellte Skilhunt K30 im Koffer habe ich direkt beim Hersteller gekauft, der Versandweg per DHL-Express dauerte weniger als 3 Tage.










Technische Daten (Herstellerangabe)
- Luminus SST-90 LED auf Kupferträgerplatte
- Max. Leuchtkraft 1.600 Lumen
- Reichweite 438 m (58.500 cd)
- 4 Helligkeitsstufen: 110 lm (19 Std) / 430 lm (4,5 Std) / 850 lm (1,8 Std) / 1.600 lm (1,4 Std)
- Sonderblinkfunktion Stroboskop (versteckt, über Doppelklick erreichbar)
- Memory, die zuletzt eingestellte Helligkeit bleibt gespeichert
- Maße ca. 19,9 x 7,6/ 4,6 cm (Länge x Durchmesser Kopf/Body)
- Gewicht 640 g (ohne Akkus)
- Gehäuse aus Aluminium, hart-anodisiert HA-III
- Energieversorgung: 3x geschützte 18650 Li-Ionenakkus (nicht mitgeliefert)
- Beschichtetes und gehärtetes Frontglas
- IPX-6 geschützt gegen Druckwasserstrahl
- Optische Akku-Warnung und Kapazitätsanzeige

Meine Messergebnisse:
- max. 1.700 Lumen (abnehmend auf ca. 1.600-1.650)
- 56.750 - 55.250 Lux
- Helligkeitsstufen 114 / 364 / 890 / 1.700 Lumen

Der Ladezustand der Akkus macht keine großen Auswirkungen auf das Ergebnis.






Lieferumfang:
- Transportkoffer, wasserdicht und schlagfest
- K30 Taschenlampe
- Ladegerät/Netzteil, Netzkabel
- Paracord-Halteschlaufe
- Ersatzdichtungen
- Engl. Bedienungsanleitung
- Garantiekarte


Sehr stabil: Lanyard aus Fallschirmkordel




Aufbau, Verarbeitungsqualität
Der Transportkoffer aus hartem Kunststoff macht einen robusten und akzeptablen Eindruck. Die Lampe selbst mit ihrer makellosen Hart-Anodisierung wirkt ebenfalls unempfindlich und sieht sehr wertig aus. Es gibt keine Kratzer, Macken, Grate oder Unregelmäßigkeiten. Eine beschichtete Linse aus gehärtetem Glas bietet optimalen Durchgang für die exakt zentrierte LED. Der Reflektor ist in Ordnung, wenngleich ich schon glattere Exemplare gesehen habe. Was gibt’s noch Erfreuliches: sauber gefräste Gewinde mit quadratischem Querschnitt (square threads), nicht oder kaum gefettet. Hier habe ich für ein schöneres Schraubgefühl etwas nachhelfen müssen. Ein ordentlicher und stabiler Batterie-Träger mit vergoldeten Kontaktfedern; gefederte Kontakte am Lampenkopf und an der Tailcap; mit Inbusschrauben befestigte Edelstahlringe zum Schutz beider Lampen-Enden; gleichmäßige Spaltmaße; superstabiles Lanyard aus Fallschirmkordel und eine Ladebuchse in der Tailcap. Insgesamt ist die Verarbeitung nicht perfekt (eine Schraube fehlt beispielsweise) aber man kann mit dem Gebotenen sehr zufrieden sein. Die Lampe hat vermutlich wegen der mit einem Gummistopfen abgedeckten Ladebuchse keine IPX8 Schutzstufe und darf deshalb nicht zum Tauchen genommen werden.

eye-candy:





einwandfreie Schrift


geschraubter Edelstahl-Bezel


Tastschalter




Edelstahl-Tailcap


Demontierte Lampe


Abgeschraubter Lampenkopf


Batterierohr und Tailcap


Batterieträger mit Goldkontakten




Bedienung, Handling
Die K30 ist nicht klein aber gar nicht so wuchtig, wie man befürchten könnte. Der Batterieteil für die 3 Akkus ist noch schlank genug gebaut, dass sich der Griff bequem umfassen lässt. Die Ergonomie und die Tragebalance sind sehr gut. Der seitliche Tastschalter wird über den Daumen bedient und bietet mit lautem Klickgeräusch ein deutliches Feedback. Viel Druck ist erfreulicherweise nicht nötig. Größeren Druck benötigt dagegen der Tastschalter mittig in der Tailcap, mit dem die Akkukapazität für die einzelnen Leuchtstufen abrufbar ist.

Zum Einlegen der Akkus kann sowohl der Kopf als auch die Tailcap vom Batterierohr abgeschraubt werden, je nachdem was man bevorzugt. Es gibt allerdings nur eine Möglichkeit, wo am Rohr die Teile angeschraubt werden, da die Gewinde unterschiedlich lang sind. Die positiven Kontakte am Batterieträger sind erhöht, es können damit auch Akkus mit flachem Pluspol verwendet werden. Die Länge der Akkus ob kurze ungeschützte oder lange geschützte ist unkritisch. Es werden jedoch geschützte Typen empfohlen. Die Ausrichtung des Batteriekontainers im Batterierohr spielt keine Rolle.

Die eigentliche Steuerung der Leuchtfunktion ist simpel:
- Ein- und Ausschalten durch Drücken des Tasters länger als ca. 0,5 Sekunden
- Modiwechsel durch kurzen Klick, Schaltreihenfolge ist low-mid-high-turbo
- Doppelklick bei eingeschalteter Lampe aktiviert Stroboskop, zum Ausschalten erneut drücken
- die zuletzt eingestellte Leuchtstufe bleibt gespeichert (Memory)

Zum Laden der Akkus bestehen drei Möglichkeiten:
- externes Laden im separaten Ladegerät (meine Empfehlung)
- internes Laden mit dem mitgelieferten 220V-Netzteil (nur bei Kit)
- internes Laden mittels Kfz-Lader über die 12V-Bordsteckdose (als Zubehör erhältlich)

Nach wenigen Minuten wird deutlich, dass die K30 die großen Kühlrippen gut gebrauchen kann. Die Ableitung der Wärme über den Kupferträger der LED an das Gehäuse funktioniert gut, so dass die Gehäusetemperatur merklich ansteigt. Einen längeren Laufzeittest muss ich noch schuldig bleiben, wird eventuell nachgeholt.

auch mit Handschuhen gut zu bedienen




Leuchtsignale
Nach dem Einlegen der Akkus beginnt die Light-Show. Der Besitzer wird für einige Sekunden durch die blauen LED der Kapazitätsanzeige in der Tailcap begrüßt. Zudem leuchtet die blaue Kontroll-LED seitlich rechts am Einschaltknopf im Dauerintervall von etwa 2 Sekunden und dient als Locator. Bei eingeschalteter Lampe erlischt die LED.

Ein kräftiger Druck auf den mittigen Taster der Tailcap aktiviert die Kapazitätsanzeige für etwa 5 Sekunden. Ich vermute, dass sich die Anzeige der zur Verfügung stehenden Restkapazität in Abhängigkeit zur eingestellten Leuchtstufe ändert. Bei einem Ladezustand von z.B. 3,8V pro Akku leuchteten in der Helligkeitsstufe "low" noch alle 4 LED, was theoretisch noch 100% bedeuten würde. Absolut gesehen trifft das natürlich nicht zu, denn dann müsste die Zellenspannung bei mindestens 4,2V liegen. Auf "high" leuchteten noch 2, auf "turbo" nur 1 LED. Ob das Absicht ist oder noch nicht ausgereift, kann ich nicht beurteilen. Andererseits ist es logisch, dass die gemessene Akkuspannung unter (Voll-)Last einbricht und sich der Wert zwangsläufig ändern muss.

Bei zu niedriger Restenergie (laut BDA < 10V) blinkt die rote LED links neben dem Schalter alle vier Sekunden 3x auf. Dies war auf "turbo" ab etwa 3,8V Ruhespannung pro Akku der Fall, während die LED in den anderen Leuchtmodi bei dieser Spannung noch aus blieb. Möglicherweise reagiert die Anzeige bei hochstromfähigen Akkus anders, ich weiß es nicht.

Was heißt das im Ergebnis? Es wird offenbar nicht die Gesamtkapazität der Akkus über die Tailcap angezeigt, so dass die Anzeige ein Multimeter zur Akkupflege nicht verzichtbar macht. Stattdessen wird dem Benutzer m.M. ein ungefährer Anhaltspunkt gegeben, wie viel Akku-Power in Relation zur gewählten Helligkeitsstufe noch zur Verfügung steht.


Batteriewarner/Locator


Akkustandsanzeige




Interne Ladefunktion und Akkus
Die Bedienungsanleitung gibt außer der Baugröße 18650 keine Hinweise zur Auswahl von geeigneten Akkus. Auf etwaige Gefahren oder Regeln im Umgang mit Li-Io Akkus wird nicht hingewiesen. Im Gegenteil, als Feature wird angepriesen, dass ein weiter Spannungsbereich von 10-13V eine größere Freiheit bei der Akkuauswahl zulasse. Dem möchte ich widersprechen.

Es versteht sich eigentlich von selbst, dass in einer Lampe dieses Kalibers (in Bezug auf Preis und Lichtleistung) keine Billigakkus sondern Qualitätszellen verwendet werden sollten. Welche Ansprüche an die Akkus gestellt werden, lässt sich grob anhand der vom Hersteller angegebenen Laufzeit ableiten. Skilhunt schweigt im Manual dazu, welche Akkus zur Ermittlung der im Manual angegebenen Laufzeiten verwendet wurden. Legt man bei der Akkukapazität einen praxisnahen Wert von 2.400 mAh zugrunde, würde das bei einer Laufzeit von 1,4 Stunden auf "turbo" eine Stromaufnahme von mindestens 1,7A bedeuten.

Es werden drei Li-Io-Akkus in Reihenschaltung als Energiequelle verwendet. Hierbei ist zu beachten, dass aus Sicherheitsgründen nur Zellen vom gleichen Hersteller, Typ und Ladezustand verwendet werden sollten. Nach Rücksprache mit dem Hersteller empfiehlt Skilhunt die Verwendung geschützter Akkus in vorgenannter Weise. Dennoch sollte meiner Meinung nach ein Hinweis in die Bedienungsanleitung aufgenommen werden (vielleicht Warnaufkleber o.ä.).

Bei der Verwendung des mitgelieferten Ladegerätes für eine Aufladung der Akkus innerhalb der Lampe ist zu beachten, dass kein Balancer in der Ladeelektronik integriert ist. Im Laufe der Zeit kann daher die Spannung der Zellen auseinander driften. Ich empfehle deshalb aus Sicherheitsgründen, von Zeit zu Zeit (z.B. alle 4-5 Ladezyklen) die Akkus in einem normalen separaten Ladegerät aufzuladen und gegebenenfalls mittels Multimeter o.ä. zu kontrollieren.



Leuchtergebnis
Ja, da kommt eine Menge aus der einzelnen LED heraus. Nicht nur die Helligkeit stellt zufrieden sondern auch die Qualität des Beams. Ein enger Spot ermöglicht eine sehr gute Reichweite. Dabei wird nicht nur ein kleiner Lichtpunkt in die Ferne geworfen sondern der Spot ist groß genug, um ein größeres Areal in helles Licht zu tauchen. Im Nahbereich gefällt der saubere, sehr breite und homogene Spill (Streulicht). Nur beim genauen Hinsehen auf einer weißen Wand lässt sich der Hauch eines einzelnen dünnen Rings erahnen, der nach meiner Auffassung aber vernachlässigt werden kann und bei normalem Gebrauch unsichtbar bleiben dürfte. Sehr angenehm ist die Lichtfarbe, die zwar kaltweiß aber ohne störende Blaufärbung ist.





Fazit:
Mit der Skilhunt K30 wird eine attraktive und leistungsstarke Lampe mit guter Ausstattung angeboten. Besonderheit (derzeit noch) ist die verwendete Luminus SST-90 LED, die in der kompakten K30eine Leistung bis zu 1.700 Lumen aus einer einzelnen LED ermöglicht. Verglichen mit etwa mit der riesigen Olight SR90 (ebenfalls mit SST-90 bestückt) konnte ich etwa 300 Lumen mehr Helligkeit messen in einem bedeutend kleineren Gehäuse. Weiteres Feature ist die interne Lademöglichkeit der Akkus (bitte Hinweise oben beachten) und zwei verschiedene Anzeigemöglichkeiten für den Akkuzustand. Das Leuchtergebnis kann in jeder Hinsicht überzeugen. Ob die Akkustandsanzeige in der Tailcap mehr Gimmick als nützlich ist, kann ich nicht beurteilen. Cool siehts aber aus. Zur Not tut es auch die Warn-LED am Schalter, die signalisiert, wann die Akkus nachgeladen werden sollten.
 
Zuletzt bearbeitet:

amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
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12 August 2010
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Nein, bitte her damit. Insbesondere interessiert mich, wie du mit der Akkuanzeige klar kommst und wie die K30GT dagegen aussieht!!
 

cre8ure

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27 Juli 2012
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BW
Nein, bitte her damit. Insbesondere interessiert mich, wie du mit der Akkuanzeige klar kommst und wie die K30GT dagegen aussieht!!

Das mit der Akkuanzeige ist mir eben auch aufgefallen.

VERMUTUNG:
Ich denke Die Akkuanzeige funktioniert korrekt wenn die Lampe AUS ist.
Wenn eingeschaltet kommt es hier zu falschen Anzeige. Woher soll auch die Tailcap wissen, was vorn eingestellt ist.

Oder?

PS: Hier mal ein Bild der K30 GT
 

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Lampi-on

Flashaholic**
6 Februar 2012
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Schwäbische Alb
Hallo Markus,

danke für den sehr informativen und mit tollen Fotos bebilderten Bericht.:thumbup:

Solche persönlichen Einschätzungen sind doch immer wieder mehr wert
als Hersteller-Angaben und Werbeberichte.

@cre8ure: Her mit deinem Review, davon können wir nicht genug bekommen.;)

Gruß Hacki:)
 

cre8ure

Flashlite.de
27 Juli 2012
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BW
Hier mal auf die Schnelle ein Beamshotvergleich

Links SR90 rechts K30 GT.
 

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walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
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Raum Karlsruhe, BW
Interessant - ich habe den Beam meiner SR90 irgendwie "wärmer" in Erinnerung.
Liegt das an der Kameraeinstellung oder ist deine tatsächlich so kaltweiß wie das auf dem Bild aussieht?

Gruß Walter
 

cre8ure

Flashlite.de
27 Juli 2012
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BW
Interessant - ich habe den Beam meiner SR90 irgendwie "wärmer" in Erinnerung.
Liegt das an der Kameraeinstellung oder ist deine tatsächlich so kaltweiß wie das auf dem Bild aussieht?

Gruß Walter
Also die SR90 wirkt schon sehr kalt auf mich. Nur die K30 GT ist minimal kälter. Die K30 ist etwas wärmer von der Farbe.
 

2000wolf

Flashaholic
28 November 2010
246
19
0
Hallo amaretto und cre8ure,

wie schon einige Vorredner bemerkten, habt Ihr beide sehr informative reviews zur neuen K30 eingestellt... :thumbsup:

Was mich noch zusätzlich interessiert:
Wie schlagen sich denn K30 bzw. K30GT hinsichtlich Throw/Reichweite gegenüber der Thrunite TN31?
 

amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
Teammitglied
12 August 2010
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Ich kann nur für die K30 sprechen.

Auf dem Papier ist die TN31 mit über 100kLux der K30 weit überlegen. In der Realität sieht es anders aus. Klar, dass der Spot der TN31 auch wegen der Lichtfarbe etwas durchdringender ist. Aber die K30 leuchtet ein größeres Zielgebiet aus und ist im Spot subjektiv nur geringfügig weniger hell. Dafür ist der Spill breiter und intensiver.

Aber auch in diesem Thread noch mal mein Hinweis:

Welchen reellen Nutzwert hat eine Reichweite von 700 m gegenüber 500 m, wenn der Mann hinter der Lampe nur 2-300 m weit scharf sehen kann? :rolleyes:
 

walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
16.095
5.823
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Raum Karlsruhe, BW
Zu deiner Frage am Schluss:
der Nutzen liegt in meinen Augen (fast schon im wahrsten Sinne des Wortes) nicht in einer Reichweitensteigerung nach ansi von 500 m auf 700 m, sondern dass auch in 100 m Entfernung auf einem Quadratmeter ausgeleuchteter Fläche bei den genannten Beispielzahlen ungefähr die doppelte(!) Lichtmenge ankommt.

Und den Unterschied wird man feststellen und nutzen können. :thumbup:

Ein schönes Extrem-Beispiel für mich ist da die Sanmak: ob die mit ihren 3.5 Mio Lux@1m jetzt 3 km oder 4 km weit kommt, ist mehr theoretischer Natur oder eine lustige Aufgabe des Nachweises mit Fernglas, 2 Leuten mit Walki/Talki oder wie auch immer. Wichtiger ist, dass man bei 300-400 m deutlich erkennen kann, dass alles im Spot noch immer in gleisender Helligkeit getaucht wird.

Gruß Walter
 
  • Danke
Reaktionen: cuxhavener und David

Duke

Flashaholic**
21 Juni 2011
2.384
853
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Südl. Niedersachsen
Erstmal herzlichen Dank für das super Review.
Mit den Bildern fast,als wenn man die Tala in die Hand nehmen könnte.:thumbsup:

Mehr Lux bei 700 Meter sind auch mehr Lux bei 500 oder 300 Meter,also mehr Licht im Ziel.:)
Zu langsam.:peinlich:

HlG Ulrich Hell leuchtende Grüße :D
 

amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
Teammitglied
12 August 2010
19.767
21.984
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NRW
Vielleicht will derjenige, den du anleuchtest, gar nicht im gleißenden Licht stehen. Vor allem wenn er wie bei deiner Sanmak und kilometerweiter Distanz gar nicht damit rechnet :D

Scherz beiseite, du hast (auch) Recht.

Dennoch: irgendwann in gar nicht weiter Zukunft werden wir Flashies uns fragen, wie man sich früher ohne 5.000 Lumen am Schlüsselbund überhaupt auf eine dunkle Straße wagen konnte - während der uninformierte Normalbürger immer noch von seiner Ma...ite 3D beeindruckt ist. Schon jetzt braucht man bei mancher Lampe fast eine Sonnbrille, wenn man hinter der Lampe steht.
 

cre8ure

Flashlite.de
27 Juli 2012
2.272
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113
BW
Hier ein Beamshotvergleich mit der Olight SR90.

SR90 links, K30 rechts.
 

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Lichtfreak

Flashaholic
14 Mai 2012
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Welchen reellen Nutzwert hat eine Reichweite von 700 m gegenüber 500 m, wenn der Mann hinter der Lampe nur 2-300 m weit scharf sehen kann? :rolleyes:

Richtig. Ich stand früher auch auf Thrower. Was für mich aber jetzt zählt, ist, dass 200 m gut ausgeleuchtet sind. Das schaffen Lampen bis zu 1000 Lumen locker. z.B. Fenix TK35, Rofis TR51 und Skilhunt DT-20 Night owl. Die Skilhunt DT-20 mit 1100 Lumen mit kalt weissem Licht z.B. macht hell und kommt weit genug.
 

Profi58

Flashaholic**
29 Mai 2011
3.222
1.588
113
Erzgebirge
Ich habe ein sehr unschönes Phänomen an meiner K30 beobachtet. Wenn ich den Akku-Käfig mit Enerpower-3400-mAh-Akkus bestücke, kann ich ihn nicht mehr in das Batterierohr schieben. Die Akkus stehen seitlich vielleicht je 0,1 mm über, aber das reicht, um das Rohr zu sperren. Xtar-Akkus gehen auch nicht. Problermlos passen die alten geflammten Trustfire sowie Jetbeam-2300-mAh-Akkus, beide aber nicht erste Wahl für diese Lampe.

Welche Akkus nehmt Ihr?
 
13 Dezember 2011
20
4
3
Torga
In selfbuilt´s bereits mehrfach genannten Thread im CPF gab´s ein update. Er schreibt nun (13.03.2013), daß in den aktuell ausgelieferten Modellen ein neuer Batterie-Käfig ist, der wohl filigraner sein soll, um auch dickere Akkus aufzunehmen. Kann das einer (besonders einer der Händler) bestätigen?

Weiterhin steht noch immer Profi58´s Frage im Raum: Welche Akkus nehmt Ihr?

Ich wollte eigentlich wie immer bei AW bleiben und 3100er oder 3400 verwenden? Hat jemand Erfahrungen mit dieser Kombination?
 
Trustfire Taschenlampen