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Review Olight Warrior X 3

amaretto

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Teammitglied
12 August 2010
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23.412
113
NRW
Trustfire Taschenlampen Gatzetec Shop
Der Olight-Store hat dem TLF kostenlos die neue Warrior X 3 zum Testen zur Verfügung gestellt. Sie ist eine Weiterentwicklung der Warrior X Pro mit etwas mehr Leistung, einem Zackenkranz mit Zirkoniumkugeln (Glasbrecher) und einem leicht geänderten Gehäuse. Während die Warrior X Pro eine neutralweiße (etwas gelbliche) Lichtfarbe zeigt, kommt die Warrior X 3 mit einer kalten aber angenehmen (reinweißen) Lichtfarbe. Die Testlampe ist grün anodisiert, darüber hinaus gibt es sie noch in schwarz.


Bitte auf die Spoiler klicken:



Lieferumfang:
  • Warrior X 3 Lampe
  • 21700 Custom-Akku mit 5000mAh
  • MCC3 Magnet-USB-Lader
  • "Warrior-Ring"+ Silikonring
  • Nylon Trage-Holster
  • Bedienungsanleitung

Der ab Werk montierte Warrior-Ring lässt sich leicht abziehen, wenn die Tailcap abgeschraubt ist. Er soll die Handhabung verbessern und verhindern, dass die Lampe aus der Hand rutscht. Er verhindert auch, dass die Lampe vom Tisch rollt. Leider fehlt der Lampe (anders als noch bei der W-Pro) eine Lanyard-Öse. Eine Halteschlaufe könnte man gegebenenfalls durch den Warrior-Ring ziehen.


Ein Tailstand ist möglich wenn auch etwas kippelig.

Der Ring ist aus Metall.

Ergänzend zum Warrior-Ring, der sicher nicht von allen Anwendern benutzt wird, liefert Olight auch noch einen Silikongrip mit.


Abseits von taktischen Anwendungen möchte man vielleicht ganz auf einen Ring verzichten. Ohne Ring liegen zwei der drei Gummiring frei, ist also nicht ideal. Die beiden freiliegenden Ringe dienen nicht der Abdichtung sondern der klapperfreien Fixierung von Warriorring oder Silikonring.



Auf der Einkerbung an der Tailcap hält der magnetische Fernschalter (als Zubehör erhältlich).

Vor erstem Gebrauch muss der Isolationsstreifen entfernt werden. Das Gewinde ist gut geschmiert und läuft kratzfrei.

Blick ins Akkurohr in Richtung Lampenkopf.

Tailcap mit gefedertem Kontakt

Der Lampenkopf hat einen Zackenkranz, in den drei Zirkoniumkugeln als Glasbrecher eingelassen sind. Wie schon bei der Warrior X Pro hat auch die WX3 einen blau nachleuchtenden Dichtungsring hinter der Frontscheibe aus vergütetem Glas.

Die LED kommt ohne Dome und schafft einen Lichtkegel frei von Farbverschiebungen. Sie sitzt ordentlich zentriert in einem glatten und makellosen Alu-Reflektor (smooth).

Gehäuse-Vergleich Warrior X Pro (links) und Warrior X 3 (rechts). Einige Unterschiede sind erkennbar. Die Warrior X 3 hat abgerundete Kühlrippen, der Zackenkranz hat nicht nur 3 Glasbrecher-Kugeln sondern auch eine andere Form, die Tailcap hat eine Aufnahme für einen Fernschalter und insgesamt ist die WX3 einen Tick länger.



Kann beim Transport stören: der abstehende Warrior-Ring. Die Lampe kann mit montiertem Warrior-Ring nur mit dem Kopf zuerst ins Holster geschoben werden, was etwas Nachdruck benötigt. Finde ich für den eiligen Einsatz etwas hakelig. Ohne den Ring kann man die Lampe leicht und schnell mit dem Heck zuerst in das Holster stecken und wieder entnehmen. Die Fummelei entfiele.


Insgesamt kann ich an der Qualität und der Verarbeitung nichts aussetzen. Der UVP der Lampe ist zwar nicht ohne, jedoch erhält man ein wertiges Leuchtgerät dafür. Längere Zeit war die Verwendung von Spezialakkus ein rotes Tuch für viele Taschenlampenfans. Mittlerweile sehe ich das nicht mehr ganz so eng, da Olight einen Großteil seiner Produktpalette auf solche Akkutypen umgestellt hat und somit wohl auch in der Zukunft stets Ersatzakkus im Programm haben wird. Alternativ zu hauseigenen Akkus könnte der jeweilige Besitzer auch auf Spezialakkus anderer Marken zurückgreifen. Hier sind ein paar aufgezählt.
Olight Warrior X 3Olight Warrior X Pro
Maximalleistung2.500 Lumen2.250 Lumen
Leuchtweite560 Meter (78.000 cd)600 Meter (90.000 cd)
Leuchtstufe 12.500/1.000/300 lm (2,5 + 129 + 13 Min)2.250/1.000/300 lm (2 + 100 + 23 Min)
Leuchtstufe 2300 lm (8 Std)300 lm (8 Std)
Emitter-Typ"Hochleistungs-LED", rein-/kaltweiße Lichtfarbe"hochperformante" neutralweiße LED
Maße + Gewicht149,5 * 39 * 26,2 mm / 255 g (inkl. Warrior-Ring)149 * 39 * 26,2 mm / 239 g

Sonstige Angaben zur Warrior X 3:
- hart anodisiertes Alu-Gehäuse
- Akku-Leer-Warnung per Vibrationsmotor
- IPX8 wasserdicht
- sturzsicher bis 2 m
- 5 Jahre Garantie
- UVP: 167,95€ (im Sale 117,57€)
Mit dem 2-Wege-Schalter in der Tailcap schaltet man zwei Leuchtstufen (niedrig und hoch):
halb durchdrücken = ein Level 2 (300 lm) / aus
ganz durchdrücken = ein Level 1 (2.500 lm) / aus

Man kann die Lampe außerdem durch halbes Durchdrücken ausschalten, wenn sie in Level 1 leuchtet.
Ebenso kann man die auf niedriger Stufe leuchtende Lampe durch erneutes vollständiges Durchdrücken auf höchste Stufe bringen.

Momentlicht ist ebenfalls möglich, in beiden Stufen.
D.h. man hält den Schalter gedrückt so lange, wie man Licht möchte. Beim Loslassen geht die Lampe dann aus.

Haptische Akku-Leer-Warnung
Ein Vibrationsmotor innerhalb der Lampe warnt bei leerem Akku:
<20% 1x alle 5 Minuten
<10% 1x pro Minute
<5% alle 10 Sekunden

Das Ladekabel wird mit einer geeigneten 5V-USB-A Energiequelle verbunden und hält auf der anderen Seite magnetisch an der Lampe. Während des Ladevorgangs leuchtet ein Indikator im Ladekabel rot, bei vollem Akku grün. Ein komplett leerer Akku soll in 5,5 Stunden wieder voll geladen sein.

Eine Bemerkung zur Haptik des Schalters:
In der WX3 ist weniger Hub für die Betätigung des Schalters nötig. Sie ist damit insbesondere mit Handschuhen leichter zu bedienen als die WX Pro.
Gefällt mir so viel besser.

Die mehrsprachige Bedienungsanleitung kann auf der Hersteller-/Shopseite als Pdf heruntergeladen werden.
Mit Hobbyequipment und ohne Gewähr!
Olight Warrior X 3Olight Warrior X Pro
Lumen* Level 1 / Level 22.746 / 296 lm2.106 / 265 lm
Lux* Level 1 / Level 287.500 / 9.75098.000 / 10.500
Lichtfarbe Spot Level 1 / Level 26.300K Ra68 / 5.700K Ra645.100K Ra64 / 4.800K Ra63
Lichtfarbe Spill Level 1 / Level 26.700K Ra70 / 6.000K Ra675.300K Ra67 / 5.000K Ra65
PWM Level 1 / Level 232kHz 1,37% / 24 kHz 5% (= unsichtbar)240 Hz 1,13% / 1,1 kHz 4,3% (= unsichtbar)
*OTF, direkt nach dem Einschalten

Direkt nach dem Einschalten werden die Herstellerangaben zu den Leistungswerten deutlich übertroffen.
Leuchtvergleich Warrior X Pro (links) und Warrior X 3 rechts. Beide Lichtkegel sind im Spilldurchmesser gleich groß, das Foto täuscht.

aus größerer Entfernung

Der Spot der W-Pro kommt im Durchmesser auf etwa nur 40-45% der W-X-3. Während die Lichtfarbe der Pro deutlich in Richtung neutralweiß geht, ist das Licht der X3 reinweiß und erfreulicherweise ohne sichtbare Farbverschiebung (tint shift). Auch vom typischen Olight-grün ist bei der Lichtfarbe rein gar nichts zu sehen. Der Spill beider Lampen ist ohne Artefakte. Allerdings kann man bei der W3 erkennen, dass der Zackenkranz in den Lichtkegel ragt.
positiv:
+ Hersteller-Leistungsangaben werden übertroffen
+ hochwertige Verarbeitungsqualität
+ sauberes Leuchtbild mit reinweißer Lichtfarbe
+ flackerfreies Licht
+ einfache Bedienung
+ interne Aufladung + 21700 Akku

neutral
o gehobener bis hoher Preis

negativ
- keine Akkus anderer Hersteller verwendbar (Spezialakku)

Links zu früheren Reviews:
Warrior X
Warrior X Pro
 
Zuletzt bearbeitet:

urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
1.640
1.409
113
An dieser Stelle kann ich was ergänzen aus der Moddingecke:

Olight hat etwas am Treiber gedreht für mehr Leistung.
Die Mehrleistung kommt also nicht durch die Led.

Da sowohl SFT 70 und XHP 35 Hi in der Warrior auf 12 Volt laufen, habe ich zugunsten des besseren kleineren Spots für mehr Reichweite meine X3 auf XHP 35 Hi umgebaut.

Der Spot ist dann wieder so Groß wie bei der Pro, jedoch hat die Lampe nun mehr Dampf.

Im CB gemessen ist eine Steigerung von 30% drin.

Somit nun die Stärkste Warrior mit der größten Reichweite.

Gruß
Manfred
 

pho

Flashaholic**
29 Oktober 2019
1.876
2.049
113
486xx
Ich durfte im Rahmen des Passarounds (Danke an Olight und @amaretto) die Warrior X3 testen.

Ich hab mich in diesem Passaround mehr mit der Warrior 3 vs. M2R pro beschäftigt, möchte aber auch zu dieser Lampe ein paar Sätze schreiben.

IMG_5462.JPG
Haptisch ist es wieder wie von Olight gewohnt ein Traum.

Jedoch habe ich den alten Metallring der X pro lieber gemocht, als der neue Ring der X3. Der nimmt schon viel Platz ein, und der alternative Gummiring mochte ich bei der X pro auch schon nicht wirklich, dazu bietet der kein Wegrollschutz.
Ein direkter Vergleich mit der X pro kann ich leider nicht mehr machen. Seit kurzem aber gegen die Acebeam L16.

IMG_5464.JPG

Die Reichweite der L16 ist etwas höher, als die der X3. Aber der Spot der X3 ist wesentlich größer wodurch in der Ferne eine größere Fläche ausgeleuchtet wird.

Vor Wänden fällt ein auf, dass die Bezel im Lichtbild rein ragt. Dies dürfte Draußen aber weniger bis gar nicht auffallen.

In diesem Beitrag habe ich bereits bemängelt, dass trotz schonender Umgang die Beschichtung schnell Fehlstellen und Gebrauchsspuren aufweist. Ob das auch bei anderen Farben zutrifft, kann ich nicht sagen. Aber da hat Olight in der Vergangenheit haltbarer beschichtet.

Gruß
pho
 
  • Danke
Reaktionen: amaretto

Faschma

Flashaholic*
30 Oktober 2019
684
274
63
Berlin
Der Ring der X 3 gefällt mir gar nicht, da finde ich den Gummiring besser und praktischer.
Ich vermisse einen Clip wie bei der X Pro, auch als Wegrollschutz.
 
  • Danke
Reaktionen: Einfach_Freitag

Fotobaer

Flashaholic*
21 April 2012
428
385
63
47
Bad Bentheim
VIelen Dank an alle die das Passaround ermöglicht haben. Das Vorgängermodell hätte ich mir mal fast selber gekauft.
Auch das aktuelle Modell macht viel Spass. Der Heckschalter aus Metall für die 2 Leuchtstufen ist nochmals präziser geworden, Fehbedienungen kamen nicht vor. Olight- untypisch ist das Lichtbild. Absolut neutralweiß ohne Grünstick. ;) Ein sauber abgegrenzter Spot, der eine sehr gute Reichweite verspricht bei gleichzeitig ausreichend hellem Spill. Wenn das doch immer so wäre.
DIe Designsprache ist eher martialisch und man muss die mögen. Mir gefällt sie. Ob die Keramikkügelchen im Bezel wirklich als Glasbrecher taugen, konnte ich natürlich nicht testen. Nettes Gimmick: Ein nachleuchtender Dichtungsring hinter der Frontscheibe. NIce.
Im Lieferumfang enthalten sind:
Ein Holster, magnetisches Ladegerät sowie 2 Zwischenstücke (Ein Silikonring für den Zigarrengriff und eine Zeigefinger-Dingens (?). Letzteres gefällt mir weniger, da die Taschenlampe sich nur noch schwer in eine Tasche stecken lässt. Auch bin ich nicht sicher, ob das rechtlich ganz sauber ist, da montiert die Lampe zu einer Art Schlagring wird. Das muss sich vielleicht mal jemand vom Fach angucken.. Auch ein Akku ist dabei. Leider, wie schon fast bei Olight gewohnt, mal wieder ein Propietärer. Auch scheint die Anodisierung, wie auch bei der Warrior 3, nicht ganz so haltbar zu sein. Das Holster selber ist eigentlich sehr schön, aber auch etwas stramm.

Trotz der Kritikpunkte könnte ich tatsächlich schwach werden, wenn da nicht der Preis wäre:……..156 € für die normale schwarze Version…..ernsthaft jetzt????? Für eine normal schwarze, 2-stufige Lampe mit Fancy Metallschalter und Akku. Und da machen die zahlreichen Sales den Kohl auch nicht fett. Bei der aktuellen Camoversion werden sogar 168 € fällig. Da bin ich dann endgültig raus. Schade.
Für alle anderen, für di Olight über alles geht oder die nicht so auf´s Geld achten müssen, gibt es nur wenige Gründe von dieser Taschenlampe abzuraten.
 

LightintheNight

Flashaholic**
30 Juli 2017
1.742
1.911
113
Berlin
Hier wollte ich ja auch noch meinen Senf dazugeben … obwohl ja eigentlich schon alles gesagt ist …

erst mal wieder ein kurzer bildlicher Vergleich:

0BB9A7A8-5F93-424A-B9A1-644B576214D5.jpeg

DM11 SFT TIR, Warrior X Pro XHP35.2, Warrior X3 SFT, U22 III SBT 90.2 TIR

B0AA3B46-59FC-4DE5-ACF9-ABB0E53AF4B9.jpeg
Oben Low, unten Turbo
D67BB87F-1437-4B91-9800-38A044CDD61B.jpeg

Imteressant ist mE der Unterschied bei den 2 SFT Lampen mit TIR bzw. Reflektor.

Im Gegensatz zur neuen X3 hat der Vorgänger Xpro eine für mich deutlich schönere Lichtfarbe, die neue ist dafür aber nen Stück heller. Mit Abstand lässt aber die SBT mit der TIR alle anderen im Dunkeln stehen …
Wer die Lampe länger in der Hand trägt, wird den neuen Finger-Ring der X3 zu schätzen wissen. Im Holster funktioniert das aber nicht wirklich, da sie dann andersrum in den Holster muss, was nur sehr schwer geht. Für vorübergehenden Gebrauch stört mich der Ring eher…

Die neue ist schon ein Update in einigen Belangen, für mich ist die alte aber mit der Lichtfarbe schöner … und wenn ich richtig Power brauche, nehme ich die SBT ;-)
Im übrigen ist die X3 hier die, teilweise mit deutlichem Abstand, teuerste im Vergleich …

Vielen Dank für die Chance zum Ausprobieren, ich hoffe weiter auf eine wärmere aber trotzdem helle LED in der nächsten Version…

LG LitN
 
Zuletzt bearbeitet:
16 März 2021
42
21
8
37
Spannend zu lesen wie Ihr die Lampe wahrnehmt.

Ich habe die WXPro sehr viel im Gebrauch und schätze den Gummierten Ring sehr. Der „Fingerring“ der WX3 sagt mir überhaupt nicht zu und würde bei mir nur im Karton verstauben.

So wie ich es rauslese kann ich mir das Update von der WarriorX Pro auf ein neues Modell mit erstmal sparen. Dazu sind die Verbesserungen mit zu marginal. Wobei ein besserer Heckschalter schon cool wäre. Den Schalter der WXPro finde ich schon arg ungenau.

Danke für Eure Eindrücke bislang
 

urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
1.640
1.409
113
Ich hab mir in die X3 wieder ne xhp 35 Hi rein gebaut in 5000K.

Somit höhere Reichweite, 30% mehr Power durch den neuen Treiber und die Lichtfarbe stimmt auch.

Somit die stärkste Warrior X.

Im Alltag nutze ich aber immer noch am liebsten die erste Warrior X.

Gruß
Manfred
 

LittleHelper

Flashaholic*
30 Oktober 2020
272
298
63
Entenhausen
disney.fandom.com
Danke an Olight fürs Zurverfügungstellen und an amaretto für die Organisation vom Passaround!

Hier meine Anmerkungen zur Olight Warrior X3:

- Anodisierung hat im Passaround schon gelitten

- Kühlrippen-Design erinnert mich etwas an Wellrohr, die X pro gefällt mir besser

+ klasse Lichtbild mit abgegrenztem Spot
- Bezel ragt allerdings ins Lichtbild rein, da die Zacken nach vorne nicht abgeschrägt sind.
Sieht man draußen aber nicht

Vergleich Olight Warrior X pro (links), Warrior X3 (mitte) und NLightD T90 (rechts): Wallshot
20220127_180424_TLF_Wall_WarriorXpro_WarriorX3_NLightD_T90.jpg

+ deutlich heller als die Warrior X pro
+ regelt nicht so schnell runter wie die Warrior X pro

+ beim Schalter weniger Druck und weniger Hub als bei Warrior X pro notwendig

+ Tactical/Warrior Ring finde ich gut zu gebrauchen!
Mittelfinger durchstecken, mit Zeigefinger um Lampe fassen, mit Daumen am Lampenende schalten.
Vorteil für mich: Muss bei einer Gassirunde die Lampe nicht fest gegen Runterfallen greifen,
sondern kann sie locker am Finger mitführen und sehr schnell einschalten.
Funktioniert auch mit dünnen Handschuhen

- sportlicher Preis

Vergleich Olight WarriorXpro (links), _Warrior X3 (mitte) und NLightD T90 (rechts): Beamshot
(mit 11 Metern bis zu den ersten Pfeilern, 33 Metern zu den zweiten Pfeilern, 45 Metern Beginn Rampe, 52 Meter Ende)
20220127_230154_TLF_Beam_Olight_WarriorXpro.jpg 20220127_230246_TLF_Beam_Olight_Warrior_X3.jpg 20220127_230015_TLF_Beam_NLightD_T90.jpg
 
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