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Review : MecArmy FM11 (Altun)

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Gelöschtes Mitglied 4431

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Heute jibbet ein Review von der FM11, meinem neuesten Läm*chen im Stall! Im Netz fand ich bislang nur eins Review, und sie bei dem beeindruckenden Retailpreis ohne vorherigen Gesang einfach in der Vitrine abzustellen wäre Mmn zu schade. Schliesslich ist sie das niedlichste, hübscheste, was es in dieser Größe für unter 100 Euronen zu kaufen jibt.



Die Specs und offizielle Bilder findet ihr auf der Webseite der MecArmy Marke, könnt ihr selbst nachlesen gehen:
http://www.mecarmy.com/pr.jsp?_pp=0_380_2_-1

Der Hersteller, Altun Limited, produziert Lampen unter verschiedenen Marken einschliesslich OEM. Dieses Modell wird von Altun auch als Fermion unter der Marke Cooyoo rausgebracht, womöglich mit weniger strenger Preisbindung.

90°-abgewinkelte Standlämpchen üblicherweise für Kopfbandgebrauch jibt's schon seit über 5 Jahren, der prominenteste Vertreter wäre Zebralight. Danach kamen einige andere Hersteller mit ihren ähnlichen Kreationen hinter her, so auch Niteye und Armytek. Bei Stirnlampen finde ich leichtes Gewicht und lange Laufzeiten wichtig, denn ich mache mir nicht die Mühe, Stirnband aus der Truhe hervorzugraben, die Winkellampe mühsam einzusetzen, und das unbequeme System aufzusetzen, meine Frisur zu reunieren, und damit wie ein Dösel aussehend herumzulaufen, wenn dat Ding schon nach 15min Laufzeit keinen Saft mehr hat.



Die Fermion oder FM11 kann natürlich als winzige Stirnlampe missbraucht werden, aber dann frage ich mich, wieso nicht noch kleinere Stirnlampe machen, etwa mit einer Knopfzelle? Nein, für ernsthafte Anwendungen befände ich sämtliche 10180 Lämpchen für ungeeignet, zu wenig Power, zu kurze Laufzeit. Dieses putzige Modell aus rostfreiem Stahl eignet sich aber bestens, um den Haben-Wollen-Trieb zu befriedigen oder Neid zu provozieren. Gegen die ArmyTek sieht die MecArmy wie ein echtes Stück Kunstwerk aus. Eine so wahnsinnig gute Verarbeitung im Miniaturmaßstab hätte ich nicht für möglich gehalten oder zumindest nicht erwartet. Das schlägt alles in Punkto Quali, was ich bisher von China-Lampen-Herstellern kenne!



Als Schlüsselbundlampe halte ich die FM11 auch für ungeeignet, später mehr dazu. Als Handtragelampe gesichert mit Handgelenkschlaufe ebenso ungeeignet, auch später mehr dazu. Und wirklich ungeeignet, um sie am Rand einer Baseballkappe befestigt als Kopflampe zu betreiben. Was bliebe da noch übrig? Der Magnetbefestigungsbetrieb. Und der Betrieb als Ausstellungsstück in der Sammlung oder Vitrine. Als Gimmick kann man sie natürlich mit sich in der Jackentasche herum tragen und bei bester Gelegenheit hervorzücken. Beeindruckt dann mehr durch seine stählerne Putzigkeit als durch seine geballte Leuchtkraft oder perfekte Beamgeometrie, denn über beides verfügt sie eben nicht.



Lampe mit Clip und Akku wiegen zusammen 36g auf meiner digitalen Küchenwaage, nicht gerade wenig. Ultratac K18SS mit voll geladenem 10440 wiegen zusammen 37-38g. Vom gewichtigen Gewicht bzw hohen Massendichte der Lampe war ich und bin ich immer noch etwas überrascht. Aber in Titanium wäre das gute Teil wirklich nicht mehr zu leisten gewesen. Das Gewicht lässt die Lampe aber nur noch wertiger wirken, passt also in den Gesamteindruck.



Im Größenvergleich zu Akkus schlägt sie sich nicht schlecht. Schlanker als ein 14500 Akku und kaum länger. In der Seitenansicht lässt sich sehen, dass die Länge ziemlich genau die von drei übereinander gestapelten 10180 Akkus entspricht.



Wie auf dem Bild zu erkennen war, und ich zähle es zur Verarbeitungsqualität, die Lanyard-Öse befindet sich exakt 90° gedreht zur Frontalsicht genauso wie die Werbebilder und die Verpackung die Lampe präsentieren. Der Symmetrie halber fände ich 180° gedreht, also auf einer Linie mit dem Kopfrücken, logischer. Jedenfalls hat man nicht den Eindruck, als hätte die Öse der Schwanzkappe eine wahllose, beliebige Ausrichtung.

Um bei dem Bild zu bleiben, die Öse bringt nicht die erwünsche Funktion. Wollen wir einen Schlüsselring, z.B. den passenden kleinen mitgelieferten Splitring befestigen, so steht er seitlich für immer und ewig ab. Ein Designfehler, den wir u.a. von Olight i3 und alten Lumintop Würmern her kennen. Der montierte Splitring würde unter Garantie jeden irritieren, der das Lämpchen probehalber in der Hand hielt. Wenn man aber unbedingt die FM11 sicher befestigt herumbaumeln lassen muss, dann hätte man hiermit zumindest eine Möglichkeit, nämlich die einzige. Nehmen wat kümmt.



Damit erübrigt sich das Tragen am Schlüsselbund. Den möchte ich kennenlernen, der dieses süße Modell mit einem stramm abstehenden Splitring am Schlüsselbund tatsächlich tageinundaus trägt! Aber vielleicht ist der Splitring dazu da, die Mecarmy Handgelenkschlaufe aufzunehmen? Denn, wie auch bei Manker U11 beobachtet, die Schlaufe lässt sich nicht durch die Schwanzkappen-Öse selbst führen. Sie passt nicht, das Löchlein ist zu klein im Durchmesser. Jedenfalls passt sie nicht zerstörungsfrei, doppeladrig. Einadrig, ja. Um die Situation zusammenzufassen, ganz ehrlich, weder die Handgelenkschlaufe noch der Splitring sind praktisch mit dem Lämpchen harmonisch vereinbar. Ich halte sie für lieb gemeintes Beiwerk, ihren Nutzen finden sie aber bei meinen anderen Sachen. Meinem Leatherman Surge etwa fehlt noch ein Lanyard, voíla!



Kommen wir zum Kopfband. Erst dachte ich dass es einen Produktionsfehler hatte, denn ich sah nirgends am Band die übliche Bandlocken-Konstruktion oder Bandschlaufen-Konstruktion für die Aufnahme des Talakörpers. Ein schwarzer kleiner Nylonpatch konnte es doch nicht gewesen sein, oder? Oder sollte man tatsächlich dadurch irgendwie den Taschenklipp hindurchfädeln? Nicht möglich dachte ich. Am Ende hatte ich es geschafft, da zwar das Material des Nylonpatchs unnachgiebig ist, aber das Kopfbandbandmaterial weich und dehnbar ist. Eigentlich eine elegante Lösung und auch sichere. Wer das Einfädeln und Ausfädeln zehnmal wiederholt, müsste befürchten dass die Nähte am Nylonpatch reißen oder platzen.



Ein kurzes Augenmerk auf die mechanische Konstruktion des 10180 Lämpchens. Bei der Niteye Mini-1 ist das Gewinde schön lang und auch bestens verarbeitet. Die beiden O-Ringe sind normal dünn und liegen einseitig frei, also nicht in einer doppelseitigen Führungsnut. Das ist bei der Mecarmy viel besser im Detail gelöst. Seine beiden O-Ringe sind fetter, in einer doppelseitigen Führungsnut eingebettet, und auch spielfrei, so wie es sich gehört. Design und Konstruktion im Detail vom Feinsten.



Dass das Schwanzkappengewinde kürzer ist, liegt daran, dass die Schwanzkappe die Dicke eines Neodymium-Magneten beherbergen muss. Ich bezweifele mal, dass man den einkeilenden Magneten einfach so herausnehmen kann. Ohne Magneten im Nacken würde die kleine Feder wohl zu locker sitzen. Kein Besitzer würde die Idee verwirklichen, den Magneten tatsächlich mal herauszuholen. Der Magnet gehört in die Schwanzkappe und dort bleibt er auch, weil das von den Designern so designed wurde. Also lassen wir das Gerede. Weiter im Text.



Wie ist denn die Lichtausbeute? Den High-Modus der Niteye und der Mecarmy habe ich genauer unter die Lupe genommen, mit demselben identischen Akku. Die Spezifikation beider Lämpchen besagt 130 Lumen. Die Niteye ist aber sichtlich heller die meiste Zeit lang. Beim Untersuchen der Schwanzkappenströme kam ich zum Ergebnis, dass die Fläche unter dem Strom dieselbe ist. Klingt logisch, entspricht doch der Akkukapazität. Lässt sich daraus auch schließen, dass die Lumen-Effizienz dieselbe ist? Nein. Aber immerhin leuchtet die FM11 gegen Ende etwas länger. Die Ströme zeigen aber wohl, dass beide Lampen keine Konstanthelligkeit-Regelung aufweisen. Werne Ulbrichtkugel besitzt, kann natürlich direkt die Helligkeit oder den Luxwert loggen und direkt die fallenden Messwerte ablesen. Ich würde mich nicht wundern, wenn der Lumengraph proportional zu meinen Stromgraphen ausschaut: konstante Helligkeit weit gefehlt!

Meine Strommessungen bei voll getanktem Akku:
Mecarmy High mode: 0.300A
Mecarmy Low mode: 0.029A
Mecarmy Moonlight mode: 0.001A​

Zum Vergleich:
Niteye High mode: 0.340A
Niteye Low mode: 0.028A​

Also meine Niteye ist leicht erkennbar etwas heller, dafür geht ihr auch schneller die Puste aus. Die genauen Laufzeiten sind aus dem Stromgraphen abzulesen. Beide 130 Lumen hell? Pustekuchen. Wenn, dann nur eine von den beiden! Wenn überhaupt. Der Tint der FM11 ist weniger grünlich und quasi gar nicht grünlich im High mode. Die Niteye ist auf beiden Modi eindeutig grünlich, da gibt's kein Relativieren mehr, sorry.

Beim Ruhestrom, standby current drain, komme ich auf 0.000mA und 0.00uA. Bin verdutzt, keine Ahnung wie das möglich sein kann, aber ich lasse mal einen vollen 10180 Akku über Wochen in der Tala und beobachte, ob es Anzeichen von Ruhestrom gibt. Wegen des elektronischen Schalters müsste es einen Ruhestrom geben, aber vielleicht ist er wirklich so winzig, dass mein Multimeter ihn nicht auflösen kann, z.B. 4nA würden bestimmt weiterhin als 0.00uA angezeigt werden.

Niteye Low mode:


Niteye High mode:


Mecarmy Low mode:


Mecarmy High mode:


Mecarmy Moonlight mode:


Die Beamshotbilder zeigen auf, was der Realität entspricht. Die Färbungen im Spill, der grünliche Beamtint auch im High mode der Niteye und ihre hellere Lichtausbeute, das merklich unsymmetrische Beamprofil der Mecarmy wegen unperfekt zentrierter LED, die unterschiedlich großen Hotspots. Schauen wir uns doch die LED's mal an.



Bei den LED's kann man wirklich nur sehr schwer eine Dezentrierung erkennen, selbst im Moonlight mode. Sie ist aber da und sorgt dafür, dass das Beamprofil nicht 100% perfekt symmetrisch ist. Bei solchen Mini-Dimensionen von Reflektor bzw Optik muss so etwas zu verzeihen sein, ein Zehntelmillimeter Dezentrierung reicht schon aus, um Auswirkungen sichtbar zu machen.



Zum Ausklang des Reviews ein paar Bilder von Sommer Sonne und Kühen.



Vergessen wir nicht die USB Aufladefunktion. Die Mecarmy lädt den mitgelieferten 100mAh-Akku auf 4.198V auf. Die Niteye, jedenfalls mein Exemplar, lädt gesunde unbenutzte Akkus bis auf 4.223V auf. Diese genannten Spannungen werden nicht mehr erreicht, je mehr der 10180 Akku benutzt wurde.
Apropos 100mAh-Akku, bei meinen Tests kam ich gerade mal auf 76mAh. Die Fläche unter den Stromgraphen betrugen gut 74mAh.



Noch ein flüchtiger Blick auf die Dokumentation wie die englische Bedienungsanleitung und die Verpackung. Lieferumfang beinhaltet neben der Lampe mit Taschenklipp: Splitring, Handgelenkschlaufe, Kopfband, 10180 Akku mit angeblichen 100mAh Kapazität, kein Holster, die Bedienungsanleitung, Verpackung, und ein Tütchen mit 2 fetten O-Ringen.



Was es abschließend noch zu kommentieren gibt, vielleicht eine Zusammenfassung. Und mit einer Baseballkappe komme ich nicht weit. Egal wie, egal wo, man die FM11 mit dem Taschenklipp an der Kappe befestigt, das Licht strahlt in eine perverse Richtung. Kannste total vergessen. Der Druckschalter fühlt sich griffig an, sieht klasse integriert aus, lässt sich sehr leicht betätigen, kurzer Klick genügt und Licht geht an, dann gedrückt halten fürs Umschalten. Modus-Reihenfolge Low (default) - Moonlight - High - Low - Moonlight - usw. Der Taschenklipp hat eine Nenndicke von 0.80mm und ist stellenweise 0.85-1.00mm dick und fühlt sich ordentlich robust an. Armytek Klipp hat 1.00mm Nenndicke zum Vergleich. Natürlich können beide Dicken brechen!

Was mache ich mit dem Lämpchen, wohin gehört sie? Durch das Gewicht halte ich sie für zu schwer, um sie am Revers oder mit einem Bürohemd zu tragen. Schlüsselbund oder Hosentasche kommt auf keinen Fall in Frage, ungewollte Aktivierung ist garantiert! Ich könnte sie als Kopflampe benutzen, aber der wahre Nutzen liegt in weniger Praktischem: die unglaubliche Freude an dem Besitz des Minikunstwerks, das Spielen und Befummeln damit, das unaufdringliche Aufblitzen anderen gegenüber ("hey was hat du denn da?"), das Gefühl von Wertigkeit durch und durch, das kleine attraktive Teil lässt keinen kalt.

Ich denke, dass Mecarmy hiermit ein wirklich toller Wurf gelungen ist. Ein hübsche Kreation, die ich möglicherweise nur noch Sunwayman zugetraut hätte. Schauen wir uns sämtliche 90°-abgewinkelte Standlämpchen auf dem Markt an. Dieses hier ist eindeutig und mit Abstand das attraktivste aussehende, geben wir zu. Das liegt wohl an seinen harmonischen Proportionen, dem tollen Material (brushed stainless steel), und an seiner Winzigkeit.

Nicht-Flashaholiker würden nicht verstehen, weshalb für soviel Hübschheit ein Flashaholiker bereit wäre, das geforderte Geld zu latzen. HKequipment listet für USD59.90, selected-lights für EUR69.90.

Attraktivität. Kostet. :rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Dagor

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14 Mai 2011
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Bremen
Vielen Dank für das tolle Review. Die Whitewallshots sind zwar ein wenig überbelichtet, aber sonst sind die Fotos klasse. Auch inhaltlich ist alles sehr gut nachvollziehbar.

Vor allem die winzige Lanyard-Öse mit unpassendem Schlüsselring finde ich auch etwas absurd. Andererseits bin ich mir auch nicht sicher, wie viel besser man das hätte umsetzen können. Einen Gnubbel wie bei der Niteye kann man da ja nicht hinten draufsetzen, da der Magnet in der Tailcap steckt und funktional sicher Vorrang hat. Vielleicht fällt es also in die Kategorie: absurd aber besser als nichts?

Insgesamt ist die FM11 aber eine sehr interessante Lampe die ihre eigene Nische gefunden hat. Stirnlampen im 10180-Format kannte ich zumindest noch nicht. Zur praktischen Nutzung wäre die Lampe zwar nichts für mich, aber ich finde es gut, dass Altun hier etwas neues ausprobiert. Die FM11 ist eine nette Abwechslung vom "Einheitsbrei" und hat sicher auch irgendwo ihre Anwendung. (Auch wenn es vielleicht nur im "Taschenlampen-Streichelzoo" ist)

Nur zum Kopfband habe ich eine Frage:
Kommen wir zum Kopfband. Erst dachte ich dass es einen Produktionsfehler hatte, denn ich sah nirgends am Band die übliche Bandlocken-Konstruktion oder Bandschlaufen-Konstruktion für die Aufnahme des Talakörpers. Ein schwarzer kleiner Nylonpatch konnte es doch nicht gewesen sein, oder? Oder sollte man tatsächlich dadurch irgendwie den Taschenklipp hindurchfädeln? Nicht möglich dachte ich. Am Ende hatte ich es geschafft, da zwar das Material des Nylonpatchs unnachgiebig ist, aber das Kopfbandbandmaterial weich und dehnbar ist. Eigentlich eine elegante Lösung und auch sichere. Wer das Einfädeln und Ausfädeln zehnmal wiederholt, müsste befürchten dass die Nähte am Nylonpatch reißen oder platzen.
Verstehe ich das falsch, oder ist das wirklich so konstruiert, dass das vermutlich nicht lange hält? Das wäre ja blöd wenn die kleine Lampe runterfällt. Einerseits, weil sie nicht zu den Lampen gehört, denen Macken gut stehen und andererseits weil sich kleine Lampen auch sehr gut verstecken können, wenn sie irgendwo hinfallen.


Es hat mich jedenfalls wirklich sehr gefreut, dass es nun endlich mit einem Review von dir geklappt hat! Und das Warten hat sich gelohnt. :daumenhoch:

Lass uns aber bitte bis zum nächsten Review nicht wieder so lange warten. ;)
 

Dr.Devil

Flashaholic**
24 Juli 2012
4.842
5.403
113
nördlich von Stuttgart
Heute jibbet ein Review von der FM11, meinem neuesten Läm*chen im Stall! Im Netz fand ich bislang kein Review
Ein paar Zeilen weiter unten bei ´sonstige Taschenlampen´ wärst du fündig geworden im "Netz" :zwinkern:

http://www.taschenlampen-forum.de/threads/vorstellung-mecarmy-fm11-winkellampe.49523/

Der Hersteller, Altun Limited, produziert Lampen unter verschiedenen Marken einschliesslich OEM. Dieses Modell wird von Altun auch als Fermion unter der Marke Cooyoo rausgebracht,
wieder was gelernt, wusste ich nicht :thumbup:

Zum Ausklang des Reviews ein paar Bilder von Sommer Sonne und Kühen.
Nach Sommer und Sonne schmeckt dein review - vielen Dank dafür, habe es mit Freude gelesen - die Kühe reichst du noch nach - gell? :)

Grüße Jürgen
 
G

Gelöschtes Mitglied 4431

Guest
Nur zum Kopfband habe ich eine Frage:

Verstehe ich das falsch, oder ist das wirklich so konstruiert, dass das vermutlich nicht lange hält?
Besten Dank für eure freundlichen Reaktionen und die vielen Danke's :peinlich:

Ja vermutlich hält der Garn, halten die Nähte die Strapazen, die Zugbeanspruchung nicht sonderlich lange aus. Man muss schon ziemlich an der Konstruktion zerren, um den Taschenklipp dadurch zu kriegen. Konstruktion ist schon zuviel des Wortes: es wurde einfach ein Stück Nylonfetzen :Todlachsmiley: auf das weiche Kopfband genäht. Zwei Aussennähte, zwei mittlere Nähte. Ziemlich primitiv und billig. Aber da es funktioniert, doch ganz klever, fast schon elegant.
 
  • Danke
Reaktionen: FrankFlash und Dagor
G

Gelöschtes Mitglied 4431

Guest
Olight Shop
Wirklich kein Klopper.
Der Akku ist winzig, so muss man dat sehen :p
Gegen 10180 Akku sieht alles groß aus :rofl:
 

lichtistdunkel

Flashaholic
13 November 2015
139
216
43
ja, der 10180'er ist winzig, das stimmt. bei deiner ungewinkelten Niteye Mini-1 und bei der größeren Niteye JA10 passt das Verhältnis von Lampe zu Akku aber imho besser. die FM11 könnte man ja glatt für eine Triple-A-Lampe halten ;)
 
G

Gelöschtes Mitglied 4431

Guest
Beim Ruhestrom, standby current drain, komme ich auf 0.000mA und 0.00uA. Bin verdutzt, keine Ahnung wie das möglich sein kann, aber ich lasse mal einen vollen 10180 Akku über Wochen in der Tala und beobachte, ob es Anzeichen von Ruhestrom gibt. Wegen des elektronischen Schalters müsste es einen Ruhestrom geben, aber vielleicht ist er wirklich so winzig, dass mein Multimeter ihn nicht auflösen kann, z.B. 4nA würden bestimmt weiterhin als 0.00uA angezeigt werden.

placebo, 4. September 2016 Zuletzt bearbeitet: 5. September 2016
Was haben wir heute, 18. Oktober 2016. Gut 6 Wochen her also. Habe mal den weissen DQG10180 herausgenommen und nachgemessen: 4.179V. Vor 6 Wochen war er voll geladen, also 4.2V gerundet. Abzüglich Akkueigenentladungsverlust sehe ich hier kaum Auswirkungen durch standby current drain.

@Andi, hast du es geschafft den Ruhestrom aufzulösen? :ninja: