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Review LedLenser M7R (18650) aus dem LL-Forum ( ! Große Bilder ! )

forest

Ehrenmitglied
13 September 2010
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Tach zusammen,

vor einiger Zeit habe ich an einem Forums-Test der M7R im LedLenser-Forum teilgenommen.

Diesen Beitrag kopiere ich jetzt faulerweise einfach mal hier rein, evtl sind für den ein oder anderen ein paar interessante Infos dabei. Ich hoffe das ist so ok.

Technische Daten laut LedLenser-Homepage:

LED: High end Power LED
Länge: 156 mm
Gewicht: 206 g
Lumen: 220 lm*
Batterien: 1x ICR18650
Energietank: 8,1 Wh
Leuchtdauer: 20,5 h*
Leuchtweite: 255 m*

Original-Beitrag aus dem LedLenser-Forum:

Teil 1


Hallo zusammen,

meinen Bericht möchte ich unkonventionell beginnen, und zwar mit Bildern und etwas weniger Text. Meine Einsatzbereiche sind hauptsächlich die Fotografie von LostPlaces, Untertage und allgemein im Outdoorbereich. Alles aber rein hobbymäßig. :D

Vorab zu den folgenden Fotos: Die Bilder wurden zu Vergleichszwecken geschossen und entsprechen aufgrund des Weißabgleichs und der Helligkeit NICHT der Realität!

Die Kameraeinstellungen wurden komplett manuell vorgenommen, was bedeutet, das die Kamera bei den einzelnen Bildern keinerlei automatische Anpassung vornehmen konnte. Somit kann man die Bilder direkt miteinander vergleichen.


Die Fotos wurden teilweise in TiThos Produktfoto-Box gemacht, mit meiner Canon EOS 550D und seiner EOS1000D.

Die Lampen wurden auf dieser Schiene montiert, die eigentlich für Videos konzipiert ist. Die Kamera wurde auf einem zweiten Stativ dahinter postiert.



Folgende Lampen wurden fotografiert:

Led Lenser T7, Led: Q4 (?), 170 Lumen (mit Eneloop mehr) Stromvers.: Eneloop AAA
Led Lenser M7R, Led: ?, 220 Lumen, Stromvers.: LedLenser 18650 LiIon
Fenix LD20, Led: Q5, 180 Lumen, Stromvers.: Eneloop AA
Jetbeam RRt-0, Led: R5, 225 Lumen, Stromvers.: 16340 LiIon
MiniMagLite mit Dittman-Modul, Led: Q5, 140 Lumen, Stromvers.: Eneloop AA

Diese Angaben sind Herstellerangaben! Die Lampen wurden immer in ihrer maximalen Dauerbetriebsstufe abgelichtet! Das bedeutet für Led Lenser der High-Modus (nicht 130%!), für Fenix und Jetbeam Turbo (100%), die MiniMag mit Dittmann-Modul hat nur eine Stufe.

Die M7R wurde immer kurz vor dem Foto eingeschaltet um das herunterdimmen zu verhindern.











Hier kann man sehen, das der O-Ring und das Gewinde der Endkappe völlig trocken sind. In dieser Preisklasse hätte ich zumindest ein wenig Fett erwartet, insbesondere weil das Gewinde aus meiner Sicht keine elektrische Funktion hat. Es quietscht beim verschrauben erbärmlichst!




Als nächstes die M7R und dann die T7. Die ersten zwei Bilder sind auf der Kamera auf "0" belichtet, die nächsten sind deutlich unterbelichtet.

M7R


T7


M7R


T7


M7R


T7




Hier der direkte Vergleich zwischen M7R (links) und T7 (rechts)







Nun folgt ein Vergleich mit anderen Lampen, alle Bilder wurden deutlich unterbelichtet.





Fenix LD20 Q5




Led Lenser M7R




Led Lenser T7




Jetbeam RRt-0 R5



MiniMag mit Dittmann-Modul








Allgemein / persönliche Meinung:

Die Bedienung finde ich ganz OK. Die Lampe hat viele Funktion, ist im Grunde "überladen", dennoch kann ich meine Lieblingseinstellung festlegen und werde nicht von den "Blink-Modi" genervt. In meinem Fall der "Easy-Modus" mit High und Low und der Dimmfunktion. Diese finde ich sehr praktisch, besonders für meinen Anwendungsbereich "Fotografie".

Den Ladekontakt finde ich innovativ und gut funktionierend, man findet dort das LedLenser-Logo-Design wieder. Er ist korrosionsfrei, der Magnet recht stark, und insgesamt einfach zu bedienen. Die Anfälligkeit bei Verschmutzung wird sich zeigen, aber eigenlich kann auf der abgerundeten Fläche nichts hängen bleiben.
Eigentlich hätte ich mir einen Gummi-Endkappen-Schalter (versenkt gegen versehentliches Betätigen) gewünscht, aber aufgrund dieses Ladeanschlusses bin ich auch so zufrieden.
Die USB-Ladefunktion ist sinnvoll und sehr praktisch!

Die Ladung selbst scheint beim ersten Test einwandfrei zu sein, der 18650er hat kurz nach dem Ende des Ladevorgangs 4,20V, das ist optimal!

Den 18650er aus der Halterung zu bekommen ist wahrlich nicht einfach, aber wann kommt das schonmal vor? Eigentlich nur wenn der Nutzer mit der Laufzeit nicht klarkommt und einen Ersatz-Akku bei sich hat. Dann müsste man im Dunkeln den Akku da "rausfummeln" was wirklich schwierig wird. Eine Optimierung des Kunststoffhalters wäre angebracht.

Auf das Gewinde bin ich oben beim Foto schon eingegangen.


Der Fokus funktioniert insgesamt viel besser als bei der T7, die Lock-Funktion ist prima. Ob er genauso anfällig bei Verschmutzung ist wie bei der T7 wird sich zeigen.

Der Spot ist fokussiert kleiner (punktförmiger) als bei der T7, was mehr Reichweite bringt, defokussiert ist er größer, was mehr Ausleuchtung der Randbereiche (z.B. Wegesrand) bringt - gefällt mir gut!


Das Zubehör macht einen hochwertigen Eindruck, abgesehen von den Dübeln. Der Gürtelclip ist stabil, aber wenn die Lampe im "harten Einsatz" mit dem Clip getragen wird, hätte ich Sorge sie zu verlieren! Das gute alte Holster wie es bei der T7 dabei war fehlt mir sehr!


Warum beim Betrieb auf die Leistungsreduzierung nach 3min gesetzt wurde kann ich nicht verstehen. Welche Gründe hat das? Temperaturprobeme? Bei einer so großen Lampe mit so viel Masse darf es eigentlich kein Temperaturproblem geben! Liegt an der gewünschten Laufzeit?

Ich wünsche mir, das ich wählen kann ob die Lampe herunterdimmt oder nicht. Wenn ich den "Easy-Modus" wähle, und die Stufe "High" einschalte, sollte die Lampe bis zum bitteren Ende mit der gleichen Leistung arbeiten. Dann kann sie in einer kleinen Stufe bis zur unteren Entladespannung des 18650ers weiterleuchten. Dieses könnte man recht genau definieren und der User weiß was auf ihn zukommt.

Mein Gesamteindruck am ersten Tag sieht so aus:

Da ich ich schon einige Lampen gesehen habe, insbesondere in der "über 800 Lumen-Klasse" hat mich die M7R nicht vom Hocker gehauen. Das wird einem weniger kranken Taschenlampen-User (als ich es bin) definitv anders gehen!

Die Lampe ist interessant, innovativ und praktisch.

Aber ist sie den Preis wert? Ich finde nicht, denn einige "Otto-Normal-Verbaucher" werden vielleicht denken: Für das Geld kaufe ich eine Fenix TK40, da kommen acht Mignons rein (egal ob Akku oder nicht) und ich habe dann 630 Lumen in der Hand.

Andererseits geht LedLenser an einigen Stellen (erfolgreich) einen anderen Weg als andere Hersteller, z.B. bei den Optiken und der Ladetechnik und das finde ich sehr gut!


So das reicht für heute, es ist doch mehr Text geworden als geplant. Weitere Berichte werden folgen, wenn die Lampe in den nächsten Tagen mal mit mir "im Dreck" war! :D

Gruß Forest


Teil 2



Soooo, hier noch zwei Bilder die ich gestern vergessen hab:

Der Gürtelclip:



Die Dübel:





Heute war die M7R mit auf der Firma und wurde von den Kollegen begutachtet.

Dabei fiel mir selbst nochmal auf, dass das Bedienkonzept wirklich gut ist. In der Regel nutzt man zwar nur einen Modus dauerhaft, aber die Möglichkeit mal auf den Strobe zu wechseln ist wirklich gut. Ich vermute mal das die Dimmfunktion bei fotografieren sehr praktisch sein wird, denn es kommt oft vor, das man mal ein Objekt besondern herausheben, oder nur ganz schwach anleuchten will. Mit festen Leuchtstufen ist das nicht immer möglich, weil der Helligkeitsunterschied entweder zu groß oder zu klein ist. Mit der Dimmfunktion kann ich dann stufenlos anpassen - Prima!
"On the road" wird es wohl so sein, dass man eine angenehme "Zwischenstufe" wählen kann zum laufen. Das ist praktisch und energiesparend - Auch prima! :D


Hier ein Beispielbild aus einem alten Bergbaustollen:




Man kann sich streiten ob das Bild nun ansprechend ist oder nicht (Geschmackssache), aber dieser Effekt ist mit einer T7 ganz wunderbar umzusetzen! Mit einer M7R dann nochmal besser, weil der "Flood-Beam" noch etwas größer ist.

Mein erster Beitrag hatte evtl. eine sehr negative Anhaftung, aber eigentlich ist es so wie Titho sagte: Klagen auf höchstem Niveau. Vielleicht ist man schon etwas zu "abgehoben" und sieht die Dinge als Problem, die andere Leute gar nicht so stören.
Ich bin im Grunde bekennender "Flashoholic", somit ist mein Anspruch an die Lampe stark verfälscht - Die Sucht ist daran schuld. :D :D :D


Gruß Forest


Teil 3


Ich war noch im Garten...

Irgendwie konnte ich nicht widerstehen und musste noch was im dunkeln fotografieren. Also die M7R und den Billig-Gorilla-Lampenständer geschnappt und raus in die Kälte... :D

Ergebnis:





Der Aufbau:




Mir ist mal wieder aufgefallen das sowas nur mit einer Led Lenser Optik geht. Der Beam ist groß, rund und gleichmäßig und somit super geeignet für solche Aufnahmen. Evtl. wäre ein Diffusor noch ganz gut, das werde ich noch ausprobieren...

Die Bilder sind natürlich völlig fernab von der Realität, aber mir gefällt genau das. Die Belichtungszeit lag bei ca. 20-30 Sekunden, bei Blende 7,1 und ISO 400.

Es war immerhin fast vollkommen finster, und außer dem Mond, M7R und einer Glühbirne die im Keller brannte hat niemand Licht gespendet...
Die M7R war auf LOW, der Baum ist dennoch etwas überbelichtet, aber naja... mir war kalt und hatte keine Lust weiter zu schrauben... ;)

Fazit für den kalten Tagesabschluss: M7R: Daumen hoch!


Gruß Forest


Teil 4



Hallo zusammen,

heute waren wir nochmal unter Tage.

Es wurden einige Beamshots verschiedener Lampen angefertigt.

Dazu nochmal der Hinweis: Diese Bilder entsprechen nicht der Realität! Als Helligkeits-Referenz wurde die M7R genommen. Die Bilder sind lange belichtet und nur für Vergleiche geeignet.

Alles Lampen wurden auf ihrer höchsten Dauerbetriebsstufe (also nicht 130%!) und mit vollen Akkus betrieben!

Folgende Lampen wurde abgelichtet:

Led Lenser M7R, 18650, 220 Lumen
Led Lenser T7, Eneloop, 170 Lumen (mit Eneloop mehr)
Fenix LD20 Q5, Eneloop, 180 Lumen
Fenix TK45 (3x XP-G R5) Eneloop, 760 Lumen
Fenix TK40 (MC-E), Eneloop, 630 Lumen
EagleTac M3C4 (3x XP-G R5), 1000 Lumen (Led), 800 Lumen (eff. Output)
Also fangen wir an:

Led Lenser M7R fokussiert



Led Lenser M7R defokussiert



Led Lenser M7R halb fokussiert



Led Lenser T7 fokussiert



Led Lenser T7 defokussiert



Led Lenser T7 halb fokussiert



Fenix LD20 Q5



Fenix LD20 Q5 mit vorgehaltenem EagleTac Diffusor



Fenix Tk45



Fenix Tk40



EagleTac M3C4 (Tripple XP-G R5)




Kurz bevor wir wieder ausfahren wollten, bot sich uns noch dieses schöne Bild, mit ganz natürlicher Beleuchtung... :D





Also für mich steht nun fest: In der "x7-Serie" von LedLenser ist die M7R die beste Lampe. Sie macht Spaß aufgrund der vielen Möglichkeiten und Anwendungsbreiche. Die Leistung ist wirklich gut, und ich denke das die Lumenangaben sehr genau sind.

Einige Lampen aus dieser Testreihe sind nicht aufgrund ihrer Leistung vergleichbar, aber aufgrund des Preises:

Die M7R, die Fenix TK40 und 45, und die EagleTac M3C4 und M2XC4 liegen alle bei ca. 140-170 Euro.

Gruß Forest


Teil 5



So wie es aussieht wird das heute mein vorläufig letzter Beitrag zur M7R, wobei ich immer wieder noch das ein oder andere Bild aus der praktischen Anwendung anfügen möchte.


Vor dem Test war ich von einem festen Fokus bei einer Taschenlampe völlig überzeugt, nach diesem Test und der Begutachtung der M7R bin ich der Fokussierbarkeit wieder etwas mehr zugewandt. Einfach weil es an manchen Stellen sehr praktisch ist. Dennoch werden meine Alltagslampen immer einen festen Fokus haben, es ist einfach angenehmer. Allerdings ist eine Diskussion eingentlich total sinnlos, denn es ist eine Ansichtssache, jeder Nutzer hat da andere Vorstellungen.

Ich persönlich hoffe, das diese Diskussion bzw. Zwiespältigkeit bald aussterben wird, wenn Led Lenser vielleicht ein System entwickelt was beide Vorteile verbindet. Zum Beispiel ein Fokussystem was in der Mittelstellung einen Hot-Spot mit großem Spill herum bietet. Das wäre genial! Aber ich befürchte so etwas ist kaum möglich, sonst hätte man es schon gebaut.

Die M7R macht sich super in meinem Einsatzbereich und wird wohl ab sofort immer dabei sein wenn ich auf Tour gehe, soviel ist klar.

Nun habe ich eben noch ein paar Bilder gemacht, denn als ich aus dem Fenster schaute viel mir auf, das es ein wenig diesig ist - perfekt für Beamshots. :D

Also los:

Der Aufbau:




Links M7R, Mitte X21, Rechts T7:




Links EagleTac M2XC4, Mitte X21, Rechts EagleTac M3C4





Links M7R, Mitte X21, Rechts T7:




Links EagleTac M2XC4, Mitte X21, Rechts EagleTac M3C4




Gruß Forest


ENDE Forumsbeitrag aus dem LedLenser Forum

Hinweis


Nochmals: Es handelt sich um die Kopie des Beitrags aus dem LedLenser Forum. Deshalb sieht es etwas komisch aus.

Dieser Test ist nicht an einem Tag entstanden, sondern Stück für Stück.


Evtl. hilft das jemandem bei der Lampenwahl.

UND: NEIN! Ich arbeite nicht für LedLenser! :eek:


Gruß Forest
 
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cuxhavener

Flashaholic***²
7 März 2010
19.283
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Hi Forest,

ich bin überwältigt, zwar nicht von der Leuchtkraft und dem Beam der M7R, dafür aber von deiner perfekten Arbeit, wirklich ein 1A Review:thumbsup:

Gruß
Klaus
 
  • Danke
Reaktionen: Mr.torchfreak

forest

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Acebeam
:eek::eek::eek:

Äh, also mal ruhig mit den wilden Pferden... ;) Danke für deine Worte! :thumbsup:

Ich bin eigentlich nicht so der Reviewer... Das kam aus dem Bauch heraus, und in einer Phase wo ich etwas mehr Zeit hatte :eek:

Der Fairness halber sollte man dazusagen: Wenn man an einem LL-Forumstest teilnimmt, darf man die Lampe nachher behalten.

Ich denke das ist kein Geheimnis, aber da ich das Review relativ "egoistisch" mit meinen Bilder gefüllt habe, und anderen dadurch einen Einblick in mein Hobby geben wollte, fand ich das Verhältnis so ganz gut. Hat schon etwas Zeit gekostet...

Bevor die Frage kommt ob ich das hier im Forum auch so machen würde: Ja! Auch wenn ich eine Lampe kaufen müsste. Das Geld spielt für mich eine untergeordnete Rolle, das es sich um MEIN Hobby handelt. Nicht weil ich zuviel Geld habe - schön wärs... :(
Aber nur wenn für mich alles stimmt: Und zwar genug Zeit dafür, eine gute Tour mit schöner Lokation, Spaß daran und eine tolle Lampe. Und das trifft leider selten alles zusammen ein... :(


Nochmal Danke!

Gruß Forest
 
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forest

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13 September 2010
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Bevor ich es vergesse: TiTho war auch beteiligt, er hat einen Teil des Equipments, Zeit und seine Meinung gestiftet...:thumbup:
 

angry-towner

Flashaholic
19 September 2010
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Auch von mir beide :thumbsup::thumbsup: Auch wenn ich kein LED LENSER Fan bin, das beste und einfallsreichste Review, dass ich hier gelesen habe. Vorallem die Bilder sind genial. Danke dafür!
 

forest

Ehrenmitglied
13 September 2010
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Siegerland
Hi,

Danke!

Ich hab ja alle Teile zusammen in einen Beitrag gepackt... Könnt es sein, das ich den Preis für den längsten Beitrag im TLF gewonnen hab? :eek: :D

Ist mir eben erst so richtig aufgefallen... ;)

Gruß Forest
 

forest

Ehrenmitglied
13 September 2010
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Tach zusammen,

beim durchlesen fiel mir auf das ich gar nichts zur Bedienung gesagt habe :eek:

Das möchte ich noch kurz ergänzen:

Es stehe drei Grund-Modi zur Verfügung:

1. Easy Mode: Einschalten-> 100% | 1x Tippen -> 15% | Tippen und halten -> Dimmfunktion stufenlos

2. Tactical Defense Mode: Einschalten -> 100% | 1x Tippen -> Strobe

3. Professional Mode: Einschalten -> 100% | 1x Tippen -> 15% | 1x Tippen -> Blink | 1x Tippen -> Strobe | Tippen und halten -> Dimmfunktion


Umschaltung der Modi:
Lampe Aus -> 4x Tippen und dann einschalten innerhalb 5s und der nächste Mode wird eingestellt. Bestätigung erfolgt durch blinken direkt nach dem einschalten, je nach Mode 1 bis mal.

Ich hoffe man versteht das so. :oops:


Überraschend gut finde ich diese Bedienung nicht, überraschend schlecht auch nicht. Meine Standardeinstellung ist der Easy-Mode. Mehr brauch ich nicht. Fürs fotografieren ist die Dimmfunktion ganz prima.


Dies nur als Ergänzung.


Gruß Forest
 
Trustfire Taschenlampen